Archiv für den Monat März 2017

Judäa erklärt Deutschland den Krieg

Nur rund einen Monat nach ihrer Regierungsübernahme am 30. 1. 1933 stellte sich die NSDAP einer erneuten Reichstagswahl, die am 5. 3. 1933 stattfand und der NSDAP Dank ihres Führers, des Reichskanzlers Adolf Hitler, die absolute Mehrheit einbrachte.

Am 21. 3. 1933 war der denkwürdige „Tag von Potsdam“.

Was auch immer den Deutschen vielleicht vorgeworfen werden könnte – in dieser kurzen Zeit hat noch überhaupt rein gar NICHTS stattfinden KÖNNEN !

Dennoch kam es zu ungeheuerlichen Verhetzungen und Haßtiraden des internationalen Judentumes gegen Deutschland, deren propagandistischer Höhepunkt zweifelsohne die in der insgesamt jüdischen Presse verbreitete KRIEGSERKLÄRUNG gegen Deutschland war.

Hier die Deutsche Übersetzung

„Daily Express“ von Freitag, dem 24. 3. 1933 


JUDÄA ERKLÄRT DEUTSCHLAND DEN KRIEG
Juden in der ganzen Welt vereinigten sich in Aktion
BOYKOTT DEUTSCHER WAREN
MASSENDEMONSTRATIONEN IN MEHREREN ORTEN
DRAMATISCHE AKTION
Massendemonstrationen in vielen Distrikten – Boykott deutscher Waren – Dramatische Aktion – Ganz Israel vereinigt sich in Zorn gegen den Naziangriff auf die Juden in Deutschland.


Jüdische KriegserklärungVom sonderpolitischen Korrespondenten des „Daily Express“

„Adolf Hitler, durch einen Appell an den elementaren Patriotismus an die Macht gebracht, ist dabei, Geschichte in einer Art zu machen, wie er es am wenigsten erwartete. Im Glauben, nur die deutsche Nation zum Rassenbewußtsein zu einigen, hat er das ganze jüdische Volk zu einer nationalen Wiedergeburt erweckt.

Das Erscheinen des Hakenkreuzes als Symbol eines neuen Deutschland, hat den Löwen von Juda, das alte Schlachtsymbol des jüdischen Widerstandes, heraufgerufen.

Vierzehn Millionen über die ganze Welt verstreute Juden haben sich wie ein Mann zusammengetan, um den deutschen Verfolgern ihrer Glaubensbrüder den Krieg zu erklären. Regionale Differenzen und Feindschaften gingen unter zugunsten eines gemeinsamen Zieles – den 600.000 Juden Deutschlands beizustehen, die durch Hitlers Antisemitismus terrorisiert werden, und das faschistische Deutschland zur Beendigung seiner Kampagne von Gewalt und Unterdrückung gegen eine jüdische Minderheit zu zwingen.

Das Weltjudentum hat sich entschlossen, angesichts dieses Wiederauflebens des mittelalterlichen Judenhasses, nicht untätig zu bleiben.

Deutschland dürfte einen teuren Preis für Hitlers Judenhaß zu zahlen haben. Es ist mit einem internationalen Boykott in Handel, Finanz und Diplomatie konfrontiert. Es wird geistlich und kulturell isoliert sein, wenn es sich vor dem brennenden Kreuzzug zurückzieht, den Juden aller Länder zur Verteidigung ihrer leidenden Brüder in Gang zu setzen.

Der jüdische Handelsherr verlässt sein Büro, der Bankier seinen Sitzungssaal, der Geschäftsmann seinen Laden, der Hausierer seinen bescheidenen Karren, um sich in der Sache zu vereinigen, die zu einem heiligen Krieg gegen die hitlerischen Judenfeinde geworden ist.

