Zum Jahreswechsel 2016/2017

Liebe Gefährten!

Das aufziehende Jahr 2017 ist ein Jahr sich verstärkender Schwernisse!
Der Bürgerkrieg ist durch die Machenschaften der Ferkel-Mafia eben so vorprogrammiert wie der Dritte Weltkrieg durch die Machenschaften der Weisen von Zion!
Beide werden kurz nach einander oder gar in einander übergehend im Spätsommer 2018 – also rund Anfang September – lang erwartet, teils ersehnt und dennoch viel zu früh und zu plötzlich – über uns hereinbrechen.
Durch den am 4. 7. 2005 erfolgten Beschuß des Kometen ‚Tempel 1‘ kommt es überdies zu einem ‚Impakt – Einschlag‘ eines Kometen, der all diese Vorgänge zum geweissagten Endzeit-Geschehen ausweitet.
Zum Nachlesen noch einmal der Verweis dazu:
https://huettendorferansichten.wordpress.com/endzeit-geschehen1-kurze-zusammenfassung-ueber-den-ablauf-des-endzeit-geschehens/
Darüber habe ich schon oft genug geschrieben und möchte jetzt nicht weiter darauf eingehen.
Worauf ich eigentlich hinaus will, ist die Tatsache, daß es vollkommen überflüssig ist, sich mit irgendwelchen völkerrechtlichen, staatsrechtlichen, innerrechtlichen und sonst irgendwelchen Bestimmungen und Verhältnissen dieser Jetztzeit überhaupt noch auseinander zu setzen!
All diese Dinge sind in rd. 20 Monaten VORBEI !
Vier Fünftel der Menschheit werden durch die beispiellose Vermessenheit und die Machenschaften der Weisen von Zion VERNICHTET – aber auch die Verursacher und ihr gesamter Anhang mit allen Trägern und Zuträgern, allen Helfern und Helfershelfern werden selbst dieser Vernichtung anheimfallen!
Sajaha sagte:
„Keine Spur wird auf der Erde verbleiben von den Anbetern des finsteren Geistes!“
Es wird kein Judentum, kein Kirchentum und keinen Islam mehr geben!
Alle Dogmen und Ideologien werden mit ihnen verschwinden!
Und sie sagte:
„Es werden in allen Völkern die Besten sein, die überleben!“
Was bleibt, sind die Völker der Erde, die sich ihr jeweiliges Gemeinwesen aufbauen, wie es die Natur durch die Sitte eines jeden Volkes begründet!
Alle Weißen der Erde entstammen einem einzigen weißen Urvolke, und dieses wird durch das Endzeit-Geschehen wieder zusammengeführt und zusammengeschweißt!
Wir Weißen werden unseren angestammten Siedlungsraum in Nordeuropa vom Atlantik bis zum Grenzfluß Ob-Irtytsch-Tobol, vom Nordkap bis zum Südfuß der Hauptalpen wiedererhalten!
Alle überlebenden Weißen der Welt werden heim in dieses Reich geführt!
Wie all die anderen Völker werden auch wir unser Reich aufbauen, wie es uns unsere hohe Gesittung vorgibt!
Vorbei die Zeiten des römischen Rechtes, das uns über Jahrhunderte übergestülpt wurde und dadurch den reinen Deutschen Geist so sehr vergiften konnte!
Vorbei die Zeiten der endlosen Beugungen, Verbiegungen und Verdrehungen, des Suchens nach dem Schlupfloch und des gesetzlichen Erwürgens des Naturrechtes des Volkes und seiner Volkschaften, seiner Stämme und jedes Einzelnen!
Vorbei die Zeiten der Ausbeutung von Natur und Völkern!
Vorbei die Zeiten der gnadenlosen Bereicherung!
Vorbei die Zeiten des perversen Egoismus und der rücksichtslosen Geschäftemacherei!
Der größte Schatz der Erde sind reines, klares Wasser und fruchtbarer Boden!
Der wahre Reichtum besteht in einem zufriedenen Miteinander in Sippe und Heimat, in Volk und Reich!
Doch bis dahin steht uns die schwerste Zeit seit Menschengedenken ins Haus, und mit all ihren Nachwirkungen wird sie anhalten bis wenigstens zur ersten Ernte 2019.
Bis zur Vollernährung aller wird es noch bis zur Ernte 2020 dauern, und selbst danach werden die Überreste der Jetztzeit und ihres schrecklichen Endes noch lange in der Welt zu sehen sein.
Eine Zeit des schweren Aufräumens geht der Zeit des Neuaufbaues voran.
Aber es ist vor allem ein NEUAUFBAU, nicht etwa der Rückgriff auf seit einem Menschenalter Vergangenes!
Das Vergangene konnte nur so gut sein, wie es das vergehende, finstere Fische-Zeitalter zugelassen hat!
Das Kommende muß so gut sein, daß es dem aufziehenden Wasserkrug-Zeitalter als dem lichtesten aller Zeitalter gerecht wird und darüber hinaus eine Strahlkraft über das gesamte kommende Weltenjahr entfaltet bis zu einem erneuten Eintritt in das folgende Wasserkrug-Zeitalter in rd. 25’800 Jahren!
Dieser zeitliche Vergleich läßt erkennen, wie kurz die Schritte der Entwicklung sind, die eine Generation, auf der Erde zu machen, überhaupt in der Lage ist!
Ein Schritt zurück ist ein Sprung zurück in den Sandkasten!
Es gilt, das Zeitlose in uns wieder zu entdecken und darauf unser Gemeinwesen zu gründen!
Das hat es bereits über Jahrzigtausende gegeben und kulturelle Blüten hervorgebracht, deren Spuren überall in der Welt archäologisch nachweisbar sind!
Wer es noch nicht erkannt haben sollte:
Obwohl der Führer selbst ihn noch als Ideologie bezeichnet hat, weil er von der anderen, der rein gedanklichen Seite in Abwägung der bereits vorhandenen Ideologien dazu gekommen ist, so ist der Nationalsozialismus in Wahrheit KEINE Ideologie, sondern eine LEBENSGRUNDHALTUNG, die sich im Einklange mit der Natur aus dem tiefsten Inneren unseres Volkes ergibt und eine bestimmte Lebensführung zur Folge haben  MUSS, weil unsere EIGENE Natur als weißes Urvolk in uns gar nichts anderes zuläßt!
Das lateinische Wort Natio bedeutet eigentlich ‚Geburt‘. Auf das Volk übertragen, wird dieses dadurch also als ABSTAMMUNGSGEMEINSCHAFT bezeichnet.
Das lateinische Wort Socius bedeutet ‚Gefährte‘. Der Socialismus ist also die Gefährtschaftlichkeit!
Das beinhaltet die Fahrt, bei uns als Seefahrervolk vor allem die Seefahrt mit all ihren Ge-fahren, die es in gemeinsamer Anstrengung zu bewältigen gilt!
Die wörtliche Übersetzung von Nationalsozialismus ist demnach ‚VOLKSGEFÄHRTSCHAFTLICHKEIT‘ !
Diese Volksgefährtschaftlichkeit ist ein zeitloses Maß für alle Völker der Welt nach ihren jeweiligen Eigenschaften und Fähigkeiten!
Das Deutsche Volk hat daraus innerhalb von zwölf Jahren – die Hälfte davon unter feindlichem Beschuß – ein wahres Meisterwerk entstehen lassen, das wohl das Beste war, das unter den damals gegebenen Verhältnissen überhaupt hat hervorgebracht werden können!
Was kommt, kommen muß und kommen wird, das wird jedoch noch weitaus besser sein – so schwer das gegenwärtig auch vorstellbar erscheint!
Es wird sein wie ein prachtvoller, blütenreicher und fruchtschwerer Baum, der selbst einem winzigen Samenkern entwachsen und dessen erstes Erahnen in jenen zwölf Jahren ewacht ist, die man einst als die größten Jahre der alten Zeit bezeichnen wird!
In diesem Sinne wünsche ich allen Gefährten die notwendige Kraft zum Durchstehen der 2017 bis 2019 kommenden Schwernisse sowie das Glück, beim Neubeginn dabei sein zu können!

Heil und Segen!

Gunnar von Groppenbruch

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Der Hund

Die Hunde wurden in die Welt gesandt, um der Menschen Herz zu prüfen!

Auf Grund der technischen Vorgaben folgt das Gedicht als Kommentar.

Hitlers SchŠferhŸndin Blondi, 1944

Der Überhund, geb. 1940 bei Gerdy Troost, Aufnahme 1944

 

deutsches-reichsrind

Die Reichstierschaft beweist eindrucksvoll ihre Treue zur Bewegung und zum Reichstierführer

 

Der Führer als Tierfreund

Der Reichstierführer unermüdlich bei seinem Ehrendienst

 

adolf-hitler-dohle Der Reichstierführer nimmt die Meldung der NSFK-Staffel „Dohle“ entgegen

 

Der Reichstierführer bei seiner bevorzugten Tätigkeit als Reichshundeführer

Endzeit-Geschehen

1. Kurze Zusammenfassung über den Ablauf des Endzeit-Geschehens
Wir leben heute in einer Zeit, in der mit allem Geschäfte gemacht werden, skrupellos bis zum Exzeß!

Als ich 2002 einen Kurzausflug nach England machte – Fähre von Cuxhaven nach Harwich, mit dem Bus nach Colchester, das als älteste Stadt Englands gilt, und zurück – ging ich dort in eine Buchhandlung.

Außer einem wunderbaren Buch über englische Heraldik, das ich mir kaufte, standen dort  „Das Kapital“ von Karl Marx, „Worte des Großen Vorsitzenden“ Mao Tsedong sowie „Mein Kampf“ von Adolf Hitler, alle in englischer Sprache, traut neben einander – und das Ganze beim Juden Tim Wasserstein.

Ich staunte nicht schlecht!

Waterstone’s ist nicht nur die größte Buchhandelskette des Vereinigten Königreiches, sondern ganz Europas.

Gerade auf den Gebieten ‚Weissagungen‘ und ‚Endzeit-Geschehen‘ ist Unmögliches unterwegs, mit dem Geschäfte ohne Ende gemacht werden!

Zu Weissagungen, Schauungen, Prophezeiungen ist eines vor allem anderen zu berücksichtigen:

Sie taugen nichts, wenn ihre Aussagen wissenschaftlich nicht nachvollziehbar sind!

Demnach sind Kippen der Erdachse, Vulkanausbrüche in den Alpen und Ähnliches unsäglicher Unsinn!

Und ein Weiteres ist wichtig: Kein wirklicher Seher hat je irgendeine Jahreszahl hinterlassen!

Vor rd. 2’560 Jahren machte Sajaha, Priesterin, Seherin und Ratgeberin des neubabylonischen Königs Nebokadarsur II. – die Juden nennen ihn „Nebukadnezar“ – erstmals konkrete Angaben über das bevorstehende Endzeit-Geschehen „…an der Wende der Fische zum Wasserkruge“. Der genaue astronomische Wendepunkt ist wohl nur sehr schwer zu ermitteln.

Der Forscher Franz Spilka, bis zu seinem Tode Ende 1997 Herausgeber der Heftreihe „Rätsel der Heimat“, errechnete dafür das Jahr 1962, demnach den astronomischen Winter- und damit auch eigentlichen Jahresanfang 1963 am 21. Dezember.

Wenn man berücksichtigt, daß der schwingungsmäßige Übergang rd. 100 – 120 Jahre in Anspruch nimmt vom ersten Einfluß des Neuen bis zum letzten Verlöschen des Alten, so sind wir von 1962/63  50 Jahre zurück ungefähr beim Ausbruch des Ersten Weltkrieges und 50 Jahre voraus – hier und heute! 

