Adolf Hitler – Sein Kampf gegen die Minusseele

Das weltberühmte Buch von W. von Asenbach (Friedrich Lenz) erhellt auf 254 Seiten – mit exklusivem bibliographisch-dokumentarischem Bildmaterial das Weltphänomen Adolf Hitler und seinen Feind, die „Minusseele“.
Die Erklärung und den Nachweis, wer Adolf Hitler wirklich war, wird in diesem Buch geliefert, wie es noch kein anderes Buch vermochte. Es ist eines der schönsten und besten Bücher, die je das Wesen dieses Mannes – der noch heute das Weltgeschehen mit seinem Geist bestimmt und durchdringt – ausgeleuchtet und beleuchtet haben. Einmalig politisch, historisch, metaphysisch und fundamental erleuchtend – wunderschön. Dieses Buch konnte damals schon nicht in der BRD (Wahrheitsverbot) erscheinen. Deshalb entschied sich Friedrich Lenz, das Werk unter dem Pseudonym W. von Asenbach in Argentinien herstellen und zwischen 1952 und 1955 verbreiten zu lassen. Allerdings ist dieses Werk in die BRD-Zensurgeschichte eingegangen, es war das erste und einzige Buch, für dessen brisanten Inhalt dem Autor die bürgerlichen „Ehrenrechte“ der BRD aberkannt wurden. Darüber hinaus wurde Friedrich Lenz zu zwei Jahren Haft verurteilt. Die Ursprungsqualität des Buches ließ wegen der Auslandsherstellung sehr zu wünschen übrig. In diesem Nachdruck sind diese das Lesen störenden Fehler weitestgehend beseitigt worden und es wurden aussagekräftige Dokumente sowie überzeugendes Bildmaterial eingefügt. Somit haben wir das Originalwerk, das Einzigartigkeit besitzt, unter großem Arbeitsaufwand zusätzlich veredelt.
So leicht kann man weder aus der Geschichte, noch aus der Gedankenwelt seiner Zeitgenossen einen Mann entfernen, für dessen Bezwingung seine Todfeinde in einem sechsjährigen Weltbrand auch die allerletzten Trümpfe, durch die dem Sieg das Prädikat „ehrenvoll“ bei bestem Willen nicht zugestanden werden kann, ausspielen mussten. Aber Worte allein können keine Taten auslöschen! Und überdies sind die Ereignisse der Gegenwart recht wenig geeignet, die Erinnerung an Hitler verblassen zu lassen, vielmehr wecken sie tagtäglich erneut die Gedanken an diesen Heros der Menschheitsgeschichte.
Die psychologischen Gründe und Hintergründe des Handelns des damaligen Reichskanzlers rücken bei dem immer stärker werdenden Interesse an dieser Jahrtausend-Persönlichkeit zwangsläufig in den Vordergrund. Sie zu skizzieren ist deshalb eine unumgängliche Notwendigkeit, weil die Nachkriegsmentalität unter bewusster Umgehung der manifestierten Kardinalprobleme die Dramatik des Geschehens ausschließlich aus der Sphäre einer dämonisch depressiven Geisteshaltung des Führers der Deutschen Nation abgeleitet wissen will.
W. von Asenbach weist nach, dass Hitlers Kampf von Anfang an ein rein ideologischer Waffengang war, ein Ringen um die nationale Seele des deutschen Menschen, eine Auseinandersetzung mit der jüdischen Minusseele, jenem ruhelos wütenden Element des Internationalismus, das sich nach Kräften bemüht, ein friedliebendes Gesicht der Weltverbrüderungsapostel vorzutäuschen.
Nur ein Mann von außergewöhnlichem Format konnte den Versuch wagen, jener gefährlichen Macht entgegenzutreten, die mit geschlossenem Visier mitten im Herzen der arischen Völker den Machtkampf auf der psychologischen Ebene entfesselt hatte. Denn die politischen Methoden auf dem Boden der herkömmlichen Weltanschauung haben nicht nur gänzlich versagt, sondern geradezu Pionierarbeit für die Zerstörer der naturgegebenen Völkerordnung geleistet.
Hitler war nicht der erste, der gegen die Juden kämpfte, er war nur derjenige, der das jüdische Wesen seziert und das Geheimnis seiner Seele gelüftet hat.
Hitler wollte eine einfache natürliche Welt, in der nicht jede Naturvorgabe mit Füßen getreten, missbraucht und verhöhnt werden darf und in der die Lebenserscheinungen noch den Sinn und Zweck des schöpferischen Ordnungswillens erkennen lassen. Denn zu sehen waren nur mit ungewöhnlicher Naturfremdheit erkünstelte Strukturen als Vorläufer eines weltlichen Chaos, fern jeder himmlischen Inspiration. Die Grundlage jeder menschlichen Entwicklung ist das VOLK !
