Heimweh

Manchmal möchte ich einfach nach Hause gehen … an einen Ort, an dem ich mich nicht rechtfertigen oder entschuldigen muß, für das, was ich bin.

Ein Ort, an dem ich so geliebt und akzeptiert werde, wie ich bin.

Ein Ort, an dem ich Deutsch, weiblich, heterosexuell und mit der Natur und dem Frieden verbunden sein darf, ohne mich deshalb verantworten zu müssen!

Ein Ort, an dem Bürokratie, Gesetzgebung, Gesellschaftsspaltung und Geld mich nicht von den Wurzeln meines eigenen Seins trennen.

Ein Ort, an dem meine menschlichen, spirituellen, heilenden und friedlichen Gedanken wertgeschätzt werden.

Ein Ort, an dem ich wieder frei sein, leben und lieben und mein eigener Gott sein darf.

Ein Ort, an dem es nicht verpönt ist, sich zu verlieben und diese Liebe zu zeigen, an dem man nicht als „unnormal“ oder „bedrohlich“ eingestuft wird nur, weil man eine Stimme und eine Meinung hat und sich einfach nur ein glückliches Leben mit Familie in Wohlstand und Fürsorge wünscht.

Ein Ort, an dem einem nicht eingeredet wird, daß Liebe weh tut, für Porno und Kindersex Werbung gemacht wird, Alkoholiker, Junkies und Arbeitslose Normalität sind, Menschen auf Grund dieser geistigen Gefangenschaft durchdrehen und man verpöhnt und entrechtet wird nur, weil man wieder leben will!

Ja, manchmal wünsche ich mich an einen Ort des Lichtes, an dem Krieg nicht zum Alltag und schon gar nicht „zur Notwendigkeit“ gehört, um den Frieden aufrecht zu erhalten.

Ein Ort, an dem nicht unschuldige Menschen sterben müssen und zum Spott und zur Freude der Gesellschaft gequält werden, weil sie zum „falschen Lager“ gehören oder die falsche Religion haben.

Ich wünsche mich an einen Ort, an dem nicht die ganze Welt von einer kleinen, geldgeilen Truppe gegeneinander aufgehetzt wird und an dem es nicht normal ist, dass ich mir mehr Sorgen um das Liebesleben von Angelina Jolie und Prinz Charles mache als um mein eigenes. Einen Ort, an dem ich und jeder andere genauso viel wert ist wie Berühmtheiten und Promis!

Ich wünsche mich an einen Ort, der mich und meine Mitmenschen nicht so tief verwirrt, daß wir alle nicht mehr wissen, was jetzt eigentlich wahr und gerecht ist und was nicht! Einen Ort, an dem Werte mehr zählen als mit Zahlen bedrucktes Papier!

Ja, manchmal möchte ich einfach „heim gehen“, und ich weiß selbst nicht, wie und warum ich auf diesen Begriff komme: „heim gehen“!

Ein Teil in mir scheint zu glauben, daß ich ursprünglich von einem Ort des Friedens, der Freiheit und der Liebe komme. Aber vielleicht sind wir, die daher kommen, eben genau aus diesem Grund hier!

Nicht, damit die Welt aus Krieg, Lügen, Schuld und Intriganz uns zeichnet und knechtet, sondern damit wir, die sich an die Heimat erinnern, diese Welt in einen Ort der Freiheit, des Friedens und der Ehrlichkeit verwandeln!

Ich weiß jetzt, daß man versucht, mir die Möglichkeiten zu nehmen, indem man meine Ziele als falsch, meine Ideale als rechts und meine Gesinnung als undemokratisch bezeichnet, indem man meine Ideen als volksfeindlich und rechtsradikal bezeichnet. Ich weiß, welche Stempel mir diese Welt aufdrückt, um mich mundtot zu machen! Und ich weiß, daß es meinen Brüdern und Schwestern als fühlenden Wesen genauso geht!

Aber ich weiß auch, daß wir nicht hier wären, wenn es dafür keinen Grund gäbe, wenn es keinen Sinn hätte und wenn sich ein Gott des Friedens nichts davon versprechen würde.

Wir sind nicht hier, um unseren Auftrag zu vergessen und uns der Armee des Zweifels, des Hasses, der Gefangenschaft, der Zwietracht und des Mainstreams zu beugen. Wir sind hier, um die Wahrheit ans Licht zu bringen und für das Licht des Friedens, der Gerechtigkeit und der Freiheit zu kämpfen!

Wir sind nicht hier um unsere wahre Heimat, die Freiheit und den Wohlstand, den Frieden und die Autonomie aller Völker zu vergessen, sondern um die Welt daran zu erinnern, daß es auch einen anderen Weg gibt. Wir sind hier, um den Intriganten die Macht zu nehmen und ihre Intrigen und Lügen ad absurdum zu führen.

Wir sind gestorben, gefoltert und betrogen worden, wir sind beklaut und verhaftet worden. Wir sind ermordet und mundtot gemacht worden, wir sind verwirrt und entrechtet worden, um der Welt zu zeigen, daß Wahrheit, Liebe, Gerechtigkeit, Mut, Intelligenz, Kampfgeist und Ideale, ganz gleich, was auch geschieht, immer stärker sein werden!

Und eines Tages werden wir heim gehen hoffentlich mit dem Wissen im Gepäck, daß wir uns nicht haben brechen lassen von einer Welt, die unter der Fahne des Friedens den Krieg verherrlichte!

Und eines Tages wird die letzte unserer Truppen hier erscheinen, um diese Welt unserer wahren Heimat gleich zu machen, und dann wird es weltweit niemals wieder einen „staatlich anerkannten Verlierer“, ein Kriegsopfer, ein Terroropfer, Ungerechtigkeit und Leid geben!

Ein wahrer Gott kann eine Welt regieren, indem er die Einzigartigkeiten der Völker wahrt und dennoch für fruchtende Beziehungen und weltweiten Wohlstand sorgt, ohne sich der dunkelsten Waffen des Menschen, dem Krieg und der Schuld, zu bedienen!

Ein deutsches Mädchen

Quelle: http://www.journalalternativemedien.info/exklusiv/heimweh/

Friedensflieger Rudolf Heß

In Israel und Großbritannien spricht man in den Medien ausgiebig über ein neues, in England erschienenes Buch, während die amerikanischen und deutschen Zeitungen die außergewöhnlichen Enthüllungen des Buches totschweigen. Es handelt sich um das Buch des renommierten englischen Marine-Historikers Peter Padfield, der darin belegt, dass Adolf Hitler alles unternahm, 1941 mit Großbritannien Frieden zu schließen. Padfield konstatiert, dass Hitlers Friedensangebot von Premierminister Winston Churchill hintertrieben wurde.
Israels Ynet-Internet-Nachrichtendienst sowie die beiden englischen Tageszeitungen The Daily Telegraph und The Daily Mail berichteten über diese sensationellen Enthüllungen tiefschürfend. Es handelt sich um Enthüllungen, die dazu führen werden, daß die “offizielle” Geschichtsschreibung des Zweiten Weltkriegs umgeschrieben werden muß. Dieses Buch bestätigt, was unabhängige revisionistische Historiker schon seit Jahren geschrieben und gesagt hatten.

Heß wurde von Churchill in die Falle gelockt, weil Hitler Frieden
mit England wollte. Das Buch wird in der BRD totgeschwiegen.