Was die Mayas angeht, so haben diese zwar eine Prophezeiungen über das Endzeit-Geschehen hinterlassen, die sich am Ende der Darstellung ihres Kalenders findet, dessen großer Umlauf mit dem Herbst 2012 endet, aber keinerlei Hinweis darauf, daß dieses EG mit dem Ende ihres Kalenderumlaufes zusammenfällt.

Auch ich hatte diese Jahreszahl schon kurz nach der Jahrtausendwende gehört, sie aber immer für Blödsinn gehalten, weil die Mayas unsere Zeitrechnung nicht kannten.

Vor wenigen Jahren aber erfuhr ich von astronomischen Ereignissen, die die Mayas auf das Genaueste berechnet haben.

Das eine Ereignis ist die ‚Schwarze-Sonne-Konstellation‘, bei der die Schwarze Sonne im Sternbild ‚Becher‘ (Crater) über die Erde und unsere Gelbe Sonne zum Schwarzen „Loch“ (es ist in Wirklichkeit kein Loch) in der Mitte unserer Sternenspirale in einer Linie stehen.

Dies tritt regelmäßig alle halbe Weltenjahre (Großes Sonnenjahr einmal durch alle Sternkreiszeichen in rd. 25’920 Jahren) auf, also alle rd. 12’960 Jahre, und ist damit astronomisch gesehen nichts Besonderes.

Besonders ist es nur für die Generation, die es erlebt.

Völlig außergewöhnlich aber war eine Konstellation innerhalb unseres Sonnengefüges, die sich mehrfach und einander überlappend unter Beteiligung aller Planeten über das ganze Sonnengefüge erstreckte.

Bei dieser Konstellation bildeten jeweils zwei Planeten die Grundlinie der Kufu-Pyramide (griechisch „Cheops“-Pyramide) und alle immer mit der Erde als Spitze!

Diese Kufu-Pyramiden-Konstellation ist die außergewöhnlichste überhaupt, war noch nie zuvor da und wird es nie wieder geben – soweit das nach heutigen Berechnungsmethoden ermittelbar ist.

Um so bemerkenswerter ist der Umstand, daß sowohl die Schwarze-Sonne-Konstellation als auch die Kufu-Pyramiden-Konstellation gleichzeitig am Winteranfang 2012 auftraten. Dies haben die Mayas errechnet.

Einzigartig!

Bemerkenswert ist auch, daß im Jahre 2008 in der Nähe der bedeutenden Steinsetzung von Avebury in der Grafschaft Wiltshire / England ein Kornkreis erschien, der diese Konstellationen darstellte.

Erbost hatte der Bauer daraufhin durch zwei Bahnen mit dem Mähdrescher den Kornkreis zerstört.

Am folgenden Tage aber war er etwas versetzt wieder da.

Dachte ich früher, daß zu diesem Zeitpunkte das aktive Endzeit-Geschehen bereits abgeschlossen sein werde, so sehe ich heute darin einen Hinweis auf den letzten Akt davor.

Dazu paßt, daß sowohl Michail Sergejewitsch Gorbatschow 12/2012 als auch der damalige letzeburgische Premierminister und Chef der €Uro-Gruppe Jean-Claude Juncker am 7. 1. 2013 gewarnt haben, das Jahr 2013 könne ein Jahr werden wie das Jahr 1913, in dem niemand an Krieg gedacht habe und niemand Krieg habe haben wollen, und dennoch sei im folgenden Kalenderjahr ein Weltkrieg ausgebrochen.

Von langer Hand vorbereitet, wird es 2018 zum Dritten Weltkriege kommen, wie es von der Zeitschrift „The Economist“ aus den U$A bereits am 9. 1. 1988 angekündigt worden ist!

the-economist-9-1-1988

Die Abschaffung des Bargeldes, die seit einiger Zeit in der Propaganda auftaucht, ist hier ebenso dargestellt wie die gänzliche Umgestaltung des $y$t€m€$ im Sinne der „Neuen Welt-Ordnung“!

Alois Irlmaier, Brunnenbauer aus Freilassing-Salzburghofen, hat gesehen, daß die Felder schon abgeerntet sind und nur der Hafer noch steht.

Von allen heimischen Getreidearten wird dieser immer als letzte eingeholt, also im Spätsommer, rund September.

Eine weitere, entscheidende Aussage von ihm ist, daß es ein rein herkömmlicher Krieg werden wird, daß also Nuklearwaffen nicht zum Einsatz kommen.

Was aber die Macher des Dritten Weltkrieges angeht, sie werden von ihrer eigenen „Heiligen Schrift“ eingeholt:

Wer Wind sät, wird Sturm ernten!

Sie haben die Saat für drei Weltkriege ausgebracht, ernten aber werden sie letztendlich das Endzeit-Geschehen – und damit ihren eigenen Untergang!

Es sind drei Ereignislinien, die völlig getrennt von einander, aber zeitgleich auf das EG zuführen.

Die erste ist die „Zyprisation“, die gänzliche Wertabschöpfung durch die etablierten Oligarchen der „globalen Elite“ nach dem „Modell Zypern“ von 2013 im unmittelbaren Vorfelde des Dritten Weltkrieges, was zwangsläufig zur Volkserhebung führt.

Diese Zyprisation ist seit einiger Zeit im Gange!

Die zweite ist die des von den Weisen von Zion geplanten Dritten Weltkrieges.

Die dritte ist die eines Impaktes, des Einschlages eines Himmelskörpers und dessen Folgen.

Der Impaktor ist ein Komet, dessen Sichtbar-werden-mit-bloßem-Auge die Ausweitung des Weltgeschehens zum Endzeit-Geschehen kennzeichnet.

Bis zum Einschlag der Stücke werden rd. 10 – 14 Tage vergehen, in denen sich nach Berechnung von Prof. Tollmann alles abspielt. Irlmaier hingegen sprach gegenüber einem Freunde wiederholt von drei Wochen. Das muß kein Widerspruch sein, denn es ist gut möglich, daß der Komet erst nach dem Bürgerkrieg oder auch erst während des Krieges mit bloßem Auge sichtbar wird!

Was rund vier Monate dauern wird, sind die Nachwirkungen durch Vergiftung des Bodens und des Wassers.

Darauf folgt das Hungerjahr bis zur ersten Ernte.

Kurz vor Kriegsausbruch gibt es eines Tages plötzlich kein Geld mehr bzw. ist es plötzlich nichts mehr wert, und zwar als Ergebnis der Manipulationen durch die etablierten Oligarchen der „globalen Elite“, eben der Zyprisation. 

Das läßt dann die Völker endgültig erkennen, daß sie über Jahrhunderte von den Vollstreckern des $y$t€m€$ gnadenlos ausgenutzt, ausgeplündert, belogen, betrogen, bestohlen, beraubt, verraten und verkauft worden sind.

Bei den Ärmsten der Armen in Sizilien bricht sich die so lang aufgestaute Volkswut Bahn.

Wild wütet das Volk unter den Unterdrückern von heute und zahlt ihnen heim, was sich jene sowie deren (geistige) Väter und Urväter am Volke versündigt haben.

Es wird alles erschlagen, was mit Mafia und ähnlichen, Parteien, Politikern, Richtern, Anwälten, Kirchen, Bänkern, Managern und sonstigem, $y$t€mgesteuerten Geschmeiß in Zusammenhang steht!

Auch alle Fremdartigen werden erschlagen!

So manch einer wird auch das allgemeine Chaos ausnutzen, um irgend eine private Fehde aus zu tragen, sein Mütchen zu kühlen, zu plündern, was das Zeug hält, oder ganz einfach „die Sau raus zu lassen“.

Das Ganze artet in einen Bürgerkrieg Jeder-gegen-Jeden aus.

Jedoch am Ende werden die Gesitteten und Gerechten siegen über den Auswurf!

Dieser Bürgerkrieg wird sich wie ein Lauffeuer nach Norden ausbreiten – Paris wird brennen, angezündet von den eigenen Leuten – und im Laufe wohl nur eines Tages bis an die Westgrenze des gegenwärtigen Deutschen Siedlungsraumes vordringen.

Am folgenden Tage wird auch hier wortwörtlich und buchstäblich der Teufel los sein.

In all diesem entsetzlichen Durcheinander werden wohl einige Beherzte, das ‚Fähnlein der Letzten Aufrechten‘, das Heft in die Hand nehmen und zwei Flüchtlingstrecks organisieren, die vor allem die Bewohner an den Küsten, von den unteren Flußläufen sowie aus dem Bereich der Linie Prag – Stettin in den Sicherungsraum zwischen Donau und Alpen führen sollen, in die ‚Alpen-Donau-Feste‘.

Auf der anderen Ereignislinie ermorden zwei Attentäter eines Geheimdienstes der U$A einen dritten Hochgestellten, was unmittelbar zum Ausbruch des Dritten Weltkrieges führt.

Inzwischen hat sich ergeben, daß die beiden vorher ermordeten Hochgestellten der Iraker Saddám Husseín und der Libyer Muammár al-Ghaddafi waren. Der dritte wird demnach der Syrer Dr. med.dent. Baschár al-Assád sein.

Über das Syrien-Abkommen wird bereits verhandelt, durch das der Krieg dort endlich beendet werden soll. Wahrscheinlich wird es am Sitz der OECD in Belgrad unterzeichnet werden.

Dieser dritte Mord dient als Vorwand für den Ausbruch des Dritten Weltkrieges, dessen Endziel neben dem Auslöschen des reinen, weißen Erbgutes die Errichtung einer gleichgeschalteten Drei-Block-Welt ist, wie sie George Orwell – Eric Blair, Onkel von Tony – in „1984“ beschrieben hat.

Der Tag des Attentates ist der Tag der Generalmobilmachung für die russische Rote Armee sowie für die chinesische Volksbefreiungsarmee, die in Teilen schon längst angelaufen ist.

Am Folgetage werden sie sich in Bewegung setzen.

Während die russische Rote Armee nach Westen marschiert, weil „wir“ nunmal die „Verbündeten“ des U$-Verbrecher-$yndikat€$ sind, marschieren die Chinesen mit russischem Einverständnis nach Norden, setzen über die Beringstraße und marschieren entlang der nordamerikanischer Westküste nach Süden.

Rund drei Tage später kommt die Rote Armee an der Ostgrenze des gegenwärtigen Deutschen Siedlungsraumes an, also an der Linie Oder-Neiße-(March-)Leitha.

Hier treten uns jedoch keine ehrenhaften Krieger mit einem entsprechenden Ehrencodex gegenüber, sondern der Auswurf aus dem Tartaros, tartarische Horden, russisch geführt, die plündern, was sie tragen können, zerstören und brandschatzen, was sie nicht tragen können, die alle Männer und Knaben erschlagen und alle Frauen und Mädchen vergewaltigen, wie sie es bereits schon zweimal bei uns gemacht haben.

Dieses Mal aber soll es endgültig sein und mit dem Vorstoß zum Atlantik ganz Westeuropa erfassen!
Damit wäre die weiße Menschenart (genetisch) vernichtet!

Der Vormarsch wird vollzogen in drei gewaltigen Angriffskeilen, germannischen Heerkeilen nicht unähnlich.

Der nördliche Keil stößt vor entlang den Deutschen Autobahnen A12, A10 und A2 über Frankfurt/Oder, Berlin, Magdeburg, Hannover, Dortmund, Essen, schwenkt dann nach Süden und stößt in den Raum Köln vor.

