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Endzeit-Geschehen

1. Kurze Zusammenfassung über den Ablauf des Endzeit-Geschehens
Wir leben heute in einer Zeit, in der mit allem Geschäfte gemacht werden, skrupellos bis zum Exzeß!

Als ich 2002 einen Kurzausflug nach England machte – Fähre von Cuxhaven nach Harwich, mit dem Bus nach Colchester, das als älteste Stadt Englands gilt, und zurück – ging ich dort in eine Buchhandlung.

Außer einem wunderbaren Buch über englische Heraldik, das ich mir kaufte, standen dort  „Das Kapital“ von Karl Marx, „Worte des Großen Vorsitzenden“ Mao Tsedong sowie „Mein Kampf“ von Adolf Hitler, alle in englischer Sprache, traut neben einander – und das Ganze beim Juden Tim Wasserstein.

Ich staunte nicht schlecht!

Waterstone’s ist nicht nur die größte Buchhandelskette des Vereinigten Königreiches, sondern ganz Europas.

Gerade auf den Gebieten ‚Weissagungen‘ und ‚Endzeit-Geschehen‘ ist Unmögliches unterwegs, mit dem Geschäfte ohne Ende gemacht werden!

Zu Weissagungen, Schauungen, Prophezeiungen ist eines vor allem anderen zu berücksichtigen:

Sie taugen nichts, wenn ihre Aussagen wissenschaftlich nicht nachvollziehbar sind!

Demnach sind Kippen der Erdachse, Vulkanausbrüche in den Alpen und Ähnliches unsäglicher Unsinn!

Und ein Weiteres ist wichtig: Kein wirklicher Seher hat je irgendeine Jahreszahl hinterlassen!

Vor rd. 2’560 Jahren machte Sajaha, Priesterin, Seherin und Ratgeberin des neubabylonischen Königs Nebokadarsur II. – die Juden nennen ihn „Nebukadnezar“ – erstmals konkrete Angaben über das bevorstehende Endzeit-Geschehen „…an der Wende der Fische zum Wasserkruge“. Der genaue astronomische Wendepunkt ist wohl nur sehr schwer zu ermitteln.

Der Forscher Franz Spilka, bis zu seinem Tode Ende 1997 Herausgeber der Heftreihe „Rätsel der Heimat“, errechnete dafür das Jahr 1962, demnach den astronomischen Winter- und damit auch eigentlichen Jahresanfang 1963 am 21. Dezember.

Wenn man berücksichtigt, daß der schwingungsmäßige Übergang rd. 100 – 120 Jahre in Anspruch nimmt vom ersten Einfluß des Neuen bis zum letzten Verlöschen des Alten, so sind wir von 1962/63  50 Jahre zurück ungefähr beim Ausbruch des Ersten Weltkrieges und 50 Jahre voraus – hier und heute! 

Was die Mayas angeht, so haben diese zwar eine Prophezeiungen über das Endzeit-Geschehen hinterlassen, die sich am Ende der Darstellung ihres Kalenders findet, dessen großer Umlauf mit dem Herbst 2012 endet, aber keinerlei Hinweis darauf, daß dieses EG mit dem Ende ihres Kalenderumlaufes zusammenfällt.

Auch ich hatte diese Jahreszahl schon kurz nach der Jahrtausendwende gehört, sie aber immer für Blödsinn gehalten, weil die Mayas unsere Zeitrechnung nicht kannten.

Vor wenigen Jahren aber erfuhr ich von astronomischen Ereignissen, die die Mayas auf das Genaueste berechnet haben.

Das eine Ereignis ist die ‚Schwarze-Sonne-Konstellation‘, bei der die Schwarze Sonne im Sternbild ‚Becher‘ (Crater) über die Erde und unsere Gelbe Sonne zum Schwarzen „Loch“ (es ist in Wirklichkeit kein Loch) in der Mitte unserer Sternenspirale in einer Linie stehen.

Dies tritt regelmäßig alle halbe Weltenjahre (Großes Sonnenjahr einmal durch alle Sternkreiszeichen in rd. 25’920 Jahren) auf, also alle rd. 12’960 Jahre, und ist damit astronomisch gesehen nichts Besonderes.

