VRIL

Im Frühjahre 1917 trafen sich im traditionsreichen
“Café Schopenhauer“
in der Staudgasse 1
in A – 1180 Wien-Währing (18. Gemeindebezirk)
nahe AKH

Café Schopenhauer am 4. 12. 2012

Generalmajor Prof. Dr. phil. Karl Haushofer, der Jagdflieger Lothar Waitz, der Schriftsteller Rudolf Glauer von Sebottendorf, “Prälat Gernot“ von der ’Erbengemeinschaft der Tempelritter’ – heute ’Templer-Erbengemeinschaft’ – sowie das Medium Maria Orschitsch aus Zagreb.

OTL Dr. Karl Haushofer 1913 und Rudolf Glauer von Sebottendorff 1920er Jahre

In Folge dieses Treffens wurde am Sonntage, den 15. 4. 1917, am selben Orte die
’Alldeutsche Gesellschaft für Metaphysik’ gegründet.
Als gemeinsames Zeichen wählte man sich die sogenannte ’VRIL-Marke’.
Die Bezeichnung ’VRIL’ stammt aus dem Sumerischen und ist zusammengezogen aus
’VRI-IL – Kraft Gottes’. Entsprechend ist das ’I’ immer lang zu sprechen!
Dieses inzwischen sehr bekannte Zeichen, das auch ’Isais-Marke’ genannt wird, ist auf der Spitze eines Speeres des neuassyrischen Königes Sargon II. entdeckt worden.


Dieser König, der von 721 bis 705 v. Chr. herrschte, hatte bei seiner Thronbesteigung in Erinnerung an König Sargon I. den Großen von Akkad (Scharru kin/Sar kyan), 2356 bis 2300 v. Chr., Schöpfer des Sumerischen Großreiches, dessen Namen angenommen.
Der Brauch, den Namen der Götterbotin Isais – Betonung auf dem ’a’ – mit der gewendeten
Isais-Marke beginnen zu lassen, ist wohl auch der Grund für diese Bezeichnung der Marke.


Isais ist eine Dämonin und kann deshalb mit der Erzgöttin ’Ischtar – Ostra’ eigentlich nicht verwechselt werden. Dennoch kommt es immer wieder mal zu einer Gleichsetzung dieser beiden vollkommen unterschiedlichen Erscheinungen.
Die Erzgöttin ’Ostra‘ ist die Herrin des Grünen Landes und nach dem HOCHGOTT IL die zweithöchste Wesenheit überhaupt. („Ostara“ ist latinisiert und damit falsch!)
Dämonen sind Wesenheiten, denen die Gefühlswelt aller anderen Wesen vollkommen fremd ist, weswegen sie in ihrem eigenen Reiche ’Kuthagracht’ leben, das fernab aller übrigen Bereiche des Jenseits liegt. Die Kälte dort ließ selbst Satan erstarren, als er dort um Unterstützung werben wollte, und er fand und findet bei den Dämonen keine Verbündeten.
Dennoch gibt es auch bei diesen lichte und finstere!
Beherrscht wird Kuthagracht vom Erzdämon Paschútßu und seiner Gefährtin, der
Erzdämonin Lamaschút.
Die Vorsilbe ’Erz-‘ bedeutet ’Erst-‘.
Isais ist wohl die lichteste aller Dämonen. Sie erklärte sich bereit, den Göttern Mittelreiches – vergleichbar dem ’Asgard’ der germannischen Mythologie – den Schwarzen Stein ’Ilua’ aus der Hölle zurück zu holen.
Für diese Großtat erhielt sie anschließend von den Göttern Mittelreiches nicht nur ihr langes Haar zurück, sondern sie wurde von ihnen auch vollständig „vergöttlicht“, das heißt, mit den selben Fähigkeiten ausgestattet, die auch den Göttern Mittelreiches zu eigen sind.
Dennoch ist sie nach wie vor eine Dämonin, denn jeder bleibt in alle Ewigkeit das, was er seit dem Uranfang ist.
Seither versieht Isais ihr Amt als Botin der Götter Mittelreiches und lebt mit ihrem Gefährten Malok vor den Toren von Mittelreich.
Malok ist geflügelt, hat ein Stierhaupt und ist der weitaus mächtigste und gefürchtetste Krieger nicht nur des Dämonenreiches, sondern des gesamten Jenseits!


