Das Reich aus dem Lichte 6

6. Volk und Reich

Voraussetzungen

Das Endzeit-Geschehen ist vorüber.

An ihm, seinen Folgen und der anschließenden Hungersnot sind rund sieben Zehntel unseres Volkes zu Tode gekommen, bezüglich der Weltbevölkerung wahrscheinlich sogar neun Zehntel.

Aber Sajaha weissagte: „Nur die Besten der Besten werden überleben!“

Das gilt nicht nur für uns Weiße, sondern für alle Völker der Welt.

Die Welt ist auf den technischen Stand der Mitte des 19. Jahrhunderts zurückgeworfen worden, was mittelfristig so bleiben wird. Kommt dann doch wieder eine höhere Technik auf, wird sie keinerlei zerstörerische Bestandteile mehr beinhalten.

Die Poebene, die Niederlande und große Teile der Nordseeküste sowie der Osten Englands bis zu den Peninnes sind im Meer versunken.

Das Reich der Weißen reicht vom Nordkap bis zur Adria, vom Atlantik bis zum Grenzflußsystem Ob-Irtytsch-Tobol. Hinzu kommen die Britischen Inseln, Island, Grönland und alle Inseln dazwischen sowie die Antarktis, die seit 1938 rechtmäßiges Reichsgebiet ist.

Alle überlebenden Weißen aus allen Gegenden der Welt werden heim in dieses Reich geholt.

Im Gegenzuge werden alle Fremdvölker aus diesem Reich entfernt.

Rund zwei Jahre nach dem Endzeit-Geschehen ist die Vollernährung des ganzen Volkes gesichert.

Somit kann der innere Aufbau des Reiches beginnen.

Dem grundlegenden Verständnis dienen meine Ausarbeitungen ‚“Reizwort Rasse“ – Eine Klarstellung‘, ‚Der Unterschied‘, ‚Unser Urvolk‘, ‚Volk – Sitte – Brauch – Ordnung‘ sowie ‚Warum (k)eine Verfassung?‘.

Volk und Reich

Beim Aufbau seines Reiches greift das Deutsche Volk auf von ihm selbst geschaffene, älteste Vorbilder zurück, die sich bereits über Jahrzigtausende bewährt haben und erst in der zweiten Hälfte des untergegangenen Fische-Zeitalters allmählich ihrer eigentlichen Aufgaben beraubt und zum Zwecke der Massen-Beherrschung umgestaltet und mißbraucht wurden.

Eine kleine Gruppe hat bei Beginn des Endzeit-Geschehens das Heft in die Hand genommen. Dieses Fähnlein der letzten Aufrechten‘ hat sich um den Reichsgründer geschart, der sich im Endzeit-Geschehen erwiesen hat, und durch sein überaus beherztes Handeln die Vernichtung des Deutschen Volkes abgewendet.

Auf diese verschworene Gefährtschaft gründet sich der Gedanke, den Ordensgrundsatz auf das ganze Deutsche Volk zu übertragen und es an zu leiten, sich selbst zu einem Orden zu erziehen.

Dieser Orden ist der ‚Volksorden des Deutschen Volkes‘.

Die Gründung dieses Deutschen Volksordens erfolgt im Augenblick der Krönung des Reichsgründers zum König von Deutschland am Geburtstage des Führers des Deutschen Volkes und Reiches Adolf Hitler nach dem Endzeit-Geschehen, wenn die Verhältnisse dies zulassen, also frühestens 2020.

Der Reichsgründer wird durch seine Königskrönung vorläufig mit der Führung des Deutschen Volkes und damit auch des Volksordens betraut.

Mit dieser Maßnahme beendet das Deutsche Volk seine führerlose Zeit und beginnt bereits im Vorfelde der Reichsgründung mit der Festigung seines völkischen Selbstbewußtseins und seiner Gesittung im Sinne des Ordens.

