Heliga Atalant 2

Dieses Bild eines Wikingerschiffes bei Seegang stammt von der Seite des Heimatvereines der Gemeinde Schwaikheim nordostwärts von Stuttgart.
Es geht wohl darum, auf dieser Seite auch Wissenswertes für Kinder bereit zu stellen.
Anders ist nicht zu erklären, warum ausgerechnet in Schwaben etwas über Wikinger erzählt wird.
Es ist diese gelungene Darstellung, die mich auf die Seite der Schwaikheimer geführt hat.

http://www.heimatverein-schwaikheim.de/fuerkinder/wikinger/

Im Zusammenhange mit „uns Heliga Atalant – unserem Heiligen Vaterlande“ war es mir wichtig, die Wikinger ein zu beziehen, denn der Name – richtig ausgesprochen „Wiikinger“ – bedeutet SIEDLER, und eine Wiek ist eine Siedlung, siehe die Orte Wiek in Pommern und Wyk auf Föhr in Nordfriesland.
Das Entscheidende hierbei ist,
WIR SIND EIN SEEFAHRERVOLK !
Unser Wappen ist der DEUTSCHE SEEADLER !
JA – auch die Deutschen im Süden gehören dazu!
Die gemeinsame Urheimat aller Weißen der Erde war das Reich von Thule. Dieses mußte aufgegeben werden, da es im Eise versank.
Deshalb kommt dafür nur die Insel Grönland in Betracht.
Bemerkenswert ist, daß der Name „Thule“ im Sumerischen und Babylonischen überliefert worden ist.
„Thale hupbur“ bedeutet „Insel im Norden“!
Diese Nachricht ist heute rd. 5160 Jahre alt und stammt aus den ersten Zeilen des ILU ISCHTAR (Licht der Ischtar).
Dort heißt es, daß inzwischen 432’000 Jahre vergangen seien, seit die Weißen ihr Erstes Reich von Thule gegründet hatten.
Auswanderer von jener Insel im Norden haben vor damals 36’198 Jahren zwei überaus mächtige Reiche gegründet, deren eines zwar ebenfalls im Norden liegt auf einer Insel mit mächtigen Felsen, genannt „Neues Thule“, deren anderes aber das Zweite Reich von BAB ILU ist.
Der Name bedeutet ‚Tor zum (Göttlichen) Lichte‘.
Die Griechen verformten ihn zu „Babylon“.
Zu beiden Zahlen sind also die rd. 5160 Jahre hinzu zu rechnen, die seit dem Aufzeichnen dieser Überlieferung vergangen sind.
Damit ist die Gründung des Zweiten Reiches von Bab Ilu heute rd. 41’258 Jahre her, die des Ersten Reiches von Thule rd. 437’160 Jahre.
Die Priesterin und Seherin Sajaha sagte das Entstehen des neuen Reiches
„bei unserem Volk am Fuße des Mitternachtsberges“ in soviel Tagen voraus, wie zu ihrer Zeit, der Herrschaft von Nebokadarsur II., seit dem Ersten Sargon vergangen sind, zu dessen Zeit das Ilu Ischtar aufgezeichnet wurde, daher die 5160 Jahre.
In diesen vielen Jahrtausenden haben unsere Ahnen in aller Welt Hochkulturen geschaffen, die ursprünglich auch alle mit einander in Verbindung standen, wie noch heute archäologisch nachweisbar ist.
Wenn Nebokadarsur II. sagte, er habe das Reich wieder bis zum Lande der Ahnen im Norden ausgedehnt, so meinte er damit NICHT sein eigenes Babylonisches Reich, sondern er hat durch seine Siege über andere Könige diese an ihre Pflicht gemahnt, die sie gegenüber dem Lande der Ahnen im Norden zu erfüllen hatten!
Er meinte mit dem ausgedehnten Reich also das Reich der Ahnen!
Hier wird auch klar, daß in den jeweiligen Ländern nur die Führungsschicht weiß war.
Ihr Ausdünnen führte auch zum Niedergang der jeweiligen Kultur.
Die Letzten unserer Art in den jeweiligen Ländern zogen zurück in den Norden, bevor sie in der Masse der Ureinwohner der Länder aufgingen.
Verbürgt ist das für die letzten Babylonier, die sich als besonders kämpferischer Stamm im heutigen Westfalen niederließen.
Da das alte Wissen bei ihnen noch besonders lebendig war, nannten sie sich „Kern aus dem Kern – Ker us Ker – Cher us ker“.
Bezeichnender Weise war der Sitz ihres Stammesfürsten der Ort ‚Babilonie‘, zu sprechen ‚Babiloni-e‘.
$y$t€mgesteuerte Wirrköpfe wollen dies mit „oben im Walde“ übersetzen.
Das ist natürlich hanebüchener Unsinn, denn ganz Mitteleuropa lag damals unter einer fast geschossenen Walddecke, und die Zahl der Siedlungen „oben im Walde“ ist wohl nicht einmal ab zu schätzen.
Aber nur eine einzige unter all diesen vielen trägt den Namen ‚Babilonie‘!
Das Auftreten der Wikinger ist sowohl unter dem Gesichtspunkt der Bevölkerungsvermehrung zu betrachten, als auch unter dem des Vordringens der Kirche mit den Dogmen ihrer Wüstenreligion.
Die Wikinger haben in ihrer Zeit erlebt, wie eine große Zahl benachbarter und verwandter Stämme durch das Kirchentum geradezu in „Fremde“ verwandelt wurden, die nicht mehr in der Lage waren, geradeaus zu denken, geschweige denn zu handeln.
Dies, gepaart mit dem Bevölkerungsüberschuß im Norden, führte zu einem Rundumschlag gegen die geistig Versklavten, um sie auf Abstand zu halten.
Da aber diese Maßnahme nur wenig koordiniert und noch viel weniger diszipliniert durchgeführt wurde, brach nur all zu oft der kleinliche Streit unter einander wieder aus, und der Befreiungsschlag der Nordstämme verlief irgendwann im Sande.
Aber wie schon in Urzeiten wurden auf diese Weise wieder große Reiche gegründet, die ihre germannische Herkunft bis heute als ihre Überlieferung pflegen.
An dieser Stelle sei auch erinnert an die Entdeckung von Kai Helge Wirth, daß sich hinter den Sternbildern in Wirklichkeit Küstenlinien und Seekarten verbergen, die es den Seefahrern des Altertumes ermöglichten, selbst weite Strecken über offenes Wasser zurück zu legen!
Dies ist die Entdeckung des Schlüssels zur Gründung der Hochkulturen in aller Welt durch die „weißen Götter aus dem Norden“!

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