George Ward Price im Interview mit Adolf Hitler

Am 18. Oktober 1933 wurde der Sonderkorrespondent der „Daily Mail“, George Ward Price, von Adolf Hitler empfangen. Von dem darauffolgenden Interview sagte der Korrespondent, daß es sich um die ausführlichste und direkteste Darlegung der deutschen Haltung in der internationalen Politik gehandelt habe, die der Reichskanzler jemals gegeben habe.

Der amtliche Bericht über das Interview lautet: Bei Beginn des Interviews äußerte Reichskanzler Hitler, welches Unglück es gewesen sei, daß am 4. August 1914 zwischen den beiden großen germanischen Nationen, die hunderte von Jahren in Frieden gelebt hatten, Krieg ausgebrochen sei. Er hoffe, daß die beiden stammesverwandten Völker den Weg zurück zu ihren alten freundschaftlichen Beziehungen finden würden. Der Korrespondent stellte dann eine Reihe von Fragen:

Frage George Ward Price:

Es könnte Eure Exzellenz interessieren, daß Anzeichen in London dafür vorhanden sind, daß Ihre persönliche Popularität beim britischen Publikum seit letztem Sonnabend außerordentlich zugenommen hat. Lord Rothermere, mit dem ich gestern abend telephonierte, erzählte mir, daß, als Ihr Bild in der Wochenschau der Londoner Kinematographentheater am Montagabend gezeigt wurde, es mit lebhaften Beifall begrüßt wurde. Es ist indessen eine Tatsache, daß innerhalb gewisser Kreise der britischen Öffentlichkeit und Presse durch Deutschlands plötzlichen Austritt aus der Abrüstungskonferenz erhebliches Mißtrauen und Beunruhigung geweckt worden sind. Es würde erheblich dazu beitragen, diese Besorgnisse zu beschwichtigen, wenn der Herr Reichskanzler mir erlauben würde, in einer ganz objektiven Weise ihm einige hierauf bezügliche Fragen zu stellen. Zunächst möchte ich die Rede des Unterstaatssekretärs im Kriegsministerium, Duff Cooper, anführen, der sagte, daß „kein Volk in der Geschichte der Welt sich jemals mit derartiger Begeisterung für den Krieg vorbereitet habe, als das deutsche Volk es zur Zeit tue“. Es wäre nutzlos zu bestreiten, daß diese Ansicht in England weit verbreitet ist. Welche Antwort kann darauf erteilt werden?

Antwort Adolf Hitler:

Ich war einst am 14. August 1914 tief unglücklich darüber, daß nunmehr die beiden großen germanischen Völker, die durch alle Irrungen und Wirrungen der menschlichen Geschichte so viele hundert Jahre friedlich nebeneinander lebten, in den Krieg gerissen wurden. Ich würde glücklich sein, wenn endlich diese unselige Psychose ihr Ende fände und die beiden verwandten Nationen wieder zur alten Freundschaft zurückfinden könnten.

Die Behauptung, daß das Deutsche Volk sich mit Begeisterung auf den Krieg vorbereite, ist eine uns einfach unfaßbare Verkennung des Sinnes der deutschen Revolution. Wir, die  Führer der nationalsozialistischen Bewegung, sind fast ohne Ausnahme Frontsoldaten gewesen. Ich möchte den Frontsoldaten sehen, der mit Begeisterung sich für einen neuen Krieg vorbereitet! Wir hängen mit großer Liebe an unserem Volk, genauso, wie jeder anständige Engländer an dem seinen hängt. Wir erziehen die deutsche Jugend zum Kampf gegen  innere Laster, aber auch zum Kampf gegen Gefahren wie den Bolschewismus, von deren Größe man in England allerdings keine Vorstellung hatte und wohl auch heute noch nicht besitzt.

Unsere Revolutionslieder sind keine Lieder gegen die anderen Völker, sondern Lieder für die Brüderlichkeit im Inneren, gegen Klassenkampf und Eigendünkel, für Arbeit und Brot und für die nationale Ehre. Der beste Beweis dafür ist, daß bis zu unserem Regierungsantritt unsere ausschließlich politische S.A. vom Staat auf das furchtbarste verfolgt war, ja – daß unsere Anhänger nicht nur nicht zum Heere genommen wurden, sondern nicht einmal in einer Heeresstätte als Arbeiter beschäftigt werden durften.

Frage George Ward Price:

Der Verdacht, daß Deutschlands letzte Ziele kriegerische sind, beruht auf folgenden Erwägungen: Man glaubt, daß das Deutsche Volk von der nationalsozialistischen Regierung dazu erzogen worden ist, daß es ein tiefes und echtes Zerwürfnis mit Frankreich hat und daß dieses nur durch einen deutschen Sieg wieder gutgemacht werden kann.

Antwort Adolf Hitler:

Die nationalsozialistische Bewegung erzieht nicht das Deutsche Volk zu einem echten oder tiefen Zerwürfnis mit Frankreich, sondern einfach zur Liebe zum eigenen Volk und zu einem Bekenntnis für die Begriffe von Ehre und Anständigkeit. Glauben Sie ernsthaft, daß wir unsere Jugend, die unsere ganze Zukunft ist und an der wir alle hängen, nur erziehen, um sie dann auf dem Schlachtfeld zusammenschießen zu lassen?

Ich habe schon so oft betont, daß wir keinen Grund haben, uns militärisch der Leistungen unseres Volkes im Kriege zu schämen. Wir haben daher auch hier gar nichts gut zu machen. Das einzige, über das wir uns schämten, waren die Männer, die in der Zeit unserer schlimmsten Not das Vaterland im Stich gelassen hatten. Diese Personen sind nun restlos aus Regierungs- und Verantwortungskreisen beseitigt. Daß die deutsche Jugend wieder ein Ehrgefühl besitzt, erfüllt mich mit Freude. Ich sehe aber nicht ein und verstehe es auch nicht, wieso ein anderes Volk dadurch bedroht sein soll. Und ich sehe erst recht nicht ein, wieso eine sonst so fair denkende Nation wie die englische, uns dies innerlich verübeln könnte. Ich bin überzeugt, daß, wenn England dasselbe Unglück getroffen hätte, das Deutschland traf, eher noch mehr Engländer Nationalsozialisten wären, als dies bei uns der Fall ist. Wir wollen mit Frankreich kein „Zerwürfnis“, sondern eine aufrichtige Verständigung, allerdings auf einer Basis, die ein Volk von Ehrgefühl akzeptieren kann. Das gilt grundsätzlich für jedes Volk. Und außerdem wollen wir alle leben können!

Frage George Ward Price:

Ein großer Teil der Deutschen Jugend wird zur Zeit in Arbeitslagern oder als Mitglieder der SA und anderer Formationen zu militärischer Disziplin erzogen. Selbst, wenn die Deutsche Regierung nicht beabsichtigt, diese Ausbildung für den Kriegsfall durchzuführen, herrscht in Frankreich – zum Teil auch in England – die Befürchtung, daß die Entwicklung eines militärischen Geistes unter den jungen Deutschen Folgen haben könnte, die eines Tages verlangen werden, daß die militärischen Kenntnisse, die sie jetzt erwerben, praktisch ausgenutzt werden.

Antwort Adolf Hitler:

(Schmunzeln des Reichskanzlers) Die Deutsche Jugend wird weder in den Arbeitslagern, noch in der SA und in den unterstehenden Formationen mit militärischen Kenntnissen versehen, die sie anreizen könnten, diese einst auszunützen.

Wieviel mehr könnte sich demgegenüber Deutschland beschweren, daß in den anderen Ländern Jahr für Jahr Millionen an Rekruten eine wirklich militärische Ausbildung erfahren! Unser Arbeitsdienst ist eine ungeheure soziale Einrichtung, die zugleich klassenversöhnend wirkt. Eine Armee von jungen Leuten, die früher auf den Landstraßen verkommen sind, haben wir zu nützlicher Arbeit zusammengefaßt. Hunderttausend andere, die in den Großstädten schon in jungen Jahren verdorben worden sind, erziehen wir in unseren Jugend- und SA-Formationen zu anständigen Mitgliedern der menschlichen Gesellschaft.

Während vor uns die deutschen Straßen und Plätze vom Kommunismus beherrscht worden sind, das ganze Volk unter dem blutigen Terror dieser Mordbrennerbande litt, haben wir jetzt die Sicherheit, Ruhe und Ordnung wiederhergestellt. Das ist hauptsächlich der Erfolg meiner SA.

Frage George Ward Price:

Ferner ist die Ansicht weit verbreitet, daß Deutschlands Rüstungen schon viel weiter fortgeschritten sind, als amtlich zugegeben wird. Es wird z.B. behauptet, daß die deutsche Regierung in Schweden, Holland und anderen Ländern Munitionsfabriken erworben habe, in denen große Vorräte von Kriegsmaterial auf Lager gehalten werden, um bei Entstehen einer Kriegsgefahr sofort über die deutsche Grenze befördert zu werden.

Antwort Adolf Hitler:

Diese Ansichten sind ehrlich gesagt lächerlich.

Erstens. Wo sind denn die Fabriken in Schweden, Holland und anderen Ländern, die wir als Munitionsfabriken erworben haben sollen? Unsere Feinde im Ausland bringen die genauesten Nachrichten über alles, was in Deutschland, wie sie behaupten, geschehen sein soll. Es müßte ihnen doch eine Spielerei sein, endlich einmal zu sagen, welche Fabriken wir in Holland erworben haben und welche in Schweden. Meines Wissens regieren in Schweden keine Nationalsozialisten, ebensowenig wie in Holland. Es würde doch den findigen Nachrichtendiensten nicht schwer sein, herauszubekommen, in welcher holländischen oder schwedischen Fabrik für Deutschland Munition fabriziert und auf Lager gehalten wird. Denn es müßten dann immerhin ziemlich umfangreiche Lager sein.

Wie groß ein gewöhnliches Munitionslager nur für ein Armeekorps ist, weiß doch jeder gewöhnliche Soldat vom Kriege her. Und das alles bleibt den Augen der forschenden Mitwelt verborgen?! Und außerdem sollen wir vermutlich im Kriegsfalle diese Munition nachts auf dem Luftweg nach Deutschland schaffen, oder würde Frankreich unseren Schiffen Geleitbriefe ausstellen?! Nein! Das ist ja alles zu lächerlich – aber leider Gottes genügend, um ein Volk, das nichts weiter will als sein Recht, in einer Welt an zu schwärzen, die tatsächlich überhaupt nur eine einzige Rüstungsfabrik ist.

Frage George Ward Price:

Obwohl die Anwendung schwerer Feldartillerie durch den Friedensvertrag verboten wurde, wird in Frankreich behauptet, daß Artilleristen der Reichswehr in schwerer Artillerie an den deutschen Küstenbefestigungen ausgebildet worden sind. Diese Vorwürfe werden möglicherweise in den nächsten Wochen offiziell geltend gemacht werden. Würde es da nicht vorteilhaft sein, wenn der Herr Reichskanzler sich bereits im Voraus mit ihnen öffentlich auseinandersetzt?

Antwort Adolf Hitler:

Glauben Sie wirklich, daß wir uns den Luxus erlauben, von den hunderttausend Mann unserer Armee die Artilleristen an der schweren Artillerie der Küstenbefestigungen ausbilden zu lassen, damit sie dann mit den Feldkanonen schießen können? Wir haben in der Festung Königsberg eine lächerlich beschränkte Anzahl schwerer Geschütze genehmigt erhalten und selbstverständlich werden dafür auch Leute ausgebildet. Im übrigen hat die Armee leider nur eine ungenügende Feldartillerie, und wir bilden schon lieber die Leute an dem Geschütz aus, an dem sie kämpfen müßten, als an Geschützen, die wir gar nicht haben!

Frage George Ward Price:

Eine weitere Ursache der Besorgnis ist die Auffassung, daß Deutschlands zugegebene Absicht, eines Tages den polnischen Korridor wieder zu erlangen, mit der Erhaltung des Friedens unvereinbar ist. Auf welcher Grundlage hält der Herr Reichskanzler Verhandlungen mit diesem Ziel für möglich?