In Padfields Buch „Heß, Hitler und Churchill – Ein wirklicher Wendepunkt des 2. Weltkrieges – Eine Geheimgeschichte“ bekräftigt der renommierte Schriftsteller, daß die legendäre “Friedensmission” von Hitlers loyalem Stellvertreter im Mai 1941 tatsächlich von Hitler genehmigt war. Heß hatte bei seinem Flug nach Schottland ein Angebot Hitlers bei sich, das vorsah, dass die deutschen Truppen sich aus den besetzten Gebieten in Westeuropa zurückziehen und Großbritannien im Gegenzug den bevorstehenden deutschen Angriff auf die Sowjetunion unterstützt. Der Angriffszeitpunkt, nämlich fünf Wochen nach Heß’ Friedensflug, wurde in Hitlers Friedensangebot an England offen genannt.
Hitlers Vorschlag war formal in der Sprache eines Friedensvertrages abgefasst und auf Hitlers Briefpapier getippt. Der Vorschlag garantierte Großbritanniens Unabhängigkeit und schlug eine freundliche Neutralität beider Länder zueinander vor, also genau das, was Hitler schon seit langer Zeit angestrebt hatte.
Obwohl, wie der Telegraph unterstreicht, daß Heß’ Reise bekanntlich als die “Mission eines einzelnen, geistig verwirrten Mannes” hingestellt wird, was allerdings schon seit Jahren von unabhängigen Autoren (basierend auf unbeachteten bzw. ignorierten oder von den System-Medien und der Wissenschaft unterdrückten Daten basierend) bestritten wird. Hitler entschied sich dafür, zu verschweigen, daß er über die Friedensmission Bescheid wußte, falls das Unternehmen scheitern würde, das hatte er mit Heß vereinbart.
Nachdem Heß sein Flugzeug nach der Bruchlandung verlassen hatte, erwartete er britische Abgesandte der Regierung, die ihn, wie Heß annahm, zu den Friedensverhandlungen bringen sollten. Es kamen aber nur Churchills Agenten, die Heß gefangen nahmen. Von diesem Tag an verbrachte Heß 46 Jahre in Einzelhaft als Kriegsgefangener der Siegermächte. Die Inhalte des Friedensvorschlags, den Heß bei sich hatte, wurden von der Regierung Churchill sofort unter die höchste Stufe der Geheimhaltung gestellt.
Padfield macht geltend, dass Heß das Opfer einer britischen Geheimdienst-Operation wurde, die von Churchill nicht nur genehmigt, sondern auch erdacht worden war, um den deutschen Friedensstifter nach Großbritannien zu locken.
Padfield beschreibt, was andere als das klassische “auf’s Kreuz legen” bezeichnen, vom britischen Geheimdienst geplant und durchgeführt wurde. Der britische Geheimdienst kann auf eine lange und erfolgreiche Tradition solcher Komplotte zurückblicken.
Mit jenen Deutschen, die sich der Verunglimpfung des deutschen Opfervolkes schuldig gemacht haben, wird ganz bestimmt vor Gericht abgerechnet werden. Hier ein Beispiel für die Täterlisten zur Erstellung von Anklageschriften, sobald wir wieder in einem Rechtsstaat leben:

“Als er vor anderthalb Jahren in Hamburg war, begab sich Joe Sacco auf die Suche nach einem Denkmal für die Luftkriegsopfer des Zweiten Weltkriegs. Er fand keines. Das verwunderte den 1960 auf Malta geborenen Amerikaner, denn so viel wußte auch er: Diese Stadt hatte im Juli 1943 einen verheerenden Angriff zu erdulden gehabt.“
FAZ, 31.12.2013, S. 32

Gemäß Padfield handelt es sich bei einer seiner Quellen um einen nicht mit Namen genannten englischen Akademiker, der damals für Churchill den Friedensvorschlag übersetzen mußte, obwohl Heß eine englische Übersetzung bei sich hatte. Churchill wollte aber eine Übersetzung aus seinem operativen Umfeld haben.
Wie der Telegraph berichtet, “gibt es in keinem der offiziellen Archive einen Hinweis auf Hitlers Friedensangebot, obwohl die Sache schon lange bekannt ist”. Padfield glaubt, daß Hitlers Friedensangebot nur deshalb nicht freigegeben wird, weil man die Reputation von historischen Persönlichkeiten nicht beschädigen möchte. Wichtig: Padfield trug auch andere Beweise zusammen, die die Existenz von Hitlers Friedensangebot beweisen. Überdies ist Padfield auch im Besitz der schriftlichen Anweisungen, das Friedensangebot Hitlers unter Verschluss zu halten.
Padfield zitiert, wonach Churchill eine “moralische Entscheidung” gewählt hätte, Hitlers Friedensangebot ab zu lehnen. Dabei stellt er fest, dass Churchill von dem glühenden Willen getrieben war, gegen Hitler Krieg zu führen und die Vereinigten Staaten mit in den Konflikt hineinzuziehen.
Im Gegensatz dazu machten Churchills Kritiker deutlich, dass dieser Trieb, gegen Hitler Krieg führen zu wollen – der im Gegensatz zu den Wünschen des englischen Volkes und der königlichen Familie stand, die alle keinen Krieg wollten – darauf zurückzuführen ist, daß Churchill einige Jahre zuvor finanziell bankrott ging, sogar sein geliebtes Ahnenhaus verlor, und dann von einer Gruppe jüdischer Finanziers, bekannt als “der Focus”, von seinen Schulden befreit wurde. Dafür mußte Churchill deren Politik betreiben.

Wer unwissend ist, muß glauben. Helft uns, auf zu klären, die Zeit drängt!
Ein Wissender wird hundert Unzufriedene führen in der Umbruchszeit. Wir nennen die Hintergründe beim Namen. Helft uns, auf zu klären!

Wäre die Friedensmission von Heß damals bekannt geworden, schreibt Padfield, wären die Kriegspläne Churchills zusammengebrochen.
Heß wurde vor dem Nürnberger Tribunal nach dem Krieg wegen “Kriegsverbrechen” abgeurteilt, obwohl er gar keine Kriegsverbrechen begangen haben konnte, da er sich während des Krieges in britischer Gefangenschaft befand.
Zu lebenslanger Haft verurteilt, starb Rudolf Heß 1987 im Spandauer Gefängnis. Offiziell wurde sein Tod als Selbstmord ausgegeben, obwohl neue Beweise feststellen, was viele schon lange wussten, nämlich daß der alte Mann in Wirklichkeit vom britischen Geheimdienst ermordet wurde.

Rudolf Heß, geb. 26. 4. 1894, Alexandria, gest. 17. 8. 1987, Berlin, Reichsminister ohne Geschäftsbereich, Stellvertreter des Führers der NSDAP, SS-Ehrenführer im Range eines Obergruppenführers