Geimeinsames Handeln

Pläne für gemeinsames Handeln reifen in Europa und Amerika heran, damit mit Repressalien gegen Hitlerdeutschland zurückgeschlagen werden kann. In London, New York, Paris und Warschau vereinigen sich jüdische Kaufleute zu einem Handelskreuzzug gegen Deutschland. Überall in der jüdischen Geschäftswelt werden Resolutionen gefaßt, die Handelsbeziehungen mit Deutschland abzubrechen. Eine Vielzahl von Kaufleuten in London hat sich entschlossen, keine deutschen Waren mehr zu kaufen, auch wenn sie schwere Verluste erleiden sollten.

Eine ähnliche Aktion findet überall in den Vereinigten Staaten statt. Massenversammlungen in New York und anderen amerikanischen Städten, an denen hunderttausende von empörten Juden teilnahmen, riefen nach einem unterschiedslosen Boykott aller deutschen Waren. In Polen ist das Handelsembargo gegen Deutschland bereits in Kraft. In Frankreich wird ein vorgeschlagenes Verbot von Importen aus Deutschland in jüdischen Kreisen weitherum angepriesen.

Ein gemeinsamer Weltboykott jüdischer Käufer wird der deutschen Exportindustrie wahrscheinlich schweren Schaden zufügen. Jüdische Kaufleute auf der ganzen Welt sind Großeinkäufer deutscher Produkte, besonders von Baumwollwaren, Seiden, Spielsachen, elektrischem Zubehör und Möbeln.

Eine Zusammenkunft des jüdischen Textilgewerbes in London wurde auf Montag einberufen, um die Lage zu prüfen und zu bestimmen, welche Maßnahmen gegenüber Deutschland zu ergreifen sind.

Schiffahrt bedroht

Deutschland ist in ausländischen Geldmärkten, wo der jüdische Einfluß bedeutend ist, schwer verschuldet. Fortdauernder Antisemitismus in Deutschland dürfte sich ernstlich zum Schaden des Landes auswirken. Jüdische Financiers sind dabei, Druck auszuüben, um ein Ende der antijüdischen Aktion zu erzwingen.

Deutschlands transatlantische Schiffahrt ist ebenfalls bedroht. Die „Bremen“ und die „Europa“, die deutschen Prachtschiffe, könnten schwer unter einem jüdischen, antideutschen Boykott zu leiden haben.

Jüdische Transatlantik Reisende bilden einen wichtigen Teil der Kundschaft dieser Linienschiffe, weil sie einen so großen Anteil am internationalen Handel haben. Der Verlust der Kundschaft würde dem deutschen Atlantikhandel einen schweren Schlag versetzen.

Weltweit werden große jüdische Protestaktionen vorbereitet, um auf die den deutschen Juden durch Hitleranhänger zugefügten Leiden aufmerksam zu machen und um Taten zu fordern, damit der deutsche Antisemitismus beendet wird.

Das ganze amerikanische Judentum ist in beispielloser Empörung gegen Deutschland entflammt. Ein Rabbinatsdekret in New York hat den nächsten Montag zu einem Fast- und Gebetstag für die Hitlerkampagne bestimmt.

Das Fasten beginnt am Sonntag bei Sonnenuntergang und endet am Montag bei Sonnenuntergang. Alle jüdischen Läden bleiben am Montag während einer Parade geschlossen.

Außer einer Riegsenversammlung im Madison Square Garden, sollen in 300 amerikanischen Städten Versammlungen abgehalten werden.

Im Madison Square Garden wird man bemerkenswerter Weise Bischof Manning sehen, der von einer jüdischen Plattform aus einen Appell für die Beendigung des „Hitlerterrors“ erlassen wird. Jeder Rabbi in der Stadt New York hat die heilige Pflicht unter rabbinischem Dekret, seine Sonntagspredigt der Not der Juden in Deutschland zu widmen.

Die „New York Times“ schreibt heute Morgen, eine überseeische Naziorganisation habe eine Liste von 1.000 deutschen Immigranten zusammengestellt, die in den letzten Jahren nach Amerika gekommen sind. Die Liste soll dazu dienen, diese Leute für die Nazipropaganda in den Vereinigten Staaten zu benützen.