Der mittlere Keil stößt vor entlang den Deutschen Autobahnen A4 und A5 über Görlitz, Dresden, Leipzig, Jena, Erfurt, Bad Hersfeld, Gießen, schwenkt dann nach Norden und stößt ebenfalls in den Raum Köln vor.

Dort kommt es zu einer gewaltigen Schlacht, die in der Edda als die Schlacht auf der ‚Gnita-Heide‘ beschrieben wird.

Der südliche Keil ist wegen seiner anderen Stoßrichtung und des anders gearteten Zieles wohl wenigstens so stark wie die beiden anderen Keile zusammen, wenn nicht sogar noch stärker.

Er stößt vor über Budapest, das völlig zerstört wird, und soll weiter vorstoßen über die österreichischen Autobahnen A4 und Nickelsdorf, Wien, die Westautobahn A1 und Salzburg, über das Große Deutsche Eck, die Deutsche A8 und Rosenheim, die Deutsche A93 und Kiefersfelden, die österreichische Inntalautobahn A12 und Kufstein, Wörgl, bzw. ab Salzburg über das Kleine Deutsche Eck die Deutschen Bundesstraßen B20 und B21 und Bad Reichenhall, die österreichische Bundesstraße B178 und Lofer, St. Johann in Tirol, Wörgl, die Inntalautobahn A12 und Schwaz, Innsbruck, Imst, weiter nach Vorarlberg, in die Schweiz, nach Frankreich und soll dort durchstoßen bis zum Atlantik.

Dieses Vorhaben wird jedoch in der Schlacht an der Leitha unterbunden!

Hier wird die Rote Armee abgeschlagen, schwenkt nach Norden und zieht über Preßburg, Brünn und Prag – eine breite Spur vollständiger Verwüstung hinter sich lassend – weiter nach Westen.

Sie versuchen dann aus Nordosten bei Straubing über die Donau vor zu stoßen. Aber sie werden auch hier wieder abgeschlagen.

Unter ständigem Beschuß von Süden her ziehen sie also die Donau entlang nach Südwesten, wo es ihnen endlich gelingt, über den Oberlauf der Donau zu setzen, wenig später auch den Rhein zu überschreiten und durch das schweizer Mittelland zwischen Alpen und Jura nach Frankreich vor zu stoßen.

Um den schier unerschöpflichen Menschenmassen, die von Osten her nachrücken, Einhalt zu gebieten und den Stoßtruppen den Feldersatz und den Nachschub ab zu schneiden, werden auf der Linie Prag – Stettin, vermutlich genügend ostwärts von Oder, Neiße und Bober, kleine, schwarze Kästchen abgeworfen mit rd. 25 cm Kantenlänge.

Sie setzen einen gelblich-grünlichen Staub frei, ein absolut tödliches Gift.

Dadurch wird eine Giftwand aufgebaut, die durch den vorherrschend westlichen Wind etwas verbreitert wird, ohne dadurch jedoch irgendwie an Intensität zu verlieren. Sie wird insgesamt vielleicht nicht stärker sein als einen Kilometer.

In dieser Giftwand überlebt wortwörtlich und buchstäblich nichts – kein Mensch, kein Tier, keine Pflanze, keine Bakterie – nichts!

Wer dort hineingerät, sieht, wie ihm das Fleisch von den Knochen fällt!

Wer es einatmet, ist auf der Stelle tot!

Die Panzer fahren noch, aber die Besatzungen sind schon längst tot! Irgendwann ist der Treibstoff verbraucht, und die Panzer bleiben stehen.

Angesichts dieser furchterregenden Waffe machen die nachdrängenden Truppen der Roten Armee kehrt.

In ihrer Heimat richten sie und das ganze, über Jahrhunderte wie kein zweites geschundene, russische Volk unter den Machthabern und Reichen ein furchtbares Blutbad an!

Was zuvor schon in Westeuropa geschah, findet nun auch in Rußland statt.

Sowohl die beiden nördlichen Angriffskeile im Raum Köln als auch der südliche im Raum Lyon werden vernichtend geschlagen.

Die Überlebenden versuchen, die Giftwand nördlich zu umfahren, um über Dänemark und die Skandinavische Halbinsel wieder nach Hause zu gelangen.

Aber das mißlingt gründlichst!

Jedoch sieht kein einziger von ihnen je seine Heimat wieder! Sie alle werden erschlagen – bis hin zum allerletzten Mann!

Während des ganzen Geschehens stoßen die Chinesen entlang der Westküste Nordamerikas nach Süden vor. Aber sie werden ungefähr in der Mitte zwischen canadischer und mexicanischer Grenze vernichtend geschlagen und ziehen sich wieder nach Asien zurück.

Nach der Selbstreinigung der Völker im weltweiten Bürgerkriege sowie dem Dritten Weltkriege folgt als Abschluß die Reinigung des Planeten Erde durch den Impakt.

Der Impaktor ist ein Komet, der von Norden her auf die Erde stürzt. Dadurch bleibt die Südhalbkugel von Einschlägen völlig verschont, nicht jedoch von den Folgen.

Die Größe des Kometen läßt sich durch die in allen Weissagungen gleich angegebenen drei Tage Finsternis auf einen Durchmesser von 3 – 5 km errechnen.

Käme dieser Brocken an einem Stück hier an, könnten wir alle wohl als Erdmännchen wieder anfangen.

Aber – Glück im Unglück – er kommt in Stücken hier an, ein Hauptstück, vier Hauptbruchstücke, einige größere Bruchstücke und eine ganze Menge kleinere, denn es gelingt den Reichsdeutschen (RD), ihn mit ihren Kraftstrahlkanonen (KSK) in Stücke zu schießen.

In den letzten Tagen vor dem Einschlag sieht das Ganze aus wie eine Ansammlung von Sonnen, die unsere Sonne am Tage bei weitem überstrahlt.

Die Einschläge lösen einen Elektromagnetischen Schlag aus, durch den sämtliche elektrischen Ladungen weltweit neutralisiert werden.

Das Hauptstück schlägt ein im Bereich von Panama.

Wird es ein Landtreffer, wird die Landbrücke zwischen Nord- und Südamerika zerschlagen.

Ein Hauptbruchstück trifft genau das bereits von der Roten Armee völlig zerstörte Prag und durchschlägt dort die Erdkruste, wodurch dort eine gewaltige Magmasäule aufsteigt.

Bestimmte Teilchen von ihr breiten sich in einer gewissen Höhe scheibenartig um die Magmasäule herum aus, wodurch ein gewaltiges, dreidimensionales Kreuz entsteht.

Die zurückstürzenden Magmabrocken lassen das Ganze wie eine riesige Hängebirke erscheinen, weswegen in manchen älteren Weissagungen der Dritte Weltkrieg auch als „Schlacht am Birkenbaum“ bezeichnet wird.

Der Streubereich dieser Brocken deckt eine Fläche von rund 500 Km Durchmesser ein.

Ein weiteres Bruchstück trifft die Stadt Pilsen.

Das Volk der Tschechen hört auf zu bestehen.

Ein Bruchstück schlägt auch im „Saurüssel“ bei Mühldorf/Inn ein, wohl als einziger nennenswerter Treffer im Sicherungsbereich der Alpen-Donau-Feste, aber dessen Auswirkung ist wohl sehr begrenzt.

Ein Hauptbruchstück schlägt nordostwärts der Färöer (Schafinseln) ins Nordmeer.

Dadurch wird eine Flutwelle von rd. 150 m Höhe erzeugt.

Aber jede Welle ist unter dem Meeresspiegel genauso tief, wie sie darüber hoch ist.

Trifft nun diese Impaktwelle auf den Festlandssockel, wird ihr unterer Teil ebenfalls nach oben gedrückt. Dadurch wird eine Wellenwand von rd. 300 m Höhe aufgebaut, der nichts standhält.

In Norwegen steigt das Skandische Gebirge ohne nennenswerten Festlandssockel unmittelbar aus mehreren tausend Metern Tiefe auf. Dort wird die Flut wohl bis zu 500 m Höhe aufbranden.

Schutz davor gibt es also nur hinter dem Gebirge auf der schwedischen Seite in Mittel- und Nordschweden.

Die Cimbrische Halbinsel – Jütland, Schleswig, Holstein – ist nur eine langgestreckte Düne, die von der Welle ebenso überspült wird wie die dänischen Inseln und Südschweden.

Um zu überleben, müssen also auch die Dänen nach Mittel- und Nordschweden fliehen.

Äußerst schwer wird auch die Insel Britannien getroffen. Bereits heute versinkt London jährlich 2 cm im Schlick von Vater Thames

Der Impaktflut hat der wunderschöne Osten Englands bis zur Verlängerung des englischen Mittelgebirges – der Pennines – nichts entgegen zu setzen!

London wird untergehen wie die friesischen Stadt Rungholt.

Man muß froh sein, wenn Schoß Windsor – dieses einzigartige Baudenkmal – noch so gerade verschont bleibt!

Die Kreidefelsen der Grafschaft Kent werden wohl als Inselkette bis zur Isle of Wight übrigbleiben.

An der Nordseeküste werden nach dem EG neben den friesischen Inseln auch große Teile heutigen Landes Bestandteil des Wattenmeeres werden.

Die Niederlande werden bis auf die höheren Gebiete im Süden und Südosten vollständig untergehen. Die Bewohner dort müssen nach Belgien und Frankreich fliehen, um überleben zu können.

Darüber hinaus wird die Flut die Flußtäler hinaufgepreßt, wodurch ihre Ausläufer bis an den Stadtrand von Berlin reichen, in westlicheren Gegenden bis zur entsprechenden, geographischen Breite, was allerdings auch landschaftsabhängig ist.

Mein Heimatort Gartow/Elbe im alten Sachsengau Drawehn, heute Lkrs. DAN, liegt ungefähr auf halber Strecke zwischen der Küste und Berlins Speckgürtel. Die Flutzunge wird dort noch immer eine Höhe von rd. 150 m haben. Kein Stein wird auf dem anderen bleiben. Mehr noch! Die Geestkante, auf der Gartow liegt, wird um wenigstens 1 km Breite weggerissen.

Selbst, wenn die Flutzunge dort nur noch 100 m oder 70 m hoch ist, wird das am Ergebnis kaum etwas ändern.

Durch die Einschläge werden weltweit starke Erdbeben ausgelöst – auch in Gegenden, in denen sonst keine oder kaum Erdbeben zu erwarten sind.

Jeder der fünf schweren Einschläge löst einen Impakt-Wirbelsturm aus, die gemeinsam einige Male um die Nordhalbkugel rasen, bevor sie sich auflösen.

Die Verwüstungen allein hierdurch werden ungeheuerlich sein.

Weltweit werden nahezu alle Wälder flächendeckend flachgelegt.

Bei dem auftretenden „Blutregen“ handelt es sich um eine Eisen-Verbindung, also Rost, in Salpetriger Säure.

In den anschließenden drei Tagen Finsternis wird die Atmosphäre wegen des gestörten Erdmagnetfeldes vergiftet werden.

Auch werden die weltweit 442 Kernkraftwerke ihre Strahlung freisetzen.

Fenster und Türen gut abdichten! Fenster schwarz verkleben!

Trinkwasser, Nahrungsmittel und Körperpflegemittel für rund ein Jahr in Metall verpacken – es reicht mit Aluminium bedampfte Folie.

Wenn diese drei Tage Finsternis vorüber sind, wird es noch rund vier Monate dauern, bis die Verseuchung des Bodens auf natürliche Weise verschwunden ist.