Netzfund von Marylin Eschenbach

Die Stimme der Ahnen

Da hängen sie nun an der Wand: einhundertundsechsundneunzig kleine Tafeln in eirunden Rahmen matten Goldes sind es geworden. Und es sind noch lange, lange nicht soviele, wie es hatten sein müssen. All die oberen Reihen zeigen nur ein weißes Blatt mit einem Namen und ein paar Zeilen darauf. Aber in den unteren Reihen, da wird es lebendiger. Um die Zeit herum, da der Dreißigjährige Krieg begann, hebt es an: Feine Kleinmalereien, mit spitzem vorsichtigem Pinsel auf gelb gewordenes Elfenbein gemalt. Aber man merkt es: der zarte Marderpinsel wollte nur widerwillig den harten und eigenwilligen Zügen folgen, die zu malen ihm aufgetragen war. Die weißen Halskrausen und die Rüschen, die Spitzen, die Puffärmel, und bei den „Herren“ die Blütenzarten „Jabots“ in den Bildern um das beginnende achtzehnte Jahrhundert herum, das alles wirkt bei denen da wie eitler Narrenplunder. „Herren?“ Nein, oh nein, nicht eine „Dame“ und nicht ein „Herr“ sind unter ihnen zu finden, trotz Samt und Seide nicht. Frauen und Männer sind sie alle, und das ist weit, weit mehr, als heute „Herr“. Denn, die da an der Wand im Bilde weiterleben, waren Freie! So weit ist’s mit uns gekommen, daß wir die Ahnen im Zeichen oder im Abbild an die Wand bannen müssen, um ihnen in unserem träg gewordenen Andenken ein blasses Leben zu geben. Ahnen? Nicht einmal den Tag der Geburt und den Totentag ihrer Eltern wissen alle mehr; sie haben ihn ja aufgeschrieben. Es ist schon ein Wunder, wenn einer ein wenig vom Ahn weiß, oder gar vom Großahn. Und an den Urgroßahn denken sie schon gar nicht mehr, als sei er nie gewesen. Früher, ganz früher war das anders. Damals, als das Wort noch nicht zur feilen Ware geworden war, als man mit dem Worte noch nicht lügen konnte, als das Wort noch lebendig war, damals brauchte es des Schreibens und Aufschreibens nicht. Zu jener Zeit war der lebendige Blutstrom vom Sohn zum Vater, vom Vater zum Ahn und zum Großahn und Urgroßahn noch nicht verschüttet. Noch rauschte er nicht, wie heute, tief unter allem Fremdgut des Geistes und der Seele, daß ihm die meisten nicht einmal mehr in der stillsten Stunde zu lauschen vermögen. Einst war alle Vergangenheit im Herzen eines jeden einzelnen lebendig. Und aus dieser Vergangenheit wuchsen Gegenwart und Zukunft empor wie die starken Äste eines gesunden Baumes. Aber als diese herrliche Gotteswelt verteufelt wurde, als man sie eitel und verächtlich machte, wurde die lebendige Vergangenheit zur Sage, und die Sage wurde zum Kindermärchen. Und heute? Heute lachen sie sogar über die Märchen unseres Volkes und kennen sie nicht einmal. Und doch sind die Märchen das einzige, was uns von dem „Es war einmal“ geblieben ist, das wie ein still mahnender Finger in die Jahrtausende der Vergangenheit unseres großen Volkes zurückweist. Wir brauchen nicht, was einst gewesen, meint ihr? Eitles Geschwätz! In wessen Brust das „Es war einmal“ seines Geschlechtes nicht wach ist, der hat auch keine Zukunft, die ihm gehört. Es mußte bald einmal einer kommen, der uns unsere Märchen wieder verstehen lehrt und der uns so zeigt, dass unser Kampf um die Freiheit der Erde, die uns geboren hat, auch schon der Kampf unserer Ahnen vor hundert und tausend Jahren gewesen ist. Wißt ihr, wenn ihr von Schneewittchen lest und von der bösen eitlen Königin, die über die Berge kam, daß diese Berge jenes „ultra montes“, jenes „Jenseits der Berge“, der Alpen, jenes „Rom“ bedeuten, das allem Nordischen Todfeind ist? Und denkt ihr nun an den Spruch dieser Königin: „Spieglein, Spieglein an der Wand, sag‘ an, wer ist die Schönste im ganzen Land?“ Und denkt ihr bei diesem Spruch zugleich an jenes Rom, das nicht rastet und ruht, bis alles Nordische, Helle und Frohe ausgerottet ist und nur Dunkles bleibt, dunkel wie jene Königin im Märchen, so daß sie die Erste im Lande ist – weil alles Weiße tot ist? Dieses von „ultra montes“ Kommende duldet nichts neben sich. Es kann nur sehen, was vor ihm in die Knie gebrochen ist und ihm die Füße küßt. – Als die Königin, als fahrende Krämerin aus fernem Lande verkleidet, zum ersten Male über die Alpen kam, bot sie ihm das verlockende Mieder – verlockend, weil es fremdartig war – und zog seine Nesteln so eng, daß Schneewittchen ohnmächtig niedersank: Die Sendboten Roms schnürten den nordischen Geist in die alles Leben erstickenden Bande fremder Begriffe und Trugworte. Aber der verderbliche Plan gelang nicht. Die Zwerge – des Volkes gute Geister – kamen und befreiten Schneewittchen: Die Friesen zerschmetterten die römischen Sendlinge, die mit ihrer Elends- und Knechtslehre die Kraft des Volkes zu brechen trachteten. Bald tausend Jahre rangen die Deutschen Stämme gegen das Gift vom Sinai, das ihnen das saubere Blut verdarb. Und als die eitle Königin nun wieder den Spiegel fragte, wird ihr dennoch die Antwort: …aber Schneewittchen, über den sieben Bergen, bei den sieben Zwergen, ist noch viel tausendmal schöner als ihr! “ Und wieder kam die Königin, von ruhelosem Neid getrieben, über der Alpen schneeige Wand mit neuem Trug. Sie bot Schneewittchen einen herrlich glänzenden Kamm, ein Ding so fremdartig, wie es nie zuvor ein anderes gesehen: der römische Kaisergedanke, lockte den Deutschen Tatwillen von seinem eigentlichen Ziele ab. Und nun kamen mit den romfahrenden Deutschen Kaisern namenlose Schmach und das römische Recht in das Land, das den nordischen Stolz in Ketten legte. Mit jenem in alle Ewigkeit verfluchten Karl dem Sachsenschlächter, jenem Franken aus unfreiem Geschlechte, begann es. Er meuchelte an der Aller zu Verden das edelste Blut unseres Volkes. Zum Dank für diese Meintat haben die Rompriester diesen Franken den „Großen“ zubenannt. Stumm für immer werde der Deutsche Mund, der diesen elenden Franken wissend anders nennt als: Karl der Sachsenschlächter! Doch immer noch war der Deutsche Geist nicht gebrochen, immer noch war die böse Königin nicht die Schönste in allen Landen. Und so kam sie zum dritten Male und reichte Schneewittchen den giftigen rotwangigen Apfel, von dem ihm ein Bissen im Halse stecken blieb, daß es wie tot niedersank. Dieser Apfel, dieser völlige Ab-Fall von der eigenen Art war es, der des Deutschen Wesens Verderben war. „Wie tot“ sagt das Märchen, denn es weiß recht wohl um die ungeheure Kraft, die im Volke nur schlummert, und weiß: Einst kommt die große Stunde, da sie mit riesenhafter Gewalt die Fesseln vom Sinai sprengt. Ob sie jetzt kommt, diese langersehnte Stunde? – Nicht nur Schneewittchen, nein, hundert und aber hundert uralte Deutsche Märchen erzählen mahnend in immer anderen Bildern von der Not, den Bedrängnissen und der tiefen Weisheit unserer Ahnen. Und da Roms Geißel über das Land zuckte, alles wahrhaftig aus der eigenen Art Emporsprießende erbarmungslos vernichtend, flochten die weisen Ahnen in bunte Bilder, in geheimnisvolle Worte, was sie den Nachfahren zu sagen hatten. Aber auch dieser Sagen, dieser Märchen und Bilder hat sich Rom bemächtigt, hat sie verfälscht und in einen ihm selber nützlichen Sinn umgedeutet. So kam es, daß unser großes Volk die Stimme der Ahnen nicht mehr verstehen konnte, daß es all die vielen Jahrhunderte in der Irre ging, sich seinem eigenen Wesen mehr und immer mehr entfremdete und Roms und damit Judas Knecht wurde. Nur, wer lebendig flammend die eigene Seele in der breiten Brust trägt, ist ein Einziger, ist ein Herr. Wer aber von seiner Art läßt, der ist Knecht. Der Schlüssel zur Freiheit liegt in uns! Lauschen wir wieder auf der Ahnen Stimme, und hüten wir vor fremder Hand, was aus der eigenen Seele wachsen will. Stärker als Heere ist der Mensch, der den Gewalten sein heiles Ich entgegen zu stellen vermag. Ich sehe nachdenklich auf die lange Reiche der Ahnen, deren letzte Glieder so weit zurückreichen, daß kaum mehr ein Name und eine Zahl auf einem weißem Blatt Papier zurückgeblieben sind. Und ihre Stimmen werden im Blute lebendig, denn mein Blut ist das ihre. Ich denke daran, wie die welschen Mönche zu den Ahnvatern unseres Volkes kamen, von denen selbst ihre Todfeinde, die Römer sagten: „Wo die Goten hinkamen, da herrschte Keuschheit, wo aber die Wandalen hinkamen, wurden selbst die verderbten Römer keusch!“ Und diesen Menschen wurden diese Gebote von Sinai als Leitstern des Lebens angeboten! Kann man verstehen, daß diese Menschen gelacht haben, also sie diese Gebote hörten, weil ihnen unbenannt war oder unfaßlich, was man von ihnen forderte, nicht zu tun? Kann man verstehen, daß sie in rasendem Zorn das Schwert erhoben, als man ihnen sagte, der Mensch sei böse von Jugend auf – ihnen, deren Beste die Goten – die Guten waren? Kann man verstehen, daß unsägliche Verachtung diese herrlichen Menschen bitter machte, als man ihnen reichen himmlischen Lohn verhieß, wenn sie Dinge nicht tun würden, die sie nach ihren heimatlichen Begriffen unter das Tier hinabgewürdigt hätten? Ihnen brachte man diese Gebote, die jenen, die sie darboten, an Menschwürde und Sitte unendlich überlegen waren, die seit unzählbaren Geschlechterfolgen bereits sternenhoch hinausgewachsen waren über die sittliche Ebene, auf der sich die Gebote vom Sinai bewegen, und die schon seit vielen Tausenden von Jahren vor der bei uns üblichen Zeitrechnung Gesittung und Kunst auf langen Wanderfahrten befruchtend in die Welt trugen. Wenn ich die kleinen Bilder betrachte und durch ihre festgefügten Gesichter hindurch die Züge der Ahnen sehe, von denen keine Kunde mehr in diese Zeit dringt, dann ist mir, als sei ich von einer hohen, hohen Leiter hinabgestiegen – wo ich doch hatte hinaufsteigen müssen! Was jene waren, gelingt uns Heutigen nur manchmal zu scheinen, wenn das Wünschen übergroß wird: Zu sein, wie jene gewesen sind. Diese Kerle standen mit Allvater auf dem Duzfuß und brauchten noch keinen Advokaten mit dünnem Heiligenschein, wenn sie mit ihm zu reden hatten. Und auch das Bitten kannten sie nicht, dazu waren sie zu stark und zu Stolz – und zu gesund. Sie wollten nichts Geschenktes, weil sie selber genug hatten, und wo was fehlte, da holten sie sich’s. Ihr Glaube war ein Satz so kurz wie ein Augenzwinkern und so klar und tief wie ein Forellenwasser: „Tue Recht und scheue niemand!