Antwort Adolf Hitler:

Es gibt überhaupt keinen vernünftigen Menschen, der die Lösung des Korridors als besonders überwältigende Leistung der Friedenskonferenz bezeichnen könnte. Der Sinn dieser Lösung konnte nur sein, Deutschland und Polen auf ewige Zeiten zu verfeinden. Niemand von uns denkt daran, mit Polen wegen des Korridors einen Krieg zu beginnen. Wir möchten aber alle hoffen, daß die beiden Nationen die sie betreffenden Fragen dereinst leidenschaftslos besprechen und verhandeln werden. Es kann dann der Zukunft überlassen bleiben, ob sich nicht doch ein für beide Völker gangbarer Weg und eine für beide tragbare Lösung finden.

Frage George Ward Price:

Der Ausdruck „Volk ohne Raum“ hat gewisse Unsicherheit erregt. Auf welchem Wege erblickt der Herr Reichskanzler eine Möglichkeit für die räumliche Ausdehnung Deutschlands? Bildet die Wiedererlangung von früheren deutschen Kolonien eines der Ziele der Regierung? Wenn ja, welche Kolonien kommen in Frage, und würde ein Mandatssystem Deutschland genügen, oder würde Deutschland volle Souveränität verlangen?

Antwort Adolf Hitler:

Deutschland hat zu viele Menschen auf seiner Bodenfläche. Es liegt im Interesse der Welt, einer großen Nation die erforderlichen Lebensmöglichkeiten nicht vorzuenthalten. Die Frage der Zuteilung kolonialer Gebiete, ganz gleich wo, wird aber niemals für uns die Frage eines Krieges sein. Wir sind der Überzeugung, daß wir genauso fähig sind, eine Kolonie zu verwalten und zu organisieren wie andere Völker. Allein wir sehen in all diesen Fragen überhaupt keine Probleme, die den Frieden der Welt irgendwie berühren, da sie nur auf dem Wege von Verhandlungen zu lösen sind.

Frage George Ward Price:

In gewissen Kreisen in England erwartet man, daß die jetzige Regierung sich als ein Vorspiel zur Restauration der kaiserlichen Familie herausstellen wird. Wäre es möglich, daß der Herr Reichskanzler seine Stellungnahme zu dieser Frage definiert?

Antwort Adolf Hitler:

Die Regierung, die heute in Deutschland tätig ist, arbeitet weder für die Monarchie, noch für die Republik, sondern ausschließlich für das Deutsche Volk. Wohin wir blicken, überall sehen wir nur Not und Elend, Arbeitslosigkeit, Verfall und Zerstörung. Dies zu beseitigen, ist die von uns gewählte Mission.

Frage George Ward Price:

Seit der Machtübernahme durch die Regierung Eurer Exzellenz ist die Weimarer Verfassung de facto in einzelnen Punkten abgeändert worden, obwohl sie nicht förmlich außer Kraft gesetzt ist. Beabsichtigt der Herr Reichskanzler, eine Verfassungsänderung auf neuer Grundlage durchzuführen?

Antwort Adolf Hitler:

Ich habe immer erklärt, nur mit legalen Mitteln zu kämpfen. Ich habe diese Erklärung stets gehalten. Die gesamte Umgestaltung Deutschlands ist auf verfassungsmäßig zulässigem Wege geschehen. Es ist selbstverständlich möglich und auch wahrscheinlich, daß wir das Gesamtergebnis der sich vollziehenden Umwälzung dereinst als neue Verfassung dem Deutschen Volke zur Abstimmung vorlegen werden, wie ich denn überhaupt betonen muß, daß es zur Zeit keine Regierung gibt, die mit mehr Recht als die unsere behaupten könne, von ihrem Volk beauftragt zu sein!

Frage George Ward Price:

Sieht der Herr Reichskanzler den Völkerbund als eine Einrichtung an, die ihren Nutzen überlebt hat oder kann er sich bestimmte Bedingungen vorstellen, unter denen Deutschland, eine Rückkehr in den Völkerbund zu erwägen, geneigt wäre?

Antwort Adolf Hitler:

Wenn der Völkerbund sich so wie in der letzten Zeit immer mehr auswächst zu einer Interessengemeinschaft bestimmter Staaten gegen die Interessen anderer, dann glaube ich nicht an seine Zukunft. Deutschland wird jedenfalls niemals mehr einer internationalen Vereinigung beitreten oder sich an einer solchen beteiligen, wenn es nicht als vollkommen gleichberechtigter Faktor anerkannt ist.

Daß wir einen Krieg verloren haben, das wissen wir. Wir wissen aber auch, daß wir uns so lange mutig und tapfer verteidigt haben, als es nur überhaupt ging. Wir sind Männer genug, ein zu sehen, daß man nach einem Krieg, den man verliert – man mag nun schuldig sein oder nicht – selbstverständlich die Folgen zu tragen hat. Wir haben sie getragen! Daß wir aber nun als Volk von 65 Millionen Menschen dauernd und immer wieder aufs neue entehrt und gedemütigt werden sollen, ist für uns unerträglich! Diese ewige Diskriminierung ertragen wir nicht, und solange ich lebe, werde ich niemals meine Unterschrift als Staatsmann unter einen Vertrag setzen, den ich als Ehrenmann auch im privaten Leben niemals unterschreiben würde, und selbst, wenn ich darüber zu Grunde ginge! Denn ich möchte auch nicht meine Unterschrift unter ein Dokument setzen mit dem stillen Hintergedanken, es doch nicht zu halten! Was ich unterschreibe, halte ich. Was ich nicht halten kann, werde ich niemals unterschreiben.

Frage George Ward Price:

Hält Deutschland sich somit für befreit von den bestehenden internationalen Verpflichtungen mit der Begründung, daß es nicht gleichberechtigt behandelt worden ist?

Antwort Adolf Hitler:

Was wir unterzeichnet haben, werden wir nach unserer besten Fähigkeit erfüllen.

Frage George Ward Price:

Könnte der Herr Reichskanzler der britischen Öffentlichkeit einige Mitteilungen über seine Pläne machen, die darauf abzielen, im kommenden Winter dem wirtschaftlichen Elend in Deutschland ab zu helfen?

Antwort Adolf Hitler:

Wir gehen einem sehr schweren Winter entgegen. Wir haben von etwas über sechs Millionen Arbeitslosen in acht Monaten über zweieinviertel Millionen in die Produktion zurückgeführt. Unsere Aufgabe ist, wenn irgend möglich, zu verhindern, daß im Winter ein Absinken eintritt.

Im Frühjahr wollen wir dann mit dem neuen Generalangriff gegen die Arbeitslosigkeit beginnen. Zu diesem Zweck setzen wir eine Reihe von Maßnahmen in Gang, von denen wir uns einen ausreichenden Erfolg versprechen. Neben einer Entlastung der Wirtschaft von unerträglichen Steuern, einer allgemeinen Wiederherstellung des Vertrauens, der Beseitigung einer großen Anzahl mehr oder minder marxistisch inspirierter wirtschaftshemmender Gesetze, läuft eine sehr große Arbeitsbeschaffung.

Da unsere Straßen zum Teil ungenügend, zum Teil auch verkommen sind, wird ein Netz von 6.500 Kilometern an Automobilstraßen gebaut und in diesem Winter bereits mit höchster Energie begonnen. Die Finanzierung erfolgt durch unsere Automobil- bzw. Brennstoffsteuern sowie durch ein zu hebende Benützungsgebühren. Eine ganze Anzahl weiterer großer Arbeiten, Kanalbauten, Stauwerke, Brücken laufen mit.

Außerordentlich groß ist unsere Tätigkeit auf dem Gebiet der Fruchtbarmachung unseres Bodens und der damit zusammenhängenden Siedlung. Für die Zeit des Winters werden durch eine Kombination von Staats- und Privatmitteln für Reparaturen an unserem zum Teil sehr erneuerungsbedürftigen Hausbesitz rund 2,5 Millionen Reichsmark eingesetzt. Der Gedanke ist dabei der, daß der Staat sich finanziell in dem Umfang beteiligt, in dem er sonst die Lasten der Arbeitslosigkeit zu tragen hätte. Um besonders der Jugend zu helfen, werden wir sie in unseren mobilen Arbeitslagern für eine vernünftige Tätigkeit bei allerdings nur ganz kleiner Besoldung, aber ausreichender Verpflegung zusammenfassen und ansetzen. Sie haben noch keine Familien und können daher leicht in Baracken und ähnlichen Unterkünften bei ihren Arbeitsplätzen untergebracht werden.

Durch besondere Maßnahmen ermöglichen wir durch Familiengründung das Ausscheiden von Mädchen aus der Produktion und das langsame Nachrücken von Männern. Da aber trotzdem die Not noch sehr groß sein wird, haben wir ein gigantisches Winterhilfswerk organisiert, das besonders unsere ländliche Bevölkerung bittet, mit Lebensmitteln der notleidenden armen Industrie- und Stadtbevölkerung zu helfen. Es ist ein riesenhaftes Austauchwerk und damit zugleich eine Verbindung von Stadt und Land.

Wir werden mit dieser Organisation rund 6 Millionen Menschen wenigstens mit dem Notwendigsten an Heizmaterial und Lebensmitteln und zum Teil auch mit Kleidern versorgen. Jedenfalls bemühen wir uns auf das äußerste, dafür zu sorgen, daß wenigstens dem Hunger in der schlimmsten Auswirkung Einhalt geboten wird. Denn bisher war es Dank dem Versailler Friedensvertrag so, daß sich im Durchschnitt in Deutschland jährlich rund 20.000 Menschen aus Not und Verzweiflung freiwillig das Leben nehmen mußten. Sie werden verstehen, daß eine Regierung und ein Volk, die vor solchen Aufgaben stehen, gar keinen anderen Wunsch haben können als den nach Ruhe und Frieden und damit endlich auch nach Gleichberechtigung.

George Ward Price:

Ich bedanke mich für die Unterredung.

Übersetzung aus Quelle: http://www.iwr.co.uk/academic-and-humanites/3011566/Complete-Daily-Mail-online-archive-1896-2004

George Ward Price, geb. 1886, gest. 22. 8. 1961. Nach dem Besuch der Universität von Cambridge wurde er Journalist und schließlich von The Daily Mail rekrutiert.

Als Auslandskorrespondent der Zeitung entwickelte er eine Beziehung zu Adolf Hitler. Nach Ansicht des deutschen Historikers Hans-Adolf Jacobsen: „Der berühmte Sonderkorrespondent der Londoner Daily Mail, Ward Price, wurde in Interviews, wenn er dort war, in der Reichskanzlei privilegierter begrüßt als alle anderen ausländischen Journalisten, besonders, wenn durch eine Entscheidung der deutschen Außenpolitik das Ausland einmal mehr gebrüllt hatte. Seine Zeitung unterstützte Hitler stärker und konstanter als jede andere Zeitung außerhalb Deutschlands.

Franklin Reid Gannon, der Autor von „The British Press and Germany“ (1971), behauptete, Hitler habe Price als „den einzigen ausländischen Journalisten angesehen, der ohne Vorurteile berichtete“. In seiner Autobiographie „Extra-Special Correspondent“ (1957) äußerte sich George Ward Price gegen den Vorwurf, „er sei ein Faschist“, wie folgt: „Ich habe Hitlers Aussagen genau berichtet und den britischen Zeitungslesern eine eigene Meinung über ihren Wert gegeben.“

Bemerkung: Wer also positiv über die nationalsozialistische Deutsche Regierung berichtete, wurde bereits damals kompromittiert und existentiell bedroht. Die Angst vor dem Nationalsozialismus war und ist immer noch erschreckend. Gerade in der Gegenwart werden aufgestellte nationalsozialistische Thesen erschreckend wahr. Einer vorbehaltlosen, völlig neutralen und emotionslosen Beurteilung des Nationalsozialismus sind noch immer sämtliche Türen verschlossen. Die Angst sitzt in jedem Aktienpaket der Börse.