Sondersitzung

Die jüdische Jugendorganisation in Großbritannien organisiert über das Wochenende Demonstrationen in London und den Provinzen.

Der Abgeordnetenrat der britischen Juden, der die ganze jüdische Gemeinschaft in Großbritannien vertritt, diskutiert am Sonntag in einer Sondersitzung über die zu treffenden Gegenmaßnahmen gegen Angriffe auf ihre deutschen Judengenossen.

Mitglieder des amerikanischen Repräsentantenhauses bringen Resolutionen ein, die gegen die antijüdischen Exzesse in Deutschland protestieren. Die amerikanischen Gewerkschaften, die drei Millionen Arbeiter vertreten, haben sich auch entschlossen, sich an den Protesten anzuschließen.

Repräsentative jüdische Organisationen in den europäischen Hauptstädten sollen Regierungen vorstellig geworden sein, damit diese auf die Hitlerregierung einwirken, der Unterdrückung der deutschen Juden Einhalt zu gebieten.

Das alte und wiedervereinte Volk Israel erhebt sich mit neuen und modernen Waffen, um diesen uralten Kampf mit seinen Verfolgern aufzunehmen.“

Soweit der Artikel im „Daily Express“ von Freitag, dem 24. 3. 1933 .

Angesichts dieses in dem Artikel erläuterten Netzwerkes springt es einem geradezu in die Augen, daß das Weltjudentum nur darauf gewartet hat, diese Maschinerie gegen Deutschland in Bewegung zu setzen!

Bemerkenswert ist im letzten Satze das Wort von „diesem uralten Kampfe“, denn in der Tat ist es der Kampf der Juden gegen AMALEK, die AMALEKITER, die kulturtragende weiße Führungsschicht in allen Ländern, auf die sie auf all ihren Wanderungen stießen.

Aus dem Tanách (Altes Testament der Kirchenbibel) ist bekannt, daß die Juden von den Amalekitern – also unseren weißen Ahnen – schwer geschlagen worden sind. Das Ganze hört sich in für sie typischer Weise so an, als seien die bösen Amalekiter aus purer Mordlust über die gänzlich ahnungslosen Juden hergefallen. In Wirklichkeit jedoch sind die Juden als Diebe, Räuber, Plünderer, Vergewaltiger und Mörder in das Land der Amalekiter eingefallen und haben bei geeigneter Gelegenheit dafür eine Rechnung erhalten, um deren Begleichung sie sich nicht drücken konnten!

Seit jener Zeit steht der Begriff ‚Amalek‘ für den $atani$tisch€n HA$$ der Juden auf unser weißes Urvolk, weil die Weisen von Zion (WvZ) als hervorragende Menschenkenner natürlich erkannt haben, daß wir Weißen das einzige, wahre Hindernis für sie sind, dessen Überwindung die Voraussetzung für das Erlangen der ewigen Herrschaft der Juden über die Erde sowie für die ewige V€r$klavung aller anderen Erdbewohner ist.

Es ist wohl nicht zu hoch gegriffen zu vermuten, daß die WvZ seit jener Schlacht darauf sannen, wie sie uns Weiße restlos VERNICHTEN können.

Der letzte tödliche Schlag gegen uns ist geplant für 2018, wie sie es vor bereits rd. 30 Jahren selber symbolisch dargestellt haben. Auch die drei Weltkriege gegen uns sind rd. 30 Jahre vor Ausbruch des 1. WK angekündigt worden!

the-economist-9-1-1988

Die Übersetzung des Artikels des „Daily Express“ von Freitag, dem 24. 3. 1933, ohne Vor- und Nachwort (!) stammt aus der Quelle https://zeitundzeugenarchiv.wordpress.com/2017/03/24/die-juedische-kriegserklaerung-vom-24-maerz-1933-im-daily-express/

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