Die Augen der ERIKA FERKEL !

In der Tagesschau vom 1. 6. 2016 wird ab 11:22 von der Eröffnung des Gotthard-Basis-Tunnels berichtet. Ab 13:00 ist zu beobachten, wie sich die Augen von Stasi-IM ERIKA genannt FERKEL auf sehr seltsame Weise verändern. Der Originalbeitrag auf der Seite der Tagesschau.

http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/ts-14323.html

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12 Zeichen dafür, dass eine Wolke des Wahnsinns das Land befallen hat

Wie überall in der „westlichen“ Welt schreiten die U$A auch im inneren Verfall voran!

Das Erwachen der Valkyrjar

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Von Michael Snyder

michael snyder FBWas um alles in der Welt geschieht mit Amerika?

Kürzlich wurde ich gebeten zu beschreiben, was mit unserer Nation passiert. Nachdem ich darüber nachgedacht habe, kam ich zu der Schlussfolgerung, dass es beinahe so ist, als würde sich eine “Wolke des Wahnsinns“ über die Vereinigten Staaten und den Großteil des Rests der Welt legen.

Von unseren höchsten Führern abwärts verhalten sich die Menschen unglaublich selbstzerstörerisch und treffen extrem irrationale Entscheidungen. Einige würden dies beschreiben, als hätte ein verkommener Verstand übernommen und ich würde dem zustimmen müssen. Es ist fast so, als wenn irgendeine schwere mentale Krankheit über die Luft übertragen wird und alle ansteckt.

Ich tauche praktisch jeden Tag in Nachrichten und aktuelle Ereignisse ein und nach all der Zeit ist es schwierig, mich zu schockieren. Jüngst gab es jedoch einige Geschichten und Artikel, die selbst mich fassungslos gemacht haben. Hier ein paar dieser Stories:

1. Eine…

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JUDEN HABEN NICHTJUDEN MASSENHAFT VERGAST !!!

Doch die Massenvergasungen, die sie selbst erfunden und durchgeführt hatten, log die Holocaust-Industrie nach dem Kriege ganz einfach Adolf Hitler in die Schuhe!

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Das Bild zeigt Isai Davidowitsch Berg, den jüdischen Erfinder der Gaswagen zur Massenvernichtung von Menschen. Die jüdischen Massenvergasungen unter Stalin hat man später zu Gunsten der Judenheit Adolf Hitler in die Schuhe gelogen.

Selbstverständlich weiß mittlerweile ein Großteil der denkenden Bevölkerungen, daß die Geschichte von der Judenvergasung durch Adolf Hitler die größte Lüge der Menschheitsgeschichte ist. Was die meisten nicht wissen ist die Tatsache, daß der Kern und Ursprung der Behauptung tatsächlich wahr ist.

Es waren nämlich Juden, bolschewistische Kommissare der Sowjetunion, die die russischen Bauern und die „Denkfeinde“ des Sowjetmenschen in dafür umgebauten Lastwagen vergasten. Da sie selbst dieses grausame Ausrottungsverbrechen erfanden und ausführten, lasteten sie ihre eigene Völkermord-Vita (weil sie darin Experten waren und nicht erst lange nachdenken mussten) nach dem Ende des von ihnen gegen Deutschland entfachten Vernichtungskrieges ganz einfach Adolf Hitler an. Das war auch der Grund, warum anfangs nur von „Gaswagen“ die Rede war, als die Gesamtlüge noch nicht richtig ausgebrütet war. Der ehemalige prominente jüdische Auschwitz-Häftling Benedikt Kautsky erklärte der Menschheit 1946, daß er in Auschwitz keine Vergasungen mitbekommen habe. Er hat also nicht die „langen Schlangen“ gesehen, „die 24 Stunden lang zur Vergasung anstanden“ usw. Aber, so Kautsky, andere hätten ihm „glaubwürdig versichert“, daß in Auschwitz tatsächlich vergast worden sei, und zwar mit Kohlenoxyd, also mit Gaswagen. Kautsky schreibt: „Verwendet wurde in Auschwitz-Birkenau zumeist Kohlenoxyd, so dass die Menschen in wenigen Minuten erstickten.“ [1]

Heute wissen wir, wer Kautsky die „Gaswagenmorde“ Hitlers „glaubhaft“ versicherte. Es war der Holocaust-Superlügner Simon Wiesenthal. Wiesenthal transformierte die Taten seiner jüdischen Rassegenossen des Sowjetbolschewismus in Lügengeschichten über Adolf Hitler. So einfach.

Woher wir das wissen?

Bereits 2011 entdeckte Jürgen Graf in russischen Archiven die Dokumente zum Beweis dafür, daß Stalins jüdische Kommissare massenhaft unschuldige Russen in Gaswagen ausrotteten. Jürgen Grafs Nachforschungen zu diesem Thema haben den wichtigen Beitrag in dem russischen Magazin „Komsomol“ zutage gefördert.

In Alexander Solschenyzins berühmten Werk, „Zweihundert Jahre zusammen. Die Juden in der Sowjetunion“ (Herbig 2003 ISBN 3-7766-2356x) steht auf Seite 483: „… das gesamte Ausmaß des FRÜHSOWJETISCHEN [Anm.: also die Zeit vor der NS-Machtübernahme!] Terrorapparates. … jene ‚Unscheinbaren‘ wie ISAJ DAWIDOWITSCH BERG, der den bekannten Gaswagen (‚Seelenvernichter‘) auch zum Leidwesen der Juden erfunden hat …“ Zu diesem Zitat gehört die Fußnote 39, wo auf einen Beitrag von E. Sernov (auch Schirnow) in „Komsomol“ vom 28. Oktober 1990 auf Seite 2 hingewiesen wird. Dort liest man, daß die Juden nicht nur die „Vergaser“ von Menschen waren, sondern durch Isaj Davidowitsch Berg, jüdischer Chef des sowjetischen Geheimdienstes NKWD (Wirtschaftsabteilung), auch die Erfinder der „Vergasungstechnik“. Hier die Passage aus „Komsomol“:

„Procedura kazni nosila omerzitel’nji charakter
(Die Hinrichtungsprozedur war abscheulich)
Berg war damals Leiter der operativen Gruppe zur Vollstreckung der Beschlüsse der Moskauer UNKWD-Troika. Mit seiner Mitwirkung wurden Fahrzeuge – die sogenannten Duschegubki („Seelentöter“) – geschaffen. In diesen Fahrzeugen wurden zum Tode durch Erschießen Verurteilte abtransportiert und auf dem Weg zur Hinrichtungsstätte mit Gas vergiftet. Berg gestand, daß er die Vollstreckung von Todesurteilen mittels Fahrzeugen (Duschegubki) organisiert hatte; er begründete dies damit, daß er lediglich Anweisungen der Moskauer UNKWD-Führung ausführte und daß es angesichts der großen Zahl von Todesurteilen, welche drei dreiköpfige Richtergremien zugleich fällten, ein Ding der Unmöglichkeit gewesen wäre, all die Verurteilten zu erschießen.“

Natürlich kennt in der BRD kaum jemand Solschenyzins Buch, und wenn ja, wird sich wohl niemand groß mit einer kleinen Fußnote beschäftigen, denn der ganze Artikel aus „Komsomol“ wurde in der deutschen Version des Buches weggelassen. Wir sind nur Dank Jürgen Grafs Moskauer Recherchen in den Besitz dieser Aufklärung aus „Komsomol“ gelangt.

Doch zum Auftakt des wohl gewaltige Veränderungen bringenden Jahres 2016, wartete der LÜGEN-SPIEGEL ausnahmsweise einmal mit einer sensationellen Offenheit auf. In dem Beitrag „Archivar des Terrors“ finden wir tatsächlich die Bestätigung, dass Stalins Massenmörder massenhaft unschuldige Russen vergast hatten. Es steht dort zu lesen: „Rasumow ist der Anwalt all jener, die in Leningrad, wie St. Petersburg zu sowjetischen Zeiten hieß, von der Staatsmacht erschossen, ertränkt, erwürgt, erschlagen oder Ende der Dreißigerjahre sogar in umgebauten Lastwagen vergast worden sind.“ [2]

Selbstverständlich lässt der LÜGEN-SPIEGEL die Tatsache beiseite, daß es sich bei Stalins Massenmördern quasi zu 100 Prozent um Juden gehandelt hatte, was uns von der jüdischen Schriftstellerin Sonja Margolina aber bestätigt wird: „Die übertrieben eifrige Teilnahme der jüdischen Bolschewiki an der Unterjochung und Zerstörung Russlands ist eine Sünde, die die Vergeltung schon in sich trägt … Jetzt befinden sich Juden an allen Ecken [nach der Revolution von 1917] und auf allen Stufen der Macht. Der Russe sieht sie an der Spitze der Zarenstadt Moskau und an der Spitze der Metropole an der Newa und als Haupt der Roten Armee … Der russische Mensch hat jetzt einen Juden sowohl als Richter als auch als Henker vor sich, er trifft mit jedem Schritt nicht auf den Kommunisten, sondern auf den Juden.“ [3]

Bis vor noch nicht langer Zeit galt es in der BRD als historische Pflichtübung, Stalin für die „Befreiung“ von Adolf Hitler zu danken. Erinnern wir uns an den „Charakter-Titan“ Gerhard Schröder, dessen menschliche „Qualitäten“ ihn selbstverständlich zum BRD-Kanzler befähigten, als er am 9. Mai 2005 zu Putins „Siegesfeier“ nach Moskau eilte. Dort ehrte Schröder die sowjetische Mordarmee und entschuldigte sich im Namen der Deutschen beim russischen Volk erneut dafür, daß sozusagen nicht noch mehr Millionen deutscher Frauen und Kinder den sowjetischen Bestien zur Abschlachtung zur Verfügung standen.

Nicht anders, oder noch schlimmer, handelt die Schröder im Amt nachgefolgte „Charakterfrau“ Angela Merkel, die beim Anblick von auf der Flucht 1945 ermordeten Deutschen Kindern geradezu in Verzückung gerät. Warum sonst hätte sie darauf gedrängt, daß in Rostock zu Ehren des jüdischen Organisators der Vernichtung der deutschen Frauen und Kinder, Ilja Ehrenburg, eine Straße benannt wurde, die „Ilja-Ehrenburg-Straße“.

Es wurde und wird manchmal immer noch dem Massenmörder Stalin von der menschlich verkommenen BRD-Elite für die „Befreiung vom Hitler-Faschismus“ gedankt. Die BRD-ler huldigen also einem Mann, der seine jüdischen Massenmörder zur Befriedigung der allgemeinen Blutsucht sozusagen alles töten ließ, was gerade der Vernichtungsstimmung anheim fiel – vor allem durch Vergasen, weil man auf diese Weise schneller sehr viele Menschen ermorden konnte. Übrigens war Stalin selbst Jude [4], zumindest Halbjude, und verheiratet war er drei Mal mit Jüdinnen.

Wie Stalins jüdische Richter im Bolschewismus wüteten, erfahren wir mittlerweile sogar vom LÜGEN-SPIEGEL, wahrscheinlich nur deshalb, um Stimmung gegen Putin zu machen. Auch die „Trojkas“ werden im Spiegel-Artikel beschrieben, bei denen es sich um Standgerichte handelte, denen der örtliche jüdische Geheimdienstchef, der jüdische Staatsanwalt und der jüdische Parteichef vorstanden. Diese jüdischen Dreigestirne unterschrieben die Vergasungs-Befehle. Hier die wichtigsten Passagen aus dem SPIEGEL:

„Bis Alexander Solschenizyn seinen ‚Archipel Gulag‘ schrieb, kannten wir die Zahl der Toten nicht“, sagt Rasumow. „Wir haben auch jetzt noch keine endgültige Vorstellung von diesem Massenmord. Zwischen 1917 und Stalins Tod sind nach meinen Berechnungen in unserem Land 50 Millionen Menschen ums Leben gekommen, fast die Hälfte davon während der Revolution, im Bürgerkrieg, in Folge der willkürlich ausgelösten Hungersnöte und während des Stalinschen Terrors.“

Die „Trojkas“, Schnellgerichte, denen der örtliche Geheimdienstchef, der Staatsanwalt und der Parteichef angehörten, ließen auf Grundlage von Spitzelberichten oder Denunziationen Zehntausende verhaften. Es traf alle, die wegen ihrer politischen Vergangenheit, ihrer sozialen Herkunft oder ihrer Nationalität ins Visier der Geheimpolizei geraten waren.