“ Das andere, was noch dazu gehört, taugte ihnen nicht einmal für die Zunge, und die war doch karg genug dazumal. Dieses andere trugen sie in der Brust und es war wie eine weisende Kompaßnadel, die das Boot stets in die rechte Bahn zieht. War das wohl ein besserer Glaube als jener, der in einem dicken Buch aufgeschrieben steht, damit man ihn nicht vergesse, – und den man nicht einmal richtig verstehen kann, es sei denn, der Priester komme und lege aus, was da geschrieben steht? Und dann muß man noch glauben, daß diese krause Auslegung recht ist. Damals wuchs der Glaube aus dem Blut und der war ein Wissen – heute aber muß er gelehrt werden, denn er ist ein Fremdglaube, der in unserem Blut nicht Wurzeln schlagen kann. Er ist ein Für-wahr-halten, was keiner wissen kann und das die meisten still abtun, weil es wider die Natur und die Vernunft ist. Sind wir besser geworden seitdem? Sagt es selbst. Ein groß wortlos Trauern ist in der meisten Brust, eine grenzenlose Heimatlosigkeit, denn der Ahnen Sitte wird als Traum ewig in unserem nordischen Blute leben. Wir wollen wieder gut sein, gut von Jugend auf, wie die Ahnen waren. Wir wollen nicht mehr demütig sein und klein und schwach und alles jenem überlassen, von dem gesagt wird, er habe die eigene Schöpfung zu einem Sündenpfuhl gemacht – der das eigene Werk verachtet. Stolz wollen wir wieder werden und groß und stark, und alles selber tun! Wie anders jene Gesichter an der Wand dort sind, als die Gesichter der Heutigen. Nur wenn man ganz genau zusieht, findet sich noch ein Schimmer jener Klarheit von einst in den Zügen der letzten Geschlechterfolgen. Was in den Ahnen so lebendig war, daß es das Gesicht eigenwillig formte, hat sich uns in das Blut verkrochen und träumt. Darum täuschen die Gesichter heute so oft. Manch einer, dessen Haare und Augen in der Farbe nach dem Sünden zeigen, hat den Großteil des Blutes von den nordischen Vätern. Und manch einer der aussieht, als hatten ihn zwei Jahrtausende vergessen, trägt seine hellen Haare und seine grauen oder blauen Augen als trügende Maske, und sein Blut hat nicht einmal die Erinnerung an die Väter im Nordland. Der eine hat nur den Schein des Fremden angenommen und behielt sein nordisches Blut. Der andere nahm das Blut des Fremden und behielt sein nordisches Gesicht als Trugmaske. Was ist besser? Heute muß man in die Augen schauen, ob sie noch fest sind und leuchtend und kühn. Die Seele blickt durch die Augen, und die trügt nicht. War manch ein Rebell und Ausreißer unter denen da. Manch einer, der denen den Bettel vor die Füße schmiß, die an ihm herumbiegen wollten. Konnten nicht krumm sein, diese Kerle, wollten lieber in der Fremde vor die Hunde gehen als verbogen werden. Ging aber keiner vor die Hunde. Wer in die Fremde ging, folgte dem rastlosen Strom eines Blutes, das nicht Ruhe gab, bis es sich selbst gefunden, das Fremde ausgeschieden und in den Blutstrom der Väter eingeflossen war und so bewußter Teil der Ahnenreihe wurde, die den großen Kreis der Sippe schließt. – Aber wenn dann wieder einer heim kam – alle kamen wieder – dann war aus ihm ein Stiller und Fertiger geworden. Man kann nicht sagen, was es ist, dieses Fertigsein. Aber wenn die anderen durcheinander schwatzen und dieser eine sagt leise nur ein paar Worte, dann haben alle anderen diese Worte verstanden und werden still und lauschend. Und dieser eine fragt nicht; er wird gefragt. Das ist es. Man sieht’s ihren Augen an: Wie sie das Leben meisterten, so standen sie auch mit dem Tode auf dem Duzfuß. Er war ihnen vertrauter Weggenoß. Bis herauf in unsere Tage haben sie diese Augen. Da war einer, Ekke hieß er, und fiel am Kemmel. Der Stahlhelm auf seinem Kopf sieht aus, als gehöre er zu ihm, als sei er ein Stück seiner selbst. Sein Mund ist wie ein Strich. Aber in seinen zwanzigjährigen Augen blinkt ein leises Lachen. Und mit dem Lachen, das dem Munde fremd ist, und mit zwei Fingern an der Kante des Stahlhelms hat dieser Ekke den Tod gegrüßt, als er winkend vorüberschritt. Ich kann mir diesen Ekke nicht vorstellen, wie er betend und flehend, in die Knie gebrochen vor Jammer, einen Gott über den Wolken um Gnade und Hilfe anfleht. Aber so kann ich mir ihn vorstellen: halbaufrecht emporgeworfen die Handgranate mit einem Jauchzen in das Maschinengewehrnest schleudernd. Und im Schwung noch von der Kugel getroffen und niedersinken mit dem letzten Gedanken: ..das beste für Deutschland!… Dieser Ekke nahm den bitteren Kelch mit stolzem Heldenlachen und trank ihn aus, in einem Zug, bis auf den Grund. Und hat womöglich noch die Nagelprobe gemacht ohne eine Miene zu verziehen. Er hat nicht gefleht, der Kelch möchte an ihm vorübergehen. Er griff von selbst nach ihm, denn er weiß: Alles Notwendige ist gut! Unter dem Bilde Ekkes steht sein Lebensspruch. Er hat ihn mit seiner festen klaren Hand selbst geschrieben: „Edel sei der Mensch, hilfreich und gut!“ Ist das nicht weit, weit mehr, als jene zehn Gebote, die der Jude Moses dem verkommenen farbigen Hebräergesindel in der Wüste geben mußte, um dieser Horde die Anfangsgründe des Menschseins verständlich zu machen? Für dieses Hebräergeschmeiß waren diese Gebote recht, hatten es doch sogar die Ägypter zum Lande hinausgejagt; sogar als Sklaven waren die Hebräer, die das ganze Volk verpesteten, zu schlecht. Die Hebräer – das auserwählte Volk unter den Völkern! So groß ist der Hohn dieses Wortes, daß man ihn für ernst nahm. Gebote setzen ihre Übertretung voraus. Schon an der Notwendigkeit dieser Gebote, die nichts fordern als das Allermindeste, um auf die Bezeichnung „Mensch“ Anspruch erheben zu können, erkennt man, welchem Auswurf mit menschenähnlichen Gesichtern sie gegeben wurden. Eine Schmähung, unsühnbarer Schimpf des Hehrsten im Blute waren diese Gebote für den Menschen im Norden. So wuchs aus der flammenden Empörung des nordischen Blutes ein Wittekind, der immer und immer wiederkehrte und die Seinen zum Kampf gegen die Lehren vom Sinai und von Nazareth führte. Denn tödliches Gift sind diese Lehren für unser Blut. Wann er nicht mehr wiederkommt, dieser Wittekind, fragt ihr? Hört: Im letzten Deutschen stirbt Wittekind! Solange noch ein einziger Deutscher lebt, ist Wittekind lebendig, und ihr seid nicht sicher vor ihm! Nicht zwanzig Millionen, nein, o nein! Siebenzig Millionen Deutscher sind zuviel auf dieser leuchtenden Erde für alles, was vom Sinai kommt. – Auch die Letzten, die echt sind, werden noch wach werden, wenn die Schwerter an die Schilde dröhnen und die Heerhörner zum letzten großen Thing dieses unseligen Jahrtausends rufen. Und wer dann noch schläft, dessen Blut ist dumpf geworden und sauer. Kein Schwerthieb für ihn! Er werde achtlos zertreten von den Füßen der Heerhaufen, die auf allen Straßen dieser Deutschen Erde zum Thing eilen! Eine uralte Sitte ist in diesem Geschlechte lebendig geblieben, bis auf den heutigen Tag. Einmal schien diese weise, von den Urvätern überkommene Sitte zu verlöschen. Aber sie lebte wieder auf und die Stunde ist nicht mehr fern, in der ein ganzes Volk, mein großes, schönes Volk, den Sinn dieser Sitte wieder erkennen und durch sie gesunden wird. Die Ahnen dieses großen Geschlechtes gaben dem Kinde einen kraftvollen Namen, voller Frohsinn und Lebensmut. Sie liehen ihm diesen Namen. Und dieser Name war dem Kinde wie ein leuchtendes Ziel, weit vorausgeworfen seiner Lebensbahn. Als der kostbarsten Güter eines trug das Kind diesen Namen in seiner Seele, denn er war Hoffnung und heilige Verpflichtung. An diesem Namen erstarkte des Kindes Seele und wurde ein ganzes, leuchtendes Ich. Wenn aus dem Kinde ein Jüngling geworden war, traten die Ältesten der Sippe beim Fest der Namengebung zusammen und prüften, ob die nun entfaltete Wesenheit des jungen Menschen dem ihm einst gegebenen Namen noch entsprach. Wurden Menschen und Name als ein Klang befunden, dann wurde dieser Name dem Jüngling für die Zeit seines Lebens gegeben. Sonst aber wählte sich der junge Mensch seinen eigentlichen Namen, Sinnbild seines Wesens, selbst. So kam es, daß die Ahnen waren, was ihre Namen sagten. Und darum wog ihr Name so schwer, wie das runengemarkte Schwert, wie Wort und Handschlag, wie Nein und Ja. In der Zeit des Christentums hatten die Ahnen noch einen anderen Namen, wie es das neue landfremde Gesetz erzwang. Aber diesen Namen kannte keiner; er stand im Kirchenbuche geschrieben und war nur eine Bezeichnung, war eine Stückzahl. Die Obrigkeit muß in den lebendigen, den heidnischen Namen des