Archiv für den Monat Juli 2015

“Hitler-TV” – Hirnwäsche aktuell [29/`15]


Hitler-TV

Einlauf:

Es vergeht nicht ein Tag, an dem uns nicht irgendetwas über das böse Deutsche Volk, dem bösen, bösen Hitler und dem noch böseren Nationalsozialismus über die Judenstuhlgänge jeglicher Medien ins Gehirn geschissen wird – mit bedauernswertem Erfolg!

Die widerwärtigen Bremsspuren abgeklemmten Lügendrecks haben aber einen Sinn, denn die:

„jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands, das deutsche Volk samt und sonders ist eine Gefahr für uns […]“

(W. Jabotinski, Begründer von „Irgun Zwai Leumi“, Jan. 1934 vgl. Walendy, „Historische Tatsachen“, a.a.O., Heft 15, S. 40)

…und deshalb:

“Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen […] Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis […] sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, […] dann erst ist der Sieg vollständig. […] Die Umerziehung bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.”

(Sefton Delmer, brit. Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945)

Genau! Und zu der Pflege des Rasens gehört eben auch:

“Hitler-TV” – Hirnwäsche aktuell [29/`15]:


Neueste Geschmacklosigkeit auf dem Hitlerverwertungsmarkt: Fangen spielen in der Gaskammer! Ein polnischer “Provo-Künstler” versucht sich mit einem Video zu profilieren, das nackte Schauspieler bei diesem lustigen Zeitvertreib in Auschwitz zeigt. Zumindest ist er mit dieser “Installation” in die Schlagzeilen gekommen. Man muss sich schon etwas einfallen lassen, um in der Masse der Geschäftemacher in Sachen Hitler noch aufzufallen.

Im Fernsehen wurde das Werk noch nicht gezeigt. Dort regte sich die ARD am Montag über “Rassenhygiene als Staatsziel” auf. Hygiene galt allgemein einmal als typisch deutsch. Deshalb muss sie radikal ausgemerzt werden! Beim NDR gab es wieder einmal “Operation Walküre – Das Stauffenberg-Attentat” mit Tom Cruise. Was der Oberst wohl von Scientology gehalten hätte? Tagesschau 24 schließlich sorgte sich zu mitternächtlicher Stunde wegen der einzig schlimmen Sorte von Gewalt, der rechten. Mit recht. Steine, die von links geflogen kommen, tun doch gar nicht weh.

Am Dienstag feierte Spiegel Geschichte “Eichmanns Ende” ab. Verfrüht. Solange es noch Fördergelder für Filme über Eichmann gibt, kann von Ende keine Rede sein.

“Ufos über Europa” bei National Geographic handelte vielleicht von unseren Freunden aus Neuschwabenland. Haben wir leider verpasst, genauso wie weitere größenwahnsinnige NS-Bauwerke.

“Himmlers Pläne” werden uns von National Geographic am Donnerstag ab 15.25 Uhr als “Nazi-Bauwerke” verkauft. War der Mann etwa Architekt? Anstelle von Albert Speer? Egal.

Denn am Freitag kommt beider Chef, in “Hitler und Ludendorff” ab 0.00 Uhr, bei ZDF INFO vorbei, mit seinem früheren Chef. Schon am Nachmittag ab 15.25 Uhr ist bei National Geographic die V1 zu besichtigen.

Wem der Wulf-Prozess, der sich um etwa 700 Euro drehte, zu kleinteilig war, kann am Samstag ab 20.15 Uhr N-TV einschalten, wo wieder mal “Das Dritte Reich vor Gericht steht”. Die unabhängige Siegerjustiz feiert Triumphe und ist genauso glaubwürdig wie Cruise als Stauffenberg, der beim RBB ab 23.05 Uhr noch eine Vorstellung gibt. Wer besiegte den Ku-Klux-Klan in den USA nach 1945? Der Discovery Channel behauptet ab 20.15 Uhr: Es waren ein Radiomoderator und Supermann! Hat mal jemand grünes Kryptonit? Und wo war bitte Lex Luther?

Konservenabend bei Spiegel Geschichte. Den Sonntag kann man dort ab 20.15 Uhr mit den “Frauen im Nationalsozialismus”, dem “Aufstieg der NSDAP” sowie einem Low-Budget-Stauffenberg aus deutscher Produktion, aber immerhin ohne Scientology verbringen.

Wenn man sich das antun mag.