Adolf Hitler wurde nicht bekämpft, weil sein System falsch gewesen wäre, sondern weil es richtig war und schließlich zur Befreiung Deutschlands und der Welt von der sich zusehends steigernden Geldhegemonie führen mußte. Wäre Hitlers Wirtschaftspolitik tatsächlich undurchführbar gewesen, würde sich auf der Gegenseite wohl kaum ein Kanonenschuß zur Vernichtung des angeblichen „Weltdespoten“ gelöst haben. Je mehr goldgeplünderte Staaten nämlich, erst zögernd, dann vorbehaltslos, die angebotenen Austauschbeziehungen mit dem Deutschen Reich aufnahmen, das seine Reichsmark gegen jeden Inflationsversuch immunisiert hatte, desto bedrohlicher wurde die weltwirtschaftliche Lage der in ihrem Goldreichtum erstickenden Länder und in erster Linie diejenige der amerikanisch-jüdischen Hochfinanz. Die Reichsmark war die stabilste Währung der Welt geworden, weil sie das stabilste und sicherste Fundament besaß, das ein völkischer Wert nur besitzen konnte, das Leistungspotential des Volkes, dem zerstörerischen Zugriff der Geld- und Währungsspekulanten entzogen! Der absoluten Unabhängigkeit der Reichsmark von äußeren Einflüssen hatte das Dritte Reich zu einem erheblichen Teil seinen Wohlstand und seine Existenzsicherheit sowie den beispiellosen Aufschwung des Wirtschaftslebens im Reich zu verdanken.
Der Autor schreibt: „Denn auch Hitlers Kampf gegen die Minusseele war kein Rassenkampf im gewöhnlichen Sinne. Vielmehr richtete sich sein harter Gegenstoß ausschließlich gegen die nur diesem semitischen Volksstamm arteigenen, zersetzenden Minusseelenkräfte. Er hat diesen Kampf weder gewollt noch herausgefordert: Würden uns die Juden in Ruhe gelassen, würden sie, gleich allen Angehörigen anderer Fremdrassen, sich auf die Rechte und Pflichten eines Gastvolkes beschränkt haben und sich nicht mit echt jüdischer Dreistigkeit als bevorrechtigte Arier gebärden, hätten sie wohl kaum einen Grund, sich über unsere Feindschaft zu beklagen. Der Jude an sich stört uns nicht; uns stört – und zwar ganz erheblich – das dekompositorische Ferment seines Blutes, seine Ab- und Hintergründigkeit, kurzum die Teufelssaat einer ruhelosen Minusseele.“
Kein Zweifel, dass dieses kleine, in alle Winde zerstreute Judenvolk im Laufe der Jahrtausende – schon durch die niemals endende Rassenrivalität – längst vernichtet und aufgesogen worden wäre, wenn es von der Natur nicht mit jener absonderlichen, für alle Menschen, die mit ihr in Berührung kommen, höchst gefährlichen Minusseele begabt worden wäre, eine Seele, die nicht liebt, sondern haßt – und insbesondere alle seßhaften Völker mit abgrundtiefem Haß verfolgt – die nicht Wahrheit sucht, sondern die Unwahrheit, die nicht treu sein will, sondern nur die Treulosigkeit kennt und deren Moral grundsätzlich amoralisch ist.
Adolf Hitler war nicht nur ein menschlicher Titan von Geist, Seele, und Charakter, er war ein Staatskünstler ohne Beispiel in der Menschheitsgeschichte, ein unübertrefflicher idealistischer Romantiker, der die Nibelungentreue nicht nur predigte, sondern selbst aus tiefster Seele lebte. Und dieses höchste Seelen- und Charaktergut setzte er bei seinen Eidträgern ebenfalls voraus. Hätte er nur fünf Prozent der Brutalität, Grausamkeit und gerissenen Verlogenheit eines Josef Stalin in seinem Wesen gehabt, wäre der Verrat nicht möglich geworden und der Krieg nicht verloren gegangen.
Auch die endliche militärische Niederlage kann weder seine Leistungen, noch das Format seiner Persönlichkeit für die Zukunft schmälern. „Es lebt in seinem Volk, auch wenn es geschlagen, verraten und verkauft, zerrissen, gedemütigt und entwürdigt wurde, doch noch ungebrochen – das deutsche Herz!“ 

