Endzeit-Geschehen 2

2. Das Lied der Linde

Das ‚Lied der Linde‘ ist das Werk eines unbekannten Dichters und vor allem Sehers.
Es wurde zwischen 1820 und 1830 im Hohlraum des Stammes der uralten, von Sagen und Legenden umwobenen Linde zu Bad Staffelstein in Mainfranken gefunden, was zum Namen des Gedichtes führte.
Die Linde (Bild oben) steht inzwischen nicht mehr. Sie wurde wegen Einsturzgefahr abgetragen. Auf ihrem Standort ist heute ein Kinderspielplatz eingerichtet.
Es ist nicht mehr daran zu rütteln, daß WIR die Generation sind, die das seit rd. 2’500 Jahren geweissagte Endzeit-Geschehen erleben wird (09/2017 ?), das die Wende vom Fische- zum Wasserkrug-Zeitalter prägt.
Ein bemerkenswerter Gesichtspunkt ist auch die Wahl eines neuen Papstes, der nach der Malachias-Weissagung der letzte ist. Dieser Umstand findet im ‚L.d.L.‘ seinen Niederschlag.
Das Gedicht ist wohl eine Schöpfung des Jahres 1783. Es ist aus einer entsprechend kirchlich geprägten Frömmigkeit heraus geschrieben und die Schauungen der nach-endzeitlichen Zukunft ebenfalls als in einen kirchlichen Rahmen gehörend wiedergegeben worden. Der Verfasser hat sich etwas anderes eben nicht vorstellen können.
Ich hingegen kann Euch versichern, daß es nach dem EG die Organisationen, die sich Kirche nennen, nicht mehr geben wird.
Inhaltlich wurde an dem Gedicht lediglich eine einzige Sache geändert. Es ist dort eigentlich vom 21. Konzil die Rede. Das aber war schon das 2. Vaticanum. Gemeint ist jedoch eines nach dem EG. Deswegen habe ich daraus das 22. Konzil gemacht.
Es sei darauf hingewiesen, daß das mit einer Kirche nichts zu tun haben wird, da all diese im EG untergehen werden.
Aber eine Veränderung völlig anderer Art ist von Bedeutung.
Es sind im Laufe der Zeit die Strophen des LdL durcheinander geraten. Durch das Eintreten verschiedener Ereignisse während meiner Waldzeit 2005 war ich in der Lage, die richtige Reihenfolge der Strophen heraus zu finden, und in dieser gebe ich das LdL jetzt hier im Anschluß wieder.
Zum Abschluß folgen noch einige Erläuterungen.

1. Alte Linde an der heiligen Klamm,
Ehrfurchtsvoll betast‘ ich deinen Stamm.
Karl den Großen hast du schon geseh’n,
Wenn der Größte kommt, wirst du noch steh’n.

2. Dreißig Ellen mißt dein grauer Stamm,
Aller Deutschen Linden ält’ster Baum.
Kriege, Hunger schautest, Seuchentod,
Nettes Leben wieder, neuen Tod.

3. Schon seit langer Zeit dein Stamm ist hohl,
Roß und Reiter bargest einst du wohl,
Bis die Kluft dir sacht mit milder Hand
Breiten Reif um deine Stirne wand.

4. Bild und Buch nicht schildern Deine Kron‘,
Alle Äste hast verloren schon
Bis zum letzten Paar, das mächtig zweigt,
Blätter freudig in die Lüfte steigt.

5. Alte Linde, die du alles weißt,
Teil‘ uns gütig mit von deinem Geist,
Send‘ ins Werden deinen Seherblick,
Künde Deutschlands und der Welt Geschick.

6. Großer Kaiser Karl, in Rom geweiht,
Eckstein sollst du bleiben Deutscher Zeit,
hundertsechzig sieben Jahre Frist
Deutschland bis ins Mark getroffen ist.