Neben Malok standen ihr bei ihrer gefährlichen Höllenreise auch die Katzen bei, die deshalb der Isais heilig sind. Dem gemäß hat sie in Kopten – griechisch „Ägypten“ – ihre Entsprechung in der sanftmütigen Bastet mit dem Katzenhaupt und der kriegerischen Sechmet mit dem Löwenhaupte.


Im Zeitraume vor 1220 war der Tempel-Komtur Hubertus Koch im Zweistromland auf Forschungsreise, als ihm in seinem Nachtlager bei Ninive die Götterbotin Isais erschien.
Sie wies ihn an, mit seinen treuesten Gefährten am „Berge des Alten Gottes“ ein Haus zu errichten und dort fünf Jahre später ihr Erscheinen zu erwarten.
Komtur Koch – sein Nachname ist nicht gesichert – stammte aus dem Raume Linz/Donau, war bereits in Mittelerde weit gereist und wußte sogleich, welchen Berg die Götterbotin gemeint hat, nämlich den ’Untersberg’ bei Salzburg, dessen Name ursprünglich ’Wodinsberg’ gelautet hat.

Der Wodinsberg – heute Untersberg – rechts der Bildmitte die Mittagsscharte, am rechten Bildrande hinter dem Wodinsberge Salzburg, unterhalb davon vor dem Berg unter der Nebeldecke (Markt-)Schellenberg, auf den Matten vor dem Wodinsberge das weiße Gebäude links der Bildmitte die Wallfahrtskirche „Mariä Heimsuchung“ auf dem Ettenberge, Aufnahme wohl vom Obersalzberg aus

Im Jahre 1221 erreichte Koch mit seinen Gefährten den Untersberg und errichtete auf einem vorgelagerten Berge bei (Markt-)Schellenberg, der heute Ettenberg heißt, genau unter der markanten Mittagsscharte des Wodinsberges eine Komturei sowie auf einer Linie oberhalb von dieser eine Bergrast, die wohl zu einem letzten Kräftesammeln vor dem beschwerlichen Aufstieg auf den mächtigen Wodinsberg diente.
Dort oben wurde auf der selben Linie zur Mittagsscharte die eigentliche Komturei Wodinsberg errichtet, ein Gebäude, das äußerlich wohl nicht mehr war als eine Schutzhütte, aber dafür Anschluß an eine der zahlreichen Wodinsberghöhlen hatte. Hier wurde ein Isais-Heiligtum eingerichtet.


Während die Einfassungsmauern der Komturei Ettenberg sowie die Grundmauern der zu ihr gehörigen Bergrast (oben) noch vorhanden sind, ist der Höhlenzugang von den Rittern selbst wieder verschlossen und die Komturei Wodinsberg unkenntlich gemacht worden. Zwar gilt sie nach wie vor als verschollen, doch wird sie nach dem Endzeit-Geschehen wohl zu gegebener Zeit offenbar werden.
Wie angekündigt, erschien die Götterbotin den Tempelrittern um Komtur Koch fünf Jahre nach deren Eintreffen am Wodinsberg erstmals im Jahre 1226 sowie in der Folge über zwölf Jahre bis 1238, um den Rittern Anweisungen zur Schaffung des Tausendjährigen Reiches des Goldenen Zeitalters zu geben, als welches das Wasserkrug-Zeitalter bekannt ist.
Die Erscheinung gipfelte in der Übergabe der Isais-Offenbarung sowie des Schwarzen Steines ’Ilua’ – Betonung auf dem ’a’ – der weiblichen Kräfte, eingehüllt in das einst von ihr geopferte lange Haar der Götterbotin.


