Das Reich aus dem Lichte

Vom Woher über das Warum zum Wie

Hier veröffentliche ich die grundlegenden Kapitel aus meinem Buche „Das Reich aus dem Lichte – Vom Woher über das Warum zum Wie“, dessen Drucklegung noch der dafür geeigneten Zeit harrt. Ohne das Wissen, daß wir – jeder Einzelne für sich und wir gemeinsam als Volksgefährtschaft – eine Bestimmung in der Welt haben und darüber, welcher Art diese ist, kann die Gründung des geweissagten Tausendjährigen Reiches des Goldenen Zeitalters nicht gelingen! Diese Veröffentlichung in Auszügen soll vermitteln, daß unsere Aufgabe weitaus größer und höher, damit aber auch weitaus schwerer ist, als das Volksdenken vergangener Jahrhunderte das für möglich gehalten oder überhaupt auch nur hätte erahnen lassen.

7 Gedanken zu „Das Reich aus dem Lichte

  1. Pingback: Hüttendorfer Ansichten | hawey99.wordpress.com

    1. Forscher

      habe soeben einen Bericht von einem anderen Forscher erhalten daraus geht hervor: Wäre die Entwicklungsstufe des Nationalsozialismus der Länder Frankreich und Spanien auf dem der Länder Deutschland und Italien gewesen, also sprich wenn alle 4 Länder die gleiche Entwicklungsstufe gehabt hätten dann müsste es erfolgreich gewesen sein.

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    2. Gunnar von Groppenbruch Autor

      Na – ob Italien in diesem Zusammenhange der richtige Bundesgenosse ist, wage ich zu bezweifeln!
      Darüber hinaus ist der Nationalsozialismus, obwohl in „Mein Kampf“ noch als Ideologie bezeichnet, von Anfang an weitaus mehr gewesen, nämlich eine Lebensgrundhaltung!
      Meines Wissens haben es die anderen nie zu soetwas gebracht, zumal das Vichy-Frankreich nicht viel anders zu bewerten ist als das Besatzungskonstrukt BRD, wenn auch der Umgang mit diesem Gebiete trotz dem Krieg ein ungleich besserer war.
      Die Ausgewogenheit der Kräfte konnte es aus dem selben Grunde gar nicht geben!
      ‚Nationalsozialismus‘ bedeutet wörtlich übersetzt ‚VOLKSGEFÄHRTSCHAFTLICHKEIT‘.
      Er ist durchaus auf JEDES Volk der Welt übertragbar!
      Was diese dann daraus machen (können), ist freilich eine andere Frage.
      Aber hervorgebracht werden konnte und kann er jedoch nur vom lichten Geiste unseres weißen Urvolkes! Schon einmal trieben wir ihn in kürzester Zeit zur prachtvollsten Blüte!

      Gunnar

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      1. Forscher

        „Meines Wissens haben es die anderen nie zu soetwas gebracht, zumal das Vichy-Frankreich nicht viel anders zu bewerten ist als das Besatzungskonstrukt BRD, wenn auch der Umgang mit diesem Gebiete trotz des Krieges ein ungleich besserer war.“

        Robert Brasillach wurde von den sogenannten „Allierten Befreiern“ im Jahre 1945 hingerichtet, das spricht eigentlich für sich selbst.

        Marschall Petain wurde 1945 in Paris vor ein Kriegsgericht gestellt hier kann man vielleicht parallelen zu den Vorgängen in Nürnberg erkennen, hinrichten hat man sich wohl bei Marschall Petain nicht getraut obwohl es vorgesehen war ich vermute aufgrund einer doch sehr großen Beliebtheit…

        Offenbar lief es damals in Frankreich nicht so wie die „Auserwählten“ es scheinbar vorgesehen haben. Anscheinend befanden sich zur damaligen Zeit die meisten Juden… bzw. sehr viele in Frankreich da ist es nicht verwunderlich wenn eine Volksgefährtschaftlichkeit nicht hervorkommt bzw. kaum Chancen hat.