Besonders ist es nur für die Generation, die es erlebt.

Völlig außergewöhnlich aber war eine Konstellation innerhalb unseres Sonnengefüges, die sich mehrfach und einander überlappend unter Beteiligung aller Planeten über das ganze Sonnengefüge erstreckte.

Bei dieser Konstellation bildeten jeweils zwei Planeten die Grundlinie der Kufu-Pyramide (griechisch „Cheops“-Pyramide) und alle immer mit der Erde als Spitze!

Diese Kufu-Pyramiden-Konstellation ist die außergewöhnlichste überhaupt, war noch nie zuvor da und wird es nie wieder geben – soweit das nach heutigen Berechnungsmethoden ermittelbar ist.

Um so bemerkenswerter ist der Umstand, daß sowohl die Schwarze-Sonne-Konstellation als auch die Kufu-Pyramiden-Konstellation gleichzeitig am Winteranfang 2012 auftraten. Dies haben die Mayas errechnet.

Einzigartig!

Bemerkenswert ist auch, daß im Jahre 2008 in der Nähe der bedeutenden Steinsetzung von Avebury in der Grafschaft Wiltshire / England ein Kornkreis erschien, der diese Konstellationen darstellte.

Erbost hatte der Bauer daraufhin durch zwei Bahnen mit dem Mähdrescher den Kornkreis zerstört.

Am folgenden Tage aber war er etwas versetzt wieder da.

Dachte ich früher, daß zu diesem Zeitpunkte das aktive Endzeit-Geschehen bereits abgeschlossen sein werde, so sehe ich heute darin einen Hinweis auf den letzten Akt davor.

Dazu paßt, daß sowohl Michail Sergejewitsch Gorbatschow 12/2012 als auch der damalige letzeburgische Premierminister und Chef der €Uro-Gruppe Jean-Claude Juncker am 7. 1. 2013 gewarnt haben, das Jahr 2013 könne ein Jahr werden wie das Jahr 1913, in dem niemand an Krieg gedacht habe und niemand Krieg habe haben wollen, und dennoch sei im folgenden Kalenderjahr ein Weltkrieg ausgebrochen.

Von langer Hand vorbereitet, wird es 2018 zum Dritten Weltkriege kommen, wie es von der Zeitschrift „The Economist“ aus den U$A bereits am 9. 1. 1988 angekündigt worden ist!

the-economist-9-1-1988

Die Abschaffung des Bargeldes, die seit einiger Zeit in der Propaganda auftaucht, ist hier ebenso dargestellt wie die gänzliche Umgestaltung des $y$t€m€$ im Sinne der „Neuen Welt-Ordnung“!

Alois Irlmaier, Brunnenbauer aus Freilassing-Salzburghofen, hat gesehen, daß die Felder schon abgeerntet sind und nur der Hafer noch steht.

Von allen heimischen Getreidearten wird dieser immer als letzte eingeholt, also im Spätsommer, rund September.

Eine weitere, entscheidende Aussage von ihm ist, daß es ein rein herkömmlicher Krieg werden wird, daß also Nuklearwaffen nicht zum Einsatz kommen.

Was aber die Macher des Dritten Weltkrieges angeht, sie werden von ihrer eigenen „Heiligen Schrift“ eingeholt:

Wer Wind sät, wird Sturm ernten!

Sie haben die Saat für drei Weltkriege ausgebracht, ernten aber werden sie letztendlich das Endzeit-Geschehen – und damit ihren eigenen Untergang!

Es sind drei Ereignislinien, die völlig getrennt von einander, aber zeitgleich auf das EG zuführen.

Die erste ist die „Zyprisation“, die gänzliche Wertabschöpfung durch die etablierten Oligarchen der „globalen Elite“ nach dem „Modell Zypern“ von 2013 im unmittelbaren Vorfelde des Dritten Weltkrieges, was zwangsläufig zur Volkserhebung führt.

Diese Zyprisation ist seit einiger Zeit im Gange!

Die zweite ist die des von den Weisen von Zion geplanten Dritten Weltkrieges.

Die dritte ist die eines Impaktes, des Einschlages eines Himmelskörpers und dessen Folgen.