In dem Interview sind einige Informationen, die man so vielleicht nur am Rande erwähnt hat, wie z. B. die Aussage Adolf Hitlers über eine eventuelle neue Verfassung, die zur Volksabstimmung gebracht werden könnte, um die Last der Weimarer Republik abzuschütteln.

Aber auch die Aussagen, daß das damalige Deutschland Waffenfabriken gekauft hätte, erstaunt und läßt Parallelen zu heute ziehen, nämlich genau in dem Sinne, wie heutzutage berichtet wird. Es werden Behauptungen aufgestellt, diese werden mit jeder Erwähnung zementiert, um nach einer gewissen Zeit als offenkundige Wahrheiten bezeichnet werden zu können, ohne dabei je einen Beleg oder Beweis erbracht zu haben. Das nennt man Geschichtsfälschung auf hohem Niveau. Danach können die Zweifler nur noch gegen Betonwände laufen, und werden nie Recht bekommen.

Deswegen erscheint dieses Interview als ein sehr wichtiges Zeitdokument. Selbstverständlich hat man den Journalist und Korrespondent George Ward Price bereits kurz nach dem Kriege verächtlich gemacht und ihm Dinge unterstellt, welche wohl niemals zutreffend sind.

UBasser

 

Reblogged von https://morbusignorantia.wordpress.com/

https://morbusignorantia.wordpress.com/2017/12/11/george-ward-price-im-interview-mit-adolf-hitler/

Meinen herzlichen Dank an UBasser!

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Die Gaskammertemperatur

Die Gaskammertemperatur, nachgewiesen an Hand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen.

Naturwissenschaftliche Ausarbeitung

In dieser naturwissenschaftlichen Ausarbeitung wird die Gaskammertemperatur bei Zyklon B-Massenvergasungen an Hand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen über Zyklon B in Verbindung mit weiteren, allgemein bekannten Stoffdaten der Größe nach mit naturwissenschaftlichen Methoden näherungsweise ermittelt.

Im Zusammenhang mit der Massenvernichtung mittels Gaskammern als Teil des Holocaust ist die Gaskammertemperatur bei Zyklon B-Massenvergasungen in der Vergangenheit noch nicht hinreichend erforscht worden, weder von revisionistischer
Seite noch von der anti-revisionistischen Seite.

Die Gaskammern, in welchen mit Hilfe des Insektenvernichtungsmittels Zyklon B Millionen Juden vergast wurden, symbolisieren den Holocaust wie kein anderes Merkmal. Daher ist es notwendig, das Geschehen in diesen Gaskammern möglichst
genau zu untersuchen.

Bedauerlicherweise sind bezüglich der Gaskammerbetriebstemperaturen keine konkreten Aufzeichnungen bzw. Meßergebnisse überliefert. Allerdings existieren zahlreiche Überlieferungen über die Tötungszeiten in den Gaskammern aus diversen Nachkriegsgerichtsverfahren, so z. B. von Rudolf Höß aus den Nürnberger Prozessen. Aus diesen bezeugten, nur wenige Minuten langen Tötungszeiten können die Betriebstemperaturen der Gaskammern mittels Anwendung naturwissenschaftlicher Methoden näherungsweise rekonstruiert werden.

Die gesamte Abhandlung kann man hier als PDF herunterladen.

Übernommen von https://jenseitsdesnordens.wordpress.com/

Jenseits des Nordens

Die Gaskammertemperatur nachgewiesen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen.

Naturwissenschaftliche Ausarbeitung In dieser naturwissenschaftlichen Ausarbeitung wird die Gaskammertemperatur bei Zyklon B-Massenvergasungen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen über Zyklon B in Verbindung mit weiteren, allgemein bekannten Stoffdaten der Größe nach mit naturwissenschaftlichen Methoden näherungsweise ermittelt.

Im Zusammenhang mit der Massenvernichtung mittels Gaskammern als Teil des Holocaust ist die Gaskammertemperatur bei Zyklon B-Massenvergasungen in der Vergangenheit noch nicht hinreichend erforscht worden, weder von revisionistischer
Seite noch von der anti-revisionistischen Seite.

Die Gaskammern, in welchen mit Hilfe des Insektenvernichtungsmittels Zyklon B Millionen Juden vergast wurden, symbolisieren den Holocaust wie kein anderes Merkmal. Daher ist es notwendig, das Geschehen in diesen Gaskammern möglichst
genau zu untersuchen.

Bedauerlicherweise sind bezüglich der Gaskammerbetriebstemperaturen keine konkreten Aufzeichnungen bzw. Messergebnisse überliefert. Allerdings existieren zahlreiche Überlieferungen über die Tötungszeiten in den Gaskammern aus diversen Nachkriegsgerichtsverfahren, so z. B. von Rudolf Höß aus den Nürnberger Prozessen. Aus…

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Judäa erklärt Deutschland den Krieg

Nur rund einen Monat nach ihrer Regierungsübernahme am 30. 1. 1933 stellte sich die NSDAP einer erneuten Reichstagswahl, die am 5. 3. 1933 stattfand und der NSDAP Dank ihres Führers, des Reichskanzlers Adolf Hitler, die absolute Mehrheit einbrachte.

Am 21. 3. 1933 war der denkwürdige „Tag von Potsdam“.

Was auch immer den Deutschen vielleicht vorgeworfen werden könnte – in dieser kurzen Zeit hat noch überhaupt rein gar NICHTS stattfinden KÖNNEN !

Dennoch kam es zu ungeheuerlichen Verhetzungen und Haßtiraden des internationalen Judentumes gegen Deutschland, deren propagandistischer Höhepunkt zweifelsohne die in der insgesamt jüdischen Presse verbreitete KRIEGSERKLÄRUNG gegen Deutschland war.

Hier die Deutsche Übersetzung

„Daily Express“ von Freitag, dem 24. 3. 1933 


JUDÄA ERKLÄRT DEUTSCHLAND DEN KRIEG
Juden in der ganzen Welt vereinigten sich in Aktion
BOYKOTT DEUTSCHER WAREN
MASSENDEMONSTRATIONEN IN MEHREREN ORTEN
DRAMATISCHE AKTION
Massendemonstrationen in vielen Distrikten – Boykott deutscher Waren – Dramatische Aktion – Ganz Israel vereinigt sich in Zorn gegen den Naziangriff auf die Juden in Deutschland.


Jüdische KriegserklärungVom sonderpolitischen Korrespondenten des „Daily Express“

„Adolf Hitler, durch einen Appell an den elementaren Patriotismus an die Macht gebracht, ist dabei, Geschichte in einer Art zu machen, wie er es am wenigsten erwartete. Im Glauben, nur die deutsche Nation zum Rassenbewußtsein zu einigen, hat er das ganze jüdische Volk zu einer nationalen Wiedergeburt erweckt.

Das Erscheinen des Hakenkreuzes als Symbol eines neuen Deutschland, hat den Löwen von Juda, das alte Schlachtsymbol des jüdischen Widerstandes, heraufgerufen.

Vierzehn Millionen über die ganze Welt verstreute Juden haben sich wie ein Mann zusammengetan, um den deutschen Verfolgern ihrer Glaubensbrüder den Krieg zu erklären. Regionale Differenzen und Feindschaften gingen unter zugunsten eines gemeinsamen Zieles – den 600.000 Juden Deutschlands beizustehen, die durch Hitlers Antisemitismus terrorisiert werden, und das faschistische Deutschland zur Beendigung seiner Kampagne von Gewalt und Unterdrückung gegen eine jüdische Minderheit zu zwingen.

Das Weltjudentum hat sich entschlossen, angesichts dieses Wiederauflebens des mittelalterlichen Judenhasses, nicht untätig zu bleiben.

Deutschland dürfte einen teuren Preis für Hitlers Judenhaß zu zahlen haben. Es ist mit einem internationalen Boykott in Handel, Finanz und Diplomatie konfrontiert. Es wird geistlich und kulturell isoliert sein, wenn es sich vor dem brennenden Kreuzzug zurückzieht, den Juden aller Länder zur Verteidigung ihrer leidenden Brüder in Gang zu setzen.

Der jüdische Handelsherr verlässt sein Büro, der Bankier seinen Sitzungssaal, der Geschäftsmann seinen Laden, der Hausierer seinen bescheidenen Karren, um sich in der Sache zu vereinigen, die zu einem heiligen Krieg gegen die hitlerischen Judenfeinde geworden ist.

Geimeinsames Handeln

Pläne für gemeinsames Handeln reifen in Europa und Amerika heran, damit mit Repressalien gegen Hitlerdeutschland zurückgeschlagen werden kann. In London, New York, Paris und Warschau vereinigen sich jüdische Kaufleute zu einem Handelskreuzzug gegen Deutschland. Überall in der jüdischen Geschäftswelt werden Resolutionen gefaßt, die Handelsbeziehungen mit Deutschland abzubrechen. Eine Vielzahl von Kaufleuten in London hat sich entschlossen, keine deutschen Waren mehr zu kaufen, auch wenn sie schwere Verluste erleiden sollten.

Eine ähnliche Aktion findet überall in den Vereinigten Staaten statt. Massenversammlungen in New York und anderen amerikanischen Städten, an denen hunderttausende von empörten Juden teilnahmen, riefen nach einem unterschiedslosen Boykott aller deutschen Waren. In Polen ist das Handelsembargo gegen Deutschland bereits in Kraft. In Frankreich wird ein vorgeschlagenes Verbot von Importen aus Deutschland in jüdischen Kreisen weitherum angepriesen.

Ein gemeinsamer Weltboykott jüdischer Käufer wird der deutschen Exportindustrie wahrscheinlich schweren Schaden zufügen. Jüdische Kaufleute auf der ganzen Welt sind Großeinkäufer deutscher Produkte, besonders von Baumwollwaren, Seiden, Spielsachen, elektrischem Zubehör und Möbeln.

Eine Zusammenkunft des jüdischen Textilgewerbes in London wurde auf Montag einberufen, um die Lage zu prüfen und zu bestimmen, welche Maßnahmen gegenüber Deutschland zu ergreifen sind.

Schiffahrt bedroht

Deutschland ist in ausländischen Geldmärkten, wo der jüdische Einfluß bedeutend ist, schwer verschuldet. Fortdauernder Antisemitismus in Deutschland dürfte sich ernstlich zum Schaden des Landes auswirken. Jüdische Financiers sind dabei, Druck auszuüben, um ein Ende der antijüdischen Aktion zu erzwingen.

Deutschlands transatlantische Schiffahrt ist ebenfalls bedroht. Die „Bremen“ und die „Europa“, die deutschen Prachtschiffe, könnten schwer unter einem jüdischen, antideutschen Boykott zu leiden haben.

Jüdische Transatlantik Reisende bilden einen wichtigen Teil der Kundschaft dieser Linienschiffe, weil sie einen so großen Anteil am internationalen Handel haben. Der Verlust der Kundschaft würde dem deutschen Atlantikhandel einen schweren Schlag versetzen.

Weltweit werden große jüdische Protestaktionen vorbereitet, um auf die den deutschen Juden durch Hitleranhänger zugefügten Leiden aufmerksam zu machen und um Taten zu fordern, damit der deutsche Antisemitismus beendet wird.

Das ganze amerikanische Judentum ist in beispielloser Empörung gegen Deutschland entflammt. Ein Rabbinatsdekret in New York hat den nächsten Montag zu einem Fast- und Gebetstag für die Hitlerkampagne bestimmt.

Das Fasten beginnt am Sonntag bei Sonnenuntergang und endet am Montag bei Sonnenuntergang. Alle jüdischen Läden bleiben am Montag während einer Parade geschlossen.

Außer einer Riegsenversammlung im Madison Square Garden, sollen in 300 amerikanischen Städten Versammlungen abgehalten werden.