7. Fremden Völkern front dein Sohn als Knecht,
Tut und läßt, was ihren Sklaven recht.
Grausam hat zerrissen Feindeshand
Eines Blutes, einer Sprache Band.

29. Dantes und Cervantes‘ welscher Laut
Schon dem Deutschen Kind vertraut,
und am Tiber- wie am Ebro-Strand
Liegt der braune Freund von Hermannsland.

11. Da die Herrscherthrone abgeschafft,
wird das Herrschen Spiel und Leidenschaft,
bis der Tag kommt, da sich glaubt verdammt,
Wer berufen wird zum Amt.

13. Wer die meisten Sünden hat,
Fühlt als Richter sich und höchster Rat,
Raucht das Blut, wird wilder noch das Tier,
Raub zur Arbeit wird und Mord zur Gier.

10. Arme werden reich des Geldes rasch,
Doch der rasche Reichtum wird zu Asch,
Ärmer alle mit dem großen Schatz,
Minder Menschen, enger noch der Platz.

9. Ernten schwinden, doch die Kriege nicht,
Und der Bruder gegen Bruder ficht,
Mit der Sens‘ und Schaufel sich bewehrt,
Wenn verloren gingen Flint‘ und Schwert.

8. Zehre Magen, zehr‘ vom Deutschen Saft,
Bis mit einmal endet deine Kraft,
Krankt das Herz, siecht ganzer Körper hin,
Deutschlands Elend ist der Welt Ruin.

21. Wie im Sturm ein steuerloses Schiff
Preisgegeben einem jeden Riff,
Schwankt herum der Eintags-Herrscher-Schwarm,
Macht die Bürger ärmer noch als arm.

22. Denn des Elends einz’ger Hoffnungsstern
Eines besser’n Tag’s ist endlos fern.
„Heiland, sende, den Du senden mußt!“
Tönt es angstvoll aus der Menschen Brust.

15. Gottverlassen scheint er, ist es nicht,
Felsenfest im Glauben, treu der Pflicht,
Leistet auch in Not er nicht Verzicht,
Bringt den Gottesstreit vor’s nah‘ Gericht.

30. Wenn der engelgleiche Völkerhirt‘
Wie Antonius zum Wanderer wird,
Den Verirrten barfuß Predigt hält,
Neuer Frühling lacht der ganzen Welt.

12. Mahnwort fällt auf Wüstensand,
Hörer findet nur der Unverstand.
Bauer heuert bis zum Wendetag,
All sein Müh’n ins Wasser nur ein Schlag.

23. Nimmt die Erde plötzlich ander’n Lauf,
Steigt ein neuer Hoffnungsstern herauf?
„Alles ist verloren!“ hier’s noch klingt,
„Alles ist gerettet!“ Wien schon singt.

24. Ja, von Osten kommt der starke Held,
Ordnung bringend der verwirrten Welt.
Weiße Blumen auf das Herz des Herrn,
Seinem Rufe folgt der Wack’re gern.

25. Alle Störer er zu Paaren treibt,
Deutschen Reiches Deutsches Recht er schreibt.
Bunter Fremdling, unwillkomm’ner Gast,
Flieh die Flur, die du gepflügt nicht hast!

14. Rom zerhaut wie Vieh die Priesterschar,
Schonet nicht den Greis im Silberhaar,
Über Leichen muß der höchste flieh’n
Und verfolgt von Ort zu Orte zieh’n.

16. Winter kommt, drei Tage Finsternis,
Blitz und Donner und der Erde Riß.
Bet‘ daheim, verlasse nicht das Haus!
Auch am Fenster schaue nicht den Graus!

17. Eine Kerze gibt die ganze Zeit allein,
Wofern sie brennen will, dir Schein.
Gift’ger Odem dringt aus Staubesnacht,
Schwarze Seuche, schlimmste Menschenschlacht.

18. Gleiches allen Erdgebor’nen droht,
Doch die Guten sterben sel’gen Tod.
Viel‘ Getreue bleiben wunderbar
Frei von Atemkrampf und Pestgefahr.