Alle Maßnahmen des Reichsgründers sowie des ‚Fähnleins der letzten Aufrechten‘ sind bis zur endgültigen Bestätigung durch das Deutsche Volk nur vorläufig! Das bedeutet vor allem, daß bis zur Bestätigung durch das Volk von der Vorläufigen Reichsführung keinerlei Maßnahmen ergriffen werden dürfen, die einen unumkehrbaren Eingriff in den natürlichen Ablauf des täglichen Lebens des Volkes bedeuten würden.

Bereits im Zuge des Lebensmittelverteilens setzen die Vorläufig Verantwortlichen eine Volksaufklärung in Gang, um mit dem Volke vor Ort den Aufbau des kommenden Reiches zu besprechen, den das Deutsche Volk in einer Volksabstimmung genehmigen muß.

Entscheidend für das kommende, das wahre Dritte Reich sind die Grundsätze

Alles durch das Volk für das Volk!  und

Die beste Volksführung ist die, die das Volk im Inneren nicht spürt!

Um jedoch zu verbindlichen Abstimmungsergebnissen zu kommen, muß das Deutsche Volk zunächst sein eigenes Volksrecht für alle Zukunft verankern und damit seine eigene Rechtsfähigkeit feststellen.

Dies wäre völlig überflüssig, wäre dem Deutschen Volke durch Jahrhunderte der Fremd-, ja! – Feindbestimmung nicht auch der Feinde Recht übergestülpt worden.

Daher ist die erste Abstimmungsvorlage für das Deutsche Volk der Entschluß, seine eigene Sitte und sein eigenes Brauchtum auf ewig zum Deutschen Volks- und Reichsrechte zu erklären.

Die zweite Abstimmungsvorlage legt den Reichsnamen Heilsreich Deutschland‘ fest,

die dritte das Reichswappen und die sonstigen heraldischen Zeichen des Reiches,

die vierte die Reichsflagge und

die fünfte die Reichshymne.

Die sechste Abstimmungsvorlage beinhaltet den tatsächlichen, inneren Aufbau des Reiches.

6. Die Deutsche Reichswaltung

Ein Volk ist eine natürliche Einheit Gleichgearteter, und nur die Grenze dieser Gleichartung bildet auch die tatsächliche Grenze eines Volkes gegenüber anderen Völkern.

Aus dem Bewustsein für diese Gleichartung ergibt sich das Volksbewußtsein aller Volksgefährten.

Alle Weißen der Erde entstammen einem einzigen, weißen Urvolke.

Dieses weiße Urvolk ist das Deutsche Volk.

Das Deutsche Volk besteht aus den Volkschaften der Kelten, der Balten und der Germannen, jede Volkschaft aus mehreren Stämmen.

Die gesamte Deutsche Volksgefährtschaft ist der Volksorden des Deutschen Volkes, in dem das ganze Deutsche Volk das Ordensvolk ist und in den jedes Deutsche Kind hineingeboren wird.

Ordenssatzung ist das Sittengefüge des Deutschen Volkes.

Ordensführung ist die Führung des Deutschen Volkes und Reiches.

Ordenstrachten sind die Werk-, Wehr- und Festtrachten eines jeden Deutschen Volksgefährten.

Ordensdienst ist der Dienst an Sippe, Heimat, Stamm, Volkschaft, Volk und Reich.

Geist und Gliederung dieses Deutschen Volksordens durchziehen das gesamte Gemeinwesen des Deutschen Volkes und Reiches.

Das Deutsche Volk schützt sich selbst und seine Errungenschaften sowie sein Land und sein Reich durch seine Deutsche Reichswehrmacht.

Jeder gesunde Deutsche Mann leistet wenigstens zwei Jahre seinen Wehrdienst in der Reichswehr der Deutschen Reichswehrmacht, anschließend gehört er zu ihrem Rückhalt.

In der Folge dient er altersmäßig gestaffelt nach einander in ihrer Landwehr und ihrer Volkswehr.

Nur gediente Mannen dürfen auch öffentliche Ämter bekleiden.

Gesunde Minnen können den Wehrdienst in gesonderten Minneneinheiten freiwillig leisten, um befähigt zu sein, unter Kriegsbedingungen wirksam ihre Sippe zu schützen.