In dieser Zeit werden die Leute nicht nur kein Gras, sondern noch nicht einmal Erde essen können.

Vor allem wird es oberirdisch kein sauberes Trinkwasser mehr geben!

Da das EG im Spätsommer/Frühherbst stattfinden wird, fallen diese vier Monate in die Ruhephase der Natur, sodaß wir im Lenz des Folgejahres 2019 planmäßig mit Feldbestellung und Gartenarbeit beginnen können.

Aber bis die erste Ernte eingebracht werden kann, wird noch rund ein halbes Jahr vergehen. Deshalb werden auch Vorräte für einen so langen Zeitraum benötigt.

Es ist davon aus zu gehen, daß bis zu dieser ersten Ernte wenigstens ein Drittel derer, die das eigentliche EG überlebt haben, schlicht verhungern werden.

Durch die Stickstoff-Anreicherung im Boden kommt es jedoch über 20 – 25 Jahre zu ausgesprochenen Rekordernten! Allein diesem Umstand ist es zu verdanken, daß recht bald die Vollernährung aller gesichert sein wird.

Auf Grund des elektromagnetischen Schlages werden wir auf einen vorindustriellen Stand zurückgeworfen.

Pferd und Wagen bestimmen die Geschwindigkeit im Ortsverkehr.

Darüber hinaus muß auch das Fahrrad nicht erneut erfunden werden.

Für größere Reisen fahren Dampflok und Dampfschiff.

Dies ist die ganz große Gelegenheit für die Zukunft der Erde!

In der weiteren Entwicklung wird das Zerstörerische in der Technik völlig ausgemerzt!

Eingedenk der Tatsache, daß alle Kräfte der Natur stets aufbauend wirken, die Verbrennung und die Explosion aber zerstörerisch sind, stellte der Forstmeister Viktor Schauberger aus dem oberösterreichischen Mühlviertel bereits in den Zwanziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts fest: Ihr bewegt falsch!“

schauberger-viktor

Ebenso sei an die Forschungen des Serben Nicola Tesla erinnert.

tesla-nikola

Die im neuen, im Wasserkrug-Zeitalter gestaltete Zukunft wird völlig anders aussehen, als es sich die heutigen Wirtschaftsmacher und Finanzjongleure vorstellen können.

Das Volk wird endlich zur Natur zurückfinden und in ihrem Sinne völlig über sich selbst bestimmen!

Die vom ganzen Volke gewählten Führer der Stammschaften, Stämme und Volkschaften sowie des ganzen Deutschen Volkes und Reiches werden nichts anderes sein als Erste unter Gleichen!

Dies ist der Anbruch des tatsächlichen Goldenen Zeitalters und des Tausendjährigen Reiches, des wahren Dritten Reiches von Deutschland nach dem Ersten von Thule und dem Zweiten von Babylon!

Wie sagte Sajaha:

„Bestehen und im Lichte herrschen wird das Reich für tausend Jahre.“

Aber es wird nicht sein das Ducken der Anderen, der Kleineren vor der großen Macht des Reiches!

Es wird nicht sein die Herrschaft des mächtigen Reiches über andere Völker und Staaten!

Es wird sein die Herrschaft des guten Vorbildes! 

 

Gunnar von Groppenbruch

Wir leben in einer Zeit …

Wir leben in einer Zeit, in der 90-Jährige verhaftet werden, weil sie zu einer bestimmten Zeit „gelebt“ haben. Denen man nicht „zuhören“ darf, wenn sie aus ihren Erinnerungen erzählen, weil all diese Erinnerungen angeblich erfunden oder durch „Schuld“ verdrängt wurden!

Wir leben in einer Zeit, in der diese 90-Jährigen Haftstrafen bekommen, während not­geile 20-jährige „Zuwanderer“ trotz einer Tat weiterhin auf freiem Fuß wüten dürfen!

Wir leben in einer Zeit, in der es strafbar ist, seine „Meinung“ zu äußern, in der allein ein „Gedanke“ ein Verbrechen ist!

Wir leben in einer Zeit, in der es gut ist, andere Völker materiell zu unterstützen, wäh­rend das eigene Volk vor die Hunde geht!

Wir leben in einer Zeit, in der Frauen zu Männern werden und Männer zu Frauen!

Wir leben in einer Zeit, in der wir nicht mehr wissen „wer wir sind“, weil uns aus allen Medien suggeriert wird, wir würden als das, was wir wirklich sind, nicht genügen.
Diese „Identitätspropaganda“ verursachte eine Verwirrung, die so tiefgehend ist, daß die Menschen sich der existenziellsten Dinge nicht mehr bewußt sind. Die einzige Rettung erscheint diesen „verlorenen Seelen“ jene zu sein, sich entsprechend dem Willen der „Politik“ zu verändern, um sich wenigstens ein Minimum an Existenz­be­rech­ti­gung zu erkaufen! Sei es eine Geschlechtsumwandlung, eine uns eigentlich fremde Gesinnung oder eine nicht hinterfragte Überzeugung!

Genau genommen leben wir in einer Zeit, in der alles – und damit meine ich wirklich ALLES – ins Chaos und damit ad absurdum geführt wird.

Wir leben in einer Zeit, in der keiner mehr genau weiß, was jetzt eigentlich gut und was schlecht ist… aber man hat uns auch eine Lösung geboten:

LINKS ist gut und RECHTS ist schlecht!

Daß LINKS und RECHTS nur Begriffe sind, haben wir alle schon längst vergessen! Man hat uns durch Brot und Spiele so bequem gemacht, daß es uns nicht einmal mehr in den Sinn kommt, zu hinterfragen, warum wir für unsere eigene Arbeit, unser eigenes Erbe oder selbst eine Schenkung Steuern bezahlen müssen.

Man hat uns mit einer „auferlegten Staatsschuld“ dermaßen zubetoniert, daß unser Gewissen, noch bevor wir „aufrecht gehen“ konnten, so belastet war, daß es uns un­mög­lich wurde „aufrecht zu leben“!

Man hat uns so „gut erzogen“, daß die bloße Erwähnung von „Worten“ uns vom Denken abhält und uns suggeriert was „gut“ und was „schlecht“ ist. Man hat unsere Geschichte umgeschrieben und aus den Tätern Opfer und aus den Opfern Täter gemacht! Man hat uns zu Sklaven gemacht! Zu Sklaven unseres eigenen Gewissens!

Namen sind wichtiger geworden als Worte, Auszeichnungen wichtiger als Eigen­schaf­ten, Reden wichtiger als Taten, Kampf wichtiger als Liebe — wo zuvor klare Strukturen herrschten, regiert nun das Chaos!

Worte wie „Einigkeit, Recht, Freiheit und Treue“ sind verkommen zu einem „rechts­radi­kalen Ausruf geistig Minderbemittelter“. Weil uns beigebracht wurde, daß Patriotismus und Landesliebe etwas „negatives“ seien für ein Land. Dabei sind diese Gefühle lediglich negativ für das Fortbestehen der €U und die Herrschaft der Besatzer, die unter der Hand ein Land regieren, welches nach dem Kriegsgesetz eigentlich gar keines mehr ist!

Sätze wie „Arbeit macht frei“ sind per Gesetz verboten! Macht Arbeit etwa nicht frei? Wenn man für ehrliche Arbeit ehrliches Geld verdient, genießt man dann automatisch nicht auch gewisse Möglichkeiten (Freiheiten)?

Wenn man treu, sich einig, frei ist und rechtmäßig handelt — hat man dann wirklich etwas „Schlechtes“ getan?

Wir leben in einer Zeit, in der man Schiffahrt mit drei „f“ schreiben muß und den Philosophen ebenfalls mit „f“. Wir leben also in einer Zeit, in der die Rechtschreibung „revolutioniert“ werden muß, damit sie ja auch jeder verstehen kann. In kaum einem anderen Beispiel wurde soviel unnötiges Geld auf ein Projekt verwendet, welches eigentlich keinen Nutzen bringt, als uns der eigenen Sprache und damit den eigenen Wurzeln zu entfremden.

Wir leben in einer Zeit, in der die Wörter „cool, outen und see you“ schon zur Normalität geworden sind. „Denglisch“ lässt grüßen und „Neu Dengland“ vermutlich auch!

Wir leben also in einer Zeit, in der man unsere Sprache aufs primitivste zu Tode ver­gewaltigt und uns dabei auch noch einredet, dies sei „notwendig“! Wer wäre denn gestorben oder hätte sein Abitur nicht geschafft, wenn es „nicht geschehen“ wäre?

Wir leben in einer Zeit, in der über 80-jährige überlebende Mitwisser ins Gefängnis gehen, während unter 30-jährige Vergewaltiger frei bleiben!

Wir leben in einer Zeit, in der die Rollen von Mann und Frau und damit ihre natürlichen Fähigkeiten vertauscht (und damit nutzlos) werden! Aber wozu braucht eine Welt, be­stehend aus „Sklavenvölkern“, schon „natürliche Fähigkeiten“?

Wir leben in einer Zeit, in der uns Unrecht für Recht und Recht für Unrecht erklärt wird und in der es ein Verbrechen ist, dies auch nur zu hinterfragen!

Wir leben in einer Zeit, in der Geld wichtiger geworden ist als echte Arbeit! Oder schlimmer noch, wir leben in einer Zeit, in der Geld mehr Geld bringt als Arbeit! In diesem Sinne: Was IST Geld eigentlich in Wirklichkeit?

Wir leben in einer Zeit, in der wir uns in die Belange anderer Völker einmischen, ohne zu erkennen, dass unser eigenes vor die Hunde geht! Man lenkt uns mit „dem Leid“ anderer Länder ab, während man dafür sorgt, dass sich unsere Augen für „das Leid“ im eigenen Land verschließen! Macht so etwas ein „souveräner Staat“ mit einer „landes­freund­lichen Regierung“? Oder gibt es in Deutschland auf einmal keine Armen, Arbeitslosen, in Altersarmut Lebenden, Obdachlose und hungernde Kinder mehr??

Wir leben in einer Zeit, in der die Lüge per Gesetz geschützt werden muss, indem die Wahrheit strafbar wird.

Wir leben in einer Zeit, in der uns alles aberzogen wird, was uns zu Menschen (oder Göttern) macht, nur damit ein Bruchteil der Weltbevölkerung (und gemeint ist der, mit den wenigsten Werten) reich wird!

Und wir erkennen vor lauter Desinformation nicht mehr den Haken an der Sache! Wie lange wollen wir noch (alb)träumen, bevor wir endlich aufwachen und diese Mißstände beseitigen? Oder anders gesagt:

Wie viele Menschen, Worte und Werte müssen noch sterben, bevor wir erkennen, in welchem geistigen Gefängnis wir uns befinden?

Ein Deutsches Mädchen

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Quelle: http://www.journalalternativemedien.info/exklusiv/wir-leben-in-einer-zeit/

Heimweh

Manchmal möchte ich einfach nach Hause gehen … an einen Ort, an dem ich mich nicht rechtfertigen oder entschuldigen muß, für das, was ich bin.

Ein Ort, an dem ich so geliebt und akzeptiert werde, wie ich bin.

Ein Ort, an dem ich Deutsch, weiblich, heterosexuell und mit der Natur und dem Frieden verbunden sein darf, ohne mich deshalb verantworten zu müssen!

Ein Ort, an dem Bürokratie, Gesetzgebung, Gesellschaftsspaltung und Geld mich nicht von den Wurzeln meines eigenen Seins trennen.

Ein Ort, an dem meine menschlichen, spirituellen, heilenden und friedlichen Gedanken wertgeschätzt werden.