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„Rechts“ und „Links“

Wir alle sind mehrheitlich Rechtshänder.
Die rechte Hand ist die Schwurhand und die Schwerthand.

Rechts herum heißt mit der Sonne, links herum heißt gegen die Sonne.

Deshalb geht die Uhr rechts herum, und deshalb ist es auch richtig, rechts herum im Kreise zu gehen oder zu fahren, wofür man links einbiegen muß. Das führt auch dazu, daß, wer von links kommt, auch Vortritt oder -fahrt hat, was ohnehin richtig ist, denn er ist auf dem Wege zu rechten Seite, zur Seite des Rechtes!

Auf der Straße weichen die Reisenden zu ihrer jeweiligen linken Seite hin aus und begegnen sich mit ihrer jeweiligen rechten Seite. Die Krieger tragen deshalb ihren Schild links, um durch ihn auch ihre Familie schützen zu können. Sie heben die rechte Hand zum Zeichen, daß sie unbewaffnet sind oder keine Waffe führen. Oder aber sie trauen einander nicht, haben aber alle Handlungen ihres Gegenübers im Blicke, da jeder beim anderen sieht, was der mit seiner rechten Hand macht. Wenn sie sich jedoch als Freunde erkennen, reichen sie einander die rechte Hand.

Im anderen Falle zieht vielleicht jeder sogar sein Schwert, und man geht, beinahe Klinge an Klinge, an einander vorüber.

Deshalb ist auch der Platz der Frau auf der linken Seite ihres Mannes, denn sie findet dadurch Schutz hinter seinem Schilde, und er kann mit der Rechten ungehindert einen möglichen Angriff abwehren.

Durch die Französische Revolution bekamen die Freimaurer erstmals in Europa alle Macht eines Staates in ihre Hände und drehten nun alles um. Jeder hatte jetzt auf seiner rechten Seite gehen, um wehrlos zu sein, wenn ihn jemand anderes angriff, und wenn er dann sein Schwert zog, mußte er zunächst erst einmal seine eigene Frau wegstoßen oder gleich erschlagen, weil auch die seit dem Alt-Illuminaten Adolph Freiherren von Knigge auf der falschen, nämlich der rechten Seite ihres Mannes gehen mußte.

Entsprechend fährt man seit dem im Kreisverkehr links herum, also gegen die Sonne, und wer sich vom Rechte weg nach links bewegt, ist bevorrechtigt gegenüber dem, der zum Rechte hin will.

Zum Schwur, zum Eide wird die rechte Hand gehoben mit gestreckt geschlossenen Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger sowie eingelegten Ringfinger und Kleinem Finger.
Dies bedeutet „Ich schwöre bei der Heiligen Dreieinigkeit meines Geistes, meiner Seele und meines Lebens!“
Das Schwert ist das Rechtssymbol unserer Art, der Kelten, der Balten und der Germannen.
Die rechte Seite ist die gerechte Seite, die Seite des Rechtes und der Gerechtigkeit, der Richtigkeit, der Aufrichtung und der Aufrechten, der Einrichtung und der Ausrichtung auf das allzeit Richtige, Gute, Klare, Reine, Schöne, Wahre und Lichte!
Rechtsradikal“ ist demnach – lateinisch ‚Radix – die Wurzel‘ – wer im Rechte verwurzelt ist.