Aus ehrbaren Arbeitern und Bauern, Lehrern und Studenten, Ärzten und Geistlichen, Verkäufern und Hausmeistern wurden plötzlich Volksfeinde. Sie wurden ins NKWD-Gefängnis an der Nischego-rodskaja-Straße gebracht, dort per Genickschuss niedergestreckt oder auf andere Weise umgebracht. Andere verschwanden für mindestens zehn Jahre im Gulag. Die Toten verscharrte man außerhalb von Leningrad, auf einem geheimen Gräberfeld in der Lewaschowsker Heide. Die Stelle wurde erst 1989 entdeckt.

„Das KGB-Archiv musste dem Stadtrat Anfang der Neunzigerjahre die Listen der Verfolgten herausgeben“, sagt Rasumow. „Aber die Angaben waren unvollständig oder gefälscht. Es gab nur Adressen, aber keine Hinweise, wer die Leute verurteilt hat, wann und wo sie hingerichtet worden sind.“

Überhaupt sei das abgründige Terrorsystem für Außenstehende schwer zu verstehen: Zwar habe es die berüchtigten Schauprozesse gegen hochrangige Personen gegeben. Aber der verdeckte Teil des Tötens sei viel umfangreicher gewesen, sagt Rasumow, wie bei einem Eisberg. „Das waren die geheimen Hinrichtungen ohne Prozess, nach denen die Angehörigen die Mitteilung erhielten: ‚Verurteilt zu zehn Jahren Haft ohne Recht auf Briefwechsel.‘ Sie wussten nicht, dass dies die Todesmeldung war.“

DER SPIEGEL, Nr. 1, 02.01.2016, S. 96

http://concept-veritas.com/nj/16de/zeitgeschichte/02nja_als_judenvergasungen_anders_herum.htm

1) Benedikt Kautsky, Teufel und Verdammte, Büchergilde Gutenberg, Zürich 1946, S. 274
2) DER SPIEGEL, Nr. 1/2016, S. 94.
3) Sonja Margolina, Das Ende der Lügen, Siedler Verlag, Berlin 1992, S. 58;60
4) Offiziell heißt es, Josef Stalin sei Georgier gewesen. Das stimmt in gewisser Weise auch. Er wurde als Josef Wissarionowitsch Dschugaschwili in Gori (Georgien) geboren. Seine Mutter war Ossetierin aus der khazarischen Region. Auf georgisch bedeutet die Namensendung „schwili“ soviel wie „Kind“ „Kind des“, oder „Sohn des“, so wie es in den nordischen Sprachen üblich ist wie zum Beispiel „Holgerson“ (Sohn des Holger). Und „Dschugha“ (Djuga) heißt auf georgisch „Jude“ oder „jüdisch“ (ებრაელი). Stalins richtiger Name Dschughaschwili heißt also „Sohn des Juden“ oder „Judensohn“. Russen ändern ihre Namen nicht, und Georgier ändern ihre Namen auch nicht. Juden aber ändern ihre Namen, wenn nötig, dauernd.

Zum Jahreswechsel 2015/2016

Liebe Gefährten!