Ein Ort, an dem ich wieder frei sein, leben und lieben und mein eigener Gott sein darf.

Ein Ort, an dem es nicht verpönt ist, sich zu verlieben und diese Liebe zu zeigen, an dem man nicht als „unnormal“ oder „bedrohlich“ eingestuft wird nur, weil man eine Stimme und eine Meinung hat und sich einfach nur ein glückliches Leben mit Familie in Wohlstand und Fürsorge wünscht.

Ein Ort, an dem einem nicht eingeredet wird, daß Liebe weh tut, für Porno und Kindersex Werbung gemacht wird, Alkoholiker, Junkies und Arbeitslose Normalität sind, Menschen auf Grund dieser geistigen Gefangenschaft durchdrehen und man verpöhnt und entrechtet wird nur, weil man wieder leben will!

Ja, manchmal wünsche ich mich an einen Ort des Lichtes, an dem Krieg nicht zum Alltag und schon gar nicht „zur Notwendigkeit“ gehört, um den Frieden aufrecht zu erhalten.

Ein Ort, an dem nicht unschuldige Menschen sterben müssen und zum Spott und zur Freude der Gesellschaft gequält werden, weil sie zum „falschen Lager“ gehören oder die falsche Religion haben.

Ich wünsche mich an einen Ort, an dem nicht die ganze Welt von einer kleinen, geldgeilen Truppe gegeneinander aufgehetzt wird und an dem es nicht normal ist, dass ich mir mehr Sorgen um das Liebesleben von Angelina Jolie und Prinz Charles mache als um mein eigenes. Einen Ort, an dem ich und jeder andere genauso viel wert ist wie Berühmtheiten und Promis!

Ich wünsche mich an einen Ort, der mich und meine Mitmenschen nicht so tief verwirrt, daß wir alle nicht mehr wissen, was jetzt eigentlich wahr und gerecht ist und was nicht! Einen Ort, an dem Werte mehr zählen als mit Zahlen bedrucktes Papier!

Ja, manchmal möchte ich einfach „heim gehen“, und ich weiß selbst nicht, wie und warum ich auf diesen Begriff komme: „heim gehen“!

Ein Teil in mir scheint zu glauben, daß ich ursprünglich von einem Ort des Friedens, der Freiheit und der Liebe komme. Aber vielleicht sind wir, die daher kommen, eben genau aus diesem Grund hier!

Nicht, damit die Welt aus Krieg, Lügen, Schuld und Intriganz uns zeichnet und knechtet, sondern damit wir, die sich an die Heimat erinnern, diese Welt in einen Ort der Freiheit, des Friedens und der Ehrlichkeit verwandeln!

Ich weiß jetzt, daß man versucht, mir die Möglichkeiten zu nehmen, indem man meine Ziele als falsch, meine Ideale als rechts und meine Gesinnung als undemokratisch bezeichnet, indem man meine Ideen als volksfeindlich und rechtsradikal bezeichnet. Ich weiß, welche Stempel mir diese Welt aufdrückt, um mich mundtot zu machen! Und ich weiß, daß es meinen Brüdern und Schwestern als fühlenden Wesen genauso geht!

Aber ich weiß auch, daß wir nicht hier wären, wenn es dafür keinen Grund gäbe, wenn es keinen Sinn hätte und wenn sich ein Gott des Friedens nichts davon versprechen würde.

Wir sind nicht hier, um unseren Auftrag zu vergessen und uns der Armee des Zweifels, des Hasses, der Gefangenschaft, der Zwietracht und des Mainstreams zu beugen. Wir sind hier, um die Wahrheit ans Licht zu bringen und für das Licht des Friedens, der Gerechtigkeit und der Freiheit zu kämpfen!

Wir sind nicht hier um unsere wahre Heimat, die Freiheit und den Wohlstand, den Frieden und die Autonomie aller Völker zu vergessen, sondern um die Welt daran zu erinnern, daß es auch einen anderen Weg gibt. Wir sind hier, um den Intriganten die Macht zu nehmen und ihre Intrigen und Lügen ad absurdum zu führen.

Wir sind gestorben, gefoltert und betrogen worden, wir sind beklaut und verhaftet worden. Wir sind ermordet und mundtot gemacht worden, wir sind verwirrt und entrechtet worden, um der Welt zu zeigen, daß Wahrheit, Liebe, Gerechtigkeit, Mut, Intelligenz, Kampfgeist und Ideale, ganz gleich, was auch geschieht, immer stärker sein werden!

Und eines Tages werden wir heim gehen hoffentlich mit dem Wissen im Gepäck, daß wir uns nicht haben brechen lassen von einer Welt, die unter der Fahne des Friedens den Krieg verherrlichte!

Und eines Tages wird die letzte unserer Truppen hier erscheinen, um diese Welt unserer wahren Heimat gleich zu machen, und dann wird es weltweit niemals wieder einen „staatlich anerkannten Verlierer“, ein Kriegsopfer, ein Terroropfer, Ungerechtigkeit und Leid geben!

Ein wahrer Gott kann eine Welt regieren, indem er die Einzigartigkeiten der Völker wahrt und dennoch für fruchtende Beziehungen und weltweiten Wohlstand sorgt, ohne sich der dunkelsten Waffen des Menschen, dem Krieg und der Schuld, zu bedienen!

Ein deutsches Mädchen

Quelle: http://www.journalalternativemedien.info/exklusiv/heimweh/

Friedensflieger Rudolf Heß

In Israel und Großbritannien spricht man in den Medien ausgiebig über ein neues, in England erschienenes Buch, während die amerikanischen und deutschen Zeitungen die außergewöhnlichen Enthüllungen des Buches totschweigen. Es handelt sich um das Buch des renommierten englischen Marine-Historikers Peter Padfield, der darin belegt, dass Adolf Hitler alles unternahm, 1941 mit Großbritannien Frieden zu schließen. Padfield konstatiert, dass Hitlers Friedensangebot von Premierminister Winston Churchill hintertrieben wurde.
Israels Ynet-Internet-Nachrichtendienst sowie die beiden englischen Tageszeitungen The Daily Telegraph und The Daily Mail berichteten über diese sensationellen Enthüllungen tiefschürfend. Es handelt sich um Enthüllungen, die dazu führen werden, daß die “offizielle” Geschichtsschreibung des Zweiten Weltkriegs umgeschrieben werden muß. Dieses Buch bestätigt, was unabhängige revisionistische Historiker schon seit Jahren geschrieben und gesagt hatten.

Heß wurde von Churchill in die Falle gelockt, weil Hitler Frieden
mit England wollte. Das Buch wird in der BRD totgeschwiegen.

In Padfields Buch „Heß, Hitler und Churchill – Ein wirklicher Wendepunkt des 2. Weltkrieges – Eine Geheimgeschichte“ bekräftigt der renommierte Schriftsteller, daß die legendäre “Friedensmission” von Hitlers loyalem Stellvertreter im Mai 1941 tatsächlich von Hitler genehmigt war. Heß hatte bei seinem Flug nach Schottland ein Angebot Hitlers bei sich, das vorsah, dass die deutschen Truppen sich aus den besetzten Gebieten in Westeuropa zurückziehen und Großbritannien im Gegenzug den bevorstehenden deutschen Angriff auf die Sowjetunion unterstützt. Der Angriffszeitpunkt, nämlich fünf Wochen nach Heß’ Friedensflug, wurde in Hitlers Friedensangebot an England offen genannt.
Hitlers Vorschlag war formal in der Sprache eines Friedensvertrages abgefasst und auf Hitlers Briefpapier getippt. Der Vorschlag garantierte Großbritanniens Unabhängigkeit und schlug eine freundliche Neutralität beider Länder zueinander vor, also genau das, was Hitler schon seit langer Zeit angestrebt hatte.
Obwohl, wie der Telegraph unterstreicht, daß Heß’ Reise bekanntlich als die “Mission eines einzelnen, geistig verwirrten Mannes” hingestellt wird, was allerdings schon seit Jahren von unabhängigen Autoren (basierend auf unbeachteten bzw. ignorierten oder von den System-Medien und der Wissenschaft unterdrückten Daten basierend) bestritten wird. Hitler entschied sich dafür, zu verschweigen, daß er über die Friedensmission Bescheid wußte, falls das Unternehmen scheitern würde, das hatte er mit Heß vereinbart.
Nachdem Heß sein Flugzeug nach der Bruchlandung verlassen hatte, erwartete er britische Abgesandte der Regierung, die ihn, wie Heß annahm, zu den Friedensverhandlungen bringen sollten. Es kamen aber nur Churchills Agenten, die Heß gefangen nahmen. Von diesem Tag an verbrachte Heß 46 Jahre in Einzelhaft als Kriegsgefangener der Siegermächte. Die Inhalte des Friedensvorschlags, den Heß bei sich hatte, wurden von der Regierung Churchill sofort unter die höchste Stufe der Geheimhaltung gestellt.
Padfield macht geltend, dass Heß das Opfer einer britischen Geheimdienst-Operation wurde, die von Churchill nicht nur genehmigt, sondern auch erdacht worden war, um den deutschen Friedensstifter nach Großbritannien zu locken.
Padfield beschreibt, was andere als das klassische “auf’s Kreuz legen” bezeichnen, vom britischen Geheimdienst geplant und durchgeführt wurde. Der britische Geheimdienst kann auf eine lange und erfolgreiche Tradition solcher Komplotte zurückblicken.
Mit jenen Deutschen, die sich der Verunglimpfung des deutschen Opfervolkes schuldig gemacht haben, wird ganz bestimmt vor Gericht abgerechnet werden. Hier ein Beispiel für die Täterlisten zur Erstellung von Anklageschriften, sobald wir wieder in einem Rechtsstaat leben:

“Als er vor anderthalb Jahren in Hamburg war, begab sich Joe Sacco auf die Suche nach einem Denkmal für die Luftkriegsopfer des Zweiten Weltkriegs. Er fand keines. Das verwunderte den 1960 auf Malta geborenen Amerikaner, denn so viel wußte auch er: Diese Stadt hatte im Juli 1943 einen verheerenden Angriff zu erdulden gehabt.“
FAZ, 31.12.2013, S. 32

Gemäß Padfield handelt es sich bei einer seiner Quellen um einen nicht mit Namen genannten englischen Akademiker, der damals für Churchill den Friedensvorschlag übersetzen mußte, obwohl Heß eine englische Übersetzung bei sich hatte. Churchill wollte aber eine Übersetzung aus seinem operativen Umfeld haben.
Wie der Telegraph berichtet, “gibt es in keinem der offiziellen Archive einen Hinweis auf Hitlers Friedensangebot, obwohl die Sache schon lange bekannt ist”. Padfield glaubt, daß Hitlers Friedensangebot nur deshalb nicht freigegeben wird, weil man die Reputation von historischen Persönlichkeiten nicht beschädigen möchte. Wichtig: Padfield trug auch andere Beweise zusammen, die die Existenz von Hitlers Friedensangebot beweisen. Überdies ist Padfield auch im Besitz der schriftlichen Anweisungen, das Friedensangebot Hitlers unter Verschluss zu halten.
Padfield zitiert, wonach Churchill eine “moralische Entscheidung” gewählt hätte, Hitlers Friedensangebot ab zu lehnen. Dabei stellt er fest, dass Churchill von dem glühenden Willen getrieben war, gegen Hitler Krieg zu führen und die Vereinigten Staaten mit in den Konflikt hineinzuziehen.
Im Gegensatz dazu machten Churchills Kritiker deutlich, dass dieser Trieb, gegen Hitler Krieg führen zu wollen – der im Gegensatz zu den Wünschen des englischen Volkes und der königlichen Familie stand, die alle keinen Krieg wollten – darauf zurückzuführen ist, daß Churchill einige Jahre zuvor finanziell bankrott ging, sogar sein geliebtes Ahnenhaus verlor, und dann von einer Gruppe jüdischer Finanziers, bekannt als “der Focus”, von seinen Schulden befreit wurde. Dafür mußte Churchill deren Politik betreiben.