19. Eine große Stadt der Schlamm verschlingt,
Eine and’re mit dem Feuer ringt,
Alle Städte werden totenstill,
Auf dem wiener Stefansplatz wächst Dill.

20. Zählst du alle Menschen auf der Welt,
Wirst du finden, daß ein Drittel fehlt,
Was noch übrig, schau in jedes Land,
Hat zur Hälft‘ verloren den Verstand.

27. Preis dem zweiundzwanzigsten Konzil,
Das den Völkern weist ihr höchstes Ziel
Und durch strengen Lebenssatz verbürgt,
Daß nun reich und arm sich nicht mehr würgt.

28. Deutscher Nam‘, du littest schwer,
Wieder glänzt um dich die alte Ehr‘,
Wächst um den verschlung’nen Doppelast,
Dessen Schatten sucht gar mancher Gast.

26. Gottes Held, ein unzertrennlich‘ Band
Schmiedest du um alles Deutsche Land.
Den Verbannten führest du nach Rom,
Große Kaiserweihe schaut ein Dom.

31. Alle Kirchen einig und vereint,
Einer Herde einz’ger Hirt‘ erscheint.
Halbmond mählich weicht dem Kreuze ganz,
Schwarzes Land erstrahlt im Glaubensglanz.

32. Reiche Ernten schau ich jedes Jahr,
Weiser Männer eine große Schar,
Seuch‘ und Kriegen ist die Welt entrückt,
Wer die Zeit erlebt, ist hochbeglückt.

33. Dieses kündet Deutschem Mann und Kind,
Leidend mit dem Land die alte Lind‘,
Daß der Hochmut mach‘ das Maß nicht voll,
Der Gerechte nicht verzweifeln soll!

(Bearbeitung Gunnar von Groppenbruch)

6. Karl der Große ist hier nur ein Synonym für den Reichsgründer im Goldenen Zeitalter, der bereits vor rd. 2’500 Jahren in Babylon als ‚Dritter Sargon‘ angekündigt wurde.
Mit Rom ist hier der Ort der Reichsgründung gemeint, nämlich die Erste und Reichsnordhauptstadt Berlin, die anderen sind die Südhauptstadt Wien, die Westhauptstadt Paris und die Osthauptstadt Känugard.
Mittels der merkwürdigen Zahlenangabe hat man bisher immer versucht, zu Karl dem Großen zurück zu rechnen. Es geht jedoch in Wirklichkeit um das Ende des Zweiten Weltkrieges. Nun hat der Seher nicht 1945 gesehen, sondern die Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts und ging demnach von rd. 1950 aus. Die Zahlenangabe ist als 167 zu lesen. Zurückgerechnet kommt man dann auf 1783 als dem Entstehungsjahre des LdL. Zum Zeitvergleich:
König Friedrich II. der Große von Preußen starb 1786, 1789 fand der Sturm auf die pariser Stadtfestung Bastille statt.

29. Dante und Cervantes stehen zwar für Italiener und Spanier, aber nur deshalb, weil der Seher sich nicht vorstellen konnte, daß es Asiaten sein sollten, die unser Land überfluten. Schließlich waren die Türkenkriege damals noch nicht all zu lange her.

10.4 Obwohl bei uns Weißen die Geburtenrate sinkt, ist für uns der Platz knapp geworden – im eigenen Lande!

15.3 Der erwartete Reichsgründer ist auf Grund einer Verpflichtung in Not, die enden würde, wenn er auf die Erfüllung der Pflicht verzichten würde. Das aber kommt für ihn nicht in Frage!