Zum Jahreswechsel einige mahnende – ja! mahnende! – Worte!
Das aufziehende Jahr 2016 ist das Jahr der Entscheidung!
Der Bürgerkrieg ist durch die Machenschaften der Ferkel-Mafia eben so vorprogrammiert wie der Dritte Weltkrieg durch die Machenschaften der Weisen von Zion!
Beide werden kurz nach einander oder gar in einander übergehend im Spätsommer 2016 – also rund Anfang September – lang erwartet, teils ersehnt und dennoch viel zu früh und zu plötzlich – über uns hereinbrechen.
Durch den am 4. 7. 2005 erfolgten Beschuß des Kometen ‚Tempel 1‘ kommt es überdies zu einem ‚Impakt – Einschlag‘ eines Kometen, der all diese Vorgänge zum geweissagten Endzeit-Geschehen ausweitet.
Zum Nachlesen noch einmal der Verweis dazu:
https://huettendorferansichten.wordpress.com/endzeit-geschehen1-kurze-zusammenfassung-ueber-den-ablauf-des-endzeit-geschehens/
Darüber habe ich schon oft genug geschrieben und möchte jetzt nicht weiter darauf eingehen.
Worauf ich eigentlich hinaus will, ist die Tatsache, daß es vollkommen überflüssig ist, sich mit irgendwelchen völkerrechtlichen, staatsrechtlichen, innerrechtlichen und sonst irgendwelchen Bestimmungen und Verhältnissen dieser Jetztzeit überhaupt noch auseinander zu setzen!
All diese Dinge sind in rd. 8 Monaten VORBEI !
Vier Fünftel der Menschheit werden durch die beispiellose Vermessenheit und die Machenschaften der Weisen von Zion VERNICHTET – aber auch die Verursacher und ihr gesamter Anhang mit allen Trägern und Zuträgern, allen Helfern und Helfershelfern werden selbst dieser Vernichtung anheimfallen!
Sajaha sagte:
„Keine Spur wird auf der Erde verbleiben von den Anbetern des finsteren Geistes!“
Es wird kein Judentum, kein Kirchentum und keinen Islam mehr geben!
Alle Dogmen und Ideologien werden mit ihnen verschwinden!
Und sie sagte:
„Es werden in allen Völkern die Besten sein, die überleben!“
Was bleibt, sind die Völker der Erde, die sich ihr jeweiliges Gemeinwesen aufbauen, wie es die Natur durch die Sitte eines jeden Volkes begründet!
Alle Weißen der Erde entstammen einem einzigen weißen Urvolke, und dieses wird durch das Endzeit-Geschehen wieder zusammengeführt und zusammengeschweißt!
Wir Weißen werden unseren angestammten Siedlungsraum in Nordeuropa vom Atlantik bis zum Grenzfluß Ob-Irtytsch-Tobol, vom Nordkap bis zum Südfuß der Hauptalpen wiedererhalten!
Alle Weißen der Welt werden heim in dieses Reich geführt!
Wie all die anderen Völker werden auch wir unser Reich aufbauen, wie es uns unsere hohe Gesittung vorgibt!
Vorbei die Zeiten des römischen Rechtes, das uns über Jahrhunderte übergestülpt wurde und dadurch den reinen Deutschen Geist so sehr vergiften konnte!
Vorbei die Zeiten der endlosen Beugungen, Verbiegungen und Verdrehungen, des Suchens nach dem Schlupfloch und des gesetzlichen Erwürgens des Naturrechtes des Volkes und seiner Volkschaften, seiner Stämme und jedes Einzelnen!
Vorbei die Zeiten der Ausbeutung von Natur und Völkern!
Vorbei die Zeiten der gnadenlosen Bereicherung!
Vorbei die Zeiten des perversen Egoismus und der rücksichtslosen Geschäftemacherei!
Der größte Schatz der Erde sind reines, klares Wasser und fruchtbarer Boden!
Der wahre Reichtum besteht in einem zufriedenen Miteinander in Sippe und Heimat, in Volk und Reich!
Im kommenden Spätsommer 2016 steht uns die schwerste Zeit seit Menschengedenken ins Haus, und mit all ihren Nachwirkungen wird sie anhalten bis wenigstens zur ersten Ernte 2017.
Bis zur Vollernährung aller wird es noch bis zur Ernte 2018 dauern, und selbst danach werden die Überreste der Jetztzeit und ihres schrecklichen Endes noch lange in der Welt zu sehen sein.
Eine Zeit des schweren Aufräumens geht der Zeit des Neuaufbaues voran.
Aber es ist vor allem ein NEUAUFBAU, nicht etwa der Rückgriff auf seit einem Menschenalter Vergangenes!
Das Vergangene konnte nur so gut sein, wie es das vergehende, finstere Fische-Zeitalter zugelassen hat!
Das Kommende muß so gut sein, daß es dem aufziehenden Wasserkrug-Zeitalter als dem lichtesten aller Zeitalter gerecht wird und darüber hinaus eine Strahlkraft über das gesamte kommende Weltenjahr entfaltet bis zu einem erneuten Eintritt in das folgende Wasserkrug-Zeitalter in rd. 25’800 Jahren!
Dieser zeitliche Vergleich läßt erkennen, wie kurz die Schritte der Entwicklung sind, die eine Generation, auf der Erde zu machen, überhaupt in der Lage ist!
Ein Schritt zurück ist ein Sprung zurück in den Sandkasten!
Es gilt, das Zeitlose in uns wieder zu entdecken und darauf unser Gemeinwesen zu gründen!
Das hat es bereits über Jahrzigtausende gegeben und kulturelle Blüten hervorgebracht, deren Spuren überall in der Welt archäologisch nachweisbar sind!
Wer es noch nicht erkannt haben sollte:
Obwohl der Führer selbst ihn noch als Ideologie bezeichnet hat, weil er von der anderen, der rein gedanklichen Seite in Abwägung der bereits vorhandenen Ideologien dazu gekommen ist, so ist der Nationalsozialismus in Wahrheit KEINE Ideologie, sondern eine LEBENSGRUNDHALTUNG, die sich im Einklange mit der Natur aus dem tiefsten Inneren unseres Volkes ergibt und eine bestimmte Lebensführung zur Folge haben  MUSS, weil unsere EIGENE Natur als weißes Urvolk in uns gar nichts anderes zuläßt!
Das lateinische Wort Natio bedeutet eigentlich ‚Geburt‘. Auf das Volk übertragen, wird dieses dadurch also als ABSTAMMUNGSGEMEINSCHAFT bezeichnet.
Das lateinische Wort Socius bedeutet ‚Gefährte‘. Der Socialismus ist also die Gefährtschaftlichkeit!
Das beinhaltet die Fahrt, bei uns als Seefahrervolk vor allem die Seefahrt mit all ihren Ge-fahren, die es in gemeinsamer Anstrengung zu bewältigen gilt!
Die wörtliche Übersetzung von Nationalsozialismus ist demnach ‚VOLKSGEFÄHRTSCHAFTLICHKEIT‘ !
Diese Volksgefährtschaftlichkeit ist ein zeitloses Maß für alle Völker der Welt nach ihren jeweiligen Eigenschaften und Fähigkeiten!
Das Deutsche Volk hat daraus innerhalb von zwölf Jahren – die Hälfte davon unter feindlichem Beschuß – ein wahres Meisterwerk entstehen lassen, das wohl das Beste war, das unter den damals gegebenen Verhältnissen überhaupt hat hervorgebracht werden können!
Was kommt, kommen muß und kommen wird, das wird jedoch noch weitaus besser sein – so schwer das gegenwärtig auch vorstellbar erscheint!
Es wird sein wie ein prachtvoller, blütenreicher und fruchtschwerer Baum, der selbst einem winzigen Samenkern entwachsen und dessen erstes Erahnen in jenen zwölf Jahren ewacht ist, die man einst als die größten Jahre der alten Zeit bezeichnen wird!
In diesem Sinne wünsche ich allen Gefährten die notwendige Kraft zum Durchstehen der 2016 und 2017 kommenden Schwernisse sowie das Glück, beim Neubeginn dabei sein zu können!

Heil und Segen!

Gunnar von Groppenbruch
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Wer von der Lüge lebt, muss die Wahrheit fürchten!

Postiert von Maria Lourdes – 14. 11. 2015

“Ich stehe und falle mit meinem deutschen Volke – das ist mein Sozialismus.”

Aufruf in der Verwirrung – Der Verfasser des obigen Spruches, Friedrich Christian Prinz zu Schaumburg-Lippe, verstarb 77-jährig im Jahre 1983. Er war zeitlebens ein leidenschaftlicher deutscher Patriot und hinterließ (etwa um 1975) den nachstehenden Aufruf, der mehr über ihn bekundet, als jeder Lebenslauf und der als mahnende und verpflichtende Aussage zeitlos gültig ist.