Wer unwissend ist, muß glauben. Helft uns, auf zu klären, die Zeit drängt!
Ein Wissender wird hundert Unzufriedene führen in der Umbruchszeit. Wir nennen die Hintergründe beim Namen. Helft uns, auf zu klären!

Wäre die Friedensmission von Heß damals bekannt geworden, schreibt Padfield, wären die Kriegspläne Churchills zusammengebrochen.
Heß wurde vor dem Nürnberger Tribunal nach dem Krieg wegen “Kriegsverbrechen” abgeurteilt, obwohl er gar keine Kriegsverbrechen begangen haben konnte, da er sich während des Krieges in britischer Gefangenschaft befand.
Zu lebenslanger Haft verurteilt, starb Rudolf Heß 1987 im Spandauer Gefängnis. Offiziell wurde sein Tod als Selbstmord ausgegeben, obwohl neue Beweise feststellen, was viele schon lange wussten, nämlich daß der alte Mann in Wirklichkeit vom britischen Geheimdienst ermordet wurde.

Rudolf Heß, geb. 26. 4. 1894, Alexandria, gest. 17. 8. 1987, Berlin, Reichsminister ohne Geschäftsbereich, Stellvertreter des Führers der NSDAP, SS-Ehrenführer im Range eines Obergruppenführers