Ihr bodenlanges Haar hatte sie sich auf Hüftlänge kürzen lassen müssen, um in Knabenkleidern überhaupt in die Hölle gelangen zu können, denn alles Maidenhafte ist dort verhaßt, weil es die lebende Verbindung zur Gottheit ist.
Der Schwarze Stein wird als Amethyst gedacht und soll ein Splitter der Schwarzen Sonne sein. Diese bündelt das Göttlichte Licht im Jenseits und sendet es ins Diesseits. Dieser Strahl Göttlichen Lichtes trifft auf die Erde im Mittelpunkte des Städtedreieckes Berlin – Wien – Paris – Berlin, das ein rechtwinkliges Dreieck und ein Abbild des Sternbildes ’Stier’ ist. In diesem Mittelpunkte liegt der von der Gottheit angewiesene ’Ort der Versammlung’.


Seitenstück des Schwarzen Steines ’Ilua’ ist der Weiße Stein ’Garil’ – Betonung auf dem ’i’ – der männlichen Kräfte, der als “Stein der Weisen“ die Alchimisten des Mittelalters beschäftigte, aber natürlich etwas vollkommen anderes ist, als die damals sich überhaupt vorstellen konnten.
In diesen Zeitraum fällt auch die Tempel-Offenbarung, die durch die Erzgöttin Ostra 1236 in Karthago an die Ritter Roderich und Emmerant sowie 1238 in Tempelhof, heute Berlin, an die dortige Komturei erging.


In den Ruinen des alten Karthago fanden die Ritter durch den Hinweis der Erzgöttin Ostra das ’Ilu Aschera’, heute rd. 3000 Jahre alt, das für die Ritter Ansporn war für weitere Forschungen, in deren Folge die ’Offenbarung des Jovian’, heute rd. 1900 Jahre alt, und das ’Ilu Ischtar‘ aus Bab Ilu – griechisch „Babylon“ – heute rd. 5200 Jahre alt, entdeckt wurden.
Diese vier Überlieferungen sagen über Kontinente und Jahrtausende hinweg das selbe aus, beweisen sich dadurch gegenseitig und sind damit Grundlage für eine vollkommen andere Gotterkenntnis.
Diese “Geheimwissenschaftliche Sektion“, die sich auch die “Herrn vom Schwarzen Steine“ nannte, zog sich in der Folge aus dem allgemeinen Kirchengeschehen des nach wie vor römisch-katholischen Tempelordens immer mehr zurück, legte einen schwarzen Ordensmantel mit rotem, weiß gebordeten Kreuz an und bereitete die Abspaltung vom Tempelorden vor, als am “Schwarzen Freitage“, den 13. 10. 1307, auf Veranlassung von König Philipp IV. dem Schönen von Frankreich der Tempel in Frankreich und England verfolgt und am 22. 3. 1312 durch Papst Clemens V. aufgehoben wurde.
Auf diese Weise wurde eine kleine Gemeinschaft, die eigentlich gar nicht mehr dazu gehören wollte, Träger des großen Namens der ’SOCIETAS TEMPLI – Gefährtschaft des Tempels’ (ST).
Der alte römisch-katholische Tempelorden ist hingegen ausgestorben.
Der Anerkennung von Neuaufstellungen innerhalb der Kirche, derer es verschiedene gibt, erteilte seinerzeit Papst Johannes Paul II. eine klare Absage.

Das DORNENKREUZ der ‚Templer-Erbengemeinschaft‘, der Nachfahren der Ritter der Komturei Ettenberg der ‚SOCIETAS TEMPLI – Gefährtschafts des Tempels‘ (ST), nachempfunden einem Kreuze, das der damals noch jugendliche Jünger JOVIAN – die Kirche hat ihn wie auch den Täufer zu einem „Johannes“ verjudet – der Heiligen Mutter Maria aus vier Dornen der Dornenkrone Christi gefertigt hatte



Eine besondere Rolle spielte später der ’Ordo Bucintoro’.
Der Name dieses Ordens rührt vom ’Bucintoro’ her, der goldenen Prunkgaleere des Dogen von Venedig.


In den Kriegen des damaligen Divisionsgenerales Napoléon Bonaparte in Oberitalien, ist der ’Bucintoro’ im Zuge der Besetzung der ’Sereníssima República Venéçia’ am 17. 5. 1797 von dessen irrer Soldateska mit Äxten zerhackt worden in dem Wahne, dieses außerordentliche Kunstwerk sei aus massivem Golde gefertigt.
Niederschmetternd muß es für die schlechtbezahlten Soldaten gewesen sein, als sie statt des erwarteten Goldes lediglich Blattgold vorfanden, das für sie kaum verwertbar war.
Gegründet wurde der ’Ordo Bucintoro’ als Niederlassung des Tempels um 1510 in Venedig in Anwesenheit des 75. Dogen Leonardo Loredan.