Die Waltungsebenen des Deutschen Volkes und Reiches sind die Gemeinde, die Hunschaft, das Gau, die Landschaft gegebenen Falles, das Land und das Reich.

Jeder Teil einer jeden Waltungsebene ist in sich unabhängig, bleibt jedoch immer eingebunden in das größere Ganze.

In jeder Waltungsebene wirken jeweils sieben Verantwortliche in den entsprechend gleichen Stellungen:

Der Bürgervorsteher wird vom Volke gewählt, ebenso sein Stellvertreter.

Der Ingwihte als Walter des Weistumes wird vom Ingwihten-Orden eingesetzt.

Der Schreiber und der Schatzmeister haben ihre Stellung als Beamte inne.

Alle Vereine des Deutschen Volkes, deren Bestimmung der Wehrkraft des Deutschen Volkes zu Gute kommt, bilden die Deutsche Volkswehr.

Alle Volkswehr-Mitglieder einer Waltungsebene wählen aus den wehrmäßig Geeigneten den Volkswehrführer dieser Ebene, der als solcher in die Waltung dieser Ebene eingebunden ist.

Bei dieser Wahl hat jedes Mitglied nur eine Stimme.

Alle Vereine des Deutschen Volkes, deren Bestimmung nicht der Wehrkraft des Deutschen Volkes dienen kann, bilden die Deutsche Volkstumspflege.

Alle Volkstumspflege-Mitglieder einer Ebene wählen den Volkstumsleiter dieser Ebene, der als solcher in die Waltung dieser Ebene eingebunden ist.

Bei dieser Wahl hat jedes Mitglied nur eine Stimme.

Jeder darf nur ein Waltungsamt innehaben und hat für dieses Rechenschaft ab zu legen.

Nur auf der Reichsebene gibt es Ministerien.

Manche Reichsministerien sind in Staatsministerien untergliedert.

Obwohl ihrem jeweiligen Reichsminister unterstellt, sind die Staatsminister vollberechtigte Angehörige der Deutschen Reichsführung.

Bürgervorsteher des Reiches ist der Reichskanzler.

Er bestimmt die Richtlinien der Reichspolitik.

Stellvertreter des Reichskanzlers ist der Reichsleiter. Dieser ist immer auch zugleich der Reichsinnenminister.

Da die vom Reichskanzler bestimmten Richtlinien der Reichspolitik auch bei Verhinderung des Reichskanzlers zu befolgen sind, wird der Reichsleiter auf Vorschlag des Reichskanzlers ernannt und entlassen.

Der Reichsingwihte ist Reichsminister.

Der Reichsschreiber ist Staatsminister für die Reichsverwaltung im Reichsinnenministerium.

Der Reichsschatzmeister ist Reichsminister.

Der Volkswehrführer des Reiches ist Staatsminister für die Deutsche Volksgefährtschaft im Reichsinnenministerium und zugleich auch immer Staatsminister für die Deutsche Volkssicherheit im Reichssicherheitsministerium.

Der Volkstumsleiter des Reiches ist Staatsminister für die Volkstumspflege im Reichsinnenministerium.

Der Deutsche Reichsrat berät die Reichsführung und überprüft ihre Maßnahmen.

Er schlägt die Ernennung bestimmter Minister vor.

Diese sind der Reichsschreiber aus der Verwaltungsbeamtenschaft, der Reichsschatzmeister aus der Schatzbeamtenschaft sowie der Reichssicherheitsminister aus der Kriegerschaft des Reiches und alle ihm untergeordneten Staatsminister aus ihrem jeweiligen Fachbereich mit Ausnahme des Volkssicherheitsministers.

Die Amtszeit der so ernannten Minister ist von Wahlzeiträumen unabhängig.

Im Reichsrate sind die Reichsländer gemäß ihrem Volksanteil vertreten.

Die Reichsräte werden vom Deutschen Volke nach Mehrheitswahlrecht gewählt.