Netzfund von Marylin Eschenbach

Die Stimme der Ahnen

Da hängen sie nun an der Wand: einhundertundsechsundneunzig kleine Tafeln in eirunden Rahmen matten Goldes sind es geworden. Und es sind noch lange, lange nicht soviele, wie es hatten sein müssen. All die oberen Reihen zeigen nur ein weißes Blatt mit einem Namen und ein paar Zeilen darauf. Aber in den unteren Reihen, da wird es lebendiger. Um die Zeit herum, da der Dreißigjährige Krieg begann, hebt es an: Feine Kleinmalereien, mit spitzem vorsichtigem Pinsel auf gelb gewordenes Elfenbein gemalt. Aber man merkt es: der zarte Marderpinsel wollte nur widerwillig den harten und eigenwilligen Zügen folgen, die zu malen ihm aufgetragen war. Die weißen Halskrausen und die Rüschen, die Spitzen, die Puffärmel, und bei den „Herren“ die Blütenzarten „Jabots“ in den Bildern um das beginnende achtzehnte Jahrhundert herum, das alles wirkt bei denen da wie eitler Narrenplunder. „Herren?“ Nein, oh nein, nicht eine „Dame“ und nicht ein „Herr“ sind unter ihnen zu finden, trotz Samt und Seide nicht. Frauen und Männer sind sie alle, und das ist weit, weit mehr, als heute „Herr“. Denn, die da an der Wand im Bilde weiterleben, waren Freie! So weit ist’s mit uns gekommen, daß wir die Ahnen im Zeichen oder im Abbild an die Wand bannen müssen, um ihnen in unserem träg gewordenen Andenken ein blasses Leben zu geben. Ahnen? Nicht einmal den Tag der Geburt und den Totentag ihrer Eltern wissen alle mehr; sie haben ihn ja aufgeschrieben. Es ist schon ein Wunder, wenn einer ein wenig vom Ahn weiß, oder gar vom Großahn. Und an den Urgroßahn denken sie schon gar nicht mehr, als sei er nie gewesen. Früher, ganz früher war das anders. Damals, als das Wort noch nicht zur feilen Ware geworden war, als man mit dem Worte noch nicht lügen konnte, als das Wort noch lebendig war, damals brauchte es des Schreibens und Aufschreibens nicht. Zu jener Zeit war der lebendige Blutstrom vom Sohn zum Vater, vom Vater zum Ahn und zum Großahn und Urgroßahn noch nicht verschüttet. Noch rauschte er nicht, wie heute, tief unter allem Fremdgut des Geistes und der Seele, daß ihm die meisten nicht einmal mehr in der stillsten Stunde zu lauschen vermögen. Einst war alle Vergangenheit im Herzen eines jeden einzelnen lebendig. Und aus dieser Vergangenheit wuchsen Gegenwart und Zukunft empor wie die starken Äste eines gesunden Baumes. Aber als diese herrliche Gotteswelt verteufelt wurde, als man sie eitel und verächtlich machte, wurde die lebendige Vergangenheit zur Sage, und die Sage wurde zum Kindermärchen. Und heute? Heute lachen sie sogar über die Märchen unseres Volkes und kennen sie nicht einmal. Und doch sind die Märchen das einzige, was uns von dem „Es war einmal“ geblieben ist, das wie ein still mahnender Finger in die Jahrtausende der Vergangenheit unseres großen Volkes zurückweist. Wir brauchen nicht, was einst gewesen, meint ihr? Eitles Geschwätz! In wessen Brust das „Es war einmal“ seines Geschlechtes nicht wach ist, der hat auch keine Zukunft, die ihm gehört. Es mußte bald einmal einer kommen, der uns unsere Märchen wieder verstehen lehrt und der uns so zeigt, dass unser Kampf um die Freiheit der Erde, die uns geboren hat, auch schon der Kampf unserer Ahnen vor hundert und tausend Jahren gewesen ist. Wißt ihr, wenn ihr von Schneewittchen lest und von der bösen eitlen Königin, die über die Berge kam, daß diese Berge jenes „ultra montes“, jenes „Jenseits der Berge“, der Alpen, jenes „Rom“ bedeuten, das allem Nordischen Todfeind ist? Und denkt ihr nun an den Spruch dieser Königin: „Spieglein, Spieglein an der Wand, sag‘ an, wer ist die Schönste im ganzen Land?“ Und denkt ihr bei diesem Spruch zugleich an jenes Rom, das nicht rastet und ruht, bis alles Nordische, Helle und Frohe ausgerottet ist und nur Dunkles bleibt, dunkel wie jene Königin im Märchen, so daß sie die Erste im Lande ist – weil alles Weiße tot ist? Dieses von „ultra montes“ Kommende duldet nichts neben sich. Es kann nur sehen, was vor ihm in die Knie gebrochen ist und ihm die Füße küßt. – Als die Königin, als fahrende Krämerin aus fernem Lande verkleidet, zum ersten Male über die Alpen kam, bot sie ihm das verlockende Mieder – verlockend, weil es fremdartig war – und zog seine Nesteln so eng, daß Schneewittchen ohnmächtig niedersank: Die Sendboten Roms schnürten den nordischen Geist in die alles Leben erstickenden Bande fremder Begriffe und Trugworte. Aber der verderbliche Plan gelang nicht. Die Zwerge – des Volkes gute Geister – kamen und befreiten Schneewittchen: Die Friesen zerschmetterten die römischen Sendlinge, die mit ihrer Elends- und Knechtslehre die Kraft des Volkes zu brechen trachteten. Bald tausend Jahre rangen die Deutschen Stämme gegen das Gift vom Sinai, das ihnen das saubere Blut verdarb. Und als die eitle Königin nun wieder den Spiegel fragte, wird ihr dennoch die Antwort: …aber Schneewittchen, über den sieben Bergen, bei den sieben Zwergen, ist noch viel tausendmal schöner als ihr! “ Und wieder kam die Königin, von ruhelosem Neid getrieben, über der Alpen schneeige Wand mit neuem Trug. Sie bot Schneewittchen einen herrlich glänzenden Kamm, ein Ding so fremdartig, wie es nie zuvor ein anderes gesehen: der römische Kaisergedanke, lockte den Deutschen Tatwillen von seinem eigentlichen Ziele ab. Und nun kamen mit den romfahrenden Deutschen Kaisern namenlose Schmach und das römische Recht in das Land, das den nordischen Stolz in Ketten legte. Mit jenem in alle Ewigkeit verfluchten Karl dem Sachsenschlächter, jenem Franken aus unfreiem Geschlechte, begann es. Er meuchelte an der Aller zu Verden das edelste Blut unseres Volkes. Zum Dank für diese Meintat haben die Rompriester diesen Franken den „Großen“ zubenannt. Stumm für immer werde der Deutsche Mund, der diesen elenden Franken wissend anders nennt als: Karl der Sachsenschlächter! Doch immer noch war der Deutsche Geist nicht gebrochen, immer noch war die böse Königin nicht die Schönste in allen Landen. Und so kam sie zum dritten Male und reichte Schneewittchen den giftigen rotwangigen Apfel, von dem ihm ein Bissen im Halse stecken blieb, daß es wie tot niedersank. Dieser Apfel, dieser völlige Ab-Fall von der eigenen Art war es, der des Deutschen Wesens Verderben war. „Wie tot“ sagt das Märchen, denn es weiß recht wohl um die ungeheure Kraft, die im Volke nur schlummert, und weiß: Einst kommt die große Stunde, da sie mit riesenhafter Gewalt die Fesseln vom Sinai sprengt. Ob sie jetzt kommt, diese langersehnte Stunde? – Nicht nur Schneewittchen, nein, hundert und aber hundert uralte Deutsche Märchen erzählen mahnend in immer anderen Bildern von der Not, den Bedrängnissen und der tiefen Weisheit unserer Ahnen. Und da Roms Geißel über das Land zuckte, alles wahrhaftig aus der eigenen Art Emporsprießende erbarmungslos vernichtend, flochten die weisen Ahnen in bunte Bilder, in geheimnisvolle Worte, was sie den Nachfahren zu sagen hatten. Aber auch dieser Sagen, dieser Märchen und Bilder hat sich Rom bemächtigt, hat sie verfälscht und in einen ihm selber nützlichen Sinn umgedeutet. So kam es, daß unser großes Volk die Stimme der Ahnen nicht mehr verstehen konnte, daß es all die vielen Jahrhunderte in der Irre ging, sich seinem eigenen Wesen mehr und immer mehr entfremdete und Roms und damit Judas Knecht wurde. Nur, wer lebendig flammend die eigene Seele in der breiten Brust trägt, ist ein Einziger, ist ein Herr. Wer aber von seiner Art läßt, der ist Knecht. Der Schlüssel zur Freiheit liegt in uns! Lauschen wir wieder auf der Ahnen Stimme, und hüten wir vor fremder Hand, was aus der eigenen Seele wachsen will. Stärker als Heere ist der Mensch, der den Gewalten sein heiles Ich entgegen zu stellen vermag. Ich sehe nachdenklich auf die lange Reiche der Ahnen, deren letzte Glieder so weit zurückreichen, daß kaum mehr ein Name und eine Zahl auf einem weißem Blatt Papier zurückgeblieben sind. Und ihre Stimmen werden im Blute lebendig, denn mein Blut ist das ihre. Ich denke daran, wie die welschen Mönche zu den Ahnvatern unseres Volkes kamen, von denen selbst ihre Todfeinde, die Römer sagten: „Wo die Goten hinkamen, da herrschte Keuschheit, wo aber die Wandalen hinkamen, wurden selbst die verderbten Römer keusch!“ Und diesen Menschen wurden diese Gebote von Sinai als Leitstern des Lebens angeboten! Kann man verstehen, daß diese Menschen gelacht haben, also sie diese Gebote hörten, weil ihnen unbenannt war oder unfaßlich, was man von ihnen forderte, nicht zu tun? Kann man verstehen, daß sie in rasendem Zorn das Schwert erhoben, als man ihnen sagte, der Mensch sei böse von Jugend auf – ihnen, deren Beste die Goten – die Guten waren? Kann man verstehen, daß unsägliche Verachtung diese herrlichen Menschen bitter machte, als man ihnen reichen himmlischen Lohn verhieß, wenn sie Dinge nicht tun würden, die sie nach ihren heimatlichen Begriffen unter das Tier hinabgewürdigt hätten? Ihnen brachte man diese Gebote, die jenen, die sie darboten, an Menschwürde und Sitte unendlich überlegen waren, die seit unzählbaren Geschlechterfolgen bereits sternenhoch hinausgewachsen waren über die sittliche Ebene, auf der sich die Gebote vom Sinai bewegen, und die schon seit vielen Tausenden von Jahren vor der bei uns üblichen Zeitrechnung Gesittung und Kunst auf langen Wanderfahrten befruchtend in die Welt trugen. Wenn ich die kleinen Bilder betrachte und durch ihre festgefügten Gesichter hindurch die Züge der Ahnen sehe, von denen keine Kunde mehr in diese Zeit dringt, dann ist mir, als sei ich von einer hohen, hohen Leiter hinabgestiegen – wo ich doch hatte hinaufsteigen müssen! Was jene waren, gelingt uns Heutigen nur manchmal zu scheinen, wenn das Wünschen übergroß wird: Zu sein, wie jene gewesen sind. Diese Kerle standen mit Allvater auf dem Duzfuß und brauchten noch keinen Advokaten mit dünnem Heiligenschein, wenn sie mit ihm zu reden hatten. Und auch das Bitten kannten sie nicht, dazu waren sie zu stark und zu Stolz – und zu gesund. Sie wollten nichts Geschenktes, weil sie selber genug hatten, und wo was fehlte, da holten sie sich’s. Ihr Glaube war ein Satz so kurz wie ein Augenzwinkern und so klar und tief wie ein Forellenwasser: „Tue Recht und scheue niemand!“ Das andere, was noch dazu gehört, taugte ihnen nicht einmal für die Zunge, und die war doch karg genug dazumal. Dieses andere trugen sie in der Brust und es war wie eine weisende Kompaßnadel, die das Boot stets in die rechte Bahn zieht. War das wohl ein besserer Glaube als jener, der in einem dicken Buch aufgeschrieben steht, damit man ihn nicht vergesse, – und den man nicht einmal richtig verstehen kann, es sei denn, der Priester komme und lege aus, was da geschrieben steht? Und dann muß man noch glauben, daß diese krause Auslegung recht ist. Damals wuchs der Glaube aus dem Blut und der war ein Wissen – heute aber muß er gelehrt werden, denn er ist ein Fremdglaube, der in unserem Blut nicht Wurzeln schlagen kann. Er ist ein Für-wahr-halten, was keiner wissen kann und das die meisten still abtun, weil es wider die Natur und die Vernunft ist. Sind wir besser geworden seitdem? Sagt es selbst. Ein groß wortlos Trauern ist in der meisten Brust, eine grenzenlose Heimatlosigkeit, denn der Ahnen Sitte wird als Traum ewig in unserem nordischen Blute leben. Wir wollen wieder gut sein, gut von Jugend auf, wie die Ahnen waren. Wir wollen nicht mehr demütig sein und klein und schwach und alles jenem überlassen, von dem gesagt wird, er habe die eigene Schöpfung zu einem Sündenpfuhl gemacht – der das eigene Werk verachtet. Stolz wollen wir wieder werden und groß und stark, und alles selber tun! Wie anders jene Gesichter an der Wand dort sind, als die Gesichter der Heutigen. Nur wenn man ganz genau zusieht, findet sich noch ein Schimmer jener Klarheit von einst in den Zügen der letzten Geschlechterfolgen. Was in den Ahnen so lebendig war, daß es das Gesicht eigenwillig formte, hat sich uns in das Blut verkrochen und träumt. Darum täuschen die Gesichter heute so oft. Manch einer, dessen Haare und Augen in der Farbe nach dem Sünden zeigen, hat den Großteil des Blutes von den nordischen Vätern. Und manch einer der aussieht, als hatten ihn zwei Jahrtausende vergessen, trägt seine hellen Haare und seine grauen oder blauen Augen als trügende Maske, und sein Blut hat nicht einmal die Erinnerung an die Väter im Nordland. Der eine hat nur den Schein des Fremden angenommen und behielt sein nordisches Blut. Der andere nahm das Blut des Fremden und behielt sein nordisches Gesicht als Trugmaske. Was ist besser? Heute muß man in die Augen schauen, ob sie noch fest sind und leuchtend und kühn. Die Seele blickt durch die Augen, und die trügt nicht. War manch ein Rebell und Ausreißer unter denen da. Manch einer, der denen den Bettel vor die Füße schmiß, die an ihm herumbiegen wollten. Konnten nicht krumm sein, diese Kerle, wollten lieber in der Fremde vor die Hunde gehen als verbogen werden. Ging aber keiner vor die Hunde. Wer in die Fremde ging, folgte dem rastlosen Strom eines Blutes, das nicht Ruhe gab, bis es sich selbst gefunden, das Fremde ausgeschieden und in den Blutstrom der Väter eingeflossen war und so bewußter Teil der Ahnenreihe wurde, die den großen Kreis der Sippe schließt. – Aber wenn dann wieder einer heim kam – alle kamen wieder – dann war aus ihm ein Stiller und Fertiger geworden. Man kann nicht sagen, was es ist, dieses Fertigsein. Aber wenn die anderen durcheinander schwatzen und dieser eine sagt leise nur ein paar Worte, dann haben alle anderen diese Worte verstanden und werden still und lauschend. Und dieser eine fragt nicht; er wird gefragt. Das ist es. Man sieht’s ihren Augen an: Wie sie das Leben meisterten, so standen sie auch mit dem Tode auf dem Duzfuß. Er war ihnen vertrauter Weggenoß. Bis herauf in unsere Tage haben sie diese Augen. Da war einer, Ekke hieß er, und fiel am Kemmel. Der Stahlhelm auf seinem Kopf sieht aus, als gehöre er zu ihm, als sei er ein Stück seiner selbst. Sein Mund ist wie ein Strich. Aber in seinen zwanzigjährigen Augen blinkt ein leises Lachen. Und mit dem Lachen, das dem Munde fremd ist, und mit zwei Fingern an der Kante des Stahlhelms hat dieser Ekke den Tod gegrüßt, als er winkend vorüberschritt. Ich kann mir diesen Ekke nicht vorstellen, wie er betend und flehend, in die Knie gebrochen vor Jammer, einen Gott über den Wolken um Gnade und Hilfe anfleht. Aber so kann ich mir ihn vorstellen: halbaufrecht emporgeworfen die Handgranate mit einem Jauchzen in das Maschinengewehrnest schleudernd. Und im Schwung noch von der Kugel getroffen und niedersinken mit dem letzten Gedanken: ..das beste für Deutschland!