Der Impaktor ist ein Komet, dessen Sichtbar-werden-mit-bloßem-Auge die Ausweitung des Weltgeschehens zum Endzeit-Geschehen kennzeichnet.

Bis zum Einschlag der Stücke werden rd. 10 – 14 Tage vergehen, in denen sich nach Berechnung von Prof. Tollmann alles abspielt. Irlmaier hingegen sprach gegenüber einem Freunde wiederholt von drei Wochen. Das muß kein Widerspruch sein, denn es ist gut möglich, daß der Komet erst nach dem Bürgerkrieg oder auch erst während des Krieges mit bloßem Auge sichtbar wird!

Was rund vier Monate dauern wird, sind die Nachwirkungen durch Vergiftung des Bodens und des Wassers.

Darauf folgt das Hungerjahr bis zur ersten Ernte.

Kurz vor Kriegsausbruch gibt es eines Tages plötzlich kein Geld mehr bzw. ist es plötzlich nichts mehr wert, und zwar als Ergebnis der Manipulationen durch die etablierten Oligarchen der „globalen Elite“, eben der Zyprisation. 

Das läßt dann die Völker endgültig erkennen, daß sie über Jahrhunderte von den Vollstreckern des $y$t€m€$ gnadenlos ausgenutzt, ausgeplündert, belogen, betrogen, bestohlen, beraubt, verraten und verkauft worden sind.

Bei den Ärmsten der Armen in Sizilien bricht sich die so lang aufgestaute Volkswut Bahn.

Wild wütet das Volk unter den Unterdrückern von heute und zahlt ihnen heim, was sich jene sowie deren (geistige) Väter und Urväter am Volke versündigt haben.

Es wird alles erschlagen, was mit Mafia und ähnlichen, Parteien, Politikern, Richtern, Anwälten, Kirchen, Bänkern, Managern und sonstigem, $y$t€mgesteuerten Geschmeiß in Zusammenhang steht!

Auch alle Fremdartigen werden erschlagen!

So manch einer wird auch das allgemeine Chaos ausnutzen, um irgend eine private Fehde aus zu tragen, sein Mütchen zu kühlen, zu plündern, was das Zeug hält, oder ganz einfach „die Sau raus zu lassen“.

Das Ganze artet in einen Bürgerkrieg Jeder-gegen-Jeden aus.

Jedoch am Ende werden die Gesitteten und Gerechten siegen über den Auswurf!

Dieser Bürgerkrieg wird sich wie ein Lauffeuer nach Norden ausbreiten – Paris wird brennen, angezündet von den eigenen Leuten – und im Laufe wohl nur eines Tages bis an die Westgrenze des gegenwärtigen Deutschen Siedlungsraumes vordringen.

Am folgenden Tage wird auch hier wortwörtlich und buchstäblich der Teufel los sein.

In all diesem entsetzlichen Durcheinander werden wohl einige Beherzte, das ‚Fähnlein der Letzten Aufrechten‘, das Heft in die Hand nehmen und zwei Flüchtlingstrecks organisieren, die vor allem die Bewohner an den Küsten, von den unteren Flußläufen sowie aus dem Bereich der Linie Prag – Stettin in den Sicherungsraum zwischen Donau und Alpen führen sollen, in die ‚Alpen-Donau-Feste‘.

Auf der anderen Ereignislinie ermorden zwei Attentäter eines Geheimdienstes der U$A einen dritten Hochgestellten, was unmittelbar zum Ausbruch des Dritten Weltkrieges führt.

Inzwischen hat sich ergeben, daß die beiden vorher ermordeten Hochgestellten der Iraker Saddám Husseín und der Libyer Muammár al-Ghaddafi waren. Der dritte wird demnach der Syrer Dr. med.dent. Baschár al-Assád sein.

Über das Syrien-Abkommen wird bereits verhandelt, durch das der Krieg dort endlich beendet werden soll. Wahrscheinlich wird es am Sitz der OECD in Belgrad unterzeichnet werden.

Dieser dritte Mord dient als Vorwand für den Ausbruch des Dritten Weltkrieges, dessen Endziel neben dem Auslöschen des reinen, weißen Erbgutes die Errichtung einer gleichgeschalteten Drei-Block-Welt ist, wie sie George Orwell – Eric Blair, Onkel von Tony – in „1984“ beschrieben hat.

