Das Reich aus dem Lichte 2

2. Der Unterschied

Insgesamt ist die Abstammung der Erdbewohner noch längst nicht zur Genüge erforscht.

Es ist aber davon aus zu gehen, daß sie sich in mehrere (Unter-)Arten gliedern.

Ob es darüber hinaus auch zur Bildung von Rassen gekommen ist, muß von einer unbefangenen Wissenschaft erst noch geklärt werden. Dafür kommt uns heute die Genforschung zu Gute, die in diesem Ausmaße zu Zeiten von H.F.K. Günther noch weitgehend unbekannt war.

Es gibt bestimmte Merkmale des äußeren Erscheinungsbildes eines jeden, auf die er von Geburt an geprägt ist. Abweichungen hiervon lassen sogleich den Andersartigen erkennen. Diese bestimmten Merkmale sind so wesentlich, daß jeder nur die besonderen Kennzeichen des Einzelnen innerhalb der eigenen (Unter-)Art ohne Schwierigkeiten herausfiltern kann.

Bei Fremdartigen ist es auf Anhieb lediglich möglich, die jeweils anderen Arten aus einander zu halten, innerhalb derer aber „alle gleich aussehen“.

Das sagen alle von allen Andersartigen!

Interessant ist der Bezug zwischen Hautfarbe und geistigen Fähigkeiten.

Zusammengenommen erschließt sich eine Art Kastensystem:

Je heller die Haut, desto höher die Kaste; und

je dunkler die Haut, desto dunkler der Geist.

Hiermit sind selbstverständlich nicht die dunkleren Typen der selben Art gemeint.

Auch unter den Weißen gibt es welche mit dunklerer Haut sowie schwarz-braunen Augen und Haaren, wie es auch Andersartige mit sehr heller Haut gibt, wodurch beide vom Typ her ziemlich gleich aussehen können, ohne daß eine artübergreifende Verbindung zu Grunde liegt.

Bemerkenswert ist die Tatsache, daß es Verschlagenheit und bewußt durchgeführte Grausamkeit nur bei den helleren Arten der Dunkleren gibt, während eine entsprechende Handlungsweise bei den dunkleren Arten darauf zurück zu führen ist, daß ihnen die Tragweite ihres Handelns gar nicht klar ist und oft auch ihren Horizont übersteigt.

Ganz schlimm ist es, wenn Verschlagenheit und Grausamkeit zu Grundgepflogenheiten eines Glaubens gemacht werden.

Dabei ist der Unterschied zwischen Gut und Böse, Richtig und Falsch durchaus bekannt, richten sich derlei Untaten doch nur gegen Andersartige und niemals gegen die eigenen Leute.

Auch in anderen Glaubensformen als der beschriebenen fließen oft Ströme von Blut. Doch im Unterschiede zu den Vorgenannten meinen diese, einer Gottheit zu dienen, und sind völlig ahnungslos, daß mit Grausamkeit und Blutopfer niemals einer Gottheit, sondern ausnahmslos und ausschließlich Satan gehuldigt wird.

Diese Völkerschaften ergehen sich in ihrer schier grenzenlosen Unwissenheit in beispiellosen Grausamkeiten:

Da wird in Ostasien, wo man alles ißt, was sich bewegt, eine Katze lebendig in kochendes Wasser geworfen, um sie zu enthaaren. Anschließend wirft man sie zum Garen in siedendes Öl.

Aber sterben darf das gepeinigte Tier erst, wenn man ihm zum Ausnehmen den Bauch aufschlitzt.

Wenn man den Mann selber zuerst in das kochende Wasser und anschließend – wenn er noch leben sollte – in das siedende Öl geworfen hätte, käme er wohl dennoch nicht auf den Gedanken, zwischen sich und der Katze eine Parallele zu ziehen.

In Indien sitzt ein kleiner Junge auf dem Boden vor einer stumpfen Klinge und schneidet lebendigen, großen Fröschen die Hinterleiber ab, damit die Froschschenkel als Delikatesse exportiert werden können.

Diese Fernsehaufnahmen führten seinerzeit zur Streichung der Froschschenkel von Deutschen Speisekarten.

Eine indische Bettlerbande schneidet einem kleinen Jungen den Fuß ab, weil Krüppel beim Betteln größere Erfolge erzielen.

Und da plötzlich ein Licht! :

G O T T

s c h l ä f t   i m   S t e i n ,

a t m e t   i n   d e r   P f l a n z e ,

t r ä u m t   i m   T i e r   u n d

e r w a c h t   i m   M e n s c h e n !

Welch großes Wort!

Kann es irgend einen ernsthaften Zweifel daran geben, daß der, der diesen Satz prägte, nicht von dieser Welt war?!

Da sah ich eine andere Erdenwelt, vertraut und doch auch fremd zugleich.

Deren Himmel aber war von bläulichem Rot, und es gab keinen anderen Tag als eben in diesem Lichte.

Eine andere Sonne schien dort und ein anderer Mond, der sich ein Zwilling war.

Aber ich hörte Sprachen sprechen, die ich gedanklich verstand.“

Nicht von dieser Welt!

Dies schaute die Priesterin und Seherin Sajaha, getreue Ratgeberin und Freundin des neubabylonischen Königs Nebokadarsur II. (in der Torá: „Nebukadnezar“), rund 565 Jahre vor der Wende des Widder- zum Fische-Zeitalter.

Offenbar hat Sajaha hier die ursprüngliche Heimat der Weißen gesehen, einen Wandelstern (Planeten), der, selber von zwei Begleitsternen (Trabanten) umkreist, sich um einen Stern bewegt, der ein Roter Riese ist, woraus sich das bläulich rote Tageslicht erklärt.

