Archiv für den Monat Februar 2015

Der Deutsche Michel

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Aufsatz von Hans-Günter Fröhlich,                                                                                                               Großmeister der Tempelhofgesellschaft / Ordensgesellschaft  (THG),                                                  geb. 21. 3. 1948 in Worms, gest. 11. 11. 2014 in Homburg/Saar,                                                            aus dem von ihm erarbeiteten „Stundenbuch der THG“, das anläßlich der Beisetzung des              Großmeisters am 27. 11. 2014 in Homburg/Saar zu dessen ehrendem Gedenken von der              ‚Gefährtschaft vom Schwarzen Steine‘ als „Stundenbuch des Tempelordens“ übernommen           worden ist.

Vor rd. 2500 Jahren weissagte die babylonische Priesterin und Seherin Sajaha:                                 „Es wird aber ein Starker die Reste der Erben aufrütteln und manchen wecken – wie ein Komet, der plötzlich Zeichen gibt. Aber der Sieg ist fern, und einen neuen König gibt es da nicht.“             Sajaha 9. 10

Es kann keinerlei Zweifel daran geben, daß Sajaha mit diesem ‚Starken‘ den THG-Großmeister Hans-Günter Fröhlich gemeint hat! Wir alle, die wir ihn persönlich erlebt haben, waren uns auch über die in manchen Dingen unterschiedlichen Standpunkte hinweg alle Zeit bewußt, daß es uns vergönnt war, unter einem wahrhaft Großen dienen zu dürfen!

Leider war es ihm nicht vergönnt, hier den Endsieg der Wahrheit mit zu erleben.                             Aber wir wissen, daß er sich in Mittelreich (Asgard) neben die anderen Großen in die                      ‚Ewige Wache‘ eingereiht hat, um uns von dort aus in unserem Endkampfe zu unterstützen.

Heil und Segen!

Gunnar von Groppenbruch                                                                                                                            Komtur ST

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Der höhere Sinn des Dritten Weltkrieges

Die Deutsche Ehre

Beim „Honigmann“ antwortete ich auf den Kommentar von „Sternchen“, wonach wir den Dritten Weltkrieg verhindern sollen, folgendes:

Wir haben weder die Mittel, noch die Wege, irgendetwas zu bewirken oder zu verhindern – im Großen!
Im Kleinen aber, im Freundeskreis, der Nachbarschaft und auf der Arbeit können wir für Frieden und Freiheit werben, und die Zuhörerschaft wird laufend größer!
Aber – es sind dennoch nur der Tropfen auf dem heißen Steine!
Der Krieg wird dennoch kommen, und er wird der furchtbarste werden seit Menschengedenken, obwohl es KEIN Atomkrieg wird!
Aber – und das sage ich, obwohl ich genau weiß, daß es mich genauso treffen kann wie jeden anderen – ist es wirklich sinnvoll, den Krieg verhindern zu wollen?
Hier ein Auszug aus dem Buch der Sajaha, Kapitel 12:
Nebukadnezar: “Hart verfuhr ich mit den Sendlingen des finsteren Geistes. Aber der König von Babylon ist ein gerechter Mann, er läßt Gnade walten gegen den, der bereut und dem Bösen abschwört.”
Sajaha: “Lügen glaubtest du, o König, Heuchlern erlagst du! Kann denn eine Dorne aufhören zu stechen? Kann ein Gift aufhören zu (ver-)giften? Kann die Lüge aufhören, Lüge zu sein?
Du, o König, liebst das Gute, und darum suchst du es! Deine Güte behindert dich, die Bosheit voll zu erkennen! So kann es dich täuschen, so haben die Sendlinge des bösen Geistes geheuchelt – und du ließest viele von ihnen am Leben! Darunter wird noch schwer leiden das lichte Geschlecht!”
Zitat Ende.
Geweissagt hat sie die Reinigung der Völker und der Erde!
Das Tor zu dieser Reinigung ist der Dritte Weltkrieg, der uns rd. 9/2016 – nicht mehr überraschen wird!
Den Krieg verhindern heißt die Reinigung verhindern!
Den Krieg ablehnen heißt die Reinigung ablehnen!
Die Reinigung ablehnen heißt die Qualen, die Folter, die Verseuchung, die Verwüstung, das Elend der Welt fortsetzen!
Jeder, der noch einen klaren Verstand hat – und das sind nur noch die Wenigsten – muß sich dieser Entscheidung stellen!
KEINER kann dem entkommen!
Diese Entscheidung betrifft jeden Einzelnen hier und sonstwo – vollkommen gleich – und sie ist UNERBITTLICH !
Wie gesagt, wir können im Großen weder etwas bewirken, noch etwas verhindern! Diese Entscheidung haben wir erst gar nicht, und wir hatten sie nie!
Dennoch müssen wir alle – jeder für sich – diese alles entscheidende Frage nach der Reinigung der Völker und der unserer Heiligen Mutter Erde beantworten! Diese Antwort bestimmt unseren weiteren Weg!
Schiller schrieb in “Wallensteins Lager” sein berühmtes Reiterlied “Wohlauf, Kameraden, auf’s Pferd”. Dort heißt es in der letzten Strophe:
“Und setzet ihr nicht das Leben ein,
nie wird euch das Leben gewonnen sein!”
Ich habe meine Entscheidung bereits vor langen Jahren getroffen!
Trotz meiner dann sechzig Jahre werde ich in diesen Krieg ziehen – und wenn es das Letzte ist, das ich tue – denn ich habe DIE EINE große Gewißheit!
Sajaha (12.) weissagte dazu:
“Keine Spur wird auf der Erde verbleiben von den Anbetern des bösen Geistes!”
Das heißt im Klartext: Der Sieg wird UNSER sein!

Eingeleitet vom Marsch im Trabe “Pariser Einzugsmarsch” eine Kurzfassung des Reiterliedes “Wohlauf, Kameraden, auf’s Pferd” von Friedrich von Schiller, 1797, Melodie von Christian Jakob Zahn, 1797.

 

Gunnar von Groppenbruch