Es muss dem schlafenden Volk endlich bewusst werden, dass höchst raffinierte und hinterhältige Mechanismen eingesetzt werden, die uns alle versklaven und dafür sorgen, dass wir aus dem gegenwärtigen, riesigen Hamsterrad nie ausbrechen. Wie wir uns aus diesem Sklavensystem wieder befreien und eine wirklich gerechte Welt in Frieden und Harmonie erschaffen können, erfährt der Leser hier!

WER VON DER LÜGE LEBT, MUSS DIE WAHRHEIT FÜRCHTEN!

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Ich bin gebeten worden, mich mit einem Aufruf an unsere Landsleute zu wenden, um in einer Zeit größter geistiger Verwirrung und beispielloser politischer Niedertracht den Abgestumpften, Gleichgültigen, Resignierenden, Abwartenden, Eingeschwenkten und Kleingläubigen unter uns Mut zuzusprechen und sie von neuem mit Glauben zu erfüllen. Mit dem Glauben daran, daß unser Volk stolz auf eine große Vergangenheit sein kann und ein Recht auf seine Zukunft hat wie jedes beliebige andere Volk.

Es mag sein, daß Herkunft und Werdegang mit allen Höhen und Tiefen mich dazu berufen, diesen Appell anzubringen. Ich habe die Kaiserzeit, die Weimarer Republik und das Dritte Reich Adolf Hitlers erlebt, und alles mit seinen Licht- und Schattenseiten. Als Angehöriger eines der damals reichsten Fürstenhäuser Europas hätte ich mich ohne Schwierigkeiten aus aller Politik heraushalten und auf die Erhaltung oder Vermehrung meines Vermögens beschränken können. 

Nach heutiger Denkweise war es gewiß ein ganz unvernünftiges Beginnen, 1928 – mit knapp 22 Jahren – Hitler aufzusuchen und ihn in München, in einem garstigen Hinterhaus der Schellingstraße, um Aufnahme in seine noch recht unbedeutende Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei zu bitten.

Damals war diese Partei mit 12 Abgeordneten im Reichstag vertreten. Und es war nicht minder unvernünftig, Hitlers Rat außer acht zu lassen, ich möge mir den Eintritt in eine Arbeiterpartei als Angehöriger eines bis 1918 regierenden Hauses doch reiflich überlegen. Daß ich dann doch beitrat, war nicht “nüchtern überlegt” und bietet dem “modernen” Menschen von heute kein nützliches Beispiel für die derzeitige Gegenwart.

Als es 1933 geschah, daß ich dem Sohn eines Buchhalters aus Rheydt Adjutantendienste leistete, galt das damals als klug und wohlberechnet, denn dieser Sohn eines Buchhalters hieß, Dr. Joseph Goebbels und war zu jener Zeit sehr umworben – nicht zuletzt von denen, die schon 12 Jahre später, als er tot war, mit Steinen und noch mehr mit Schmutz nach ihm warfen.

Ab 1945, in den ersten, Nachkriegsjahren, verhielt ich mich wiederum ganz “unvernünftig”, denn ich nahm nicht für mich in Anspruch, ich hätte nur gezwungen, oder um Schlimmeres zu verhüten, oder um Widerstand zu leisten, meine Tätigkeit im Dienst des Reiches übernommen und ausgeübt – sondern ich hielt daran fest, daß das alles aus Überzeugung geschah und mit Hingabe.

Dieses Bekenntnis, das schon in einem meiner Bücher enthalten ist, wiederhole ich hier für die jüngere Generation, der die Wahrheit über den einmaligen Opfergang eines Volkes – des eigenen Volkes – und die geschichtlichen Leistungen der Eltern- und Großelterngeneration vorenthalten wird. Es soll für alle diejenigen sprechen, die nicht mehr in der Lage sind, für die Wahrheit zu zeugen. Denn dieser Staat, zu dem die jungen Menschen kein Verhältnis haben, ist nicht das Ergebnis freier Wahlen, wie ihnen vorgegaukelt wird, sondern das Produkt der Siegermächte und ihrer “deutschen” Helfer.

Wie fing es denn damals an bei der sogenannten Stunde Null? Es begann die größte Menschenjagd der Weltgeschichte, und diese bietet keine Beispiele für die schrecklichsten Greuel, die sich jemals an wehrlosen Menschen ausgetobt haben, wie die an Deutschen nach dem 8. Mai 1945.

Um von diesen Bestialitäten abzulenken, denen Millionen Unschuldiger zum Opfer fielen, überzog man die Besiegten mit Schauprozessen wegen sogenannter Kriegsverbrechen; die Massenverbrechen der Sieger fielen samt und sonders unter eine rasch verkündete Amnestie. Deutschland war damals ein einziges, riesiges Konzentrationslager. Alle Lager und Gefängnisse waren überfüllt. Ganze Verbände und Organisationen wurden in Kollektivhaft genommen. Hunderttausende starben an Hunger und Verzweiflung in den folgenden Jahren in den “Beugungslagern”. Hungerrationen gaben Unzähligen den letzten Rest – etwa 15 Millionen Deutsche wurden als “Nazis” aus allen Ämtern gejagt.

Wir waren damals die Sklaven einer Haßpsychose, und dieser Haß rührte nicht von Verbrechen her, die von Deutschen begangen worden sein sollten – er war ja viel älter. Es war der gleiche Haß, der den Schandvertrag von Versailles diktierte, der ein demokratisches Deutschland sich selbst vernichten lassen wollte, der im I. Weltkrieg gegen den Kaiser, die Fürsten und das Heer, wie im 2. Weltkrieg gegen Hitler, die Partei und die Wehrmacht tobte. Es war der Haß, der Anfang 1933 schon die Weltmeinung gegen Deutschland mobilisierte, als von Kriegsverbrechen wohl nicht die Rede sein konnte. Es war der gleiche Haß, aus dem heraus der jüdische Amerikaner Henry Morgenthau am 1. Februar 1933 der Welt verkündete: “Die USA sind in den Abschnitt des 2. Weltkrieges eingetreten.” (Fortland Journal vom 12.2.1933.)