Mannes neben den wesenlosen christlichen schreiben, um nicht Schemen in den Büchern auf zu zählen. In diesen Zeiten entsprossen dem Geschlechte die aufrechtesten Männer und die stolzesten Frauen. Ich trete näher an die Bilderreihen hin und lese die Namen. Die Ältesten sind: Helge, Fromund, Meinrad, Markward, Ran, Waltari, Eigel, Asmus, Björn. Seltsame Namen sind dies, nicht? Es sind Namen, aus der großen Sprache unseres Volkes selbst geboren. Nichts Fremdes ist in ihnen, kein falscher Klang. Echt klingen sie im Munde wie gediegenes edles Metall. Nach salziger See schmecken diese Namen, nach schwerer fruchtbarer Erde, nach Luft und Sonne – und nach Heimat. Merkt ihr’s? Wenige werden es merken, allzu wenige. Die eigene Sprache ist ihnen fremd geworden und hat ihnen nichts mehr zu sagen… Und die Letzten dieser Reihe begannen ihre Söhne so zu nennen: Gottlieb, Christian, Fürchtegott, Leberecht, Christoph… und noch später: Paulus, Johannes, Petrus, Christopherus, Korbinianus, Stephanus, Karolus… Um diese Zeit hatten die Ahnen keine anderen Namen mehr als diese. Fühlt ihr, wie es in diesen Menschen zusammenbricht, wie sie heimatlos werden in der eigenen Haut, – wie steil es die Leiter abwärts geht? Ein ganzes Schicksal liegt in der Wandlung dieser Namen beschlossen. Nicht das Schicksal eines einzelnen, oder das einer Sippe, das Schicksal eines ganzen Volkes verkündet diese Wandlung. Das Schicksal unseres Volkes! Aber wie seltsam: Jenen, die von ihren Vätern Karolus genannt wurden und Paulus, schienen diese Namen auf einmal lästig geworden zu sein, fremd, unbequem, Hohn und Spott. Und nun kommt das Geschlecht, das in den Großen Krieg zog. Und die Namen mit den kleinen eisernen Kreuzen hinter einer Jahreszahl, die bloß zwanzig oder noch weniger Jahre von dem Jahr der Geburt entfernt ist, lauten: Jochen, Dieter, Asmus, Erwin, Walter, Roland, Georg… So heißen wir. Und wie heißen die Allerjüngsten, die ihre Namen noch in das dritte Jahrtausend nach der nordischen Selbstvergessens hineintragen können? Gerhardt, Hartmut, Dietrich, Ingo, Dagwin, Günther, Hellmut, Gernot… Dagmar, Ingeborg, Helga… Ob das der Größe Krieg gemacht hat? Es geht bergauf! Die Namen sagen es. Einige der Männer tragen geistlich Gewand. Aber der Maler hat ihnen ein Zeichen mitgegeben. Und wer dies Zeichen zu lesen vermag, der weiß, wie viel oder wie wenig sich das starke Herz von dem Schatten des schwarzen Gewandes verdunkeln ließ. Es sind alles nur Kopfbilder, doch bei dem einen zeigt der Maler auch die Hand. Eine starke, sehnige Hand, die ein Steuer im Sturme bändigt. Das schwarze Buch in dieser Hand sieht wie eitel Spielwerk aus. Eine solche Hand vermag den Feind nicht zu segnen, – sie zerschmettert ihn. Dem Frithjof Sören hat der Maler den Namen beigegeben. Seltsamer Name für einen Priester. Frithjof ist der Friede-Raubende. Sollte der Priester Sören jenen den Frieden des Lammes geraubt haben, denen er das gesunde Mark zerfraß? Einen anderen zeigt der Maler mit windzerzaustem Grauhaar. Seine Nase ist gebogen, wie der Schnabel des Seeadlers. Der Blick seines Auges ist ohne Grenzen. Und Ran Sören soll diesen seinen Nacken in Reue und Buße und Demut gebeugt, soll die Welt verachtet und eines anderen Kraft mehr vertraut haben als der eigenen…? Ich weiß, warum es das Schicksal fügte, daß diese da den schwarzen Rock tragen mußten: Ohne sie wäre manch ein Heide weniger im Norden, ohne sie hatte manch einer mehr das eigene Gottesbild mit dem fremden vertauscht und wäre müde geworden an der eigenen Kraft und an der Welt, und manch einer mehr hatte sein Blut vergessen, wie es diese Lehre will und wäre zum Knecht geworden. Das sind wahre Heilige, denn sie haben ihr Heil-Ich bewahrt, trotz der Soutane. Sie schlugen den Feind mit der eigenen Waffe. Die Heiden nannte das Volk dies Geschlecht. Und einige waren so stolz auf dies Wort, daß sie es ihrem Namen beifügten, wie man ein Seltenes und Besonderes nimmt, sich damit zu schmücken. Denn der Heide ist einer, der sich und seiner Art treu blieb, dessen Blut rein in den Adern fließt. Und dies reine Blut vermag die Welt nicht mit den Haßaugen vom Sinai und nicht mit den weichen Knien von Nazareth zu erleben. Es trägt das göttliche sein und klar und schön in seinem roten Strome durch die Erdenewigkeit des Geschlechtes. Nie hat einer dieser Menschen Gott gesucht. Man sucht nicht, was lebendig in der Seele wohnt. Nie hat einer dieser Menschen Zweifel um das Göttliche angefressen. Nur wer den Gott in sich verraten und einem fremden Gottesbild die Seele geopfert, kennt diesen Zweifel. Ewig ist der Zweifel, wo das ewig Fremde und darum ewig Unbekannte ist. Ein ewiger Zweifel ist der Christ. Kann der treu sein, der sich selbst untreu wurde? Kann der groß sein, der sich in Sehnsucht nach dem Staube verzehrt? Kann der stark sein, der die Schwachheit liebt? Kann der stolz sein, der in Demut einherwandelt? Kann der rein sein, der sich in Sünden geboren sieht? Kann der glücklich sein in dieser Welt, der die Welt verachtet? Und kann der Gott in der Seele tragen, der die göttliche Schöpfung verachten mag? Welch seltsamer Gott ist dies, ihr Christen, der euch aufrecht erschaffen und der euch in die Knie brechen heißt, will eure Seele sich ihm nahen. Wir kommen nicht zu unserem Gott, zu bitten, wir Heiden. Gott ist zu groß – und wir sind zu stolz zu bitten. Wir würden den Gott in unserer Seele schmähen. Wir kommen nicht zu Gott, zu klagen, wir Heiden, – weil wir unsere Fehler nicht den Leuten zeigen – am wenigsten aber Gott. Wir suchen unsere Fehler abzulegen und zu wachsen. Nicht die Klage ist unser Teil, sondern der Zorn – am ersten aber der Zorn gegen uns selbst. Und wir bereuen nicht, wir Heiden, weil wir nicht feig sein können. Der Mann steht zu seiner Tat. sein. Warum habt ihr ein Schimpfliches aus dem „Heiden“ gemacht? Ihr solltet eure Kleinheit nicht auf den Gassen feilhalten und eure befohlene Liebe nicht mit eurem Haß bedrängen und euer Verzeihenmüssen nicht mit eurer Rache! Nur der Neid schimpft! Wir schämen uns für euch, weil wir euren Neid sehen – sind manche von euch doch Brüder unseres Blutes. Einst war es Schimpf, ein Christ zu sein. Aber als ihr Masse wurdet, ihr Christen, machtet ihr die Tugend zum Schimpf – und ihr nanntet uns „Besondere“, nannte uns „Heiden“. Wir sind „Besondere“ geblieben, obgleich ihr schimpftet! Nie werden wir Masse sein und nie Herde. Wißt ihr, daß viele unter euch heute noch „Besondere“ sind? Warum werft ihr die Bettlerlumpen nicht ab, die ihr euch über den Königsmantel des Menschen gezogen habt? Fürchtet ihr, „Heiden“ genannt zu werden? Wenn die Christen Gott in den Wolken ganz vergraben haben werden, mögen sie zu uns kommen – wir werden ihnen Gott wieder zeigen, wir Heiden. Denkt nicht, wir rechneten ab, ihr Christen! Wir wägen still – aber wir wägen nicht mit falschen Gewichten. Wir betrügen den Gott in uns nicht, weil wir uns nicht selbst betrügen. Wie wir richtig gewogen haben, so hatten wir auch richtig gerechnet, vermochten wir mit Gott um die Seele zu markten: Seht, wie bereuen nicht, weil wir nichts zu bereuen haben – nichts fehlt an unserer Mark Wert. Eine ganze Mark haben wir erhalten. Eine ganze Mark behielten wir. Und nun wagt ihr! Und wenn ihr gewogen habt, geschätzt und gerechnet, dann fragt euren Neid, wieviel ihr verlort. Wer nichts verloren hat von seinem Wert, der ist ohne Neid – und ohne Haß für uns Heiden. Der kleine Mensch haßt, was über ihm ist, der große bewundert es, der kleine Mensch bemitleidet, was unter ihm ist, der große verachtet es, – wenn es seiner Verachtung wert ist – oder hilft. Dort in der Wiege liegt mein kleiner Sohn und greift jauchzend nach den Bildern der Ahnen an der Wand. Diese kleine lachende Lebendigkeit ist der nächste Schritt meines Geschlechtes in die Zukunft. Ich war der letzte Schritt. Und hinter mir sehe ich den Weg meines Geschlechtes in fernen Jahrtausenden verdämmern – denn auch was ich nicht weiß, ist Wirklichkeit. Meines Geschlechtes Weg durch die Zeiten kenne ich nicht, aber ich weiß, daß ich lebe und weiß, daß ich nur Glied einer Kette bin, die ohne Fehl sein muß, so lange mein Volk lebt – sonst wäre ich nicht. In Pergament gebunden wandert seit langem ein Buch durch das Geschlecht. Ich schlage es auf und schreibe auf eine vergilbte Seite für meinen Jungen: „Du bist nicht heute und bist nicht morgen. Du bist tausend Jahre vor Dir und bist tausend Jahre nach Dir. Tausend Jahre vor Dir haben ihr Blut gehütet, daß Du so wurdest, wie Du bist. Hüte Du Dein Blut, daß die Geschlechterfolgen der tausend Jahre nach Dir, Dir Dank wissen.“ Das ist der Sinn des Lebens, daß Gott wach wird im Blute. Aber nur im reinen Blute ist Gott. Von wem habe ich gesprochen? Von meinen Ahnen? Sinnbild nur ist das eigene, für das Volk, in dem ich lebendig bin. Zu wem habe ich gesprochen? Zu meinem Sohn? Mein Sohn ist nur Teil meines Volkes. Weisheit aus tausend Geschlechtern schlummert in dir. Wecke sie, und du hast den Schlüssel gefunden, der dir das Tor deiner tiefsten Sehnsucht öffnet. Nur wer sich selbst achtet, ist wert, Mensch zu sein. Mensch ist nur, wer Vergangenheit und Zukunft lebendig in sich trägt, denn nur der steht über der Stunde Gegenwart. Wer Herr des Gegenwärtigen ist, der allein ist glücklich. Nur im Glücklichen ist Gott. Das sagt die Stimme der Ahnen.

