Archiv für den Monat Januar 2015

Blackwater in der Ukraine

Vernichtungskrieg der Putschisten-Junta in Kiew gegen                                                                           die Zivilbevölkerung Neurußlands (Ostukraine) –
in jeder Beziehung auf unsere Kosten!

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Entschlüsselung des Osiris Mythos

das Erwachen der Valkyrjar

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Horus – Osiris – Isis

Die Trinität des ägyptischen Pantheons findet seinen Spiegel in allen Parallelen und Nachfolgenden Religionen. Anscheinend regieren sie immer noch die Eliten und diese bringen Ihnen immer noch Opfer und Feste dar, um ihnen zu huldigen und von Ihnen Macht zu bekommen (Hollywood und Co)

Doch was hat es mit diesem Hauptgott der Ägypter auf sich. Finden wir hier die Spuren des Ursprunges der Menschheit?
Ein spannender Bericht mit Robert Bauval, der nachweist das die Pyramiden 10500 Jahre alt sind.

 

Das Grab des Osiris

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Auf der Westbank von Luxor haben Archäologen den Komplex eines mythischen Osiris-Grabes entdeckt. Der Komplex befindet sich innerhalb des Grabes Kampp -327- im Bezirk Sheikh Abd el-Gourna und besitzt eine sehr außergewöhnliche Architektur.
Nach einer Querhalle, die von 5 Säulen gestützt wird, geht eine in den Fels geschlagene Treppe hinab zu einem Komplex, der dem Totengott Osiris geweiht ist. Eine Statue…

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Was ist Demokratie?