30. Als „Barfußprediger“ ist in der katholischen Kirche der Heilige Antonius von Padua bekannt, 1195 – 1231. Der Legende nach wollten ihm die Bewohner von Rimini nicht zuhören, wohl aber die Fische, die deshalb die Köpfe aus dem Wasser streckten. Im hiesigen Falle ist kaum an zu nehmen, daß der künftige Reichsgründer als Prediger herumläuft, gar den Fischen predigt, wohl aber, daß er auf Grund bestimmter Gegebenheiten barfuß unterwegs ist und auch ihm die Menschen nicht zuhören, statt dessen aber Tiere, die entweder ihm begegnen oder ihn begleiten. Da kommen eigentlich nur Hunde in Frage. Daher gehe ich davon aus, daß der Reichsgründer ein großer Tierfreund und ein ganz ausgesprochener Hundenarr ist.

12. Hier sind die beiden oberen Zeilen mit den beiden unteren verwechselt worden, was ich in dieser Wiedergabe berichtigt habe. Das Mahnwort gehört noch zur Barfußpredigt aus Strophe 30. Die Mühen des Bauern beziehen sich auf den Beginn des Endzeit-Geschehens, der mit dem Wendetag angesprochen wird.

23. Das Sichtbar-werden-mit-bloßem-Auge des Kometen, der sich von Norden der Erde nähern und in Bruchstücken hier einschlagen wird, löst das EG aus. In dieser Phase führt der Mord an einem dritten Hochgestellten unmittelbar zum Dritten Weltkrieg. Jetzt erst kann der Reichsgründer hervortreten und durch sein Wissen entscheidend dazu beitragen, daß wir nicht von asiatischen Horden überrannt werden. Kämpfen aber müssen wir alle!

24. Mit Osten ist keine Himmelsrichtung gemeint, sondern ein Landesname! Es gibt in Europa nur ein einziges Land, das „Osten“ heißt, nämlich Österreich. Das muß jedoch nicht zwingend heißen, daß der Reichsgründer Österreicher ist. Es heißt nur, daß er dort lebt.

25.2 Er wird nicht etwa ein neues Gesetzbuch vorlegen, sondern andersherum sämtliche Verfassungen, Gesetze, Vorschriften und ähnlichen Kram des römischen Rechtes außer Kraft setzen, denn dieses ist eine einzige Vergewaltigung unseres Volkes. Statt dessen gilt wieder das seit dem Uranfang in uns Sitzende – die SITTE !

14.3 Der höchste Priester, also der Papst.

16. – 18. + 19.1 Der Impakt, der Einschlag eines Himmelskörpers und dessen Folgen.

19.1 London
19.2 Paris, angezündet von den eigenen Leuten.

20. Bereits Sajaha weissagte schon vor rd. 2’500 Jahren, daß im EG rd. 7/10 der Menschheit umkommen werden. Da ich glaube, daß sich diese Größenordnung nur auf uns Weiße bezieht, ist durchaus damit zu rechnen, daß weltweit sogar 9/10 aller Menschen umkommen werden.

26.3 Der Papst wird nach Berlin geholt, um formell an der Auflösung der Kirche mit zu wirken.
26.4 Volkswahl des Reichsoberhauptes und der Reichsführung.

Krönung des Reichsgründers zum ‚Deutas des Heilsreiches‘                                                     (entwickelt aus gotisch ‚Tiud-ans‘)
unter freiem Himmel vor dem Berliner Dom am Lustgarten.

31. Hier kann nur der wahre Naturglaube gemeint sein, dessen Anhänger durch das EG erkannt haben, daß alles mit allem verbunden ist, weswegen auch sie sich weltweit zusammenschließen. Mit dem Kreuz ist in jedem Falle ein gleichschenkliges gemeint, keinesfalls das lateinische. Dessen Tage sind gezählt!

Gunnar von Groppenbruch

13 Gedanken zu „Endzeit-Geschehen 2

  1. Pingback: Hüttendorfer Ansichten | hawey99.wordpress.com

  2. Josef Impler

    Halte die Interpretation des LIEDES für völlig daneben und bezeichne sie als total unbrauchbar in dieser Auslegung und Chronologie. Auch Ihre Ansichten von der Zukunft der Kirche decken sich weder mit dem Evangelium noch mit anderen ernstzunehmenden Prophetien z.B. deren vonPfarrer Handwercher-Irlmeier und andere.