… Dieser Ekke nahm den bitteren Kelch mit stolzem Heldenlachen und trank ihn aus, in einem Zug, bis auf den Grund. Und hat womöglich noch die Nagelprobe gemacht ohne eine Miene zu verziehen. Er hat nicht gefleht, der Kelch möchte an ihm vorübergehen. Er griff von selbst nach ihm, denn er weiß: Alles Notwendige ist gut! Unter dem Bilde Ekkes steht sein Lebensspruch. Er hat ihn mit seiner festen klaren Hand selbst geschrieben: „Edel sei der Mensch, hilfreich und gut!“ Ist das nicht weit, weit mehr, als jene zehn Gebote, die der Jude Moses dem verkommenen farbigen Hebräergesindel in der Wüste geben mußte, um dieser Horde die Anfangsgründe des Menschseins verständlich zu machen? Für dieses Hebräergeschmeiß waren diese Gebote recht, hatten es doch sogar die Ägypter zum Lande hinausgejagt; sogar als Sklaven waren die Hebräer, die das ganze Volk verpesteten, zu schlecht. Die Hebräer – das auserwählte Volk unter den Völkern! So groß ist der Hohn dieses Wortes, daß man ihn für ernst nahm. Gebote setzen ihre Übertretung voraus. Schon an der Notwendigkeit dieser Gebote, die nichts fordern als das Allermindeste, um auf die Bezeichnung „Mensch“ Anspruch erheben zu können, erkennt man, welchem Auswurf mit menschenähnlichen Gesichtern sie gegeben wurden. Eine Schmähung, unsühnbarer Schimpf des Hehrsten im Blute waren diese Gebote für den Menschen im Norden. So wuchs aus der flammenden Empörung des nordischen Blutes ein Wittekind, der immer und immer wiederkehrte und die Seinen zum Kampf gegen die Lehren vom Sinai und von Nazareth führte. Denn tödliches Gift sind diese Lehren für unser Blut. Wann er nicht mehr wiederkommt, dieser Wittekind, fragt ihr? Hört: Im letzten Deutschen stirbt Wittekind! Solange noch ein einziger Deutscher lebt, ist Wittekind lebendig, und ihr seid nicht sicher vor ihm! Nicht zwanzig Millionen, nein, o nein! Siebenzig Millionen Deutscher sind zuviel auf dieser leuchtenden Erde für alles, was vom Sinai kommt. – Auch die Letzten, die echt sind, werden noch wach werden, wenn die Schwerter an die Schilde dröhnen und die Heerhörner zum letzten großen Thing dieses unseligen Jahrtausends rufen. Und wer dann noch schläft, dessen Blut ist dumpf geworden und sauer. Kein Schwerthieb für ihn! Er werde achtlos zertreten von den Füßen der Heerhaufen, die auf allen Straßen dieser Deutschen Erde zum Thing eilen! Eine uralte Sitte ist in diesem Geschlechte lebendig geblieben, bis auf den heutigen Tag. Einmal schien diese weise, von den Urvätern überkommene Sitte zu verlöschen. Aber sie lebte wieder auf und die Stunde ist nicht mehr fern, in der ein ganzes Volk, mein großes, schönes Volk, den Sinn dieser Sitte wieder erkennen und durch sie gesunden wird. Die Ahnen dieses großen Geschlechtes gaben dem Kinde einen kraftvollen Namen, voller Frohsinn und Lebensmut. Sie liehen ihm diesen Namen. Und dieser Name war dem Kinde wie ein leuchtendes Ziel, weit vorausgeworfen seiner Lebensbahn. Als der kostbarsten Güter eines trug das Kind diesen Namen in seiner Seele, denn er war Hoffnung und heilige Verpflichtung. An diesem Namen erstarkte des Kindes Seele und wurde ein ganzes, leuchtendes Ich. Wenn aus dem Kinde ein Jüngling geworden war, traten die Ältesten der Sippe beim Fest der Namengebung zusammen und prüften, ob die nun entfaltete Wesenheit des jungen Menschen dem ihm einst gegebenen Namen noch entsprach. Wurden Menschen und Name als ein Klang befunden, dann wurde dieser Name dem Jüngling für die Zeit seines Lebens gegeben. Sonst aber wählte sich der junge Mensch seinen eigentlichen Namen, Sinnbild seines Wesens, selbst. So kam es, daß die Ahnen waren, was ihre Namen sagten. Und darum wog ihr Name so schwer, wie das runengemarkte Schwert, wie Wort und Handschlag, wie Nein und Ja. In der Zeit des Christentums hatten die Ahnen noch einen anderen Namen, wie es das neue landfremde Gesetz erzwang. Aber diesen Namen kannte keiner; er stand im Kirchenbuche geschrieben und war nur eine Bezeichnung, war eine Stückzahl. Die Obrigkeit muß in den lebendigen, den heidnischen Namen des Mannes neben den wesenlosen christlichen schreiben, um nicht Schemen in den Büchern auf zu zählen. In diesen Zeiten entsprossen dem Geschlechte die aufrechtesten Männer und die stolzesten Frauen. Ich trete näher an die Bilderreihen hin und lese die Namen. Die Ältesten sind: Helge, Fromund, Meinrad, Markward, Ran, Waltari, Eigel, Asmus, Björn. Seltsame Namen sind dies, nicht? Es sind Namen, aus der großen Sprache unseres Volkes selbst geboren. Nichts Fremdes ist in ihnen, kein falscher Klang. Echt klingen sie im Munde wie gediegenes edles Metall. Nach salziger See schmecken diese Namen, nach schwerer fruchtbarer Erde, nach Luft und Sonne – und nach Heimat. Merkt ihr’s? Wenige werden es merken, allzu wenige. Die eigene Sprache ist ihnen fremd geworden und hat ihnen nichts mehr zu sagen… Und die Letzten dieser Reihe begannen ihre Söhne so zu nennen: Gottlieb, Christian, Fürchtegott, Leberecht, Christoph… und noch später: Paulus, Johannes, Petrus, Christopherus, Korbinianus, Stephanus, Karolus… Um diese Zeit hatten die Ahnen keine anderen Namen mehr als diese. Fühlt ihr, wie es in diesen Menschen zusammenbricht, wie sie heimatlos werden in der eigenen Haut, – wie steil es die Leiter abwärts geht? Ein ganzes Schicksal liegt in der Wandlung dieser Namen beschlossen. Nicht das Schicksal eines einzelnen, oder das einer Sippe, das Schicksal eines ganzen Volkes verkündet diese Wandlung. Das Schicksal unseres Volkes! Aber wie seltsam: Jenen, die von ihren Vätern Karolus genannt wurden und Paulus, schienen diese Namen auf einmal lästig geworden zu sein, fremd, unbequem, Hohn und Spott. Und nun kommt das Geschlecht, das in den Großen Krieg zog. Und die Namen mit den kleinen eisernen Kreuzen hinter einer Jahreszahl, die bloß zwanzig oder noch weniger Jahre von dem Jahr der Geburt entfernt ist, lauten: Jochen, Dieter, Asmus, Erwin, Walter, Roland, Georg… So heißen wir. Und wie heißen die Allerjüngsten, die ihre Namen noch in das dritte Jahrtausend nach der nordischen Selbstvergessens hineintragen können? Gerhardt, Hartmut, Dietrich, Ingo, Dagwin, Günther, Hellmut, Gernot… Dagmar, Ingeborg, Helga… Ob das der Größe Krieg gemacht hat? Es geht bergauf! Die Namen sagen es. Einige der Männer tragen geistlich Gewand. Aber der Maler hat ihnen ein Zeichen mitgegeben. Und wer dies Zeichen zu lesen vermag, der weiß, wie viel oder wie wenig sich das starke Herz von dem Schatten des schwarzen Gewandes verdunkeln ließ. Es sind alles nur Kopfbilder, doch bei dem einen zeigt der Maler auch die Hand. Eine starke, sehnige Hand, die ein Steuer im Sturme bändigt. Das schwarze Buch in dieser Hand sieht wie eitel Spielwerk aus. Eine solche Hand vermag den Feind nicht zu segnen, – sie zerschmettert ihn. Dem Frithjof Sören hat der Maler den Namen beigegeben. Seltsamer Name für einen Priester. Frithjof ist der Friede-Raubende. Sollte der Priester Sören jenen den Frieden des Lammes geraubt haben, denen er das gesunde Mark zerfraß? Einen anderen zeigt der Maler mit windzerzaustem Grauhaar. Seine Nase ist gebogen, wie der Schnabel des Seeadlers. Der Blick seines Auges ist ohne Grenzen. Und Ran Sören soll diesen seinen Nacken in Reue und Buße und Demut gebeugt, soll die Welt verachtet und eines anderen Kraft mehr vertraut haben als der eigenen…? Ich weiß, warum es das Schicksal fügte, daß diese da den schwarzen Rock tragen mußten: Ohne sie wäre manch ein Heide weniger im Norden, ohne sie hatte manch einer mehr das eigene Gottesbild mit dem fremden vertauscht und wäre müde geworden an der eigenen Kraft und an der Welt, und manch einer mehr hatte sein Blut vergessen, wie es diese Lehre will und wäre zum Knecht geworden. Das sind wahre Heilige, denn sie haben ihr Heil-Ich bewahrt, trotz der Soutane. Sie schlugen den Feind mit der eigenen Waffe. Die Heiden nannte das Volk dies Geschlecht. Und einige waren so stolz auf dies Wort, daß sie es ihrem Namen beifügten, wie man ein Seltenes und Besonderes nimmt, sich damit zu schmücken. Denn der Heide ist einer, der sich und seiner Art treu blieb, dessen Blut rein in den Adern fließt. Und dies reine Blut vermag die Welt nicht mit den Haßaugen vom Sinai und nicht mit den weichen Knien von Nazareth zu erleben. Es trägt das göttliche sein und klar und schön in seinem roten Strome durch die Erdenewigkeit des Geschlechtes. Nie hat einer dieser Menschen Gott gesucht. Man sucht nicht, was lebendig in der Seele wohnt. Nie hat einer dieser Menschen Zweifel um das Göttliche angefressen. Nur wer den Gott in sich verraten und einem fremden Gottesbild die Seele geopfert, kennt diesen Zweifel. Ewig ist der Zweifel, wo das ewig Fremde und darum ewig Unbekannte ist. Ein ewiger Zweifel ist der Christ. Kann der treu sein, der sich selbst untreu wurde? Kann der groß sein, der sich in Sehnsucht nach dem Staube verzehrt? Kann der stark sein, der die Schwachheit liebt? Kann der stolz sein, der in Demut einherwandelt? Kann der rein sein, der sich in Sünden geboren sieht? Kann der glücklich sein in dieser Welt, der die Welt verachtet? Und kann der Gott in der Seele tragen, der die göttliche Schöpfung verachten mag? Welch seltsamer Gott ist dies, ihr Christen, der euch aufrecht erschaffen und der euch in die Knie brechen heißt, will eure Seele sich ihm nahen. Wir kommen nicht zu unserem Gott, zu bitten, wir Heiden. Gott ist zu groß – und wir sind zu stolz zu bitten. Wir würden den Gott in unserer Seele schmähen. Wir kommen nicht zu Gott, zu klagen, wir Heiden, – weil wir unsere Fehler nicht den Leuten zeigen – am wenigsten aber Gott. Wir suchen unsere Fehler abzulegen und zu wachsen. Nicht die Klage ist unser Teil, sondern der Zorn – am ersten aber der Zorn gegen uns selbst. Und wir bereuen nicht, wir Heiden, weil wir nicht feig sein können. Der Mann steht zu seiner Tat. sein. Warum habt ihr ein Schimpfliches aus dem „Heiden“ gemacht? Ihr solltet eure Kleinheit nicht auf den Gassen feilhalten und eure befohlene Liebe nicht mit eurem Haß bedrängen und euer Verzeihenmüssen nicht mit eurer Rache! Nur der Neid schimpft! Wir schämen uns für euch, weil wir euren Neid sehen – sind manche von euch doch Brüder unseres Blutes. Einst war es Schimpf, ein Christ zu sein. Aber als ihr Masse wurdet, ihr Christen, machtet ihr die Tugend zum Schimpf – und ihr nanntet uns „Besondere“, nannte uns „Heiden“. Wir sind „Besondere“ geblieben, obgleich ihr schimpftet! Nie werden wir Masse sein und nie Herde. Wißt ihr, daß viele unter euch heute noch „Besondere“ sind? Warum werft ihr die Bettlerlumpen nicht ab, die ihr euch über den Königsmantel des Menschen gezogen habt? Fürchtet ihr, „Heiden“ genannt zu werden? Wenn die Christen Gott in den Wolken ganz vergraben haben werden, mögen sie zu uns kommen – wir werden ihnen Gott wieder zeigen, wir Heiden. Denkt nicht, wir rechneten ab, ihr Christen! Wir wägen still – aber wir wägen nicht mit falschen Gewichten. Wir betrügen den Gott in uns nicht, weil wir uns nicht selbst betrügen. Wie wir richtig gewogen haben, so hatten wir auch richtig gerechnet, vermochten wir mit Gott um die Seele zu markten: Seht, wie bereuen nicht, weil wir nichts zu bereuen haben – nichts fehlt an unserer Mark Wert. Eine ganze Mark haben wir erhalten. Eine ganze Mark behielten wir. Und nun wagt ihr! Und wenn ihr gewogen habt, geschätzt und gerechnet, dann fragt euren Neid, wieviel ihr verlort. Wer nichts verloren hat von seinem Wert, der ist ohne Neid – und ohne Haß für uns Heiden. Der kleine Mensch haßt, was über ihm ist, der große bewundert es, der kleine Mensch bemitleidet, was unter ihm ist, der große verachtet es, – wenn es seiner Verachtung wert ist – oder hilft. Dort in der Wiege liegt mein kleiner Sohn und greift jauchzend nach den Bildern der Ahnen an der Wand. Diese kleine lachende Lebendigkeit ist der nächste Schritt meines Geschlechtes in die Zukunft. Ich war der letzte Schritt. Und hinter mir sehe ich den Weg meines Geschlechtes in fernen Jahrtausenden verdämmern – denn auch was ich nicht weiß, ist Wirklichkeit. Meines Geschlechtes Weg durch die Zeiten kenne ich nicht, aber ich weiß, daß ich lebe und weiß, daß ich nur Glied einer Kette bin, die ohne Fehl sein muß, so lange mein Volk lebt – sonst wäre ich nicht. In Pergament gebunden wandert seit langem ein Buch durch das Geschlecht. Ich schlage es auf und schreibe auf eine vergilbte Seite für meinen Jungen: „Du bist nicht heute und bist nicht morgen. Du bist tausend Jahre vor Dir und bist tausend Jahre nach Dir. Tausend Jahre vor Dir haben ihr Blut gehütet, daß Du so wurdest, wie Du bist. Hüte Du Dein Blut, daß die Geschlechterfolgen der tausend Jahre nach Dir, Dir Dank wissen.“ Das ist der Sinn des Lebens, daß Gott wach wird im Blute. Aber nur im reinen Blute ist Gott. Von wem habe ich gesprochen? Von meinen Ahnen? Sinnbild nur ist das eigene, für das Volk, in dem ich lebendig bin. Zu wem habe ich gesprochen? Zu meinem Sohn? Mein Sohn ist nur Teil meines Volkes. Weisheit aus tausend Geschlechtern schlummert in dir. Wecke sie, und du hast den Schlüssel gefunden, der dir das Tor deiner tiefsten Sehnsucht öffnet. Nur wer sich selbst achtet, ist wert, Mensch zu sein. Mensch ist nur, wer Vergangenheit und Zukunft lebendig in sich trägt, denn nur der steht über der Stunde Gegenwart. Wer Herr des Gegenwärtigen ist, der allein ist glücklich. Nur im Glücklichen ist Gott. Das sagt die Stimme der Ahnen.

 

Wulf Sörensen