Der Tag des Attentates ist der Tag der Generalmobilmachung für die russische Rote Armee sowie für die chinesische Volksbefreiungsarmee, die in Teilen schon längst angelaufen ist.

Am Folgetage werden sie sich in Bewegung setzen.

Während die russische Rote Armee nach Westen marschiert, weil „wir“ nunmal die „Verbündeten“ des U$-Verbrecher-$yndikat€$ sind, marschieren die Chinesen mit russischem Einverständnis nach Norden, setzen über die Beringstraße und marschieren entlang der nordamerikanischer Westküste nach Süden.

Rund drei Tage später kommt die Rote Armee an der Ostgrenze des gegenwärtigen Deutschen Siedlungsraumes an, also an der Linie Oder-Neiße-(March-)Leitha.

Hier treten uns jedoch keine ehrenhaften Krieger mit einem entsprechenden Ehrencodex gegenüber, sondern der Auswurf aus dem Tartaros, tartarische Horden, russisch geführt, die plündern, was sie tragen können, zerstören und brandschatzen, was sie nicht tragen können, die alle Männer und Knaben erschlagen und alle Frauen und Mädchen vergewaltigen, wie sie es bereits schon zweimal bei uns gemacht haben.

Dieses Mal aber soll es endgültig sein und mit dem Vorstoß zum Atlantik ganz Westeuropa erfassen!
Damit wäre die weiße Menschenart (genetisch) vernichtet!

Der Vormarsch wird vollzogen in drei gewaltigen Angriffskeilen, germannischen Heerkeilen nicht unähnlich.

Der nördliche Keil stößt vor entlang den Deutschen Autobahnen A12, A10 und A2 über Frankfurt/Oder, Berlin, Magdeburg, Hannover, Dortmund, Essen, schwenkt dann nach Süden und stößt in den Raum Köln vor.

Der mittlere Keil stößt vor entlang den Deutschen Autobahnen A4 und A5 über Görlitz, Dresden, Leipzig, Jena, Erfurt, Bad Hersfeld, Gießen, schwenkt dann nach Norden und stößt ebenfalls in den Raum Köln vor.

Dort kommt es zu einer gewaltigen Schlacht, die in der Edda als die Schlacht auf der ‚Gnita-Heide‘ beschrieben wird.

Der südliche Keil ist wegen seiner anderen Stoßrichtung und des anders gearteten Zieles wohl wenigstens so stark wie die beiden anderen Keile zusammen, wenn nicht sogar noch stärker.

Er stößt vor über Budapest, das völlig zerstört wird, und soll weiter vorstoßen über die österreichischen Autobahnen A4 und Nickelsdorf, Wien, die Westautobahn A1 und Salzburg, über das Große Deutsche Eck, die Deutsche A8 und Rosenheim, die Deutsche A93 und Kiefersfelden, die österreichische Inntalautobahn A12 und Kufstein, Wörgl, bzw. ab Salzburg über das Kleine Deutsche Eck die Deutschen Bundesstraßen B20 und B21 und Bad Reichenhall, die österreichische Bundesstraße B178 und Lofer, St. Johann in Tirol, Wörgl, die Inntalautobahn A12 und Schwaz, Innsbruck, Imst, weiter nach Vorarlberg, in die Schweiz, nach Frankreich und soll dort durchstoßen bis zum Atlantik.

Dieses Vorhaben wird jedoch in der Schlacht an der Leitha unterbunden!

Hier wird die Rote Armee abgeschlagen, schwenkt nach Norden und zieht über Preßburg, Brünn und Prag – eine breite Spur vollständiger Verwüstung hinter sich lassend – weiter nach Westen.

Sie versuchen dann aus Nordosten bei Straubing über die Donau vor zu stoßen. Aber sie werden auch hier wieder abgeschlagen.

Unter ständigem Beschuß von Süden her ziehen sie also die Donau entlang nach Südwesten, wo es ihnen endlich gelingt, über den Oberlauf der Donau zu setzen, wenig später auch den Rhein zu überschreiten und durch das schweizer Mittelland zwischen Alpen und Jura nach Frankreich vor zu stoßen.

