Heliga Atalant 1

!. Helgoland bei schwerer See

Hauptbestandteil ist das Bild „Helgoland bei schwerer See“ des Malers Lothar Strübbe aus Wangerland-Tettens in Ostfriesland, wohl aus dem Jahre 2013.
Jürgen Spanuth, geb. 5. 9. 1907 in Leoben/Steiermark, gest. 17. 10. 1998, seit 1933 evangelischer Pfarrer in Bordelum, Nordfriesland, hat das versunkene Großreich, das die Griechen Atlantis nannten, eindeutig im Norddeutschen Tieflande nahe der früheren Küste der Nordsee verortet, des Deutschen Meeres, das eigentlich Atlantisches Meer heißen müßte.
Atlantis ist die griechische Verformung von ‚Atalant – Vaterland‘.
Ebenso eindeutig hat Spanuth nachgewiesen, daß die heutige Insel Helgoland – Heligaland – Heiligland der letzte Rest des Großreiches ist, das durch den Einschlag des Schweifsternes ‚Phaeton‘ im Meere versank.
Daß der alte Erdboden heute rd. 60 Meter tiefer liegt, rührt daher, daß sich unter diesem Gebiet eine Salzblase befindet, die bei dem Einschlag eingebrochen ist, was zum Absinken weiter Teile früheren Küstengebietes bis hin zur Doggerbank geführt hat.

2-a-helgoland Helgoland und Helgoländer Düne aus ungefähr der gleichen Richtung wie das Gemälde, aber aus der Luft

2-b-plan-zur-aufschuttung-einer-verbindung Helgoland und Helgoländer Düne im heutigen Stande und mögliches Aussehen nach dem Aufschütten der Landverbindung

 2-c-bei-der-arbeit-zu-dem-gemaelde-helgoland-bei-schwerer-see Lothar Strübbe bei der Arbeit an seinem Bilde „Helgoland bei schwerer See“
2-d-wolfgang-strubbe Der Maler Lothar Strübbe
2-e-jurgen-spanuth Pfarrer Jürgen Spanuth aus Bordelum in Nordfriesland, geb. 5. 9. 1907 in Leoben in der Steiermark, gest. 17. 10. 1998