Platon - Glyptothek München

Platon – Glyptothek München

Das ursprüngliche Zeichen einer Kultur ist die Sprache!
Erst nach ihr kam alles andere!
Gedankengut kann erst durch eine Sprache erkannt und verbreitet werden.
Wer laufend Fremdwörter benutzt, ist entweder ein gänzlich Unbedarfter, der nur etwas nachplappert, ohne zu ahnen, was es bedeutet, oder ist ein Gauckler und Gauner, der etwas verschleiern und seine Mitmenschen belügen will!
Das heißt, wer sich schon „demokratisch“ und „Demokrat“ nennt, zeigt damit, daß er entweder nichts begriffen hat oder ein $¥$t€mknecht ist!
Dazwischen ist nichts!
Wenn Demokratie etwas Gesittetes wäre, so wäre dafür auch ein Deutsches Wort in Gebrauch!
Uns wird immer vorgegauckelt, ‚Demokratie‘ bedeute ‚Volksherrschaft‘.
Das ist aber ganz und gar nicht der Fall!
Demokratie ist ein zusammengesetztes Wort aus dem Altgriechischen und besteht aus den Bestandteilen ‚Demos‘ und ‚kratein‘.
Das Hauptwort ‚Demos‘ bezeichnet in Wirklichkeit nicht das Volk, sondern die Steuerzahler, im übertragenen Sinne also die ’steuerzahlende Masse‘ und damit die ‚Masse‘ überhaupt!
Das hat mit einem Volk als einer natürlichen Einheit Gleichgearteter aber auch überhaupt rein gar nichts zu tun!
Steuern kann in einem Lande schließlich jeder bezahlen, gleichgültig, welcher Abstammung er ist.
Das ‚Volk‘ im naturgemäßen Sinne heißt im Griechischen ‚Laos‘, also gänzlich anders!
Dabei bezeichnet ‚Laos‘ immer das eigene Volk.
Das fremde Volk hingegen wird altgriechisch ‚Ethnos‘ genannt.
Die ganze Tragweite des Betruges der Demokratisten an den Unbedarften erweist sich jedoch erst im zweiten Wortteil von ‚Demokratie‘.
Das Zeitwort ‚kratein‘ nämlich bedeutet nicht ‚herrschen‘, sondern ‚beherrschen‘, also das genaue Gegenteil von dem, was dem Unbedarften vorgegauckelt wird!
‚Herrschen‘ hingegen heißt ‚archein‘, also wiederum ein gänzlich anderes Wort!
‚Volksherrschaft‘ wäre im Altgriechischen demnach ‚Laoarchie‘!
In der Tat bedeutet ‚Demokratie‘ wörtlich übersetzt ‚Beherrschung der Steuerzahler‘, im übertragenen Sinne also ‚Massenbeherrschung‘ !
Zugegeben fand eine diesbezügliche Begriffsverwirrung bereits im alten Hellas statt.
So ist mit der ‘Aristokratie’ bekanntlich nicht die ‘Beherrschung der Besten’ gemeint, sondern die ‘Herrschaft der Besten’!
Das griechisch ‚Aristos – der Beste‘ hat der nach der Zweiten Völkerwanderung selbsternannte Erbadel wie selbstverständlich auf sich bezogen.
Seine Geschichte indes ist voll mit markanten Beispielen für das Gegenteil!
Nur die wenigsten dieser selbsternannten Klasse waren tatsächlich so verantwortungsbewußt, wie es für das Allgemeinwohl erforderlich war und ist!
Aber gerade vor diesem Hintergrunde ist besonders bemerkenswert, daß Platon in seiner „Politaia“ (Vom Staate) die „Feststellung“ trifft, daß die Bauern – also die breite Volksmasse – nicht in der Lage seien, ihre eigenen, öffentlichen Angelegenheiten selbst zu regeln, weswegen eine Aristokratie, ein Adel, das für sie übernehmen solle.
Das nennt Platon dann ‚Demokratie‘, was sich also zur Gänze mit der wörtlichen Übersetzung dieses Wortes ins Deutsche deckt, wie oben ausgeführt!
Damit aber noch nicht genug!
Sir Cecil Rhodes war während seines Studiums auf die Politaia aufmerksam gemacht worden – er trug sie ständig in der Tasche – und gründete in der Folge aus der Freimaurer-Loge heraus den ‚Round Table‘, den ‚Runden Tisch‘ eines großkapitalistischen Interessentenklüngels, der sich die Durchsetzung genau dieses Programmes der Politaia zur Aufgabe stellte und der er sich bis heute widmet.
Eine besondere Wendung erhielt diese Ideologie durch den Belgier Richard Graf Coudenhove-Kalergi, der in seinen Paneuropa-Schriften ein eurasisch-negroides „Rassegemisch“ in Mitteleuropa fordert und zugleich die Juden als den von „Gott“ selbst erwählten, wahren Adel der Menschheit preist, geschaffen, um diese graue Menschenmasse – genau nach der Maßgabe der Politaia – zu führen.
Der von Erzherzog-Kronprinz Otto von Österreich gegründeten Paneuropa-Union, die genau diese Ziele des belgischen Grafen verfolgt, gehören alle namhaften Politiker Europas an.
Wenn man sich nun die erste Regierungserklärung von Bundeskanzlers Willy Brandt vom
28. 10. 1969 vor dem Deutschen Bundestag ins Gedächtnis ruft –
„Wir wollen mehr Demokratie wagen!“ –
so weiß man genau, daß die das damals durchaus als
„mehr Massenbeherrschung“ aufgefaßt haben!
Damit entpuppt sich die Demokratie als Sonderform der Diktatur!
Demokratie ist die Diktatur der Demokratisten!
Das braucht keiner, und das will keiner!
Wir wollen VOLKSHERRSCHAFT !
Alles durch das Volk für das Volk!
Das Volk sind WIR !

Gunnar von Groppenbruch

 

Charlie Hebdo, Jörg Haider & Natascha Kampusch – Drei Chefermittler begehen scheinbar Selbstmord!

das Erwachen der Valkyrjar

GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  469 (7/2015) ♦



Drei Selbstmorde in drei Fällen, die die Welt bewegten …

Drei Chefermittler, die offenbar “depressiv” waren, an “psychischen Problemen” litten …

1. Helric Fredou, der Vize-Chefermittler im Fall Charlie Hebdo …

2. Manfred Dörfler, der Chefermittler im Fall Jörg Haider …

3. Franz Kröll, der Chefermittler im Fall Natascha Kampusch …

Im Einzelnen:

1. Jüngster und aktuellster “Selbstmord” des Vize-Chefermittlers im Fall CHARLIE HEBDO:

Der 45-jährige stellvertretende Direktor der Kriminalpolizei in Limoges, Helric Fredou, hat in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag Selbstmord begangen. Das meldet die französische Polizeigewerkschaft auf ihrer Website. Er soll sich mit seiner Dienstwaffe in seinem Büro in den Kopf geschossen haben, berichtet Le Populaire. Seine Leiche wurde am Donnerstag um 13 Uhr von einem Kollegen aufgefunden, meldet das Regional-Radio Tendance Ouest. Ursächlich für den Selbstmord sollen Depressionen gewesen sein, sagte ein Sprecher der Polizeigewerkschaft dem Fernsehsender France 3. Fredou war…

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Schon vergessen? – Die EU führte die Todesstrafe wieder ein

von Michael Grandt

Durch die Grundrechte-Charta der Europäischen Union ist das Töten von Menschen bei Aufständen erlaubt. »Offensichtlich rechnen die Regierungen mit Aufruhr«, sagte dazu der Staatsrechtler Prof. (em.) Karl Albrecht Schachtschneider.

Nennenswerte Reaktionen oder einen Aufschrei in der Mainstream-Presse gibt es in Bezug auf diesen skandalösen Umstand bis heute nicht. Auch nicht von unseren »Gutmenschen-Politikern«, die ansonsten ja so bedacht auf die Einhaltung der Menschenrechte sind. Aber offensichtlich gilt dies nur, wenn man mit dem Finger auf andere zeigen kann.

Doch es ist Fakt: Die Todesstrafe kann in der EU wieder eingeführt werden und auch auf Demonstranten darf im Krisenfall scharf geschossen werden.

Das Amtsblatt der Europäischen Union (C 303/17 bis 303/18 vom 14.12.2007) veröffentlichte Erläuterungen zur Charta der Grundrechte in Bezug auf die Todesstrafe. Darin heißt es in Bezug auf Artikel 2 Absatz 2 Recht auf Leben: »Eine Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet, wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um

a) Jemanden gegen rechtswidrige Gewalt zu verteidigen;

b) Jemanden rechtmäßig festzunehmen oder jemandem, dem die Freiheit rechtmäßig entzogen ist, an der Flucht zu hindern;

c) Einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen.«

In der Erläuterung zu Artikel 2 des Protokolls Nr. 6 zur EMRK (Europäische Menschenrechts-Konvention) heißt es unumwunden: »Ein Staat kann in seinem Recht die Todesstrafe für Taten vorsehen, die in Kriegszeiten oder bei unmittelbarer Kriegsgefahr begangen werden; diese Strafe darf nur in den Fällen, die im Recht vorgesehen sind, und in Übereinstimmung mit dessen Bestimmungen angewendet werden …«


Karl Albrecht Schachtschneider, emeritierter Professor und Staatsrechtler, der auch eine Klage gegen den europäischen Lissabon-Vertrag eingebracht hatte, erläuterte diese Ausführungen bei Focus Money (siehe auch hier):

»Die Grundrechtecharta ermöglicht ausdrücklich in den aufgenommenen ›Erläuterungen‹ und deren ›Negativdefinitionen‹ zu den Grundrechten, entgegen der durch das Menschenwürdeprinzip gebotenen Abschaffung der Todesstrafe in Deutschland (Art. 102 GG), Österreich und anderswo, die Wiedereinführung der Todesstrafe im Kriegsfall oder bei unmittelbar drohender Kriegsgefahr, aber auch die Tötung von Menschen, um einen Aufstand oder einen Aufruhr niederzuschlagen. Maßgeblich dafür ist nicht Art. 2 Abs. 2 der Charta, der die Verurteilung zur Todesstrafe und die Hinrichtung verbietet, sondern die in das Vertragswerk aufgenommene Erklärung zu diesem Artikel, die aus der Menschenrechtskonvention von 1950 stammt. Nach Art. 6 Abs. 1 UAbs. 3 EUV in der Lissabonner Fassung werden die Rechte, Freiheiten und Grundsätze der Charta gemäß den allgemeinen Bestimmungen von Titel VII der Charta, in dem die Auslegung und Anwendung derselben geregelt ist, und unter gebührender Berücksichtigung der in der Charta angeführten ›Erläuterungen‹, in denen die Quellen dieser Bestimmungen angegeben sind, ausgelegt.«