Um den schier unerschöpflichen Menschenmassen, die von Osten her nachrücken, Einhalt zu gebieten und den Stoßtruppen den Feldersatz und den Nachschub ab zu schneiden, werden auf der Linie Prag – Stettin, vermutlich genügend ostwärts von Oder, Neiße und Bober, kleine, schwarze Kästchen abgeworfen mit rd. 25 cm Kantenlänge.

Sie setzen einen gelblich-grünlichen Staub frei, ein absolut tödliches Gift.

Dadurch wird eine Giftwand aufgebaut, die durch den vorherrschend westlichen Wind etwas verbreitert wird, ohne dadurch jedoch irgendwie an Intensität zu verlieren. Sie wird insgesamt vielleicht nicht stärker sein als einen Kilometer.

In dieser Giftwand überlebt wortwörtlich und buchstäblich nichts – kein Mensch, kein Tier, keine Pflanze, keine Bakterie – nichts!

Wer dort hineingerät, sieht, wie ihm das Fleisch von den Knochen fällt!

Wer es einatmet, ist auf der Stelle tot!

Die Panzer fahren noch, aber die Besatzungen sind schon längst tot! Irgendwann ist der Treibstoff verbraucht, und die Panzer bleiben stehen.

Angesichts dieser furchterregenden Waffe machen die nachdrängenden Truppen der Roten Armee kehrt.

In ihrer Heimat richten sie und das ganze, über Jahrhunderte wie kein zweites geschundene, russische Volk unter den Machthabern und Reichen ein furchtbares Blutbad an!

Was zuvor schon in Westeuropa geschah, findet nun auch in Rußland statt.

Sowohl die beiden nördlichen Angriffskeile im Raum Köln als auch der südliche im Raum Lyon werden vernichtend geschlagen.

Die Überlebenden versuchen, die Giftwand nördlich zu umfahren, um über Dänemark und die Skandinavische Halbinsel wieder nach Hause zu gelangen.

Aber das mißlingt gründlichst!

Jedoch sieht kein einziger von ihnen je seine Heimat wieder! Sie alle werden erschlagen – bis hin zum allerletzten Mann!

Während des ganzen Geschehens stoßen die Chinesen entlang der Westküste Nordamerikas nach Süden vor. Aber sie werden ungefähr in der Mitte zwischen canadischer und mexicanischer Grenze vernichtend geschlagen und ziehen sich wieder nach Asien zurück.

Nach der Selbstreinigung der Völker im weltweiten Bürgerkriege sowie dem Dritten Weltkriege folgt als Abschluß die Reinigung des Planeten Erde durch den Impakt.

Der Impaktor ist ein Komet, der von Norden her auf die Erde stürzt. Dadurch bleibt die Südhalbkugel von Einschlägen völlig verschont, nicht jedoch von den Folgen.

Die Größe des Kometen läßt sich durch die in allen Weissagungen gleich angegebenen drei Tage Finsternis auf einen Durchmesser von 3 – 5 km errechnen.

Käme dieser Brocken an einem Stück hier an, könnten wir alle wohl als Erdmännchen wieder anfangen.

Aber – Glück im Unglück – er kommt in Stücken hier an, ein Hauptstück, vier Hauptbruchstücke, einige größere Bruchstücke und eine ganze Menge kleinere, denn es gelingt den Reichsdeutschen (RD), ihn mit ihren Kraftstrahlkanonen (KSK) in Stücke zu schießen.

In den letzten Tagen vor dem Einschlag sieht das Ganze aus wie eine Ansammlung von Sonnen, die unsere Sonne am Tage bei weitem überstrahlt.

Die Einschläge lösen einen Elektromagnetischen Schlag aus, durch den sämtliche elektrischen Ladungen weltweit neutralisiert werden.

Das Hauptstück schlägt ein im Bereich von Panama.

Wird es ein Landtreffer, wird die Landbrücke zwischen Nord- und Südamerika zerschlagen.

Ein Hauptbruchstück trifft genau das bereits von der Roten Armee völlig zerstörte Prag und durchschlägt dort die Erdkruste, wodurch dort eine gewaltige Magmasäule aufsteigt.

Bestimmte Teilchen von ihr breiten sich in einer gewissen Höhe scheibenartig um die Magmasäule herum aus, wodurch ein gewaltiges, dreidimensionales Kreuz entsteht.