Es ist der gleiche unversöhnliche Haß, der auch heute noch gegen unser Volk wirksam ist und die Gegensätze schürt. Obwohl kein einziges Volk den ersten Weltkrieg wollte und auch nicht den zweiten, ließ man sich von der Haßpropaganda hineintreiben. Keines wird den dritten wollen, der ebenso sicher kommt wie seine beiden Vorgänger, wenn wir nicht endlich den richtigen Weg beschreiten, wenn wir nicht alle endlich die wahren Gegner der Völker erkennen und ihnen Halt gebieten. Ich muß zugeben, auch wir haben die richtigen Zusammenhänge viel zu spät erkannt.

Wir rechneten nicht mit der Macht jener relativ kleinen Clique, der die Masse Mensch das weitaus beste Geschäft garantiert und die ewigen Werte der Natur ein Dom im Auge sind. Das ist jene Clique, die weltbeherrschend wurde durch den marxistischen Materialismus, der das Schachern zum System erhob. Indem er die Ideale verhöhnte, verloren Arbeit, Besitz und das Eigentum die ethische Bedeutung. Diese marxistische Internationale des naturwidrigen Materialismus ist es, die uns in den Abgrund führt.

Wir hielten diese abstoßende Ideologie schon durch den nationalen Sozialismus für überwunden, doch das Ziel der internationalen Weltverschwörer war ja, unser Volk erneut dieser Pest auszuliefern. Dafür brauchten sie den Krieg! Und dafür brauchten sie Handlanger. Sie fanden sie vor allem in den Sozialdemokraten. Es wird behauptet, Sozialdemokrat würde man entweder aus Dummheit oder aus Charakterlosigkeit. Wenn man die führenden Sozis betrachtet, gilt das sicher für den größeren Teil. Das schmähliche Verhalten der SPD im ersten Weltkrieg und danach füllt ganze Bücher. Friedrich Stampfer, einer der führenden Funktionäre, schrieb am 20.10.1918 im Organ der SPD “Vorwärts”: “Deutschland soll – das ist unser fester Wille als Sozialisten – seine Kriegsflagge für immer streichen, ohne sie das letzte Mal siegreich heimgebracht zu haben.”

Auch im Dritten Reich, vor allem während des 2. Weltkrieges, gehörten Sozis zu den Helfershelfern der Feinde unseres Volkes. Wie im November 1918, so standen sie auch im Mai 1945 wieder bereit, den Siegerwillen zu vollziehen gegen ihre eigenen Volksgenossen. Der Wahrheit wegen muß erwähnt werden, daß zu den wenigen Sozialdemokraten, die nationale Ziele verfolgten, der damalige Vorsitzende Dr. Kurt Schumacher gehörte. (Sein Ausspruch über den Separatisten Adenauer: “Kanzler der Alliierten!”). Unvergessen ist aber auch, daß der Sozi Hoegner sich der alliierten Gangsterjustiz in Nürnberg als Zeuge bei den Hinrichtungen zur Verfügung stellte.

Als die Christdemokraten als Amtswalter der Sieger mit ihrem Latein am Ende waren und die Sozis am Geschäft beteiligten, da konnten diese ihre bekannten Fähigkeiten wieder frei entfalten. Sie fingen da an, wo sie am 29. Januar 1933 aufgehört hatten. Mit der Übernahme der ganzen Macht im Jahre 1969 begannen sie dann, die Reste der volklichen und sittlichen Substanz niederzureißen, die nach 2 1/2 Jahrzehnten Umerziehung noch übriggeblieben waren. Es dürfte kaum noch einen Bereich unseres Lebens geben, den die Sozis nicht in einen Suhl verwandelt hätten. Daneben besannen sie sich alter, bewährter Praktiken in der Verfolgung Andersdenkender, insbesondere aller Nationalen.

Wie einst vor 1933 machten sie die Justiz – und nicht nur sie – zur Hure ihrer Politik und wagen es, vom  “freiheitlichsten Rechtsstaat aller Zeiten” zu sprechen.

Sie sind es, die sich als die armen “NS-Verfolgten” ausgaben, obwohl sie in den weitaus meisten Fällen nach Hitlers Machtübernahme nur die Quittung für ihre brutalen Unterdrückungsmethoden bekamen. Man lese einmal die Rede des SPD-Abgeordneten Otto Wels vom 24.3.1933 (“Ermächtigungsgesetz”) nach und die Antwort Hitlers darauf. Ihr blamabler Abgang 1933 war nur das Ergebnis absoluter Unfähigkeit mit der einzigen Alternative: Kommunismus oder Hitler.

Sie sind es auch, die als gelehrigste Schüler und Vollstrecker der Umerziehung unserer Jugend das Helotendasein schmackhaft machen. Hier übertreffen sie sogar noch ihre zionistischen Lehrmeister, deren Ziele in dem Buch des Louis Nizer “Was sollen wir mit Deutschland machen?” (1942) eindeutig dargelegt worden sind. Natürlich sind sie mit ihren kommunistischen und gewerkschaftlichen Spießgesellen nicht die alleinigen, aber jedenfalls die gefährlichsten Volksverderber. Das sollte auch der Dümmste unter uns erkennen, wenn er sieht, mit welcher Konsequenz die Überfremdung unseres Volkes gerade von dieser Seite betrieben wird. (Anm.: Das, was ein Sozi Sarrazin heute lautstark beklagt, war für den Autor schon 1975 ersichtlich!)

Was die politischen Gaukler unserer Tage von sich geben, was von den Kanzeln aller Glaubensrichtungen gepredigt wird, ist pure Heuchelei, ist Betrug am gutgläubigen Menschen.

Am Prüfstein RUDOLF HESS scheiden sich die Geister. Ich denke dabei nicht an seine Kerkermeister, deren unfaßliche Grausamkeit in der Behandlung eines unschuldigen Mannes jede nur erdenkliche Größenordnung aus den Angeln hebt. Ich denke an die selbsternannten Gralshüter der Demokratie und des Christentums, an die Humanitätsapostel, die von “Menschlichkeit” schwatzen, als ob unsere Feinde jemals bereit sein würden, diesen Begriff uns gegenüber in Erwägung zu ziehen. Wäre das der Fall, dann hätten sie, vom Kriege selbst einmal abgesehen, zumindest nach Kriegsschluß statt einseitiger Amnestie für sich selbst, diese auch dem Gegner zugebilligt. Es gäbe dann auch keine Verweigerung des Selbstbestimmungsrechts und der Wiedervereinigung und ebensowenig eine “Feindstaatenklausel”, nachdem der angebliche Vorwand zum 2. Weltkrieg – die Beseitigung Hitlers und des
Nationalsozialismus – entfallen ist.