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  2. Forscher

    „Das Reich aus dem Lichte“. Dort müssten wir „Licht“(lichter…) sein 🙂 , und hier sind wir „Materie-Dicht“ 😦 .

    Das Sonnenrad ist links und rechts drehend zu finden, es wäre möglich das die eine Version unter anderem auch für das „Jenseits“… stehen kann, und die andere Version für das „Diesseits“… Wenn nun beide sich „begegnen“…(ineinander greifen,verschmelzen…) dann kann eventuell soetwas wie am 25.04.2015 auf dem Untersberg sich ereignete geschehen. Von Jenseits und Diesseits kann man auch in den Isais-Geboten lesen.

    Wenn man die links und rechts drehende Swastika genau übereinander legt entsteht die Rune Ingwaz mit einem darin enthalten Kreuz(was unter anderem für Naudhiz stehen kann…) Bei einer Teilübereinanderlegung beider Versionen entsteht die Rune Othala.

    Sein „Zeichen“ müsste auch dieses sein was als „Christus-Monogramm“… bekannt ist, jedoch mit den entscheidenden Unterschieden das das „P“ spitz zuläuft und das „X“ stehend ist. Wunjo(„P“) und Gebo(„X“) sind beide Odin zugewiesen 😉 , Odin ist auch bekannt als „Der Vater“ 😉 der Sohn des Vaters ist unter anderem bekannt als Baldur… 😉

    Irgendwo steht geschrieben(Diese Zitate können Mehrfachbedeutungen haben.). „Es kennt der Herr(Vater,Odin…) die Seinen“. und „Sie werden sein Zeichen(es müsste die Kombination aus Wunjo und Gebo sein) auf der Stirn tragen“.

    Es ist möglich das sie sein Zeichen mit den Symbolen die unter folgenden Bezeichnungen PAX-Christi,Christus-Monogramm… bekannt sind, verkehrt, missbraucht… haben.

    „In diesem Zeichen wirst du siegen“ stammt aus folgendem Quelllink: http://de.wikipedia.org/wiki/Christusmonogramm mit dieser Version des Zeichens aus dem Link dürften sie uns betrogen haben und wir damit verlieren…

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    1. Gunnar von Groppenbruch Autor

      Deine Gedanken sind sehr interessant und gehen in die richtige Richtung!
      Wenn man das Sonnenkreuz mit spitzgewinkelten Halbsprossen zeichnet und nun ein linksdrehendes und ein rechtsdrehendes über einander legt, erhält man das achtspitzige Kreuz, auch bekannt als Malteserkreuz.
      Tatsächlich steht das rechtsdrehende Sonnenkreuz für das Diesseits, das linksdrehende aber für das Jenseits.
      Das in Fern- und Südostasien gebrauchte ist fast ausschließlich das rechtsdrehende Sonnenkreuz, was beweist, daß diese Leute dort das Zeitlose, das Ewige im Lichte noch nicht erkannt haben. Sie sehen vielmehr die Sonne selbst als das Licht der Gottheit, deren Symbol die Sonne lediglich ist.
      Das bei uns besonders bekannte, linksdrehende Sonnenkreuz zeigt, daß wir in der Tat aus der Ewigkeit kommen, eine gediegene Jenseits-Vorstellung haben, daher auch wissen, wohin wir gehen, und – das wir im Gebote der Gottheit stehen!
      Das Christus-Monogramm – XP – Chi Ro – hat seinen Ursprung in der Hagal-Rune, die anfangs einfach oben hinten geschlossen worden ist, bevor man den Stab verlängerte und um den hinteren Sparren > erweiterte. Das Schrägleistenkreuz wird zwar auch rechtwinklig gezeichnet, weist aber meist bis heute vorn und hinten 60° auf, wie es bei der Hagal-Rune rundum der Fall ist.
      Die Geschichte mit Odin/Wodan und Baldur/Balder ist allerdings eine andere, auf die ich – wenigstens teilweise – in Teil 3 „Unser Urvolk“ eingegangen bin.

      Gunnar

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