 

Wulf Sörensen

Adolf Hitler – Sein Kampf gegen die Minusseele

Das weltberühmte Buch von W. von Asenbach (Friedrich Lenz) erhellt auf 254 Seiten – mit exklusivem bibliographisch-dokumentarischem Bildmaterial das Weltphänomen Adolf Hitler und seinen Feind, die „Minusseele“.
Die Erklärung und den Nachweis, wer Adolf Hitler wirklich war, wird in diesem Buch geliefert, wie es noch kein anderes Buch vermochte. Es ist eines der schönsten und besten Bücher, die je das Wesen dieses Mannes – der noch heute das Weltgeschehen mit seinem Geist bestimmt und durchdringt – ausgeleuchtet und beleuchtet haben. Einmalig politisch, historisch, metaphysisch und fundamental erleuchtend – wunderschön. Dieses Buch konnte damals schon nicht in der BRD (Wahrheitsverbot) erscheinen. Deshalb entschied sich Friedrich Lenz, das Werk unter dem Pseudonym W. von Asenbach in Argentinien herstellen und zwischen 1952 und 1955 verbreiten zu lassen. Allerdings ist dieses Werk in die BRD-Zensurgeschichte eingegangen, es war das erste und einzige Buch, für dessen brisanten Inhalt dem Autor die bürgerlichen „Ehrenrechte“ der BRD aberkannt wurden. Darüber hinaus wurde Friedrich Lenz zu zwei Jahren Haft verurteilt. Die Ursprungsqualität des Buches ließ wegen der Auslandsherstellung sehr zu wünschen übrig. In diesem Nachdruck sind diese das Lesen störenden Fehler weitestgehend beseitigt worden und es wurden aussagekräftige Dokumente sowie überzeugendes Bildmaterial eingefügt. Somit haben wir das Originalwerk, das Einzigartigkeit besitzt, unter großem Arbeitsaufwand zusätzlich veredelt.
So leicht kann man weder aus der Geschichte, noch aus der Gedankenwelt seiner Zeitgenossen einen Mann entfernen, für dessen Bezwingung seine Todfeinde in einem sechsjährigen Weltbrand auch die allerletzten Trümpfe, durch die dem Sieg das Prädikat „ehrenvoll“ bei bestem Willen nicht zugestanden werden kann, ausspielen mussten. Aber Worte allein können keine Taten auslöschen! Und überdies sind die Ereignisse der Gegenwart recht wenig geeignet, die Erinnerung an Hitler verblassen zu lassen, vielmehr wecken sie tagtäglich erneut die Gedanken an diesen Heros der Menschheitsgeschichte.
Die psychologischen Gründe und Hintergründe des Handelns des damaligen Reichskanzlers rücken bei dem immer stärker werdenden Interesse an dieser Jahrtausend-Persönlichkeit zwangsläufig in den Vordergrund. Sie zu skizzieren ist deshalb eine unumgängliche Notwendigkeit, weil die Nachkriegsmentalität unter bewusster Umgehung der manifestierten Kardinalprobleme die Dramatik des Geschehens ausschließlich aus der Sphäre einer dämonisch depressiven Geisteshaltung des Führers der Deutschen Nation abgeleitet wissen will.
W. von Asenbach weist nach, dass Hitlers Kampf von Anfang an ein rein ideologischer Waffengang war, ein Ringen um die nationale Seele des deutschen Menschen, eine Auseinandersetzung mit der jüdischen Minusseele, jenem ruhelos wütenden Element des Internationalismus, das sich nach Kräften bemüht, ein friedliebendes Gesicht der Weltverbrüderungsapostel vorzutäuschen.
Nur ein Mann von außergewöhnlichem Format konnte den Versuch wagen, jener gefährlichen Macht entgegenzutreten, die mit geschlossenem Visier mitten im Herzen der arischen Völker den Machtkampf auf der psychologischen Ebene entfesselt hatte. Denn die politischen Methoden auf dem Boden der herkömmlichen Weltanschauung haben nicht nur gänzlich versagt, sondern geradezu Pionierarbeit für die Zerstörer der naturgegebenen Völkerordnung geleistet.
Hitler war nicht der erste, der gegen die Juden kämpfte, er war nur derjenige, der das jüdische Wesen seziert und das Geheimnis seiner Seele gelüftet hat.
Hitler wollte eine einfache natürliche Welt, in der nicht jede Naturvorgabe mit Füßen getreten, missbraucht und verhöhnt werden darf und in der die Lebenserscheinungen noch den Sinn und Zweck des schöpferischen Ordnungswillens erkennen lassen. Denn zu sehen waren nur mit ungewöhnlicher Naturfremdheit erkünstelte Strukturen als Vorläufer eines weltlichen Chaos, fern jeder himmlischen Inspiration. Die Grundlage jeder menschlichen Entwicklung ist das VOLK !
Adolf Hitler wurde nicht bekämpft, weil sein System falsch gewesen wäre, sondern weil es richtig war und schließlich zur Befreiung Deutschlands und der Welt von der sich zusehends steigernden Geldhegemonie führen mußte. Wäre Hitlers Wirtschaftspolitik tatsächlich undurchführbar gewesen, würde sich auf der Gegenseite wohl kaum ein Kanonenschuß zur Vernichtung des angeblichen „Weltdespoten“ gelöst haben. Je mehr goldgeplünderte Staaten nämlich, erst zögernd, dann vorbehaltslos, die angebotenen Austauschbeziehungen mit dem Deutschen Reich aufnahmen, das seine Reichsmark gegen jeden Inflationsversuch immunisiert hatte, desto bedrohlicher wurde die weltwirtschaftliche Lage der in ihrem Goldreichtum erstickenden Länder und in erster Linie diejenige der amerikanisch-jüdischen Hochfinanz. Die Reichsmark war die stabilste Währung der Welt geworden, weil sie das stabilste und sicherste Fundament besaß, das ein völkischer Wert nur besitzen konnte, das Leistungspotential des Volkes, dem zerstörerischen Zugriff der Geld- und Währungsspekulanten entzogen! Der absoluten Unabhängigkeit der Reichsmark von äußeren Einflüssen hatte das Dritte Reich zu einem erheblichen Teil seinen Wohlstand und seine Existenzsicherheit sowie den beispiellosen Aufschwung des Wirtschaftslebens im Reich zu verdanken.
Der Autor schreibt: „Denn auch Hitlers Kampf gegen die Minusseele war kein Rassenkampf im gewöhnlichen Sinne. Vielmehr richtete sich sein harter Gegenstoß ausschließlich gegen die nur diesem semitischen Volksstamm arteigenen, zersetzenden Minusseelenkräfte. Er hat diesen Kampf weder gewollt noch herausgefordert: Würden uns die Juden in Ruhe gelassen, würden sie, gleich allen Angehörigen anderer Fremdrassen, sich auf die Rechte und Pflichten eines Gastvolkes beschränkt haben und sich nicht mit echt jüdischer Dreistigkeit als bevorrechtigte Arier gebärden, hätten sie wohl kaum einen Grund, sich über unsere Feindschaft zu beklagen. Der Jude an sich stört uns nicht; uns stört – und zwar ganz erheblich – das dekompositorische Ferment seines Blutes, seine Ab- und Hintergründigkeit, kurzum die Teufelssaat einer ruhelosen Minusseele.“
Kein Zweifel, dass dieses kleine, in alle Winde zerstreute Judenvolk im Laufe der Jahrtausende – schon durch die niemals endende Rassenrivalität – längst vernichtet und aufgesogen worden wäre, wenn es von der Natur nicht mit jener absonderlichen, für alle Menschen, die mit ihr in Berührung kommen, höchst gefährlichen Minusseele begabt worden wäre, eine Seele, die nicht liebt, sondern haßt – und insbesondere alle seßhaften Völker mit abgrundtiefem Haß verfolgt – die nicht Wahrheit sucht, sondern die Unwahrheit, die nicht treu sein will, sondern nur die Treulosigkeit kennt und deren Moral grundsätzlich amoralisch ist.
Adolf Hitler war nicht nur ein menschlicher Titan von Geist, Seele, und Charakter, er war ein Staatskünstler ohne Beispiel in der Menschheitsgeschichte, ein unübertrefflicher idealistischer Romantiker, der die Nibelungentreue nicht nur predigte, sondern selbst aus tiefster Seele lebte. Und dieses höchste Seelen- und Charaktergut setzte er bei seinen Eidträgern ebenfalls voraus. Hätte er nur fünf Prozent der Brutalität, Grausamkeit und gerissenen Verlogenheit eines Josef Stalin in seinem Wesen gehabt, wäre der Verrat nicht möglich geworden und der Krieg nicht verloren gegangen.
Auch die endliche militärische Niederlage kann weder seine Leistungen, noch das Format seiner Persönlichkeit für die Zukunft schmälern. „Es lebt in seinem Volk, auch wenn es geschlagen, verraten und verkauft, zerrissen, gedemütigt und entwürdigt wurde, doch noch ungebrochen – das deutsche Herz!“ 