Wohin man sieht, es regiert die Lüge, die Heuchelei und Scheinheiligkeit.

Wenn wir das ändern wollen, dann müssen wir hier ansetzen und in unendlicher Kleinarbeit die jungen Menschen ansprechen, damit sie erkennen, welche Gefahr ihnen von welcher Seite droht. Sie müssen wissen, wie sie von den herrschenden politischen Kräften mißbraucht und hinters Licht geführt werden. Sie müssen wissen, daß die noch herrschenden Ideologien nur ein Mittel zur Versklavung der Menschen sind und darum keine Daseinsberechtigung mehr haben.

Es gibt nur noch eine Alternative: Die Entscheidung für die Natur und die Einhaltung ihrer Gesetze! Die Idee der NATURPOLITIK ist keine neue Ideologie, sondern die Richtschnur für unser Handeln. Jedes Handeln hat sich einzig an der Natur zu orientieren, dann ist alles in der richtigen Ordnung. Einen besseren Lehrmeister, ein besseres Vorbild gibt es nicht.

Damit werden auch die ewig geltenden Werte Mutter, Familie, Volk, Staat, Nation, Würde des Menschen, Respekt vor der Verschiedenheit der Menschen (ohne Wertung der Verschiedenheit), Respekt vor der Leistung und dem Vorbild, Respekt vor dem Lebensbereich der Menschen, Tiere und Pflanzen wieder in ihre Rechte eingesetzt.

Wenn wir das aber vor den jungen Menschen überzeugend vertreten wollen, dann muß das in beispielhafter Weise geschehen. Wir müssen uns wieder offen und rückhaltlos zu Deutschland bekennen, dem Land, in das wir hineingeboren sind, ohne jedes Wenn und Aber. Dank der aufopferungsvollen Arbeit vieler namenloser Männer und Frauen, dank des Einsatzes wahrheitsliebender und mutiger ausländischer Historiker, konnte die Lügenfront der Verleumder unseres Volkes trotz aller Paragraphenzäune immer wieder aufgebrochen werden.

Auch die scheinbare Aussichtslosigkeit, die bestehenden Verhältnisse zu ändern, kann nicht darüber hinwegtäuschen. Die Wahrheit läßt sich nicht auf Dauer unterdrücken, und der Tag der Abrechnung mit den Geschichtsfälschern und Volksverderbern wird kommen!

Darum haben wir allen Anlaß, aufrecht und zuversichtlich unsere Pflicht zu tun. Das gilt um so mehr für die vielen – leider allzu vielen – der jüngeren Kriegsgeneration, die sich unter dem Ansturm der Umerziehungsflut geduckt haben und schwiegen. Sicher waren viele entmutigt; nach dem großartigen, aber scheinbar vergeblichen Einsatz für ihr Volk im Kriege auch noch dem nachfolgenden Lügenunrat zu widerstehen.

Doch sie haben damit – ungewollt – ihre Kinder ohne Schutz gelassen, als die antideutsche Schule ihre Seelen vergiftete. Ihnen vor allem ist mein Aufruf gewidmet, ihnen und den Jüngeren unter uns, deren natürlicher Sinn noch nicht verschüttet ist, die als Deutsche denken, fühlen und handeln. Zeigen Sie ab sofort und gegen jedermann, daß es noch souveräne Menschen in unserem Vaterlande gibt.

Geben Sie ein Beispiel überall dort, wo es nötig ist: In der Familie, am Arbeitsplatz, im Freundeskreis und wo immer. Jetzt und sofort! Nur so wird es gelingen, die notwendigen Voraussetzungen für eine lebenswerte Zukunft zu schaffen.

WENN DIE DEUTSCHEN ZUSAMMENHALTEN, SO SCHLAGEN SIE DEN TEUFEL AUS DER HÖLLE !
(Otto Fürst von Bismarck)

* * *

(Quelle: Aus dem Verlag “Eidgenoss”, Dr. Max Wahl, CH-840l Winterthur-Schweiz – Der freie Mensch, W.Kammeier Verein e.V.,Postf.450322, D-50878 Köln. karl-heinz-heubaum.homepage)

Friedrich Christian Wilhelm Alexander Prinz zu Schaumburg-Lippe, geb. am 5. Januar 1906 in Bückeburg, gest. am 20. September 1983 in Wasserburg am Inn war ein deutscher Adliger, der vorbehaltlos dem Nationalsozialismus zuneigte und diente. 1929 trat er der NSDAP bei und war damit einer der ersten Parteimitglieder aus dem deutschen Hochadel. Er diente der Partei als Reichsredner. Ab 1933 Adjutant Goebbels im Propagandaministerium. In seinen Publikationen griff er den deutschen Adel an, weil der den NS zu wenig unterstütze, dafür aber der Reaktion und dem Monarchismus verfallen sei. Nach dem Krieg war er bis 1948 interniert. Bei der Entnazifizierung wurde er als NS-Belasteter eingestuft. Danach publizierte der Prinz Bücher und Texte über die NS-Zeit, wobei er sich nie vom NS distanzierte, er vertrat den NS bis an sein Lebensende.

Übernommen von http://lupocattivoblog.com/2015/11/14/wer-von-der-luege-lebt-muss-die-wahrheit-fuerchten/

Hinweis: In der Vor- und Nachrede schreibt Maria Lourdes versehentlich vom Fürsten. Dieser Titel steht jedoch nur dem regierenden Fürsten bzw. dem Oberhaupt der Familie des Hauses Schaumburg-Lippe zu. Er ist hier zum ‚Prinzen‘ berichtigt worden.