Auf die Frage, ob den Politikern denn bewusst gewesen sei, was sie da beschließen, antwortete Schachtschneider: »Vielleicht nicht allen. Mindestens aber der CDU/CSU-Fraktion. Ich habe extra eine nur fünfseitige Zusammenfassung meiner Klage verteilen lassen, damit die Abgeordneten nicht zu viel lesen müssen. Auch der SPD dürfte die Problematik bekannt sein, weil einer ihrer Abgeordneten, nämlich Prof. Meyer, in Nizza versucht hat, die Regelungen zu verhindern (…) Offensichtlich rechnen die Regierungen mit Aufruhr. Die Skepsis gegenüber den Regierungen und dem Apparat der EU wird immer größer. Die Finanz- und Wirtschaftskrise verschärft den Druck auf die Bevölkerung.«

Der Vertrag von Lissabon trat am 1. Dezember 2009 in Kraft.

Der gesamte Text der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten kann an dieser Stelle eingesehen werden.

 

PEgIdA & Co. und die Dogmen

Die abrahamitischen Religionssymbole markieren den Beginn der Dogmen-Herrschaft

Die abrahamitischen Religionssymbole markieren den Beginn der Dogmen-Herrschaft

Ein Dogma ist ein unumstößlicher Lehrsatz.
Dogmen ziehen immer die Knechtschaft des Geistes nach sich, weil sie nicht natürlich sind, sondern immer die Abkehr von der Natur vollziehen, nur vollziehen können, denn sonst wären sie überflüssig.
Dogmen müssen auch immer aufgeschrieben werden, damit sich jeder zu jeder Zeit ihrer bewußt ist und sein Denken und Leben danach einrichtet.
Dogmen ziehen immer Schriftgelehrte und die ekelhafteste Besserwisserei nach sich.
Ziel ist, der Knechtschaft des Geistes auch die leibliche Knechtschaft folgen zu lassen.
Beide kommen von Anfang an mit einander daher.
Wenn dies über Generationen eingeübt ist, fällt es den Geknechteten oft nicht mehr auf, weil die Verhältnisse schon immer so waren und die Geknechteten meinen, das müsse alles so sein.
Das führt zu den kuriosesten Situationen, wie die PegIdA-Demonstrationen deutlich machen.
Ja – auch ich bin froh, daß sich der einfache Bürger endlich einmal genötigt sieht, seine Stimme zu erheben und auf offener Straße sein Gesicht zu zeigen!
Wenn man aber nachhakt, ist kaum einer von ihnen in der Lage oder auch nur Willens, eine klare Stellung zu beziehen!
Alles bei ihnen läuft nach dem Motto „Wasch mich – aber mach mich nicht naß!“.
Tatsache ist, daß wir seit rd. 1100 Jahren in der geistigen Knechtschaft von Wüstenräubern leben!
Unseren Ahnen wurde von den kirchlichen Handlangern dieser Wüstenräuber deren Wüstenreligion mit ihrer Dogmenpest mit Feuer und Schwert eingetrieben!
Nachdem auch der letzte weise Mensch unserer Nordvölker zu Tode gefoltert und die Masse endlich dem finstersten Aberglauben zugeführt worden war, hat sich dieser Aberglaube in schier endlosen Gemetzeln ausgetobt von den islamischen Eroberungen und den Kreuzzügen über die Reformationskriege und die Kriege der Türken bis hin zu den Machtkriegen absolutistischer Monarchen.
Dann endlich kam der Gedanke auf, daß das Volk über sein eigenes Schicksal auch selbst zu bestimmen habe.
Aber kaum, daß dies Erfolge zeitigte, fielen die Wüstenräuber mit neuen Dogmen über die Völker her, diesmal genannt Ideologien, mittels derer Völker zerrissen und Völker auf einander gehetzt wurden und werden, vornehmlich solche engster Verwandtschaft!
Und im Hintergrunde reiben sich die Wüstenräuber die Hände, weil alle auf ihrem Leim kleben, den ihnen die Wüstenräuber zuvor verkauft haben – allen!
Jetzt gehen alle in diesem Leim zu Grunde, versuchen aber, zuvor noch den anderen um zu bringen, der in dem gleichen Leim klebt und ebenfalls zu Grunde geht, mit Waffen, die jeder sterbend von den Wüstenräubern gekauft hat!

 

Gunnar von Groppenbruch