Im Madison Square Garden wird man bemerkenswerter Weise Bischof Manning sehen, der von einer jüdischen Plattform aus einen Appell für die Beendigung des „Hitlerterrors“ erlassen wird. Jeder Rabbi in der Stadt New York hat die heilige Pflicht unter rabbinischem Dekret, seine Sonntagspredigt der Not der Juden in Deutschland zu widmen.

Die „New York Times“ schreibt heute Morgen, eine überseeische Naziorganisation habe eine Liste von 1.000 deutschen Immigranten zusammengestellt, die in den letzten Jahren nach Amerika gekommen sind. Die Liste soll dazu dienen, diese Leute für die Nazipropaganda in den Vereinigten Staaten zu benützen.

Sondersitzung

Die jüdische Jugendorganisation in Großbritannien organisiert über das Wochenende Demonstrationen in London und den Provinzen.

Der Abgeordnetenrat der britischen Juden, der die ganze jüdische Gemeinschaft in Großbritannien vertritt, diskutiert am Sonntag in einer Sondersitzung über die zu treffenden Gegenmaßnahmen gegen Angriffe auf ihre deutschen Judengenossen.

Mitglieder des amerikanischen Repräsentantenhauses bringen Resolutionen ein, die gegen die antijüdischen Exzesse in Deutschland protestieren. Die amerikanischen Gewerkschaften, die drei Millionen Arbeiter vertreten, haben sich auch entschlossen, sich an den Protesten anzuschließen.

Repräsentative jüdische Organisationen in den europäischen Hauptstädten sollen Regierungen vorstellig geworden sein, damit diese auf die Hitlerregierung einwirken, der Unterdrückung der deutschen Juden Einhalt zu gebieten.

Das alte und wiedervereinte Volk Israel erhebt sich mit neuen und modernen Waffen, um diesen uralten Kampf mit seinen Verfolgern aufzunehmen.“

Soweit der Artikel im „Daily Express“ von Freitag, dem 24. 3. 1933 .

Angesichts dieses in dem Artikel erläuterten Netzwerkes springt es einem geradezu in die Augen, daß das Weltjudentum nur darauf gewartet hat, diese Maschinerie gegen Deutschland in Bewegung zu setzen!

Bemerkenswert ist im letzten Satze das Wort von „diesem uralten Kampfe“, denn in der Tat ist es der Kampf der Juden gegen AMALEK, die AMALEKITER, die kulturtragende weiße Führungsschicht in allen Ländern, auf die sie auf all ihren Wanderungen stießen.

Aus dem Tanách (Altes Testament der Kirchenbibel) ist bekannt, daß die Juden von den Amalekitern – also unseren weißen Ahnen – schwer geschlagen worden sind. Das Ganze hört sich in für sie typischer Weise so an, als seien die bösen Amalekiter aus purer Mordlust über die gänzlich ahnungslosen Juden hergefallen. In Wirklichkeit jedoch sind die Juden als Diebe, Räuber, Plünderer, Vergewaltiger und Mörder in das Land der Amalekiter eingefallen und haben bei geeigneter Gelegenheit dafür eine Rechnung erhalten, um deren Begleichung sie sich nicht drücken konnten!

Seit jener Zeit steht der Begriff ‚Amalek‘ für den $atani$tisch€n HA$$ der Juden auf unser weißes Urvolk, weil die Weisen von Zion (WvZ) als hervorragende Menschenkenner natürlich erkannt haben, daß wir Weißen das einzige, wahre Hindernis für sie sind, dessen Überwindung die Voraussetzung für das Erlangen der ewigen Herrschaft der Juden über die Erde sowie für die ewige V€r$klavung aller anderen Erdbewohner ist.

Es ist wohl nicht zu hoch gegriffen zu vermuten, daß die WvZ seit jener Schlacht darauf sannen, wie sie uns Weiße restlos VERNICHTEN können.

Der letzte tödliche Schlag gegen uns ist geplant für 2018, wie sie es vor bereits rd. 30 Jahren selber symbolisch dargestellt haben. Auch die drei Weltkriege gegen uns sind rd. 30 Jahre vor Ausbruch des 1. WK angekündigt worden!

the-economist-9-1-1988

Die Übersetzung des Artikels des „Daily Express“ von Freitag, dem 24. 3. 1933, ohne Vor- und Nachwort (!) stammt aus der Quelle https://zeitundzeugenarchiv.wordpress.com/2017/03/24/die-juedische-kriegserklaerung-vom-24-maerz-1933-im-daily-express/

Wie das COMPACT-Magazin seine Leser betrügt!

Compact – Magazin für Souveränität – ist eine monatlich erscheinende politische Zeitschrift in Deutschland.

Chefredakteur ist Jürgen Elsässer, Redaktionssitz ist Leipzig. Geschäftsführer der Compact-Magazin GmbH ist der Verleger Kai Homilius.

Durch die Vermittlung von zehntausenden neuen Abos führte Mario Rönsch das COMPACT-Magazin in den Jahren 2015 und 2016 aus den roten Zahlen und verhinderte so die Insolvenz des alternativen Mediums.

Als im vergangenen Jahr aus Ermittlungsakten des BKA Berlins bekannt wurde, dass COMPACT-Verantwortliche, namentlich Chefredakteur Jürgen Elsässer und Verleger Kai Homilius, den Bürgerrechtler gegenüber deutschen Strafermittlern denunzierten, kam es zum Bruch. Rönsch machte daraufhin die Kontakte von Jürgen Elsässer zum Verfassungsschutz öffentlich und überführte die gesamte Führungsriege von COMPACT der systematischen Lüge.

Im ersten Interview 2017 mit aonymousnews.ru, spricht Mario Rönsch über die Verbindungen von COMPACT zur Israel-Connection und deckt auf, mit welchen perfiden Methoden das Magazin seine Leser betrügt.

compact
Mit dem Slogan „Mut zur Wahrheit“ und entsprechenden Artikeln gelang es dem Compact-Magazin, eine stabile Anzahl an Stammlesern zu gewinnen. Was den gutgläubigen Lesern unbekannt sein dürfte, sind die sogenannten „Scheinautoren“, denn das Compact-Magazin nutzt massenhaft Pseudonyme (siehe weiter unten) und frei erfundene Autoren-Biografien von Personen, die es im wirklichen Leben gar nicht gibt.
Wie Leser mit Geheimdienstmethoden beeinflusst werden, können Sie hier nachlesen…!

Lügenpresse light:
Wie das COMPACT-Magazin seine Leser betrügt

Sehr geehrter Herr Rönsch. Vielen Dank, daß Sie sich Zeit für dieses Interview genommen haben. 

Sie haben im vergangenen Jahr den Geheimdienst-Klüngel um COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer öffentlich gemacht. In einer Stellungnahme von COMPACT wurde daraufhin mit rechtlichen Schritten gedroht. Wie ist der aktuelle Stand?

Auch ich danke für das Interview und wünsche den Lesern an dieser Stelle zunächst erstmal ein gesundes neues Jahr. Die Ankündigung von COMPACT, gegen meine Aussagen vom Sommer 2016 gerichtlich vor zu gehen, entpuppte sich als heiße Luft. Obwohl den COMPACT Verantwortlichen meine ladungsfähige Anschrift in Ungarn bekannt ist, erreichte mich bis heute weder Post vom Anwalt, noch eine irgendeine gerichtliche Aufforderung, die getätigten Aussagen zu unterlassen…

…Ehrlich gesagt, habe auch nichts anderes erwartet. Da ich meine Anschuldigungen durch meine jahrelange Tätigkeit für COMPACT detailliert belegen kann, war ich mir ziemlich sicher, daß die Ankündigung, rechtlich gegen diese vor zu gehen, ein schlechter Bluff war, aus dem man schlußendlich noch Kapital geschlagen hat. Immerhin sprach COMPACT nach den Enthüllungen von einem „Infomationskrieg“ und bettelte bei Lesern in bester Jutta-Ditfurth-Manier um Spenden, um Zitat „anstehende Prozeßkosten“ bestreiten zu können. Was Chefredakteur Jürgen Elsässer und der Verleger Kai Homilius mit diesen Geldern angestellt haben, ist mir nicht bekannt. Spender sollten dies aber mal genauer hinterfragen.

Im Vorgespräch zu diesem Interview gaben Sie an, daß Sie für COMPACT nicht nur als Abo-Vermittler, sondern auch als Autor tätig waren. In diesem Zusammenhang sprechen Sie von einem Betrug, den COMPACT an seinen Lesern begeht. Können Sie das genauer erläutern?

Ich schrieb in den Jahren 2015 und 2016 nicht nur zahlreiche Artikel für die Online-Ausgabe von COMPACT, sondern auch diverse Kolumnen für die Heftausgabe…

…Exemplarisch für den systematischen Betrug, den COMPACT am Leser verübt, möchte ein Kurzbericht erwähnen, den ich für das April-Heft 2016 „Merkel im Erdowahn“ verfasste. Ich berichtete damals über die aktuelle Situation in Ungarn, ging auf die IWF-Kredite ein, die das Land vollständig zurückgezahlt hat, und auf die Politik der ungarischen Regierung. In einem Absatz machte ich darauf aufmerksam, daß Ministerpräsident Viktor Orbán zwar im deutschsprachigen Ausland hohes Ansehen genießt, unter der eigenen Bevölkerung aber höchst umstritten ist, da er in Ungarn im Grunde genommen dieselbe neoliberale Politik vertritt wie Angela Merkel in Deutschland…

…Mein Artikel war außerdem mit einem Hinweis versehen, daß die Idee zur vollständigen Grenzschließung in Ungarn nicht auf die Orbán-Partei Fidesz zurückzuführen ist, sondern auf eine Initiative der Oppositionspartei Jobbik. Als ich das gedruckte COMPACT-Heft in den Händen hielt, traf mich der Schlag. Der von mir eingereichte und genehmigte Artikel wurde eigenständig und ohne Rückfrage abgeändert. Die kritischen Absätze zu Viktor Orbán und der Verweis auf Jobbik wurden vollständig gestrichen und durch wohlwollende, Orbán-freundliche Formulierungen, ersetzt…

…Eine Nachfrage bei COMPACT-Verleger Kai Homilius ergab, daß dies auf Veranlassung von Chefredakteur Jürgen Elsässer geschah. Weiter hieß es, ich solle mir darüber keine Sorgen machen. Jürgen Elsässer handhabe das mit allen Artikeln so, die im Heft erscheinen. Ich setzte mich daraufhin mit anderen Autoren in Verbindung, die mir diese dreiste Vorgehensweise bestätigten. Eingereichte Artikel wurden nicht nur bei mir redigiert und völlig sinnentfremdet im Heft wiedergegeben. Mir ist beispielsweise bekannt, daß es Bestseller-Autor Oliver Janich (Das Kapitalismus-KomplottDie Vereinigten Staaten von Europa) genauso erging. Leider hatte Oliver, den ich persönlich für seine Arbeit und seine Verdienste als Autor sehr schätze, nie den Mut, dies öffentlich zu machen.

Das ist starker Tobak! Diese Methoden erwartet man von staatlich korrumpierten Mainstream-Medien, aber nicht von einem alternativen Nachrichtenmagazin, daß unter dem Motto „Mut zur Wahrheit“ publiziert. Gibt es weitere Anhaltspunkte für systematischen Betrug an der Leserschaft?

Ja, in diesem Zusammenhang gibt es drei weitere Punkte, die nicht unerwähnt bleiben sollten. Genau wie bei der BILD-Zeitung, die Redakteure dazu verpflichtet, Kritik an den USA und der Politik Israels zu unterlassen, existiert auch ein Redaktionsstatut bei COMPACT. Redakteure, die für COMPACT schreiben, sind unter anderem dazu verpflichtet, keine Artikel und Inhalte zu veröffentlichen, die sich thematisch im Zeitraum zwischen 1933 und 1945 ansiedeln…

…Obwohl die Zeit vor Geschichtsrevisionismus nur so strotzt und es für ehrliche Journalisten mit redlichen Absichten viel auf zu arbeiten und zu recherchieren gäbe, bleibt dieses Themengebiet gänzlich unangetastet. Grund hierfür ist das erwähnte Schreibverbot, das die COMPACT-Chefredaktion und der Verlag den Autoren auferlegt. Leser und Abonnenten können dies sehr leicht nachprüfen, indem sie einfach mal ihre Hefte aufschlagen und nach solchen Artikel suchen.