http://floda.net/veritas/index.html?http://floda.net/veritas/xaranshop_k001006s001_1.htm

„Rechts“ und „Links“

Wir alle sind mehrheitlich Rechtshänder.
Die rechte Hand ist die Schwurhand und die Schwerthand.

Rechts herum heißt mit der Sonne, links herum heißt gegen die Sonne.

Deshalb geht die Uhr rechts herum, und deshalb ist es auch richtig, rechts herum im Kreise zu gehen oder zu fahren, wofür man links einbiegen muß. Das führt auch dazu, daß, wer von links kommt, auch Vortritt oder -fahrt hat, was ohnehin richtig ist, denn er ist auf dem Wege zu rechten Seite, zur Seite des Rechtes!

Auf der Straße weichen die Reisenden zu ihrer jeweiligen linken Seite hin aus und begegnen sich mit ihrer jeweiligen rechten Seite. Die Krieger tragen deshalb ihren Schild links, um durch ihn auch ihre Familie schützen zu können. Sie heben die rechte Hand zum Zeichen, daß sie unbewaffnet sind oder keine Waffe führen. Oder aber sie trauen einander nicht, haben aber alle Handlungen ihres Gegenübers im Blicke, da jeder beim anderen sieht, was der mit seiner rechten Hand macht. Wenn sie sich jedoch als Freunde erkennen, reichen sie einander die rechte Hand.

Im anderen Falle zieht vielleicht jeder sogar sein Schwert, und man geht, beinahe Klinge an Klinge, an einander vorüber.

Deshalb ist auch der Platz der Frau auf der linken Seite ihres Mannes, denn sie findet dadurch Schutz hinter seinem Schilde, und er kann mit der Rechten ungehindert einen möglichen Angriff abwehren.

Durch die Französische Revolution bekamen die Freimaurer erstmals in Europa alle Macht eines Staates in ihre Hände und drehten nun alles um. Jeder hatte jetzt auf seiner rechten Seite gehen, um wehrlos zu sein, wenn ihn jemand anderes angriff, und wenn er dann sein Schwert zog, mußte er zunächst erst einmal seine eigene Frau wegstoßen oder gleich erschlagen, weil auch die seit dem Alt-Illuminaten Adolph Freiherren von Knigge auf der falschen, nämlich der rechten Seite ihres Mannes gehen mußte.

Entsprechend fährt man seit dem im Kreisverkehr links herum, also gegen die Sonne, und wer sich vom Rechte weg nach links bewegt, ist bevorrechtigt gegenüber dem, der zum Rechte hin will.

Zum Schwur, zum Eide wird die rechte Hand gehoben mit gestreckt geschlossenen Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger sowie eingelegten Ringfinger und Kleinem Finger.
Dies bedeutet „Ich schwöre bei der Heiligen Dreieinigkeit meines Geistes, meiner Seele und meines Lebens!“
Das Schwert ist das Rechtssymbol unserer Art, der Kelten, der Balten und der Germannen.
Die rechte Seite ist die gerechte Seite, die Seite des Rechtes und der Gerechtigkeit, der Richtigkeit, der Aufrichtung und der Aufrechten, der Einrichtung und der Ausrichtung auf das allzeit Richtige, Gute, Klare, Reine, Schöne, Wahre und Lichte!
Rechtsradikal“ ist demnach – lateinisch ‚Radix – die Wurzel‘ – wer im Rechte verwurzelt ist.

Hingegen ist die linke Seite die unrechte Seite, die Seite des Unrechtes und der Ungerechtigkeit, des Zugrunderichtens und somit Hinrichtens und des Zerstörens, des allzeit Falschen, Bösen, Trüben, Unreinen, Häßlichen – das nicht etwa hassenswert ist, sondern vom Haß hervorgebracht wurde – des Verlogenen und Finsteren!
Es zeugt von einer ausgekochten Durchtriebenheit, wenn in den Medien immer wieder versucht wird, dem Volke vor zu machen, das Linkische sei das Unbeholfene auch, wenn es bei dem positiven Sprachgebrauch unserer Art vor Urzeiten dort seinen Anfang genommen hat.
Das ist eine einzige, ungeheuerliche Verhöhnung derer, die überhaupt nichts dafür können, daß sie so unbeholfen sind!
Aber es hat – trotz aller Propaganda – bis heute nicht funktioniert!
Das Linkische war immer, ist jetzt und bleibt ewig und für alle Zeiten das Durchtriebene, das Hinterhältige und das Heimtückische!
Das weiß jeder, der schon einmal gelinkt worden ist!

Demnach ist derjenige, der sich am weitesten vom Recht entfernt, „linksextrem“.

Somit kann es weder ein „rechtsextrem“ geben, weil ja gerade der Rechte, der Gerechte, im Rechte verwurzelt ist, noch ein „linksradikal“, weil es keinerlei Verwurzelung geben kann, wo gemäß positivem Sprachgebrauch ohnehin nichts gedeiht.
Diese Erklärung ist nur durch Sprach- und Geistverwirrung überhaupt an zu tasten!
Hier kommt keiner darum herum!
An diesem Punkte hat jeder Farbe zu bekennen!
Hier gibt es nur die Lüge und die Wahrheit!
Wer dieses nicht sieht, der will es nicht sehen, sei es, weil er selber ein Linkischer ist im erläuterten Sinne – sei es, daß er Angst hat vor der letzten Konsequenz, die ihm an diesem Punkt erbarmungslos abverlangt wird!