Der Betrug mit der „Luftbrücke“

Berlin 1945

Gegen Schieber und Spekulanten
Am 24. Juni 1948 erließ die Sowjetische Militärverwaltung einen Befehl, der jeden Verkehr auf dem Schienen- und Wasserwege und den Landstraßen unterband, der sich nicht der Kontrolle unterwarf. So begann die sogenannte „Blockade“ Berlins. Das Beharren der Sowjetischen Behörden auf ihrem Kontrollrecht begeiferte die kapitalistische Presse als „einen der brutalsten Versuche in der Neuzeit, den Massenhunger als politisches Zwangsmittel zu benutzen“. Das ist eine Lüge! Der sowjetische Kommandant erbot sich, jederzeit Berlin mit Nahrungsmitteln zu versorgen, einzig und allein die Vereinigten Staaten versperrten „aus politischen Gründen“ diese Versorgungsquelle. Der Oberbürgermeister des demokratischen Sektors von Berlin, Friedrich Ebert, erklärte auf einer Pressekonferenz, daß genügend Nahrungsmittel und Kohle für ganz Berlin vorhanden seien und daß man keine Bedingungen daran knüpfen werde. Jedem einzelnen Bürgermeister stehe es frei, Nahrungsmittel für seinen Bezirk anzufordern.

Der Reuter-Senat in Westberlin — Handlanger Clays

Ernst Reuter jedoch, der Leiter der Westberliner Verwaltung, folgte den Befehlen Clays; er lehnte die Nahrungsmittel ab und verbot jedem, von dem Angebot Gebrauch zu machen. Die Kohlen und die Nahrungsmittel, die einige Leute aus dem sowjetischen Sektor heranzuschaffen suchten, wurden von der Polizei des Westsektors beschlagnahmt. Wer sich im sowjetischen Sektor zum Nahrungsmittelbezug eintragen ließ, wurde als „Verräter“ (an der Wallstreet! G. S. W.) gebrandmarkt, und man drohte ihm mit dem Verlust seines Arbeitsplatzes.

Eine „christliche“ Lösung

Militärgouverneure

Die Christlichen Demokraten und die rechten sozialdemokratischen Führer unter Reuter fürchteten, daß die USA den Streit beilegen und sogar Berlin verlassen könnten. Mit aller Kraft unterstützten (oder veranlaßten) sie alle möglichen Provokationen und wiesen jede Lösung zurück. Die dadurch hervorgerufenen Leiden der Westberliner Bevölkerung während der von den USA-Vertretern verhängten „Blockade“ kümmerten sie nicht. Die Amerikaner mußten in Berlin bleiben, wenn Reuter und seine Bande die Macht behalten sollten; daher folgten sie gehorsam jedem Wink ihrer amerikanischen Herren. Schamlos nutzten sie sogar die Leiden der Bevölkerung, für ihre demagogischen Zwecke aus, indem sie alle Schuld den Russen zuschoben. In Wirklichkeit wurden jedoch den Bewohnern Westberlins diese schweren Belastungen von der Wallstreet auferlegt, die sich dadurch einen wirksamen Reibungspunkt mit der Sowjetunion verschaffen wollte. Reuter und seine Clique mästeten sich politisch und physisch, während ihre Berliner Mitbürger hungerten.

John Foster Dulles plaudert aus

Weil viele Leute den wahren Sachverhalt der Lage nicht kannten, gaben sie der Sowjetunion schuld; einige witterten sogar eine unmittelbare Gefahr, daß die Sowjetunion den Konflikt aufbauschen könnte. Einige Hitzköpfe schrien tatsächlich nach Krieg — aber diese standen natürlich alle auf amerikanischer Seite. Für die Kriegstreiber war die Situation wie geschaffen, daher zogen sie diese Lage so lange wie nur möglich hin. Einer der Hauptsprecher der Wallstreet, John Foster Dulles, legte dies in einer Rede vor Schriftstellern am 24. Januar 1949 in Paris ganz offen dar. Darin heißt es:
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c54Die amerikanische Presse stellte die sinnlose und kostspielige „Luftbrücke“ als eine herrliche und heldenmütige Rettungsaktion hin. Sie kostete vielen Fliegern das Leben — aber sie war eine Rettung für die Wallstreet und eine Bürde für die Bevölkerung Berlins. Und sie kostete der Bevölkerung Westdeutschlands eine riesige Summe.
Der Preis bestand nicht nur in den Kosten der Beförderung von Kohle auf dem Luftwege nach Berlin (etwa einhundert Dollar die Tonne), die auf dem Wasserwege hätte transportiert werden können, sondern auch in der Unterbindung eines normalen Handelsverkehrs und in der Vergrößerung der Spaltung Deutschlands.

Westdeutscher Separatstaat wird vorbereitet

Als schließlich die „Luftbrücke“ abgebrochen wurde, leisteten sich Clay und die Wallstreet einen neuen Betrug. Die Untersuchung, um die die Vereinigten Staaten und die Vereinten Nationen unter großem Propagandalärm und heftigen Druckmaßnahmen ersucht hatten, war ein Schuß, der sie selbst traf, denn zu viele Tatsachen wurden dadurch enthüllt. Die wiederholten sowjetischen Angebote einer Klärung waren in der Welt kein Geheimnis mehr; und es bestand daher eine ernste Gefahr, daß die Verantwortung der Regierung der Vereinigten Staaten für die Krise allgemein bekannt und begriffen würde.

Die sowjetische Regierung stellte lediglich die Bedingung, daß die Amerikaner einer neuen Tagung des Rates der Außenminister zur Klärung der Deutschlandfrage zustimmten. Das war zu vernünftig, als daß man es hätte ablehnen können. Aber selbst während der Verhandlungen über die Beendigung der „Blockade“ beeilte sich das USA-Außenministerium, den Nutzen dieser Tagung zu untergraben. General Clay schrieb, Murphy habe ihm erklärt,
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Unter dem schweren Druck Clays stimmten die Briten und die Franzosen — Adenauer kam das sehr gelegen — dem Entwurf einer Verfassung für die Bonner Regierung zu, der dann Clay zur Bestätigung vorgelegt wurde: „Das geschah am 12. Mai 1949 in Frankfurt, an dem gleichen Tage, an dem die Blockade Berlins aufgehoben wurde.“ (Ebenda, s. 433.)
Das ist die Moral des Imperialismus in Reinkultur.

Quelle:
George S. Wheeler, Die amerikanische Politik in Deutschland, 1958, S. 222-224

https://sascha313.wordpress.com/2015/10/20/der-betrug-mit-der-luftbruecke/