Ein weiterer Aspekt, der den gutgläubigen Lesern unbekannt sein dürfte, sind sogenannte Scheinautoren. Das COMPACT-Magazin nutzt massenhaft Pseudonyme und frei erfundene Autoren-Biografien von Personen, die es im wirklichen Leben gar nicht gibt. So schreibt Jürgen Elsässer nicht nur unter seinem Klarnamen, sondern auch als „Federico Bischoff“, einem Autor, der angeblich im schweizerischen Tessin lebt…

…COMPACT-Verleger Kai Homilius tritt online und im Heft unter dem Namen Karel Meissner, einem angeblichen IT-Fachmann aus Birmingham, in Erscheinung. Michael Richter, Paula Varga, Max Kowalsky, Valentina Schacht – alles Namen von Personen, die nicht existieren. Ich könnte diese Liste noch um gut 20 weitere Pseudonyme ergänzen. Jeder COMPACT Redakteur verfügt über mindestens eine zurecht gefälschte Tarnidentität…

…Damit macht sich das COMPACT-Magazin nicht nur größer, als es tatsächlich ist, sondern suggeriert dem Leser auch eine nicht existente Autoren- und Meinungsvielfalt. Die gut ein Dutzend Leitartikel, die jeden Monat unter verschiedensten Namen im Heft erscheinen, werden im Endeffekt immer von den selben 3-4 Personen geschrieben. Unter Vortäuschung falscher Tatsachen werden die Leser somit vorsätzlich um ihr Geld betrogen.

Interessant dürfte auch die Tatsache sein, dass COMPACT mit Martin Müller-Mertens, dem Chef vom Dienst, einen ehemaligen informellen STASI-Mitarbeiter und mit Peter Feist sogar den Neffen von Erich und Margot Honecker auf der Gehaltsliste stehen hat. Da könnte man auch Anetta Kahane von Amadeu Antonio Stiftung einstellen. Das ist zwar etwas überspitzt dargestellt, kommt aber aufs Gleiche raus. Peter Feist saß 2009 zudem für längere Zeit im Gefängnis. Nach seiner Entlassung aus der Haftanstalt heuerte er bei seinem Kumpel Elsässer an. Als Haus-Philosoph von COMPACT darf Knast-Bruder Feist seitdem regelmäßig Leser und Zuschauer über Ethik und Moral belehren. Beschämend, aber bezeichnend für die verkommenen Doppelstandards, die das Magazin mittlerweile an den Tag legt.

Erich Honecker war Generalsekretär des Zentralkomitees der SED und einst der mächtigste Politiker der Deutschen Demokratischen Republik. Wie passt das mit der patriotischen Haltung zusammen, die Elsässer heute vorgibt zu haben?

Gar nicht! Jürgen  Elsässer engagierte sich Jahrzehntelang im Kommunistischen Bund, dessen Ziel es war, in der Bundesrepublik einen Arbeiter- und Bauernstaat nach DDR-Vorbild zu errichten. In den 1980er Jahren schrieb er zudem für das kommunistische Blatt „Arbeiterkampf“. Zwischen Elsässer und ehemaligen Profiteuren des DDR-Systems gibt es auch heute noch große ideologische Schnittmengen. Das belegen doch die aktuellen Arbeitsverhältnisse mit Ex-STASI-IM Martin Müller-Mertens und Honecker-Neffe Peter Feist…

…Elsässer ist nach wie vor bekennender Kommunist, der Gefallen an einigen Vorzügen der kapitalistischen Welt gefunden hat. Wenn Merkel die Grenzen nicht aufgemacht hätte, könnte er der gegenwärtigen CDU-Politik und dem angestrebten NWO-Kurs durchaus etwas Positives abgewinnen. Vom sozialistischen Grundgedanken, daß alle Menschen gleich sind, konnte er sich nie verabschieden. Auch die STASI-Vergangenheit von COMPACT-Verleger Kai Homilius lohnt es zu recherchieren. Ich hatte damit leider keinen Erfolg. Große Teile seiner Akte sind nicht mehr vorhanden oder gesperrt.

Jürgen Elsässer trat Ende letzten Jahres regelmäßig als Redner bei PEGIDA auf. Wie bewerten Sie diesen Schritt?

Kurz und bündig: Taktisch nachvollziehbar, aber verlogen! In der COMPACT-Ausgabe im Dezember 2010 schreibt Elsässer noch, wer den Islam als unser Hauptproblem sehe, begebe sich auf eine „glitschige Rutschbahn“, die ihn in „die weltweite Front gegen den Islam führe“. Wie diese Aussage mit PEGIDA (Patriotische Europäer Gegen die Islamisierung des Abendlandes) zusammenpaßt, bleibt in diesem Kontext genauso schleierhaft wie die linksradikale Gruppierung der Antideutschen, die Jürgen Elsässer Anfang der 90er nicht nur ideologisch begleitete, sondern maßgeblich mitbegründete…

…Aber um die Frage vollumfänglich zu beantworten, muß man eigentlich weiter ausholen. Wir schreiben das Jahr 2017. Die Montagsdemos, die Elsässer mit niederen Absichten mißbrauchte, um sein Magazin zu vermarkten, existieren schon lange nicht mehr. Die Facebookseite von Anonymous mit über 2 Millionen Nutzern, die COMPACT zu zehntausenden neuen Abonnenten verhalf, ebenso wenig. Als öffentliche Plattform bleibt dem Chamäleon Jürgen Elsässer also nur noch die PEGIDA-Bewegung von Lutz Bachmann. Ich finde das belustigend.

Warum?

Ich kann mich an eine Situation im Jahre 2015 erinnern. Ich sollte im Auftrag von COMPACT Lutz Bachmann interviewen. Nachdem ich mit Bachmann mehrfach telefonisch Kontakt hatte und einen Termin vereinbarte, fuhr ich von Erfurt nach Dresden. In Dresden angekommen, konnte sich Bachmann plötzlich an keine Terminabsprache und die vorangegangenen Telefonate erinnern…

…Bachmann ließ mich stehen und gab stattdessen CNN und der Jerusalem Times ein Interview. Aufgrund dieses Vorfalls fertige COMPACT-Chef Jürgen Elsässer im Nachgang ein Dossier über Bachmann an, daß zum internen Gebrauch in Redaktionskreisen verteilt wurde. Das Dossier brandmarkte Lutz Bachmann im Tenor richtigerweise als V-Mann und PEGIDA als gesteuerte Opposition. Daß man jetzt dennoch den Schulterschluss mit Bachmann vollzogen hat, verdeutlicht die notorische Verlogenheit, die COMPACT an den Tag legt, wenn es um geschäftliche Interessen geht. Da wird die eigene Glaubwürdigkeit kurzerhand dem Profit geopfert.

Die V-Mann-Tätigkeit von Lutz Bachmann ist genauso bekannt, wie die Geheimdienst-Verbindungen von Jürgen Elsässer, die Sie im vergangenen Jahr aufdeckten. Beide dienen augenscheinlich der patriotischen Bewegung in Deutschland. Wiegt das eine das andere nicht auf?

Ich hätte damit kein Problem, wenn sich beide öffentlich auch dazu bekennen würden, daß sie mit ihrer Tätigkeit primär den geopolitischen Zielen Israels dienen und erst sekundär den Interessen der deutschen Bevölkerung. Entgegen der landläufigen Meinung vertrete ich nicht die Ansicht, daß Israel ein geopolitisches Interesse daran hat, Europa mit Millionen von kriminellen Migranten zu fluten…

…Die tatsächlichen Initiatoren und Profiteure der vorsätzlich herbei geführten Massenmigration sind im anglo-amerikanischen Raum und in der Obama-Administration zu suchen. Damit würde sich die faschistische Regierung von Benjamin Netanjahu auch keinen Gefallen tun. Mit der vollständigen Islamisierung Europas würde man den zweitwichtigsten Verbündeten nach den USA verlieren. Also unterstützt man die sogenannten patriotischen Bewegungen in Europa. Der israelische Staat finanziert nicht nur den Front National von Marine Le Pen, große Teile der österreichischen FPÖ und der deutschen AfD, sondern auch Graswurzelbewegungen wie die Identitären und eben PEGIDA.

Besonders deutlich wird das, wenn man sich den publizistischen Arm von PEGIDA und Lutz Bachmann anschaut. Die Internetseite pi-news.net verantworten mit Michael Stürzenberger und Ester Seitz von zwei bekennende Zionisten. Man macht bei PI-News auch keinen Hehl daraus, daß man sich durch israelisches Geld finanziert. Mehr noch: Man organisiert mittlerweile sogar Leserreisen ins gelobte Land. Lutz Bachmann spricht bei PEGIDA immer davon, dass man das „christlich-jüdische Abendland“ erhalten müsse…

…Ein weiterer Hinweis auf die Israel-Connection, der nun auch Elsässer und COMPACT angehören: Der niederländische Politiker Geert Wilders ist mit einer Jüdin verheiratet und pflegt über seine Ehefrau beste Kontakte zum israelischen Geheimdienst Mossad…

…Das ist keine Behauptung, die ich aufstelle, sondern das kann jeder mit einigen Mausklicks auf Mainstream-Seiten im Internet nachlesen. Daß sich Wilders zu einer Zeit als Redner nach Dresden „verirrt“ hat, als PEGIDA noch in den Kinderschuhen steckte, war genauso wenig Zufall wie die COMPACT-Heftvorstellungen per Video, die der israelische Publizist Michael Stürzenberger neuerdings gemeinsam mit Jürgen Elsässer abhält…

…Bevor Elsässer COMPACT gründete schrieb dieser im Übrigen als leitender Redakteur für die „Jüdische Allgemeine“, dem Propagandaorgan des Zentralrates der Juden in Deutschland.

Wir bedanken uns für das Gespräch.

Kein Geld für V-Leute!
Jetzt Zivilcourage
 zeigen und COMPACT-Abo kündigen!

Postiert von Maria Lourdes am 6. 1. 2017 im Lupo-Cattivo-Blog https://lupocattivoblog.com/2017/01/06/wie-das-compact-magazin-seine-leser-betruegt/

Zum Jahreswechsel 2016/2017

Liebe Gefährten!