Quelle: https://nimmdas.wordpress.com/2015/07/16/hitler-tv-hirnwaesche-aktuell-2915/

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Wie ein bankrottes Deutschland seine Infrastrukturprobleme löste

Publiziert am von germania2013

Der kleine Inselstaat Guernsey war nicht der einzige, der sein eigenes Geld ausgab, um die Probleme in der Infrastruktur zu lösen. Ein viel berühmteres Modell dazu finden wir im Deutschland nach dem ersten Weltkrieg. Als Hitler an die Macht kam war das Land absolut pleite und hoffnungslos überschuldet. Die Versailler Verträge belegten das deutsche Volk mit erdrückenden Reparationslasten, indem es dazu gezwungen wurde für alle im Krieg entstandenen Kosten aller Kriegsteilnehmer aufzukommen. Die zu zahlende Summe betrug mehr als dreimal soviel, wie der gesamte Besitz des Landes. Spekulationen mit der Deutschen Mark brachten diese zum zusammenbrechen und es bagann  eine der verheerendsten Hyperinflationen der Geschichte. Auf ihrem Höhepunkt kostete ein Brotlaib mindestens eine Schubkarre voll 100-Milliarden Mark-Noten. Die Staatskasse war leer und unzählige Häuser und Höfe gingen an die Banken und Börsianer. Die Menschen lebten in armseligen Baracken und waren wortwörtlich am verhungern.

Nichts vergleichbares war jemals zuvor geschehen: Die nationale Währung kollabierte total und mit ihr wurden alle Ersparnisse einfach aufgelöst. Geschäfte und die Wirtschaft insgesamt erlebten einen nie dagewesenen Zusammenbruch. Und zu allem Übel kam am Ende des Jahrzehnts auch noch die Große Depression. Deutschland hatte keine andere Wahl und musste sich schließlich dem Joch der internationalen Hochfinanz ergeben.

Jedenfalls sah es danach aus!

Als Hitler und die National-Sozialisten 1933 an die Macht kamen, zogen sie einen Strich durch die Rechnung des Bankenkartells, indem sie ihr eigenes Geld druckten. Dabei gedachten sie Abraham Lincoln, der während des Amerikanischen Bürgerkrieges von der Regierung ausgegebenes Geld drucken ließ: den Greenback.

Hitler begann sein nationales Geldprogramm mit einer Reihe öffentlicher Projekte, wie Hochwasserschutz, Renovierung öffentlicher und privater, bzw. Bau neuer Häuser, Straßen, Brücken, Kanäle und Häfen. Die Grenze der so geplanten Ausgaben wurde auf eine Milliarde Mark festgelegt. Eine Milliarde Mark nicht-inflationärer Wertpapiere. Millionen von Menschen waren in die Projekte involviert und wurden mit dem „neuen“ Geld bezahlt.

Dieses vom Staat ausgegebene Geld war nicht goldgedeckt, sondern hatte einen echten Gegenwert. Hitler sagte „für jede ausgegebene Mark verlangten wir den Gegenwert von Arbeit oder Produkten“. Die Arbeiter konnten dieses Geld wieder für andere Produkte und Dienstleistungen ausgeben, was in der Folge mehr Arbeitsplätze für mehr Leute schaffte.

Innerhalb von zwei Jahren war das Arbeitslosenproblem gelöst und das Land war wieder auf den Füßen. Deutschland hatte eine solide, stabile Währung, keine Schulden und keine Inflation. – Und das in einer Zeit, da Millionen und Abermillionen in den USA und anderen westlichen Staaten ohne Arbeit waren und von der Wohlfahrt leben mussten. Deutschland gelang es sogar den Außenhandel wiederherzustellen, obwohl ihm ausländische Kredite verweigert wurden und es sich einem Handelsboykott im Ausland gegenübersah. Dies war durch ein Tauschsystem möglich geworden: Waren und Rohstoffe wurden direkt mit anderen Ländern gewechselt, ohne dafür die treuhänderischen Banken zu benötigen. Diese Methode funktionierte ohne Handelsdefizite und Schulden. Doch Deutschlands wirtschaftliches Experiment war, wie das von Lincoln, nur von kurzer Dauer und hinterließ dennoch gewaltige Erfolge wie die weltweit berühmte erste Autobahn.

Hjalmar Schacht, Kopf der Deutschen Zentralbank, wird oft mit seinem gewitzten Kommentar zitiert, der den „deutschen Greenback“ kurz zusammenfasst: Ein amerikanischer Banker meinte: „Dr. Schacht, Sie sollten nach Amerika kommen. Wir haben hier Unmengen an Geld und das ist echtes Banking.“

Schacht antwortete: „Sie sollten nach Berlin kommen. Wir haben hier kein Geld. Das ist echtes Banking.“

Auch wenn Hitler als die meistgehasste Person in die Schulbücher einging, war er, zumindest für eine Weile, im deutschen Volk äußerst beliebt. Stephan Zarlenga vermutet in „The Lost Science of Money“ daß dies darin begründet ist, daß er die Deutschen zeitweise von der Englischen Wirtschaftstheorie rettete – die Theorie, daß alles Geld gegen die Goldreserven der internationalen Hochfinanz verliehen werden muss, anstatt es direkt von der Regierung ausgeben zu lassen.