Hingegen ist die linke Seite die unrechte Seite, die Seite des Unrechtes und der Ungerechtigkeit, des Zugrunderichtens und somit Hinrichtens und des Zerstörens, des allzeit Falschen, Bösen, Trüben, Unreinen, Häßlichen – das nicht etwa hassenswert ist, sondern vom Haß hervorgebracht wurde – des Verlogenen und Finsteren!
Es zeugt von einer ausgekochten Durchtriebenheit, wenn in den Medien immer wieder versucht wird, dem Volke vor zu machen, das Linkische sei das Unbeholfene auch, wenn es bei dem positiven Sprachgebrauch unserer Art vor Urzeiten dort seinen Anfang genommen hat.
Das ist eine einzige, ungeheuerliche Verhöhnung derer, die überhaupt nichts dafür können, daß sie so unbeholfen sind!
Aber es hat – trotz aller Propaganda – bis heute nicht funktioniert!
Das Linkische war immer, ist jetzt und bleibt ewig und für alle Zeiten das Durchtriebene, das Hinterhältige und das Heimtückische!
Das weiß jeder, der schon einmal gelinkt worden ist!

Demnach ist derjenige, der sich am weitesten vom Recht entfernt, „linksextrem“.

Somit kann es weder ein „rechtsextrem“ geben, weil ja gerade der Rechte, der Gerechte, im Rechte verwurzelt ist, noch ein „linksradikal“, weil es keinerlei Verwurzelung geben kann, wo gemäß positivem Sprachgebrauch ohnehin nichts gedeiht.
Diese Erklärung ist nur durch Sprach- und Geistverwirrung überhaupt an zu tasten!
Hier kommt keiner darum herum!
An diesem Punkte hat jeder Farbe zu bekennen!
Hier gibt es nur die Lüge und die Wahrheit!
Wer dieses nicht sieht, der will es nicht sehen, sei es, weil er selber ein Linkischer ist im erläuterten Sinne – sei es, daß er Angst hat vor der letzten Konsequenz, die ihm an diesem Punkt erbarmungslos abverlangt wird!

Gunnar von Groppenbruch

Ein bißchen Wahrheit

DEUTSCHE in allen Ländern, Ihr dürft diesen Artikel NICHT lesen! Bitte klickt weg und ignoriert ihn! Bitte lest ihn nicht und vertraut weiter den Nachrichten!

Ich sehe die ganze Zeit – Wahrheiten über Gaddafi – und nun dachte ich mir, dann bringen wir doch auch etwas Wahrheit über einen anderen Diktator raus, welcher permanenter Hetze ausgesetzt ist, vor allem gerne auf N-TV und N-24 den gleichgeschalteten System-Propaganda-Lizenz-Medien.

Jedoch könnt ihr Euch auch noch länger und weiter den Kopf durchwaschen lassen!

Ein bißchen Wahrheit über:

Adolf Hitler und den Nationalsozialismus

Wohnhäuser für die Menschen erhielten im Dritten Reich oberste Priorität. In den Jahren 1933-1937 wurden mehr als 1’458’179 neue Häuser nach den höchsten Standards der Zeit gebaut.

Jedes Haus war nicht höher als zwei Stockwerke und hatte einen kleinen Garten für den Anbau von Blumen oder Gemüse, weil Hitler wollte, daß die Menschen den Kontakt zu unserer Heiligen Mutter Erde bewahren. Vom Bau von Mehrfamilienhäusern wurde abgeraten. Mietzahlungen für den Wohnungsbau durften 1/8 der Einnahmen eines durchschnittlichen Arbeitnehmers nicht übersteigen.

Frisch verheirateten Paare wurden zinslose Darlehen von bis zu 1’000 Reichsmark (RM) für den Kauf von Gebrauchsgütern bezahlt. Das Darlehen mußte mit 1 % pro Monat zurückgezahlt werden, jedoch wurden für jedes neu geborene Kind 25 % des Darlehens erlassen. Wenn also eine Familie vier Kinder hatte, wurde das Darlehen in voller Höhe als bezahlt gegeben.