Die zurückstürzenden Magmabrocken lassen das Ganze wie eine riesige Hängebirke erscheinen, weswegen in manchen älteren Weissagungen der Dritte Weltkrieg auch als „Schlacht am Birkenbaum“ bezeichnet wird.

Der Streubereich dieser Brocken deckt eine Fläche von rund 500 Km Durchmesser ein.

Ein weiteres Bruchstück trifft die Stadt Pilsen.

Das Volk der Tschechen hört auf zu bestehen.

Ein Bruchstück schlägt auch im „Saurüssel“ bei Mühldorf/Inn ein, wohl als einziger nennenswerter Treffer im Sicherungsbereich der Alpen-Donau-Feste, aber dessen Auswirkung ist wohl sehr begrenzt.

Ein Hauptbruchstück schlägt nordostwärts der Färöer (Schafinseln) ins Nordmeer.

Dadurch wird eine Flutwelle von rd. 150 m Höhe erzeugt.

Aber jede Welle ist unter dem Meeresspiegel genauso tief, wie sie darüber hoch ist.

Trifft nun diese Impaktwelle auf den Festlandssockel, wird ihr unterer Teil ebenfalls nach oben gedrückt. Dadurch wird eine Wellenwand von rd. 300 m Höhe aufgebaut, der nichts standhält.

In Norwegen steigt das Skandische Gebirge ohne nennenswerten Festlandssockel unmittelbar aus mehreren tausend Metern Tiefe auf. Dort wird die Flut wohl bis zu 500 m Höhe aufbranden.

Schutz davor gibt es also nur hinter dem Gebirge auf der schwedischen Seite in Mittel- und Nordschweden.

Die Cimbrische Halbinsel – Jütland, Schleswig, Holstein – ist nur eine langgestreckte Düne, die von der Welle ebenso überspült wird wie die dänischen Inseln und Südschweden.

Um zu überleben, müssen also auch die Dänen nach Mittel- und Nordschweden fliehen.

Äußerst schwer wird auch die Insel Britannien getroffen. Bereits heute versinkt London jährlich 2 cm im Schlick von Vater Thames

Der Impaktflut hat der wunderschöne Osten Englands bis zur Verlängerung des englischen Mittelgebirges – der Pennines – nichts entgegen zu setzen!

London wird untergehen wie die friesischen Stadt Rungholt.

Man muß froh sein, wenn Schoß Windsor – dieses einzigartige Baudenkmal – noch so gerade verschont bleibt!

Die Kreidefelsen der Grafschaft Kent werden wohl als Inselkette bis zur Isle of Wight übrigbleiben.

An der Nordseeküste werden nach dem EG neben den friesischen Inseln auch große Teile heutigen Landes Bestandteil des Wattenmeeres werden.

Die Niederlande werden bis auf die höheren Gebiete im Süden und Südosten vollständig untergehen. Die Bewohner dort müssen nach Belgien und Frankreich fliehen, um überleben zu können.

Darüber hinaus wird die Flut die Flußtäler hinaufgepreßt, wodurch ihre Ausläufer bis an den Stadtrand von Berlin reichen, in westlicheren Gegenden bis zur entsprechenden, geographischen Breite, was allerdings auch landschaftsabhängig ist.

Mein Heimatort Gartow/Elbe im alten Sachsengau Drawehn, heute Lkrs. DAN, liegt ungefähr auf halber Strecke zwischen der Küste und Berlins Speckgürtel. Die Flutzunge wird dort noch immer eine Höhe von rd. 150 m haben. Kein Stein wird auf dem anderen bleiben. Mehr noch! Die Geestkante, auf der Gartow liegt, wird um wenigstens 1 km Breite weggerissen.

Selbst, wenn die Flutzunge dort nur noch 100 m oder 70 m hoch ist, wird das am Ergebnis kaum etwas ändern.

Durch die Einschläge werden weltweit starke Erdbeben ausgelöst – auch in Gegenden, in denen sonst keine oder kaum Erdbeben zu erwarten sind.

Jeder der fünf schweren Einschläge löst einen Impakt-Wirbelsturm aus, die gemeinsam einige Male um die Nordhalbkugel rasen, bevor sie sich auflösen.