Das aufziehende Jahr 2017 ist ein Jahr sich verstärkender Schwernisse!
Der Bürgerkrieg ist durch die Machenschaften der Ferkel-Mafia eben so vorprogrammiert wie der Dritte Weltkrieg durch die Machenschaften der Weisen von Zion!
Beide werden kurz nach einander oder gar in einander übergehend im Spätsommer 2018 – also rund Anfang September – lang erwartet, teils ersehnt und dennoch viel zu früh und zu plötzlich – über uns hereinbrechen.
Durch den am 4. 7. 2005 erfolgten Beschuß des Kometen ‚Tempel 1‘ kommt es überdies zu einem ‚Impakt – Einschlag‘ eines Kometen, der all diese Vorgänge zum geweissagten Endzeit-Geschehen ausweitet.
Zum Nachlesen noch einmal der Verweis dazu:
https://huettendorferansichten.wordpress.com/endzeit-geschehen1-kurze-zusammenfassung-ueber-den-ablauf-des-endzeit-geschehens/
Darüber habe ich schon oft genug geschrieben und möchte jetzt nicht weiter darauf eingehen.
Worauf ich eigentlich hinaus will, ist die Tatsache, daß es vollkommen überflüssig ist, sich mit irgendwelchen völkerrechtlichen, staatsrechtlichen, innerrechtlichen und sonst irgendwelchen Bestimmungen und Verhältnissen dieser Jetztzeit überhaupt noch auseinander zu setzen!
All diese Dinge sind in rd. 20 Monaten VORBEI !
Vier Fünftel der Menschheit werden durch die beispiellose Vermessenheit und die Machenschaften der Weisen von Zion VERNICHTET – aber auch die Verursacher und ihr gesamter Anhang mit allen Trägern und Zuträgern, allen Helfern und Helfershelfern werden selbst dieser Vernichtung anheimfallen!
Sajaha sagte:
„Keine Spur wird auf der Erde verbleiben von den Anbetern des finsteren Geistes!“
Es wird kein Judentum, kein Kirchentum und keinen Islam mehr geben!
Alle Dogmen und Ideologien werden mit ihnen verschwinden!
Und sie sagte:
„Es werden in allen Völkern die Besten sein, die überleben!“
Was bleibt, sind die Völker der Erde, die sich ihr jeweiliges Gemeinwesen aufbauen, wie es die Natur durch die Sitte eines jeden Volkes begründet!
Alle Weißen der Erde entstammen einem einzigen weißen Urvolke, und dieses wird durch das Endzeit-Geschehen wieder zusammengeführt und zusammengeschweißt!
Wir Weißen werden unseren angestammten Siedlungsraum in Nordeuropa vom Atlantik bis zum Grenzfluß Ob-Irtytsch-Tobol, vom Nordkap bis zum Südfuß der Hauptalpen wiedererhalten!
Alle überlebenden Weißen der Welt werden heim in dieses Reich geführt!
Wie all die anderen Völker werden auch wir unser Reich aufbauen, wie es uns unsere hohe Gesittung vorgibt!
Vorbei die Zeiten des römischen Rechtes, das uns über Jahrhunderte übergestülpt wurde und dadurch den reinen Deutschen Geist so sehr vergiften konnte!
Vorbei die Zeiten der endlosen Beugungen, Verbiegungen und Verdrehungen, des Suchens nach dem Schlupfloch und des gesetzlichen Erwürgens des Naturrechtes des Volkes und seiner Volkschaften, seiner Stämme und jedes Einzelnen!
Vorbei die Zeiten der Ausbeutung von Natur und Völkern!
Vorbei die Zeiten der gnadenlosen Bereicherung!
Vorbei die Zeiten des perversen Egoismus und der rücksichtslosen Geschäftemacherei!
Der größte Schatz der Erde sind reines, klares Wasser und fruchtbarer Boden!
Der wahre Reichtum besteht in einem zufriedenen Miteinander in Sippe und Heimat, in Volk und Reich!
Doch bis dahin steht uns die schwerste Zeit seit Menschengedenken ins Haus, und mit all ihren Nachwirkungen wird sie anhalten bis wenigstens zur ersten Ernte 2019.
Bis zur Vollernährung aller wird es noch bis zur Ernte 2020 dauern, und selbst danach werden die Überreste der Jetztzeit und ihres schrecklichen Endes noch lange in der Welt zu sehen sein.
Eine Zeit des schweren Aufräumens geht der Zeit des Neuaufbaues voran.
Aber es ist vor allem ein NEUAUFBAU, nicht etwa der Rückgriff auf seit einem Menschenalter Vergangenes!
Das Vergangene konnte nur so gut sein, wie es das vergehende, finstere Fische-Zeitalter zugelassen hat!
Das Kommende muß so gut sein, daß es dem aufziehenden Wasserkrug-Zeitalter als dem lichtesten aller Zeitalter gerecht wird und darüber hinaus eine Strahlkraft über das gesamte kommende Weltenjahr entfaltet bis zu einem erneuten Eintritt in das folgende Wasserkrug-Zeitalter in rd. 25’800 Jahren!
Dieser zeitliche Vergleich läßt erkennen, wie kurz die Schritte der Entwicklung sind, die eine Generation, auf der Erde zu machen, überhaupt in der Lage ist!
Ein Schritt zurück ist ein Sprung zurück in den Sandkasten!
Es gilt, das Zeitlose in uns wieder zu entdecken und darauf unser Gemeinwesen zu gründen!
Das hat es bereits über Jahrzigtausende gegeben und kulturelle Blüten hervorgebracht, deren Spuren überall in der Welt archäologisch nachweisbar sind!
Wer es noch nicht erkannt haben sollte:
Obwohl der Führer selbst ihn noch als Ideologie bezeichnet hat, weil er von der anderen, der rein gedanklichen Seite in Abwägung der bereits vorhandenen Ideologien dazu gekommen ist, so ist der Nationalsozialismus in Wahrheit KEINE Ideologie, sondern eine LEBENSGRUNDHALTUNG, die sich im Einklange mit der Natur aus dem tiefsten Inneren unseres Volkes ergibt und eine bestimmte Lebensführung zur Folge haben  MUSS, weil unsere EIGENE Natur als weißes Urvolk in uns gar nichts anderes zuläßt!
Das lateinische Wort Natio bedeutet eigentlich ‚Geburt‘. Auf das Volk übertragen, wird dieses dadurch also als ABSTAMMUNGSGEMEINSCHAFT bezeichnet.
Das lateinische Wort Socius bedeutet ‚Gefährte‘. Der Socialismus ist also die Gefährtschaftlichkeit!
Das beinhaltet die Fahrt, bei uns als Seefahrervolk vor allem die Seefahrt mit all ihren Ge-fahren, die es in gemeinsamer Anstrengung zu bewältigen gilt!
Die wörtliche Übersetzung von Nationalsozialismus ist demnach ‚VOLKSGEFÄHRTSCHAFTLICHKEIT‘ !
Diese Volksgefährtschaftlichkeit ist ein zeitloses Maß für alle Völker der Welt nach ihren jeweiligen Eigenschaften und Fähigkeiten!
Das Deutsche Volk hat daraus innerhalb von zwölf Jahren – die Hälfte davon unter feindlichem Beschuß – ein wahres Meisterwerk entstehen lassen, das wohl das Beste war, das unter den damals gegebenen Verhältnissen überhaupt hat hervorgebracht werden können!
Was kommt, kommen muß und kommen wird, das wird jedoch noch weitaus besser sein – so schwer das gegenwärtig auch vorstellbar erscheint!
Es wird sein wie ein prachtvoller, blütenreicher und fruchtschwerer Baum, der selbst einem winzigen Samenkern entwachsen und dessen erstes Erahnen in jenen zwölf Jahren ewacht ist, die man einst als die größten Jahre der alten Zeit bezeichnen wird!
In diesem Sinne wünsche ich allen Gefährten die notwendige Kraft zum Durchstehen der 2017 bis 2019 kommenden Schwernisse sowie das Glück, beim Neubeginn dabei sein zu können!

Heil und Segen!

Gunnar von Groppenbruch

Der Hund

Die Hunde wurden in die Welt gesandt, um der Menschen Herz zu prüfen!

Auf Grund der technischen Vorgaben folgt das Gedicht als Kommentar.

Hitlers SchŠferhŸndin Blondi, 1944 Der Überhund, geb. 1940 bei Gerdy Troost, Aufnahme 1944

deutsches-reichsrind Die Reichstierschaft beweist eindrucksvoll ihre Treue zur Bewegung und zum Reichstierführer

Der Führer als Tierfreund Der Reichstierführer unermüdlich bei seinem Ehrendienst

adolf-hitler-dohle Der Reichstierführer nimmt die Meldung der NSFK-Staffel „Dohle“ entgegen

Der Reichstierführer bei seiner bevorzugten Tätigkeit als Reichshundeführer

Endzeit-Geschehen

1. Kurze Zusammenfassung über den Ablauf des Endzeit-Geschehens
Wir leben heute in einer Zeit, in der mit allem Geschäfte gemacht werden, skrupellos bis zum Exzeß!

Als ich 2002 einen Kurzausflug nach England machte – Fähre von Cuxhaven nach Harwich, mit dem Bus nach Colchester, das als älteste Stadt Englands gilt, und zurück – ging ich dort in eine Buchhandlung.

Außer einem wunderbaren Buch über englische Heraldik, das ich mir kaufte, standen dort  „Das Kapital“ von Karl Marx, „Worte des Großen Vorsitzenden“ Mao Tsedong sowie „Mein Kampf“ von Adolf Hitler, alle in englischer Sprache, traut neben einander – und das Ganze beim Juden Tim Wasserstein.

Ich staunte nicht schlecht!

Waterstone’s ist nicht nur die größte Buchhandelskette des Vereinigten Königreiches, sondern ganz Europas.

Gerade auf den Gebieten ‚Weissagungen‘ und ‚Endzeit-Geschehen‘ ist Unmögliches unterwegs, mit dem Geschäfte ohne Ende gemacht werden!

Zu Weissagungen, Schauungen, Prophezeiungen ist eines vor allem anderen zu berücksichtigen:

Sie taugen nichts, wenn ihre Aussagen wissenschaftlich nicht nachvollziehbar sind!

Demnach sind Kippen der Erdachse, Vulkanausbrüche in den Alpen und Ähnliches unsäglicher Unsinn!

Und ein Weiteres ist wichtig: Kein wirklicher Seher hat je irgendeine Jahreszahl hinterlassen!

Vor rd. 2’560 Jahren machte Sajaha, Priesterin, Seherin und Ratgeberin des neubabylonischen Königs Nebokadarsur II. – die Juden nennen ihn „Nebukadnezar“ – erstmals konkrete Angaben über das bevorstehende Endzeit-Geschehen „…an der Wende der Fische zum Wasserkruge“. Der genaue astronomische Wendepunkt ist wohl nur sehr schwer zu ermitteln.

Der Forscher Franz Spilka, bis zu seinem Tode Ende 1997 Herausgeber der Heftreihe „Rätsel der Heimat“, errechnete dafür das Jahr 1962, demnach den astronomischen Winter- und damit auch eigentlichen Jahresanfang 1963 am 21. Dezember.

Wenn man berücksichtigt, daß der schwingungsmäßige Übergang rd. 100 – 120 Jahre in Anspruch nimmt vom ersten Einfluß des Neuen bis zum letzten Verlöschen des Alten, so sind wir von 1962/63  50 Jahre zurück ungefähr beim Ausbruch des Ersten Weltkrieges und 50 Jahre voraus – hier und heute! 

Was die Mayas angeht, so haben diese zwar eine Prophezeiungen über das Endzeit-Geschehen hinterlassen, die sich am Ende der Darstellung ihres Kalenders findet, dessen großer Umlauf mit dem Herbst 2012 endet, aber keinerlei Hinweis darauf, daß dieses EG mit dem Ende ihres Kalenderumlaufes zusammenfällt.

Auch ich hatte diese Jahreszahl schon kurz nach der Jahrtausendwende gehört, sie aber immer für Blödsinn gehalten, weil die Mayas unsere Zeitrechnung nicht kannten.

Vor wenigen Jahren aber erfuhr ich von astronomischen Ereignissen, die die Mayas auf das Genaueste berechnet haben.

Das eine Ereignis ist die ‚Schwarze-Sonne-Konstellation‘, bei der die Schwarze Sonne im Sternbild ‚Becher‘ (Crater) über die Erde und unsere Gelbe Sonne zum Schwarzen „Loch“ (es ist in Wirklichkeit kein Loch) in der Mitte unserer Sternenspirale in einer Linie stehen.

Dies tritt regelmäßig alle halbe Weltenjahre (Großes Sonnenjahr einmal durch alle Sternkreiszeichen in rd. 25’920 Jahren) auf, also alle rd. 12’960 Jahre, und ist damit astronomisch gesehen nichts Besonderes.

Besonders ist es nur für die Generation, die es erlebt.

Völlig außergewöhnlich aber war eine Konstellation innerhalb unseres Sonnengefüges, die sich mehrfach und einander überlappend unter Beteiligung aller Planeten über das ganze Sonnengefüge erstreckte.

Bei dieser Konstellation bildeten jeweils zwei Planeten die Grundlinie der Kufu-Pyramide (griechisch „Cheops“-Pyramide) und alle immer mit der Erde als Spitze!

Diese Kufu-Pyramiden-Konstellation ist die außergewöhnlichste überhaupt, war noch nie zuvor da und wird es nie wieder geben – soweit das nach heutigen Berechnungsmethoden ermittelbar ist.