Gunnar von Groppenbruch

Ein bißchen Wahrheit

DEUTSCHE in allen Ländern, Ihr dürft diesen Artikel NICHT lesen! Bitte klickt weg und ignoriert ihn! Bitte lest ihn nicht und vertraut weiter den Nachrichten!

Ich sehe die ganze Zeit – Wahrheiten über Gaddafi – und nun dachte ich mir, dann bringen wir doch auch etwas Wahrheit über einen anderen Diktator raus, welcher permanenter Hetze ausgesetzt ist, vor allem gerne auf N-TV und N-24 den gleichgeschalteten System-Propaganda-Lizenz-Medien.

Jedoch könnt ihr Euch auch noch länger und weiter den Kopf durchwaschen lassen!

Ein bißchen Wahrheit über:

Adolf Hitler und den Nationalsozialismus

Wohnhäuser für die Menschen erhielten im Dritten Reich oberste Priorität. In den Jahren 1933-1937 wurden mehr als 1’458’179 neue Häuser nach den höchsten Standards der Zeit gebaut.

Jedes Haus war nicht höher als zwei Stockwerke und hatte einen kleinen Garten für den Anbau von Blumen oder Gemüse, weil Hitler wollte, daß die Menschen den Kontakt zu unserer Heiligen Mutter Erde bewahren. Vom Bau von Mehrfamilienhäusern wurde abgeraten. Mietzahlungen für den Wohnungsbau durften 1/8 der Einnahmen eines durchschnittlichen Arbeitnehmers nicht übersteigen.

Frisch verheirateten Paare wurden zinslose Darlehen von bis zu 1’000 Reichsmark (RM) für den Kauf von Gebrauchsgütern bezahlt. Das Darlehen mußte mit 1 % pro Monat zurückgezahlt werden, jedoch wurden für jedes neu geborene Kind 25 % des Darlehens erlassen. Wenn also eine Familie vier Kinder hatte, wurde das Darlehen in voller Höhe als bezahlt gegeben.

Das gleiche Prinzip wurde angewandt in Bezug auf die wohnungswirtschaftlichen Darlehen, die für einen Zeitraum von zehn Jahren auf einem niedrigen Zinssatz ausgegeben wurden. Die Geburt eines jeden Kindes führte auch zur Löschung von 25 % des Darlehens bis zum vierten Kind, mit dem die Darlehensschuld ganz gelöscht wurde.

Die Landwirte profitierten ebenfalls. Zwischen 1933 und 1936 wurden in Deutschland mehr als 91’000 Gehöfte gebaut. 1935 wurde das Landwirtschafts-Erbrecht eingeführt.

Es gewährleistete, daß alle Betriebe größer als 15 Hektar nur durch Familienerbschaft übertragen werden.

Alle Gewerkschaften wurden zu einer Organisation namens Deutsche Arbeitsfront (DAF) vereinigt. Die Rechte der Arbeitnehmer wurden von einem sozialen Ehrengericht geschützt, das die Beschäftigungsbedingungen festlegte.

Diese Regelungen waren besser als alle vergleichbaren Rechtsvorschriften der damaligen Welt – und sogar bis heute. Als Ergebnis der harmonischen Beziehung zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern gab es keine Streiks mehr.

Die Besteuerung von Arbeitnehmern, insbesondere solchen mit Familien, wurde stark reduziert.

Der Reichsarbeitsdienst wurde 1934 unter der Leitung von Konstantin Hierl geschaffen. Er diente anfänglich zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit. Später wurde er für alle Männer im Alter von 18 bis 25 Jahren vor dem Wehrdienst für einen Zeitraum von sechs Monaten zur Pflicht. Seine Mitglieder kamen aus allen Schichten der Gesellschaft. Er diente für verschiedene bürgerliche, Landwirtschafts- und Bauprojekte. Eines seiner Hauptziele war, Kameradschaft zu vermitteln.

Die Organisation Mutter und Kind wurde für das Wohlergehen, die Gesundheit, Sicherheit und finanzielle Unterstützung von Schwangeren und Müttern mit Kindern geschaffen. Zur Unterstützung deren Bedürfnisse wurden über 30’000 lokale Zentren, Kindergärten, Kindertagesstätten zur Verfügung gestellt. An Mütter mit unzureichenden Mitteln wurde Kindergeld ausgezahlt.

Am 14. Juli 1933 wurde das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses geschaffen. Dieses Gesetz förderte die Ausbreitung von wertvollen, gesunden Neugeborenen, und verhinderte gleichzeitig eine Nachkommenschaft von erbkranken Menschen, die eine schwere Belastung für die Gemeinschaft bedeuteten.

Für das Jungvolk (10 bis 13 jährigen Jungen), die Hitlerjugend (14 bis 18 jährigen Jungen), der Jungmädelbund (10 bis 13 jährigen Mädchen), und der Bund Deutscher Mädel (14 bis 18 jährigen Mädchen) wurden Organisationen gegründet, um Zeichen zu setzen und um Jugendliche auf Staatsbürgerschaft und Nation vor zu bereiten.

Sport und Erholung wurden aktiv gefördert.

Alle großen kommerziellen und öffentlichen Belange mit Erholung in Werften, Sportplätzen, Schwimmbädern, moderne Kantinen mit separaten Raucher-Zimmern wurden frei zur Verfügung gestellt. Im August 1936 fanden die Olympischen Spiele in Berlin statt und waren ein voller Erfolg. Deutschland war die erfolgreichste Nation mit 100 Medaillengewinnen, darunter 41 mal Gold.

Ferienlager wurden zu subventionierten Preisen zur Verfügung gestellt, während Seereisen auf großen Kreuzfahrtschiffen ins Ausland ermöglicht wurden mit dem Programm „Kraft durch Freude“. Diese Reisen standen für Arbeiter zur Verfügung, die nicht mehr als 300 RM pro Monat verdienten, jedoch wurden solche Arbeiter bevorzugt, welche 200 RM oder weniger verdienten. Die britische Regierung ließ nicht zu, daß diese Schiffe in England andocken, aus Angst, daß seine unterdrückten Arbeiter die Wahrheit über die Arbeitsbedingungen in Deutschland erfahren würden.

Im Winter 1933-1934 wurde als grosse Erleichterung der Arbeit das Winterhilfswerk bekannt. Dieses wurde durchgeführt um den Millionen von Armen und Arbeitslosen zu helfen. Diejenigen Personen, die eine Arbeit hatten, wurden gebeten, einen kleinen Teil ihrer Löhne für Arbeitslose zu spenden im Austausch für ein Glas oder ein hölzernes Abzeichen.

Am ersten Sonntag jedes Monats bereiteten sich Familien mit einem guten Einkommen ein Eintopfgericht und spendeten das eingesparte Geld für die Bedürftigen, die dafür eine warme Mahlzeit in einer großen Gemeinschaftsküche genießen konnten. Über 17 Millionen Arbeitslose, Tagelöhner, Witwen und Waisen konnten durch diese karitativen Bemühungen der Menschen unterstützt werden.

In Bezug auf Kriminalität, war eine der ersten Amtshandlungen Hitlers, die Polizei zu entwaffnen und ihre Gummiknüppel zu entfernen. Er tat dies, damit die Menschen sich weniger bedroht fühlen und mehr Verständnis für die Rolle der Polizei gewinnen. Zur gleichen Zeit entspannte ein Gesetz den privaten Besitz von Waffen. Kriminalität fiel auf sehr niedrige Werte, während Drogendelikte unbekannt waren.

Der Schutz der Rechte der Tiere war ein wichtiges Anliegen der Nationalsozialisten, die das weltweit erste und bis heute beste Gesetz dieser Art schufen, nämlich das Reichstierschutzgesetz.

Das Reichsnaturschutzgesetz war eine Bekanntmachung vom 26. Juni 1935. Es war eines der fortschrittlichsten Gesetze seiner Zeit und umfaßte die Langzeit-Waldbewirt­schaf­tung. Es wird heute noch für die Wiederaufforstung von Wäldern angewendet.

Aber dieser Mann war ja so schlimm und ein Monster, vor allem aber hat er ja zur Elite gehört! Er enttarnt in seinen Reden diese Brut und gehörte zu ihr! Mehr sinnfreie Worte habe ich noch nie gehört!

Wenn man keine Wirtschaft versteht, sollte man eben das Ganze nochmal durchnehmen, das Land lag wirtschaftlich am Boden, also mußte ER zu ihnen gehen.

 

Urtext von Stev Gecks, von einigen Verteilern ergänzt