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    Antwort
    1. Gunnar von Groppenbruch Autor

      Demnach wäre nur das Ernst zu nehmen, was dem „Evangelium“ entspricht!
      Es gibt nur ein einziges, echtes Evangelium, nämlich das des Jovian, den die Kirche zu einem Johannes ver)udet hat!
      Die Kirchenbibel als Mittel der Versklavung der Nordvölker ist wohl kaum geeignet, Maßstab zu sein zur Beurteilung der Deutung einer Weissagung!
      Warum wohl beginnt sie mit dem vollständigen Tanách?!
      Warum wohl ist der Kurán eine Zusammenfassung von Tanách und Talmúd?!
      RICHTIG !
      BEIDE SIND GLEICHEN URSPRUNGES !
      Warum wohl haben die Weisen von Zion die Kirche und den Islám geschaffen?!
      Um die Welt zu befreien?!
      Um die Welt zu erleuchten?!
      WC – Wohl Caum!

      Gunnar von Groppenbruch

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  3. Franz Müller

    Jede Behauptung über die Zukunft kann nur Spekulation sein, so lange wie derjenige der jene Behauptungen aufstellt, nicht einwandfrei nachweisen kann, dass seine Behauptungen die er in der Vergangenheit getätigt hat, auch tatsächlich eingetroffen sind.

    Ich stimme mit vielen Ihrer Erklärungen zu den Ereignissen in der heutigen Zeit überein und es sollte auch möglich sein, all das an Ungeheuerlichkeiten, in den vergangenen 70 bis 100 Jahren geschehen ist, nicht nur zu plausibilisieren, sondern auch eindeutig nachzuweisen.

    Es wird für den Fall des Nachweises, für die Verursacher diese heute stattfindende Entwicklung schwer werden, weiter ihr verbrecherisches Spiel zu treiben, denn auch sie, besser als Eugeniker bekannt, haben vor, diese Welt zu zerstören und die Menschen weiter durch hinterhältigen Mord tagtäglich für ihre Interessen und Vorteile, massenhaft zu reduzieren.

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    1. Gunnar von Groppenbruch Autor

      Bei aller Zustimmung, die dann noch folgt – aber der erste Satz ist unsäglicher Unsinn!
      Das Buch der Sajaha ist rd. 2580 Jahre alt, und die Weissagungen darin erfüllen sich in DIESER Zeit!
      Eine Weissagung beweist sich nicht durch den Seher, sondern durch ihre Erfüllung!
      Das ist also gänzlich unabhängig von der Person des Sehers!
      Mit Alois Irlmaier, 8. 6. 1894 – 26. 7. 1959, haben wir ein ganz ausgesprochenes Phänomen in räumlicher und zeitlicher Nähe, das als Maßstab für alle anderen Schauungen der jüngeren Zeit gelten kann, weil er mit einer einzigen Ausnahme ALLE großen Neuerungen noch erlebt hat und deshalb in seinen Aussagen auch nur ein einziges Mal symbolhaft blieb, während er sonst ALLES in klaren Worten angesprochen hat!

      Gunnar von Groppenbruch

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  4. Khatti

    Die hier gegebene Erklärungen sind alle schlüssig und nachvollziehbar, die einzige Frage die sich mir stellt, ist, ob es eine weitere Quelle für 1798 gibt ???

    Die allgemeinen Quellen sprechen alle von 1850 als Datum wo das Gedicht gefunden wurde. Das hab ich auch für u.a. Kommentar vorausgesetzt / übernommen, der aber ja dann völliger Unsinn ist, wenn das Gedicht bereits früher entstanden ist.

    https://kopfschuss911.wordpress.com/2015/11/10/kopfsalat-die-2-te/#comment-15158
    Heil + Gruß

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  5. Gunnar von Groppenbruch Autor

    Dieses Jahr ergibt sich aus dem Gedicht selber, wie ich es erläutert habe!
    Das ist natürlich MEINE Sicht der Dinge! Andere mögen das anders sehen!
    Auf Deinen und die anderen Kommentare bin ich bei Kopfschuß umfassend eingegangen.
    Unsinnig ist da gar nichts!