Nach der Auffassung des Kanadiers Dr. Henry Makow könnte dies ein Hauptgrund gewesen sein, warum Hitler gestürzt werden musste: Er hatte die internationalen Banken umgangen und sein eigenes Geld hergestellt. Makow zitiert aus einer Befragung (1938) von C. G. Rakovsky, einem der Gründer des sowjetischen Bolschewismus und Vertrauter Trotzkis, der [als Trotzkist] später unter Stalin hingerichtet wurde. Rakovsky sagte, Hitler wäre ursprünglich über Hjalmar Schacht von dem internationalen Bankenkartell finanziert worden, um Stalin kontrollieren zu können, nachdem dieser die Macht von ihrem Agenten Trotzki übernahm.

Aber Hitler wurde eine noch größere Gefahr als Stalin, als er den großen Entschluss fasste, sein eigenes Geld zu drucken.

Rakovsky schreibt: „Hitler nahm für sich das Privileg der Geldherstellung in Anspruch. Und zwar nicht nur physisches, sondern auch finanziertes Geld. Er übernahm das bis dahin unberührte Fälschungsinstrument und setzte es zum Wohle des Staates ein. (…) Sind Sie in der Lage sich vorzustellen, was passiert wäre, wenn er andere Staaten damit angesteckt hätte? (…) Wenn Sie sich das vorstellen können, dann sehen Sie die konterrevolutionäre Gefahr.“ [Fetthervorhebung von mir]

Der Ökonom Henry C. K. Liu schreibt über Deutschlands bemerkenswerte Veränderung: „Die Nazis kamen im Jahr 1933 in Deutschland an die Macht. Zu einer Zeit als ihre Wirtschaft unter den unvorstellbaren Reparationkosten begraben lag und keine Aussicht auf ausländische Kredite oder Investitionen hatte. Erst durch eine unabhängige Geldpolitik und einer souveränen Währung war das dritte Reich in der Lage das völlig bankrotte Deutschland, das [im Zuge von Versaille] seiner bis dahin wichtigsten Rohstoffquelle, den Kolonien, beraubt wurde, innerhalb von nur vier Jahren zur stärksten Wirtschaft in Europa zu machen. Und das bevor die Aufrüstung begann.“

chemnitz A4

In „Billions for the Bankers, Debts for the People“ (1984) kommentiert Sheldon Emry: „Deutschland stellte schuld- und zinsfreies Geld seit 1935 her, wodurch es innerhalb von fünf Jahren aus der Zahlungsunfähigkeit wieder zur Weltmacht aufstieg. Deutschland finanzierte seine gesamte Regierung und alle Kriegsoperationen von 1935 bis 1945 ohne Gold und ohne Kredite, was letztlich dazu führte, daß die gesamte kapitalistische und kommunistische Welt Deutschlands Größe endgültig zerstören wollte, um Europa wieder in die Ketten der Banken zu legen. Diese Geschichte des Geldes taucht nicht in öffentlichen, d.h. staatlichen Schulbüchern auf.“

Ein anderer Blick auf die Weimarer Hyperinflation

Was in den heutigen Schulbüchern steht ist die zerstörerische Hyperinflation von 1923 in der Weimarer Republik. Die radikale Entwertung der Deutschen Reichsmark wird in den Lehrbüchern als ein Beispiel herangezogen, was schiefgeht, wenn die Regierungen selbst die uneingeschränkte Macht zum Gelddrucken erhalten. So wird es wenigstens dargestellt. In der komplexen Wirtschaftswelt sind die Dinge aber nie, wie sie scheinen. Die Weimarer Krise begann mit den unbezahlbaren Reparationen durch den Versailler Vertrag.  [Siehe hierzu auch: Versailles – Der Anfang vom Ende: totoweise]

Reichswährungskommissar Schacht erklärte: „Die Versailler Verträge sind ein ausgeklügeltes Modell zur Zerstörung der deutschen Wirtschaft. Das Reich konnte sich nicht anders über Wasser halten, außer indem es Unmengen an Geld druckte.“ Das sagt er wenigstens am Anfang. Aber Zarlenga stellt fest, daß Schacht 1967 in seinem Buch „The Magic of Money“ anders fortfährt:

Um die Katze aus dem Sack zu lassen, wie man in Deutschland sagt, brechen mit einigen höchst bemerkenswerten Zugeständnissen schnell die „alten Weisheiten“ der Finanzkartelle zusammen, die über die Deutsche Hyperinflation verbreitet wurden.“

Schacht legt offen, daß es sich um eine private Reichsbank und nicht um die deutsche Regierung handelt, durch die immer mehr Geld auf den Markt geworfen wurde. Wie die U.S. Federal Reserve war die Reichsbank von eigens dafür ausgewählten Staatsmännern bewacht, arbeitete jedoch nur für die selbstsüchtigen Interessen der Inhaber. Was die Kriegsinflation erst zur Hyperinflation werden ließ, waren die Leerverkäufe (Short Sales) der Spekulanten auf fallenden Wert der Mark. Bei dieser manipulativen Operation leihen sich die Banker etwas, das sie nicht besitzen, um es direkt zu verkaufen und nach dem zwangsweise erfolgenden Fall der Preise wieder zurückzukaufen. Die Differenz bildet ihren Gewinn. Die Spekulation in die Mark wurde erst dadurch möglich, daß die Reichsbank Unmengen an Geld zum Verleih ausstellte. Es stand in den Büchern der Banken und wurde zum höchsten Zins verliehen. Als die Reichsbank der unersättlichen Nachfrage nicht länger entsprechen konnte, wurde es andere privaten Geschäftsbanken erlaubt, Geld aus dem Nichts zu erfinden und gegen Zinsen zu verleihen.

Nach Schacht war es nicht nur nicht die Deutsche Reichsregierung, die die Weimarer Hyperinflation vom Zaun trat, sondern es war eben auch diese Regierung, die sie wieder unter Kontrolle brachte. Die Reichsbank wurde unter strengen Kontrollen neu organisiert, um Spekulation im Ausland zu unterbinden. Dies gelang nur dadurch, daß der einfache Zugang zu Falschgeld-Krediten verhindert wurde. Hitler brachte das Land mit dieser neuen Währungspolitik wieder auf die Beine und betrieb eine Art Greenback-System.
Hjalmar Schacht stimmte diesem regierungseigenen Fiat-Geld nicht zu, nachdem er von seinem Posten in der Reichsbank entlassen wurde, weil er sich weigerte es auszugeben. Vielleicht rettete ihm das in Nürnberg den Kopf? Nichts desto weniger gestand er später in seinem Memoiren ein, daß es in einem so von der Regierung gesteuerten Geldsystem keine Preisinflation wie in der klassischen [englischen] Wirtschaftstheorie gibt. Er vermutete, daß dies wegen der hohen Arbeitslosigkeit und der leer stehenden Fabriken der Fall war. Dabei stimmte er mit John Maynard Keynes überein: Wenn die Ressourcen für eine höhere Produktivität vorhanden sind, erhöht echtes Geld nicht die Preise, sondern die Waren- und Dienstleistungsmenge.

Angebot und Nachfrage steigen zusammen, während der Preis davon nicht betroffen wird.

Quelle:
http://www.politaia.org/wirtschaft/banken/wie-ein-bankrottes-deutschland-seine-infrastrukturprobleme-loste-ellen-brown/

Ursprung: http://www.webofdebt.com/articles/bankrupt-germany.php

Die Wahrheit muss immer wiederholt werden! Zu schnell wird sie im Zeitalter der Lüge und des Betruges vergessen!

Germania2013

261’159 Oesterreicher haben das EU-Austritt-Volksbegehren unterzeichnet

261’159

bumi bahagia / Glückliche Erde

Gestern endete die einwoechige Frist zur Eintragung der Oesterreicher zum EU-Austritt-Volksbegehren mit einem sehr erfreulichen Ergebnis. Nun muss der Nationalrat sich mit diesem Volksbegehren befassen und die Chance, dass die Oesterreicher sich in einer Volksabstimmung fuer oder gegen die EU entscheiden koennen – und das Ergebnis waere dann bindend – ist so gross wie nie zuvor.
Die Oesterreicher haben schon einmal die Welt ueberrascht, als sie 1978 das bereits gebaute Atomkraftwerk Zwentendorf – das erste und letzte AKW in Oesterreich – noch vor der Betriebnahme, und damit Atomkraftwerke ueberhaupt, in einer Volksabstimmung ablehnten. Ich glaube, dass die Mehrheit der Oesterreicher einen Austritt aus der EU befuerworten wird (ich tippe auf eine etwa 56% Mehrheit). Mal sehen, was tatsaechlich kommen wird…“

So weit der Kommentar von Freund Gabriel. Danke, Gabriel, für den Hinweis auf das Resultat!

Ich meine:

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