Um so bemerkenswerter ist der Umstand, daß sowohl die Schwarze-Sonne-Konstellation als auch die Kufu-Pyramiden-Konstellation gleichzeitig am Winteranfang 2012 auftraten. Dies haben die Mayas errechnet.

Einzigartig!

Bemerkenswert ist auch, daß im Jahre 2008 in der Nähe der bedeutenden Steinsetzung von Avebury in der Grafschaft Wiltshire / England ein Kornkreis erschien, der diese Konstellationen darstellte.

Erbost hatte der Bauer daraufhin durch zwei Bahnen mit dem Mähdrescher den Kornkreis zerstört.

Am folgenden Tage aber war er etwas versetzt wieder da.

Dachte ich früher, daß zu diesem Zeitpunkte das aktive Endzeit-Geschehen bereits abgeschlossen sein werde, so sehe ich heute darin einen Hinweis auf den letzten Akt davor.

Dazu paßt, daß sowohl Michail Sergejewitsch Gorbatschow 12/2012 als auch der damalige letzeburgische Premierminister und Chef der €Uro-Gruppe Jean-Claude Juncker am 7. 1. 2013 gewarnt haben, das Jahr 2013 könne ein Jahr werden wie das Jahr 1913, in dem niemand an Krieg gedacht habe und niemand Krieg habe haben wollen, und dennoch sei im folgenden Kalenderjahr ein Weltkrieg ausgebrochen.

Von langer Hand vorbereitet, wird es 2018 zum Dritten Weltkriege kommen, wie es von der Zeitschrift „The Economist“ aus den U$A bereits am 9. 1. 1988 angekündigt worden ist!

the-economist-9-1-1988

Die Abschaffung des Bargeldes, die seit einiger Zeit in der Propaganda auftaucht, ist hier ebenso dargestellt wie die gänzliche Umgestaltung des $y$t€m€$ im Sinne der „Neuen Welt-Ordnung“!

Alois Irlmaier, Brunnenbauer aus Freilassing-Salzburghofen, hat gesehen, daß die Felder schon abgeerntet sind und nur der Hafer noch steht.

Von allen heimischen Getreidearten wird dieser immer als letzte eingeholt, also im Spätsommer, rund September.

Eine weitere, entscheidende Aussage von ihm ist, daß es ein rein herkömmlicher Krieg werden wird, daß also Nuklearwaffen nicht zum Einsatz kommen.

Was aber die Macher des Dritten Weltkrieges angeht, sie werden von ihrer eigenen „Heiligen Schrift“ eingeholt:

Wer Wind sät, wird Sturm ernten!

Sie haben die Saat für drei Weltkriege ausgebracht, ernten aber werden sie letztendlich das Endzeit-Geschehen – und damit ihren eigenen Untergang!

Es sind drei Ereignislinien, die völlig getrennt von einander, aber zeitgleich auf das EG zuführen.

Die erste ist die „Zyprisation“, die gänzliche Wertabschöpfung durch die etablierten Oligarchen der „globalen Elite“ nach dem „Modell Zypern“ von 2013 im unmittelbaren Vorfelde des Dritten Weltkrieges, was zwangsläufig zur Volkserhebung führt.

Diese Zyprisation ist seit einiger Zeit im Gange!

Die zweite ist die des von den Weisen von Zion geplanten Dritten Weltkrieges.

Die dritte ist die eines Impaktes, des Einschlages eines Himmelskörpers und dessen Folgen.

Der Impaktor ist ein Komet, dessen Sichtbar-werden-mit-bloßem-Auge die Ausweitung des Weltgeschehens zum Endzeit-Geschehen kennzeichnet.

Bis zum Einschlag der Stücke werden rd. 10 – 14 Tage vergehen, in denen sich nach Berechnung von Prof. Tollmann alles abspielt. Irlmaier hingegen sprach gegenüber einem Freunde wiederholt von drei Wochen. Das muß kein Widerspruch sein, denn es ist gut möglich, daß der Komet erst nach dem Bürgerkrieg oder auch erst während des Krieges mit bloßem Auge sichtbar wird!

Was rund vier Monate dauern wird, sind die Nachwirkungen durch Vergiftung des Bodens und des Wassers.

Darauf folgt das Hungerjahr bis zur ersten Ernte.

Kurz vor Kriegsausbruch gibt es eines Tages plötzlich kein Geld mehr bzw. ist es plötzlich nichts mehr wert, und zwar als Ergebnis der Manipulationen durch die etablierten Oligarchen der „globalen Elite“, eben der Zyprisation. 

Das läßt dann die Völker endgültig erkennen, daß sie über Jahrhunderte von den Vollstreckern des $y$t€m€$ gnadenlos ausgenutzt, ausgeplündert, belogen, betrogen, bestohlen, beraubt, verraten und verkauft worden sind.

Bei den Ärmsten der Armen in Sizilien bricht sich die so lang aufgestaute Volkswut Bahn.

Wild wütet das Volk unter den Unterdrückern von heute und zahlt ihnen heim, was sich jene sowie deren (geistige) Väter und Urväter am Volke versündigt haben.

Es wird alles erschlagen, was mit Mafia und ähnlichen, Parteien, Politikern, Richtern, Anwälten, Kirchen, Bänkern, Managern und sonstigem, $y$t€mgesteuerten Geschmeiß in Zusammenhang steht!

Auch alle Fremdartigen werden erschlagen!

So manch einer wird auch das allgemeine Chaos ausnutzen, um irgend eine private Fehde aus zu tragen, sein Mütchen zu kühlen, zu plündern, was das Zeug hält, oder ganz einfach „die Sau raus zu lassen“.

Das Ganze artet in einen Bürgerkrieg Jeder-gegen-Jeden aus.

Jedoch am Ende werden die Gesitteten und Gerechten siegen über den Auswurf!

Dieser Bürgerkrieg wird sich wie ein Lauffeuer nach Norden ausbreiten – Paris wird brennen, angezündet von den eigenen Leuten – und im Laufe wohl nur eines Tages bis an die Westgrenze des gegenwärtigen Deutschen Siedlungsraumes vordringen.

Am folgenden Tage wird auch hier wortwörtlich und buchstäblich der Teufel los sein.

In all diesem entsetzlichen Durcheinander werden wohl einige Beherzte, das ‚Fähnlein der Letzten Aufrechten‘, das Heft in die Hand nehmen und zwei Flüchtlingstrecks organisieren, die vor allem die Bewohner an den Küsten, von den unteren Flußläufen sowie aus dem Bereich der Linie Prag – Stettin in den Sicherungsraum zwischen Donau und Alpen führen sollen, in die ‚Alpen-Donau-Feste‘.

Auf der anderen Ereignislinie ermorden zwei Attentäter eines Geheimdienstes der U$A einen dritten Hochgestellten, was unmittelbar zum Ausbruch des Dritten Weltkrieges führt.

Inzwischen hat sich ergeben, daß die beiden vorher ermordeten Hochgestellten der Iraker Saddám Husseín und der Libyer Muammár al-Ghaddafi waren. Der dritte wird demnach der Syrer Dr. med.dent. Baschár al-Assád sein.

Über das Syrien-Abkommen wird bereits verhandelt, durch das der Krieg dort endlich beendet werden soll. Wahrscheinlich wird es am Sitz der OECD in Belgrad unterzeichnet werden.

Dieser dritte Mord dient als Vorwand für den Ausbruch des Dritten Weltkrieges, dessen Endziel neben dem Auslöschen des reinen, weißen Erbgutes die Errichtung einer gleichgeschalteten Drei-Block-Welt ist, wie sie George Orwell – Eric Blair, Onkel von Tony – in „1984“ beschrieben hat.

Der Tag des Attentates ist der Tag der Generalmobilmachung für die russische Rote Armee sowie für die chinesische Volksbefreiungsarmee, die in Teilen schon längst angelaufen ist.

Am Folgetage werden sie sich in Bewegung setzen.

Während die russische Rote Armee nach Westen marschiert, weil „wir“ nunmal die „Verbündeten“ des U$-Verbrecher-$yndikat€$ sind, marschieren die Chinesen mit russischem Einverständnis nach Norden, setzen über die Beringstraße und marschieren entlang der nordamerikanischer Westküste nach Süden.

Rund drei Tage später kommt die Rote Armee an der Ostgrenze des gegenwärtigen Deutschen Siedlungsraumes an, also an der Linie Oder-Neiße-(March-)Leitha.

Hier treten uns jedoch keine ehrenhaften Krieger mit einem entsprechenden Ehrencodex gegenüber, sondern der Auswurf aus dem Tartaros, tartarische Horden, russisch geführt, die plündern, was sie tragen können, zerstören und brandschatzen, was sie nicht tragen können, die alle Männer und Knaben erschlagen und alle Frauen und Mädchen vergewaltigen, wie sie es bereits schon zweimal bei uns gemacht haben.

Dieses Mal aber soll es endgültig sein und mit dem Vorstoß zum Atlantik ganz Westeuropa erfassen!
Damit wäre die weiße Menschenart (genetisch) vernichtet!

Der Vormarsch wird vollzogen in drei gewaltigen Angriffskeilen, germannischen Heerkeilen nicht unähnlich.

Der nördliche Keil stößt vor entlang den Deutschen Autobahnen A12, A10 und A2 über Frankfurt/Oder, Berlin, Magdeburg, Hannover, Dortmund, Essen, schwenkt dann nach Süden und stößt in den Raum Köln vor.

Der mittlere Keil stößt vor entlang den Deutschen Autobahnen A4 und A5 über Görlitz, Dresden, Leipzig, Jena, Erfurt, Bad Hersfeld, Gießen, schwenkt dann nach Norden und stößt ebenfalls in den Raum Köln vor.

Dort kommt es zu einer gewaltigen Schlacht, die in der Edda als die Schlacht auf der ‚Gnita-Heide‘ beschrieben wird.

Der südliche Keil ist wegen seiner anderen Stoßrichtung und des anders gearteten Zieles wohl wenigstens so stark wie die beiden anderen Keile zusammen, wenn nicht sogar noch stärker.

Er stößt vor über Budapest, das völlig zerstört wird, und soll weiter vorstoßen über die österreichischen Autobahnen A4 und Nickelsdorf, Wien, die Westautobahn A1 und Salzburg, über das Große Deutsche Eck, die Deutsche A8 und Rosenheim, die Deutsche A93 und Kiefersfelden, die österreichische Inntalautobahn A12 und Kufstein, Wörgl, bzw. ab Salzburg über das Kleine Deutsche Eck die Deutschen Bundesstraßen B20 und B21 und Bad Reichenhall, die österreichische Bundesstraße B178 und Lofer, St. Johann in Tirol, Wörgl, die Inntalautobahn A12 und Schwaz, Innsbruck, Imst, weiter nach Vorarlberg, in die Schweiz, nach Frankreich und soll dort durchstoßen bis zum Atlantik.

Dieses Vorhaben wird jedoch in der Schlacht an der Leitha unterbunden!

Hier wird die Rote Armee abgeschlagen, schwenkt nach Norden und zieht über Preßburg, Brünn und Prag – eine breite Spur vollständiger Verwüstung hinter sich lassend – weiter nach Westen.

Sie versuchen dann aus Nordosten bei Straubing über die Donau vor zu stoßen. Aber sie werden auch hier wieder abgeschlagen.

Unter ständigem Beschuß von Süden her ziehen sie also die Donau entlang nach Südwesten, wo es ihnen endlich gelingt, über den Oberlauf der Donau zu setzen, wenig später auch den Rhein zu überschreiten und durch das schweizer Mittelland zwischen Alpen und Jura nach Frankreich vor zu stoßen.

Um den schier unerschöpflichen Menschenmassen, die von Osten her nachrücken, Einhalt zu gebieten und den Stoßtruppen den Feldersatz und den Nachschub ab zu schneiden, werden auf der Linie Prag – Stettin, vermutlich genügend ostwärts von Oder, Neiße und Bober, kleine, schwarze Kästchen abgeworfen mit rd. 25 cm Kantenlänge.