Das gleiche Prinzip wurde angewandt in Bezug auf die wohnungswirtschaftlichen Darlehen, die für einen Zeitraum von zehn Jahren auf einem niedrigen Zinssatz ausgegeben wurden. Die Geburt eines jeden Kindes führte auch zur Löschung von 25 % des Darlehens bis zum vierten Kind, mit dem die Darlehensschuld ganz gelöscht wurde.

Die Landwirte profitierten ebenfalls. Zwischen 1933 und 1936 wurden in Deutschland mehr als 91’000 Gehöfte gebaut. 1935 wurde das Landwirtschafts-Erbrecht eingeführt.

Es gewährleistete, daß alle Betriebe größer als 15 Hektar nur durch Familienerbschaft übertragen werden.

Alle Gewerkschaften wurden zu einer Organisation namens Deutsche Arbeitsfront (DAF) vereinigt. Die Rechte der Arbeitnehmer wurden von einem sozialen Ehrengericht geschützt, das die Beschäftigungsbedingungen festlegte.

Diese Regelungen waren besser als alle vergleichbaren Rechtsvorschriften der damaligen Welt – und sogar bis heute. Als Ergebnis der harmonischen Beziehung zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern gab es keine Streiks mehr.

Die Besteuerung von Arbeitnehmern, insbesondere solchen mit Familien, wurde stark reduziert.

Der Reichsarbeitsdienst wurde 1934 unter der Leitung von Konstantin Hierl geschaffen. Er diente anfänglich zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit. Später wurde er für alle Männer im Alter von 18 bis 25 Jahren vor dem Wehrdienst für einen Zeitraum von sechs Monaten zur Pflicht. Seine Mitglieder kamen aus allen Schichten der Gesellschaft. Er diente für verschiedene bürgerliche, Landwirtschafts- und Bauprojekte. Eines seiner Hauptziele war, Kameradschaft zu vermitteln.

Die Organisation Mutter und Kind wurde für das Wohlergehen, die Gesundheit, Sicherheit und finanzielle Unterstützung von Schwangeren und Müttern mit Kindern geschaffen. Zur Unterstützung deren Bedürfnisse wurden über 30’000 lokale Zentren, Kindergärten, Kindertagesstätten zur Verfügung gestellt. An Mütter mit unzureichenden Mitteln wurde Kindergeld ausgezahlt.

Am 14. Juli 1933 wurde das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses geschaffen. Dieses Gesetz förderte die Ausbreitung von wertvollen, gesunden Neugeborenen, und verhinderte gleichzeitig eine Nachkommenschaft von erbkranken Menschen, die eine schwere Belastung für die Gemeinschaft bedeuteten.

Für das Jungvolk (10 bis 13 jährigen Jungen), die Hitlerjugend (14 bis 18 jährigen Jungen), der Jungmädelbund (10 bis 13 jährigen Mädchen), und der Bund Deutscher Mädel (14 bis 18 jährigen Mädchen) wurden Organisationen gegründet, um Zeichen zu setzen und um Jugendliche auf Staatsbürgerschaft und Nation vor zu bereiten.

Sport und Erholung wurden aktiv gefördert.

Alle großen kommerziellen und öffentlichen Belange mit Erholung in Werften, Sportplätzen, Schwimmbädern, moderne Kantinen mit separaten Raucher-Zimmern wurden frei zur Verfügung gestellt. Im August 1936 fanden die Olympischen Spiele in Berlin statt und waren ein voller Erfolg. Deutschland war die erfolgreichste Nation mit 100 Medaillengewinnen, darunter 41 mal Gold.

Ferienlager wurden zu subventionierten Preisen zur Verfügung gestellt, während Seereisen auf großen Kreuzfahrtschiffen ins Ausland ermöglicht wurden mit dem Programm „Kraft durch Freude“. Diese Reisen standen für Arbeiter zur Verfügung, die nicht mehr als 300 RM pro Monat verdienten, jedoch wurden solche Arbeiter bevorzugt, welche 200 RM oder weniger verdienten. Die britische Regierung ließ nicht zu, daß diese Schiffe in England andocken, aus Angst, daß seine unterdrückten Arbeiter die Wahrheit über die Arbeitsbedingungen in Deutschland erfahren würden.