Das kommende Reich, das wahre Dritte Reich nach dem Ersten von Thule und dem Zweiten von Babylon, das Tausendjährige Reich des Goldenen Zeitalters, soll drei Hauptstädte haben, Berlin, Wien und Paris.

Dieses Städtedreieck ist ein rechtwinkeliges Dreieck und ein Abbild des Sternbildes ‚Stier‘.

Hauptstern im Sternbild Stier (alpha Tauris), der Aldebaran, ist ein Roter Riese.

Aber das muß jeder für sich allein überdenken.

Dieser Schauung der Sajaha zur Folge hat es auf der Erde ursprünglich überhaupt keine Weißen gegeben, was ein zusätzlicher Beleg für die gewaltigen Unterschiede zwischen den Weißen und den Dunklen wäre.

Die Dunklen sind die Ureinwohner der Erde, man bezeichnet sie also viel richtiger als ‚Erdlinge‘.

Im Lateinischen wird genau dieser Weg beschritten. Dort heißt die Erde ‚Humus‘. Davon abgeleitet ist ‚Homo‘, was also richtig mit ‚Erdling‘ übersetzt werden muß.

Der Römer benannte sich selbst nach der Erde, der er sich entsprossen glaubte.

Die Erdlinge sind also die Ureinwohner der Erde, und sie sind ausnahmslos dunkel in den verschiedensten Schattierungen.

Zum Ende des Fische-Zeitalters muß die Gen-Forschung nun für jeden gleichmacherischen Unrat herhalten.

So ist denn seit einiger Zeit bekannt, das es der Unterschied von nur vier Genen ist, der die Verschiedenheit von Menschenartigen und Menschenähnlichen begründet, besonders zu den Schimpansen.

Was soll das nun der Welt sagen???

Haben etwa all jene Recht, die Charles Darwin mit dem Satz verspotten „Der Mensch stammt vom Affen ab“?!?

Rechtzeitig vor Ablauf der Fische-Zeit hat man nun im Ypsilon-Chromosom, das nur in der männlichen Linie vererbt wird, auch „endlich den entscheidenden Beweis“ dafür gefunden, daß alle Menschenartigen von den Schwarzen abstammen, die ihrerseits ihren Ursprung im Zentralafrikanischen Graben in Malawi haben (sollen).

Folgt man dieser „Logik“ in der „Entwicklung“ weiter rückwärts, so führt das zu drei grundlegenden „Erkenntnissen“:

  1. Diese Urschwarzen im Zentralafrikanischen Graben, von denen auch die Weißen abstammen sollen, stammen ihrerseits von einem einzigen, schwarzen Urpaar ab;
  2. Werner Keller liegt mit seinem Buch „Und die Bibel hat doch recht“ vollkommen richtig, nur daß Adam und Eva keine Urjuden waren, sondern die unter 1.) erwähnten Urschwarzen;
  3. Das schwarze Urpaar stammte von äffischen Vorfahren ab, denn schließlich sind es nur vier Gene, die die heutigen Menschenartigen von den Affen unterscheiden.

Zu guter Letzt kam jemand noch mit dem neuesten Wissenschaftsbericht, wonach man das Skelett einer afrikanischen Urfrau gefunden habe, von deren sieben Kindern zwei oder drei europäisch ausgesehen haben.

Um den Unfug noch zu steigern, heißt es dann, die helleren „Rassen“ seien nur durch die Isolation entstanden, in der sie im Norden gelebt haben.

Dabei werden wiederum drei wesentliche Dinge – bewußt – übergangen:

  1. Warum sind die Inuit, Tschuktschen, Korjaken, Ewenen, Dolganen und Nenzen immer noch nicht blond und blauäugig geworden oder zeigen wenigstens entfernteste Anzeichen, es werden zu wollen?!
  2. Früher wurde in jedem durchschnittlichen Biologie-Unterricht gelehrt, daß es dominante Erbeigenschaften gibt, die sich gegenüber den rezessiven durchsetzen. Schwarz ist dominant, und Weiß ist rezessiv. Aus schwarz kann also niemals weiß werden. Hierdurch wird auch die Frage zu 1.) beantwortet.
  3. Es ist grundsätzlich völlig abwegig zu behaupten, die Menschenartigen seien nur an einer einzigen Stelle entstanden. Schließlich ist auch nicht an nur einer einzigen Stelle nur eine einzige Art von Lebewesen an Land gekommen, wie auch das Leben auf der Erde nicht an nur einer einzigen Stelle des Wandelsternes entstanden entstanden ist und auch nicht in nur einer einzigen Art. Denn dann wäre das Leben auf der Erde auch heute noch „ziemlich einfältig“. Wer hierfür noch Beweise braucht, der informiere sich in einem durchschnittlichen Biologie-Buch über die große Zahl allein der einzelligen Lebensformen. Der bedeutende Wissenschaftler Prof. Dr. Hoimar von Dithfurth sagte dazu in seiner ausgezeichneten Sendung „Querschnitte“: Wir müssen heute davon ausgehen, daß durch unser Erbgut sehr viel mehr festgelegt ist, als nur unser äußeres Erscheinungsbild.“

Darüber hinaus ist die gesamte Natur nicht auf Einfalt angelegt, sondern auf Vielfalt, und zwar nicht auf „Rassenvielfalt“, sondern auf Artenvielfalt‘!

Genau hier liegt der Denkfehler von H.F.K. Günther!

Gunnar von Groppenbruch

Ein Gedanke zu „Das Reich aus dem Lichte 2

  1. Pingback: Hüttendorfer Ansichten | hawey99.wordpress.com

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