    Gunnar

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    1. Khatti

      Danke für die rasche Antwort; hab bei KS911 schon mein Like gegeben.
      Ich glaube Dir, was die Anordnung des Gedichtes angeht. Nicht weil es besser passt, sondern wegen der Umstände, die Du beschreibst, die Dich veranlasst haben bzw. wie Du zu gekommen bist!
      Ich weiß, daß das wichtiger ist, als alles was man sich so anlesen kann.

      Auch mit den Ausführungen, insbesondere den Abgang der Kirchen bin ich ganz einig, nur ob das in dem Zeitrahmen klappt? da bleib ich skeptisch.
      Zum 500sten Jahrestag der Reformation in 2017 könnte ich mir z.B. gut vorstellen, daß die Kirchen – wie von Dir beschrieben – den Bach runter gehen; (hab mich halt grade so ein bissl in die Idee verguckt, weil Luther auch so treffend das Elend vorhergesehen hat.)

      Hast Du eine Ahnung, oder am Ende gar Quellen, wie sich das abspielen kann; ich meine die räumen doch nicht freiwillig das Feld. Oder ?

      Gruß + Heil

      Khatti

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      1. Gunnar von Groppenbruch Autor

        Das geschieht im Rahmen des Endzeit-Geschehens!
        Die Lüge wird als solche entlarvt werden und muß folglich der Wahrheit weichen!
        Die Wahrheit wird für alle unübersehbar sein, und die Lüge wird mit den Lügnern vom Antlitz unserer Heiligen Mutter Erde vertilgt werden!
        Das ist der tiefere Sinn hinter dem ganzen EG mit seinen unbeschreiblichen Opfern!

        Gunnar

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  6. Khatti

    Im Rahmen des Endzeitgeschehens…hmm….genau!
    Ich seh das mit dem EG nicht so abgegrenzt, sondern bin der – aus meiner Sicht begründeten Auffassung – daß ich schon in das EG hineingeboren bin.

    Zum LdL nochmal:

    20. Zählst du alle Menschen auf der Welt, Wirst du finden, daß ein Drittel fehlt. (Älteste Aussage zu dem Drittel ist biblisch)

    Sajaha beschreibt den Schrecken und das Entsetzen ganz eindeutig, wenn die Menschen erkennen, wem sie gedient haben!Ebenso die Offenbarung, wo gesagt wird, dass die Menschen schreien werden, die Berge mögen auf uns fallen und uns begraben.

    31. Halbmond mählich weicht dem Kreuze ganz…???

    Das Kreuz wird das Ritterkreuz sein und NICHT das von Golgatha und wenn es das …..dann……nicht sein sollte, dann wäre alles schon wieder falsch!!!!!

    Denn die größte Lüge, der Schuldkult, der über das Kreuz eingeführt wurde, der die Grundlage bildet für ALLES was seit 2000 Jahren geschieht, der Eckstein sozusagen der Kirchen, der u.a. auch den HC im Schlepptau hat, der SCHULDKULT, der muß WEG – und bevor der nicht WEG ist – werden auch die Kirchen NICHT verschwinden, leider! Warum sollten sie?

    Gruß + Heil

    Khatti

    Gefällt 1 Person

    Antwort
  7. Khatti

    Gunnar; ich muss mir doch angewöhnen etwas aufmerksamer zu lesen!

    In Deiner Erläuterung steht das ja bereits mit dem Ritterkreuz, hab ich erst jetzt gesehen!

    Schön, dass wir da einer Ansicht sind, auch wenn wir, wie ich mal annehme, aus unterschiedlichen Richtungen rangegangen sind!!!

    Khatti

    Gefällt 2 Personen

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