Im Winter 1933-1934 wurde als grosse Erleichterung der Arbeit das Winterhilfswerk bekannt. Dieses wurde durchgeführt um den Millionen von Armen und Arbeitslosen zu helfen. Diejenigen Personen, die eine Arbeit hatten, wurden gebeten, einen kleinen Teil ihrer Löhne für Arbeitslose zu spenden im Austausch für ein Glas oder ein hölzernes Abzeichen.

Am ersten Sonntag jedes Monats bereiteten sich Familien mit einem guten Einkommen ein Eintopfgericht und spendeten das eingesparte Geld für die Bedürftigen, die dafür eine warme Mahlzeit in einer großen Gemeinschaftsküche genießen konnten. Über 17 Millionen Arbeitslose, Tagelöhner, Witwen und Waisen konnten durch diese karitativen Bemühungen der Menschen unterstützt werden.

In Bezug auf Kriminalität, war eine der ersten Amtshandlungen Hitlers, die Polizei zu entwaffnen und ihre Gummiknüppel zu entfernen. Er tat dies, damit die Menschen sich weniger bedroht fühlen und mehr Verständnis für die Rolle der Polizei gewinnen. Zur gleichen Zeit entspannte ein Gesetz den privaten Besitz von Waffen. Kriminalität fiel auf sehr niedrige Werte, während Drogendelikte unbekannt waren.

Der Schutz der Rechte der Tiere war ein wichtiges Anliegen der Nationalsozialisten, die das weltweit erste und bis heute beste Gesetz dieser Art schufen, nämlich das Reichstierschutzgesetz.

Das Reichsnaturschutzgesetz war eine Bekanntmachung vom 26. Juni 1935. Es war eines der fortschrittlichsten Gesetze seiner Zeit und umfaßte die Langzeit-Waldbewirt­schaf­tung. Es wird heute noch für die Wiederaufforstung von Wäldern angewendet.

Aber dieser Mann war ja so schlimm und ein Monster, vor allem aber hat er ja zur Elite gehört! Er enttarnt in seinen Reden diese Brut und gehörte zu ihr! Mehr sinnfreie Worte habe ich noch nie gehört!

Wenn man keine Wirtschaft versteht, sollte man eben das Ganze nochmal durchnehmen, das Land lag wirtschaftlich am Boden, also mußte ER zu ihnen gehen.

 

Urtext von Stev Gecks, von einigen Verteilern ergänzt

 

Zur Sommersonnenwende 2016

Der Untersberg mit der Mittagsscharte – wohl vom Obersalzberg aus – der Heilige Berg des weißen Urvolkes der Kelten, der Balten und der Germannen sowie seines Heiligen Reiches. Der Dalai Lama nannte ihn das Herz-Chakra Europas, das seinerseits der Herzkontinent der Erde ist. Nicht ohne Grund trägt dieser Heiligste aller Berge diesen Namen! ‚Untersberg‘ kommt von ‚Odinsberg‘ bzw. ‚Wotansberg‘. Noch im Mittelalter nannte man ihn den „Berg des Alten Gottes“. In meinen Ausführungen „Das Reich aus dem Lichte“ habe ich bereits erläutert, daß ‚Odin‘ und ‚Wotan‘ auf den ‚Odem‘, den Atem als Sinnbild für den Geist zurück zu führen sind, wodurch die fälische, henotheistische Gottesvorstellung verdeutlicht wird, wie sie vor der Ersten Völkerwanderung in unserer Urheimat gepflegt wurde. Mit der Einwanderung der ebenfalls weißen Arier kam Tiu – ein Urbegriff für ‚Gott‘ gemeinhin – als Führer einer Gefolgschaft von Göttern. Nach furchtbaren Kämpfen zwischen alteingesessenen Falen und eindringenden Ariern erkannten beide Seiten, daß jede in der anderen ihren Meister gefunden hatte. So verständigte man sich darauf, künftig zusammen zu leben. Dies äußerste sich auch in der Verschmelzung der Volksnamen, und aus dem Volke von Odin und dem Volke von Tiu wurde das Volk von Tiu und Odin, das Volk von Ti-Od, das Tiodische Volk, das Deutsche Volk. Somit ist der Untersberg nicht nur einfach ein Heiliger Berg wie der Kilimandscharo am Horn von Afrika oder der Fudshijama in Japan, sondern er ist auch der Deutschen ureigener Berg, denn Berg und Volk tragen seit eh und jeh den selben Namen. Aus Gründen, die heute nicht mehr erkennbar sind, lösten sich schon bald nach der Vereinigung der Arier und Falen im Südwesten die Kelten und im Nordosten die Balten aus der neugefundenen Einheit heraus, bildeten in der Folge eigene Reiche und vergaßen, daß sie mit den beiden jeweils anderen eine Einheit bilden, daß sie alle Volkschaften ein und des selben Volkes sind und bleiben und die Verpflichtung haben, diese Einheit wieder her zu stellen und über die Zeiten zu bewahren. Jeder Weiße, gleich welcher Herkunft, der diesen Berg besteigt oder sich auch nur in sein Umfeld begibt, hat sich dieser Einheit aller Weißen stets bewußt zu sein, will er das Heil dieses Heiligsten aller Berge bewahren! Jeder Fremdartige, der sich unserem Heiligen Berg auch nur nähert, hat sich entsprechend rücksichtsvoll zu verhalten!