Jeder Reichsrat hat als Vertreter des Volksanteiles seines Wahlkreises diesem gegenüber sowie als Vertreter seines Reichslandes seiner Landesführung gegenüber Rechenschaft ab zu legen, gegebenen Falles als Vertreter seiner Reichslandschaft auch seiner Landschaftsführung gegenüber.

Ein Wahlkreis umfaßt ein Gebiet, dessen Bevölkerungszahl für die Entsendung eines Reichsrates ausreicht.

Reichsoberhaupt und damit Oberster Führer und Walter des Deutschen Volkes und Reiches in allen Dingen ist der ‚Deutas des Heilsreiches‘. 

Er wird vom Deutschen Volk auf Lebenszeit gewählt.

Er ernennt nach ihrer Wahl die Landeshäupter, ihre Stellvertreter sowie seinen Stellvertreter.

Er ernennt die gewählte Reichsführung und entläßt sie.

Stellvertreter des Deutasen ist der ‚König von Deutschland‘.

Er wird vom Deutschen Volk eingeschränkt auf Lebenszeit gewählt, das heißt, nach einer Wahl zum Reichsoberhaupte muß immer auch der Stellvertreter gewählt werden, wobei eine Wiederwahl immer zulässig ist.

Er handelt im Verhinderungsfalle des Deutasen in dessen Sinne.

Scheidet der Deutas aus dem Amte, so ist bis zur Amtsübernahme eines neuen Deutasen der König Reichshaupt mit allen Befugnissen des Reichsoberhauptes.

Bedingt durch die lange und prägende, eigenständige Entwicklung der Volkschaften und Stämme des Deutschen Volkes, hat jedes Deutsche Reichsland sein Landeshaupt.

Der Amtsinhaber ist zugleich auch immer Haupt einer jeden, zu diesem Reichslande gehörigen Reichslandschaft, soweit diese Untergliederung besteht.

Er wird auf Lebenszeit gewählt.

Sein Stellvertreter wird eingeschränkt auf Lebenszeit gewählt.

Die Amtstitel der Landeshäupter und ihrer Stellvertreter sind gemäß dem Stande ihres jeweiligen Reichslandes als Volkschaft, Stamm, Stammschaft, Markland oder Binnenland abgestuft.

Das gilt im gegebenen Falle auch für die Marklandschaften und Binnenlandschaften.

Die Auswahl der Bewerber für alle Ämter und den Reichsrat erfolgt durch den Volksorden des Deutschen Volkes und seine Gliederungen.

Deutas und König von Deutschland sowie die Landeshäupter und ihre Stellvertreter treten ihr Amt an dem auf ihre Wahl folgenden Reichsfeiertag an.

Für die Reichsführung, den Reichsrat und alle Waltungsebenen dauert der Wahlzeitraum vier Jahre und beginnt nach jedem Jahr mit durch vier teilbarer Jahreszahl.

Alle zu Wählenden müssen deutlich vor dem Reichsfeiertage gewählt und die Wahlergebnisse veröffentlicht worden sein.

Reichsfeiertag ist der Reichsgründungstag am Geburtstage des Führers des Deutschen Volkes und Reiches Adolf Hitler.

Auf der Reichsebene treten alle Gewählten ihr Amt am Reichsfeiertag an, auf allen nachgeordneten Waltungsebenen am vierten Werktage nach dem Reichsfeiertage.

Ein vorzeitiges Ausscheiden ist nur auf Grund besonderer Schwernisse möglich.

In diesem Falle rückt der gewählte Stellvertreter für die Restzeit nach, bei Reichsräten der mit dem nächstbesten Stimmenergebnis der letzten Wahl.

Ist die Restzeit erheblich länger als eineinhalb Jahre, so findet eine Nachwahl für diesen Zeitraum statt.

Nachrücker treten ihr Amt sogleich an.

Die Abwahl eines auf Zeit gewählten Amtsträgers oder Reichsrates kann nur durch die Wahl eines anderen Bewerbers erfolgen.