Sie setzen einen gelblich-grünlichen Staub frei, ein absolut tödliches Gift.

Dadurch wird eine Giftwand aufgebaut, die durch den vorherrschend westlichen Wind etwas verbreitert wird, ohne dadurch jedoch irgendwie an Intensität zu verlieren. Sie wird insgesamt vielleicht nicht stärker sein als einen Kilometer.

In dieser Giftwand überlebt wortwörtlich und buchstäblich nichts – kein Mensch, kein Tier, keine Pflanze, keine Bakterie – nichts!

Wer dort hineingerät, sieht, wie ihm das Fleisch von den Knochen fällt!

Wer es einatmet, ist auf der Stelle tot!

Die Panzer fahren noch, aber die Besatzungen sind schon längst tot! Irgendwann ist der Treibstoff verbraucht, und die Panzer bleiben stehen.

Angesichts dieser furchterregenden Waffe machen die nachdrängenden Truppen der Roten Armee kehrt.

In ihrer Heimat richten sie und das ganze, über Jahrhunderte wie kein zweites geschundene, russische Volk unter den Machthabern und Reichen ein furchtbares Blutbad an!

Was zuvor schon in Westeuropa geschah, findet nun auch in Rußland statt.

Sowohl die beiden nördlichen Angriffskeile im Raum Köln als auch der südliche im Raum Lyon werden vernichtend geschlagen.

Die Überlebenden versuchen, die Giftwand nördlich zu umfahren, um über Dänemark und die Skandinavische Halbinsel wieder nach Hause zu gelangen.

Aber das mißlingt gründlichst!

Jedoch sieht kein einziger von ihnen je seine Heimat wieder! Sie alle werden erschlagen – bis hin zum allerletzten Mann!

Während des ganzen Geschehens stoßen die Chinesen entlang der Westküste Nordamerikas nach Süden vor. Aber sie werden ungefähr in der Mitte zwischen canadischer und mexicanischer Grenze vernichtend geschlagen und ziehen sich wieder nach Asien zurück.

Nach der Selbstreinigung der Völker im weltweiten Bürgerkriege sowie dem Dritten Weltkriege folgt als Abschluß die Reinigung des Planeten Erde durch den Impakt.

Der Impaktor ist ein Komet, der von Norden her auf die Erde stürzt. Dadurch bleibt die Südhalbkugel von Einschlägen völlig verschont, nicht jedoch von den Folgen.

Die Größe des Kometen läßt sich durch die in allen Weissagungen gleich angegebenen drei Tage Finsternis auf einen Durchmesser von 3 – 5 km errechnen.

Käme dieser Brocken an einem Stück hier an, könnten wir alle wohl als Erdmännchen wieder anfangen.

Aber – Glück im Unglück – er kommt in Stücken hier an, ein Hauptstück, vier Hauptbruchstücke, einige größere Bruchstücke und eine ganze Menge kleinere, denn es gelingt den Reichsdeutschen (RD), ihn mit ihren Kraftstrahlkanonen (KSK) in Stücke zu schießen.

In den letzten Tagen vor dem Einschlag sieht das Ganze aus wie eine Ansammlung von Sonnen, die unsere Sonne am Tage bei weitem überstrahlt.

Die Einschläge lösen einen Elektromagnetischen Schlag aus, durch den sämtliche elektrischen Ladungen weltweit neutralisiert werden.

Das Hauptstück schlägt ein im Bereich von Panama.

Wird es ein Landtreffer, wird die Landbrücke zwischen Nord- und Südamerika zerschlagen.

Ein Hauptbruchstück trifft genau das bereits von der Roten Armee völlig zerstörte Prag und durchschlägt dort die Erdkruste, wodurch dort eine gewaltige Magmasäule aufsteigt.

Bestimmte Teilchen von ihr breiten sich in einer gewissen Höhe scheibenartig um die Magmasäule herum aus, wodurch ein gewaltiges, dreidimensionales Kreuz entsteht.

Die zurückstürzenden Magmabrocken lassen das Ganze wie eine riesige Hängebirke erscheinen, weswegen in manchen älteren Weissagungen der Dritte Weltkrieg auch als „Schlacht am Birkenbaum“ bezeichnet wird.

Der Streubereich dieser Brocken deckt eine Fläche von rund 500 Km Durchmesser ein.

Ein weiteres Bruchstück trifft die Stadt Pilsen.

Das Volk der Tschechen hört auf zu bestehen.

Ein Bruchstück schlägt auch im „Saurüssel“ bei Mühldorf/Inn ein, wohl als einziger nennenswerter Treffer im Sicherungsbereich der Alpen-Donau-Feste, aber dessen Auswirkung ist wohl sehr begrenzt.

Ein Hauptbruchstück schlägt nordostwärts der Färöer (Schafinseln) ins Nordmeer.

Dadurch wird eine Flutwelle von rd. 150 m Höhe erzeugt.

Aber jede Welle ist unter dem Meeresspiegel genauso tief, wie sie darüber hoch ist.

Trifft nun diese Impaktwelle auf den Festlandssockel, wird ihr unterer Teil ebenfalls nach oben gedrückt. Dadurch wird eine Wellenwand von rd. 300 m Höhe aufgebaut, der nichts standhält.

In Norwegen steigt das Skandische Gebirge ohne nennenswerten Festlandssockel unmittelbar aus mehreren tausend Metern Tiefe auf. Dort wird die Flut wohl bis zu 500 m Höhe aufbranden.

Schutz davor gibt es also nur hinter dem Gebirge auf der schwedischen Seite in Mittel- und Nordschweden.

Die Cimbrische Halbinsel – Jütland, Schleswig, Holstein – ist nur eine langgestreckte Düne, die von der Welle ebenso überspült wird wie die dänischen Inseln und Südschweden.

Um zu überleben, müssen also auch die Dänen nach Mittel- und Nordschweden fliehen.

Äußerst schwer wird auch die Insel Britannien getroffen. Bereits heute versinkt London jährlich 2 cm im Schlick von Vater Thames

Der Impaktflut hat der wunderschöne Osten Englands bis zur Verlängerung des englischen Mittelgebirges – der Pennines – nichts entgegen zu setzen!

London wird untergehen wie die friesischen Stadt Rungholt.

Man muß froh sein, wenn Schoß Windsor – dieses einzigartige Baudenkmal – noch so gerade verschont bleibt!

Die Kreidefelsen der Grafschaft Kent werden wohl als Inselkette bis zur Isle of Wight übrigbleiben.

An der Nordseeküste werden nach dem EG neben den friesischen Inseln auch große Teile heutigen Landes Bestandteil des Wattenmeeres werden.

Die Niederlande werden bis auf die höheren Gebiete im Süden und Südosten vollständig untergehen. Die Bewohner dort müssen nach Belgien und Frankreich fliehen, um überleben zu können.

Darüber hinaus wird die Flut die Flußtäler hinaufgepreßt, wodurch ihre Ausläufer bis an den Stadtrand von Berlin reichen, in westlicheren Gegenden bis zur entsprechenden, geographischen Breite, was allerdings auch landschaftsabhängig ist.

Mein Heimatort Gartow/Elbe im alten Sachsengau Drawehn, heute Lkrs. DAN, liegt ungefähr auf halber Strecke zwischen der Küste und Berlins Speckgürtel. Die Flutzunge wird dort noch immer eine Höhe von rd. 150 m haben. Kein Stein wird auf dem anderen bleiben. Mehr noch! Die Geestkante, auf der Gartow liegt, wird um wenigstens 1 km Breite weggerissen.

Selbst, wenn die Flutzunge dort nur noch 100 m oder 70 m hoch ist, wird das am Ergebnis kaum etwas ändern.

Durch die Einschläge werden weltweit starke Erdbeben ausgelöst – auch in Gegenden, in denen sonst keine oder kaum Erdbeben zu erwarten sind.

Jeder der fünf schweren Einschläge löst einen Impakt-Wirbelsturm aus, die gemeinsam einige Male um die Nordhalbkugel rasen, bevor sie sich auflösen.

Die Verwüstungen allein hierdurch werden ungeheuerlich sein.

Weltweit werden nahezu alle Wälder flächendeckend flachgelegt.

Bei dem auftretenden „Blutregen“ handelt es sich um eine Eisen-Verbindung, also Rost, in Salpetriger Säure.

In den anschließenden drei Tagen Finsternis wird die Atmosphäre wegen des gestörten Erdmagnetfeldes vergiftet werden.

Auch werden die weltweit 442 Kernkraftwerke ihre Strahlung freisetzen.

Fenster und Türen gut abdichten! Fenster schwarz verkleben!

Trinkwasser, Nahrungsmittel und Körperpflegemittel für rund ein Jahr in Metall verpacken – es reicht mit Aluminium bedampfte Folie.

Wenn diese drei Tage Finsternis vorüber sind, wird es noch rund vier Monate dauern, bis die Verseuchung des Bodens auf natürliche Weise verschwunden ist.

In dieser Zeit werden die Leute nicht nur kein Gras, sondern noch nicht einmal Erde essen können.

Vor allem wird es oberirdisch kein sauberes Trinkwasser mehr geben!

Da das EG im Spätsommer/Frühherbst stattfinden wird, fallen diese vier Monate in die Ruhephase der Natur, sodaß wir im Lenz des Folgejahres 2019 planmäßig mit Feldbestellung und Gartenarbeit beginnen können.

Aber bis die erste Ernte eingebracht werden kann, wird noch rund ein halbes Jahr vergehen. Deshalb werden auch Vorräte für einen so langen Zeitraum benötigt.

Es ist davon aus zu gehen, daß bis zu dieser ersten Ernte wenigstens ein Drittel derer, die das eigentliche EG überlebt haben, schlicht verhungern werden.

Durch die Stickstoff-Anreicherung im Boden kommt es jedoch über 20 – 25 Jahre zu ausgesprochenen Rekordernten! Allein diesem Umstand ist es zu verdanken, daß recht bald die Vollernährung aller gesichert sein wird.

Auf Grund des elektromagnetischen Schlages werden wir auf einen vorindustriellen Stand zurückgeworfen.

Pferd und Wagen bestimmen die Geschwindigkeit im Ortsverkehr.

Darüber hinaus muß auch das Fahrrad nicht erneut erfunden werden.

Für größere Reisen fahren Dampflok und Dampfschiff.

Dies ist die ganz große Gelegenheit für die Zukunft der Erde!

In der weiteren Entwicklung wird das Zerstörerische in der Technik völlig ausgemerzt!

Eingedenk der Tatsache, daß alle Kräfte der Natur stets aufbauend wirken, die Verbrennung und die Explosion aber zerstörerisch sind, stellte der Forstmeister Viktor Schauberger aus dem oberösterreichischen Mühlviertel bereits in den Zwanziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts fest: Ihr bewegt falsch!“

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Ebenso sei an die Forschungen des Serben Nicola Tesla erinnert.

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Die im neuen, im Wasserkrug-Zeitalter gestaltete Zukunft wird völlig anders aussehen, als es sich die heutigen Wirtschaftsmacher und Finanzjongleure vorstellen können.

Das Volk wird endlich zur Natur zurückfinden und in ihrem Sinne völlig über sich selbst bestimmen!

Die vom ganzen Volke gewählten Führer der Stammschaften, Stämme und Volkschaften sowie des ganzen Deutschen Volkes und Reiches werden nichts anderes sein als Erste unter Gleichen!

Dies ist der Anbruch des tatsächlichen Goldenen Zeitalters und des Tausendjährigen Reiches, des wahren Dritten Reiches von Deutschland nach dem Ersten von Thule und dem Zweiten von Babylon!

Wie sagte Sajaha:

„Bestehen und im Lichte herrschen wird das Reich für tausend Jahre.“

Aber es wird nicht sein das Ducken der Anderen, der Kleineren vor der großen Macht des Reiches!

Es wird nicht sein die Herrschaft des mächtigen Reiches über andere Völker und Staaten!

Es wird sein die Herrschaft des guten Vorbildes! 

 

Gunnar von Groppenbruch