Ob Fremder oder Weißer – wer dies vergißt oder gar meint, die alten Überlieferungen verhöhnen zu können, wird sich eines schweren Tages dafür zu verantworten haben – sei es im Diesseits oder Jenseits – und er wird erkennen: Die Vorsehung vergißt NICHTS !

Gunnar von Groppenbruch

Die Tierwelt und der Deutsche Mensch

Der Führer als Tierfreund

“Aus Wald und Flur – Tiere unserer Heimat” von 1938, Nachwort:

Unser Streifzug durch die heimatliche Tierwelt ist beendet! Eine allgemeine Betrachtung über die Beziehungen des deutschen Menschen zur Tierwelt sei unseren Ausführungen angefügt. Es wurde viel darüber geschrieben und nachgedacht, welche Ursachen der großen Tierliebe des deutschen Volkes zugrundeliegen. Ein kurzer geschichtlicher Rückblick zeigt uns, daß unsere Liebe und unsere Achtung dem Geschöpf gegenüber ein wertvolles Erbgut und Vermächtnis unserer Vorfahren sind. Auf Grund der Tatsache, daß alle die Tierwelt und die Kreatur überhaupt betreffenden ethischen und kulturellen Bestrebungen von den Völkern der nordischen Rasse ausgingen, können wir den sicheren Nachweis erbringen, daß nach den Überlieferungen einer bis in die graue Vorzeit reichenden Geschichte vornehmlich der deutsche Mensch mit der Tierwelt stets aufs engste verwachsen war und seine tierfreundliche Einstellung blutsmäßig bedingt und gebunden ist. Dieses alte Erbgut der Völker des germanischen Kulturkreises findet seinen Niederschlag in der tierlieben Wesensart des deutschen Volkes.

So ist die Liebe zur Natur und ihren vielgestaltigen Erscheinungen dem deutschen Menschen angeboren und in ihm tief verwurzelt.
Was wir lieben, wollen wir aber erhalten und schützen!

So war es von jeher das Bestreben des Deutschen, den kostbaren Schätzen der Natur, der Tier- und Pflanzenwelt, Schutz und Schonung angedeihen zu lassen, weil sie ein Stück Blut und Boden der Heimat verkörpern.

Diese Erkenntnis erhielt aber erst durch die nationalsozilaistische Weltanschauung lebendige Gestaltung, und demgemäß wurden Gesetze zur Erhaltung und zum Schutz der Natur erlassen, wie sie bessere kein Volk der Welt besitzt.