Die Verwüstungen allein hierdurch werden ungeheuerlich sein.

Weltweit werden nahezu alle Wälder flächendeckend flachgelegt.

Bei dem auftretenden „Blutregen“ handelt es sich um eine Eisen-Verbindung, also Rost, in Salpetriger Säure.

In den anschließenden drei Tagen Finsternis wird die Atmosphäre wegen des gestörten Erdmagnetfeldes vergiftet werden.

Auch werden die weltweit 442 Kernkraftwerke ihre Strahlung freisetzen.

Fenster und Türen gut abdichten! Fenster schwarz verkleben!

Trinkwasser, Nahrungsmittel und Körperpflegemittel für rund ein Jahr in Metall verpacken – es reicht mit Aluminium bedampfte Folie.

Wenn diese drei Tage Finsternis vorüber sind, wird es noch rund vier Monate dauern, bis die Verseuchung des Bodens auf natürliche Weise verschwunden ist.

In dieser Zeit werden die Leute nicht nur kein Gras, sondern noch nicht einmal Erde essen können.

Vor allem wird es oberirdisch kein sauberes Trinkwasser mehr geben!

Da das EG im Spätsommer/Frühherbst stattfinden wird, fallen diese vier Monate in die Ruhephase der Natur, sodaß wir im Lenz des Folgejahres 2019 planmäßig mit Feldbestellung und Gartenarbeit beginnen können.

Aber bis die erste Ernte eingebracht werden kann, wird noch rund ein halbes Jahr vergehen. Deshalb werden auch Vorräte für einen so langen Zeitraum benötigt.

Es ist davon aus zu gehen, daß bis zu dieser ersten Ernte wenigstens ein Drittel derer, die das eigentliche EG überlebt haben, schlicht verhungern werden.

Durch die Stickstoff-Anreicherung im Boden kommt es jedoch über 20 – 25 Jahre zu ausgesprochenen Rekordernten! Allein diesem Umstand ist es zu verdanken, daß recht bald die Vollernährung aller gesichert sein wird.

Auf Grund des elektromagnetischen Schlages werden wir auf einen vorindustriellen Stand zurückgeworfen.

Pferd und Wagen bestimmen die Geschwindigkeit im Ortsverkehr.

Darüber hinaus muß auch das Fahrrad nicht erneut erfunden werden.

Für größere Reisen fahren Dampflok und Dampfschiff.

Dies ist die ganz große Gelegenheit für die Zukunft der Erde!

In der weiteren Entwicklung wird das Zerstörerische in der Technik völlig ausgemerzt!

Eingedenk der Tatsache, daß alle Kräfte der Natur stets aufbauend wirken, die Verbrennung und die Explosion aber zerstörerisch sind, stellte der Forstmeister Viktor Schauberger aus dem oberösterreichischen Mühlviertel bereits in den Zwanziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts fest: Ihr bewegt falsch!“

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Ebenso sei an die Forschungen des Serben Nicola Tesla erinnert.

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Die im neuen, im Wasserkrug-Zeitalter gestaltete Zukunft wird völlig anders aussehen, als es sich die heutigen Wirtschaftsmacher und Finanzjongleure vorstellen können.

Das Volk wird endlich zur Natur zurückfinden und in ihrem Sinne völlig über sich selbst bestimmen!

Die vom ganzen Volke gewählten Führer der Stammschaften, Stämme und Volkschaften sowie des ganzen Deutschen Volkes und Reiches werden nichts anderes sein als Erste unter Gleichen!

Dies ist der Anbruch des tatsächlichen Goldenen Zeitalters und des Tausendjährigen Reiches, des wahren Dritten Reiches von Deutschland nach dem Ersten von Thule und dem Zweiten von Babylon!

Wie sagte Sajaha:

„Bestehen und im Lichte herrschen wird das Reich für tausend Jahre.“

Aber es wird nicht sein das Ducken der Anderen, der Kleineren vor der großen Macht des Reiches!

Es wird nicht sein die Herrschaft des mächtigen Reiches über andere Völker und Staaten!

Es wird sein die Herrschaft des guten Vorbildes! 

 

Gunnar von Groppenbruch