Reichswährungseinheit ist der Deutsche Reichstaler zu hundert Deutschen Reichspfenning.

Ihre Ausgabe erfolgt in Einer-, Dreier- und Fünfer-Einheiten sowie ihrem Zehnfachen.

Innerhalb und oberhalb sind weitere Unterteilungen und Bündelungen im Zehner- und Hundertergefüge möglich. Einheiten dafür sind Reichsgroschen, Reichsdeut und Reichsgulden.

Das Gemeinwesen des Deutschen Volkes wird unterhalten durch den Volksbeitrag, der in der Regel den zehnten Teil eines jeden Geschäftsabschlusses ausmacht.

Er fließt dem Volksorden des Deutschen Volkes zu, der davon auf allen Waltungsebenen für alle Belange des Deutschen Volkes und Reiches sorgt.

Der jeweils zuständige Schatzmeister verwaltet die Einnahmen und legt namens der jeweiligen Waltung über die Verwendung des entsprechenden Volksbeitrages Rechenschaft ab.

Änderungen im Rechtsbrauch können nur durch Volksentscheid mit Drei-Viertel-Mehrheit in jedem Stimmkreis erwirkt werden.

Der Stimmkreis ist das zu einem bestimmten Wahlraume gehörige Gebiet.

Volksentscheide können durch Volksbegehren mit einem Zehntel Stimmenanteil in jedem Stimmkreis erwirkt werden oder durch den Reichsrat mit Drei-Viertel-Mehrheit der Reichsräte eines jeden Reichslandes.

Bei der Abwahl von auf Zeit gewählten Amtsträgern oder von Reichsräten ist entsprechend vor zu gehen.


Damit hat das Deutsche Volk sein Heiliges Deutsches Reich als Heilsreich Deutschland ins Leben gerufen. In seinem Schutz ist das Volk in der Lage, seinen Volksgeist und seine Volksseele im Sinne eines Ordens zu schulen.

Daß ein ganzes Volk sich als Orden begreift, ist nicht nur für das Deutsche Volk vollkommen neu, sondern in der gesamten Weltgeschichte wohl noch nie dagewesen, erstmals gedacht und daher einmalig.

Da es aber nicht reicht, daß sich das Deutsche Volk zu einem Volksorden erklärt, sondern dazu gewissermaßen eine Anleitung von berufener Stelle gehört, soll in einer siebten Abstimmungsvorlage das Fähnlein der letzten Aufrechten als schon vor dem Endzeit-Geschehen verschworene Gefährtschaft beauftragt werden, im ganzen Deutschen Volk Ordensstrukturen auf zu bauen und Nachwuchs heran zu ziehen.

Über diese sieben Vorlagen entscheidet das Deutsche Volk am ersten Wahltage.

Am zweiten erfolgt die Wahl des Reichsoberhauptes, der Landeshäupter sowie der Bürgervorsteher aller Ebenen.

Am dritten Wahltag erfolgt die Wahl aller Stellvertreter.

Am vierten erfolgt die Wahl der Reichsräte nach Mehrheitswahlrecht.

Die Wahl der Volkswehrführer und Volkstumsleiter aller Ebenen erfolgt im Zuge der Aufnahme von Vereinstätigkeiten im Angleich an die allgemeinen Wahlzeiträume.

Die Aufgabe des Heilsreiches Deutschland ist die eines geordneten Schutzgefüges zur äußeren und inneren Sicherheit, zur Förderung von Bildung, Erziehung, Kunst, Forschung und Wissenschaft sowie zum Sichern und Verbreiten von Erkenntnissen zum Wohle aller Deutschen Volksgefährten.

Alltägliche Dinge müssen ohne Eingriffe durch das Reich zu Selbstläufern werden, sobald sie einmal auf den Weg gebracht worden sind.

Das Reich stellt nur dort Regeln auf, wo sie sich aus dem Sittengefüge des Deutschen Volkes nicht ergeben können wie zum Beispiel bei Dienstvorschriften, Sicherheitsbestimmungen und im Straßenverkehr.

Gunnar von Groppenbruch

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