Sie gehen von der Erkenntnis aus, daß jedes Geschöpf in seiner Scholle wesenhaft verwurzelt ist und daher alles, was in einer ursprünglichen Umwelt aufwächst, untrennbar miteinander verbunden ist und erhalten bleiben muß. Die dankenswerten Bestrebungen, die Schönheiten der heimatlichen Landschaft dem deutschen Menschen nahezubringen und sicherzustellen, finden in der Begründung zum deutschen Naturschutzgesetz ihren Ausdruck:

“Der um die Jahrhundertwende entstandenen `Naturdenkmalpflege´ konnten nur Teilerfolge beschieden sein, weil wesentliche politische und weltanschauliche Voraussetzungen fehlten; erst die Umgestaltung des deutschen Menschen schuf die Vorbedingungen für wirksamen Naturschutz. Die deutsche Reichsregierung sieht es als ihre Pflicht an, auch dem ärmsten Volksgenossen seinen Anteil an deutscher Naturschönheit zu sichern.”

Es liegt ein tiefer Sinn in der Tatsache, daß zum Schutze der Tierwelt zwei Gesetze geschaffen wurden, die gleichzeitig zwei umfangreiche Arbeitsgemeinschaften natur- und tierliebender Menschen unausgesetzt zu tätigem Schaffen anregen und verpflichten.

Während das Naturschutzgesetz die Natur in ihrer Gesamtheit, nämlich die Landschaft und die heimatliche Umwelt, dazu alle Geschöpfe und Gewächse als Einheit und in ihrer Art schützt, nimmt das Tierschutzgesetz sich des Tieres selber an. Es schützt und schirmt das einzelne Wesen vor Not und Qual, nicht, wie es früher war, um kein öffentliches Ärgernis zu erregen, nämlich dem Menschen den häßlichen Anblick einer Tierquälerei zu ersparen, sondern um des Geschöpfes selbst willen.

Wer in das Reich der Natur eingeht, betritt heiliges Land. Nicht, daß in diesem Lande alles vollkommen wäre und ohne Qual! Vielmehr hat die ewig weise Natur zur Höherentwicklung ihrer Geschöpfe das Leid gesetzt und den Schmerz, aber der Mensch darf nicht durch rohen Eingriff in das Gleichgewicht der Natur die Qualen und Schmerzen mehren, sondern er soll, einer höheren sittlichen Erkenntnis folgend, auf das Seufzen der Kreatur horchen und ihr Los mildern helfen.

Nicht Mitleid und Barmherzigkeit, nicht nur Gerechtigkeit schulden wir den Tieren, sondern auch Liebe!
Ihr Schicksal ist unser Schicksal!
Mit der Tierwelt zugleich droht auch uns der Untergang!
Das ist die ernste Mahnung der großen Männer!

Betreten auch wir diesen Weg höherer Erkenntnis, so wird der Tierschutzgedanke bald Gemeingut des Volkes werden und alle besonderen Maßnahmen, dem Geschöpf das harte Los zu erleichtern, überflüssig machen. Der Begriff “Bruder Tier” wird dann zu einem festen Bestandteil unserer Weltanschauung und zum lebendigen Bekenntnis werden, das seinen erhabenen Ausdruck findet in dem schönen Wort, das einstmals der Leiter des Reichstierschutzbundes, Staatsrat Dr. Krebs, prägte: “Was wir für die Tiere tun, adelt uns selbst!”

Nichts ist im Herzen, was nicht durch die Sinne geht; die Sinne sind die Tore zum Herzen! In diesen Worten liegt für den Tierfreund eine ernste Wahrheit, denn: Nur wer die Tiere kennt, kann sie auch schützen!

Dem Zweck der Belehrung und Anschauung soll unsere Sammlung dienen. Möge das Bilderwerk denn dazu beitragen, die Kenntnis unserer Tierwelt zu wecken und zu fördern und somit einen weiteren Baustein zur Grundlage eines wirksamen Schutzes unserer Mitgeschöpfe zu schaffen!

— Nachwort aus: Aus Wald und Flur – Tiere unserer Heimat; Ludwig Zukowsky. Herausgegeben vom Zigaretten-Bilderdienst Hamburg-Bahrenfeld, 1938 —

Gefunden beim Trutzgauer Boten http://trutzgauer-bote.info/2016/06/11/die-tierwelt-und-der-deutsche-mensch/