Auch hatte der Bucintoro-Orden Verbindung zum Deutschen König und römischen Kaiser Rudolf II. von Habsburg, 18. 7. 1552 – 20. 1. 1612, reg. seit 1576, der in den Geheimwissenschaften sehr bewandert war.


In einem Schreiben wurde dem Kaiser eine göttliche Sendbotin angekündigt, die ihm Anweisungen für die Zukunft geben werde. Als ihm diese Götterbotin daraufhin tatsächlich erschienen ist, verfaßte er die

Denkschrift an die Namenlose

„Die Namenlose Besucherin ist erschienen aus diesem Lichte, wie aus ihm sich zart bildend, und geschah so, wie angekündigt in dem zweiten Briefe. Alles geschah!
Hat der Kaiser und König also besondere Pflichten weit hinaus über alle anderen, die jetzigen, gerichtet in eine erst später kommende Zeit, fern genug, daß kein einzelnes Menschenleben genügt, sie zu durchstreifen, so gilt es, weiter zu tragen durch das Erbe des Blutes, das ist wohl wahr.“

Mit dieser „Namenlosen Besucherin“ kann nur die Götterbotin Isais gemeint sein, die 300 Jahre zuvor bereits der Geheimwissenschaftlichen Sektion des Tempels am Fuße des Untersberges erschienen ist.
Die Spur des ’Ordo Bucintoro’ verliert sich spätestens mit der Französischen Revolution 1789 endgültig.
Mit der Annahme der Isais- oder VRIL-Marke als Gemeinschaftsabzeichen griff die ’Alldeutsche Gesellschaft für Metaphysik’ also eine Jahrtausende alte Überlieferung auf. Darüber hinaus setzte sie die VRIL-Marke in eine nach der Figur gespaltene Flagge von Schwarz und Violett.
Dahinter stand der Gedankengang, daß durch die Hilfe der Gottheit, die durch die silberne bzw. weiße Marke symbolisiert wird, unser weißes Urvolk und mit ihm die gesamte Menschheit aus dem finsteren bzw. eisernen Zeitalter, Schwarz, in das Göttliche Licht geführt werde, das durch das Violett des Schwarzen Steines symbolisiert wird.
Dem Heraldiker stoßen hier zwei Dinge übel auf.
Violett ist keine heraldische und darüber hinaus auch eine kalte Farbe!
Sehr viel angenehmer ist hingegen Purpur, das ein rötliches Violett ist, darüber hinaus durch seine Wärme sehr viel wohltuender und sowohl der Gottheit, als auch dem Schwarzen Steine, der als Amethyst gedacht ist, sehr viel näher kommt.
Sehr viel schwererwiegend ist allerdings, die Farbe Schwarz als Farbe der Finsternis zu mißdeuten!
Es gibt keine negative Heraldik!
Heraldik ist immer positiv!
Aus der Symbolik für ’Geist – Weiß’, ‘Seele – Rot’ und ’Leben – Schwarz’, die auf ’Heliga Atalant’ zurückgeht, wissen wir, wofür Schwarz tatsächlich steht, und so ist es auch bei der VRIL-Flagge!
Schwarz steht also für das Leben, das alles Seiende einst vom HOCHGOTT erhalten hat.
Das Weiß der VRIL-Marke steht allgemein für den Geist und hier wohl besonders für die Wirkmächtigkeit des Geistes des HOCHGOTTES Selbst.
Damit steht die weiße Marke in unmittelbarer Verbindung zum an sie anschließenden Purpur, das auf den Schwarzen Stein zurück zu führen ist, der ein Splitter der Schwarzen Sonne sein soll. Wie oben bereits beschrieben, hat diese die Aufgabe, das Licht des HOCHGOTTES zu bündeln und diesen Strahl aus dem Jenseits ins Diesseits zu senden.


Über die eigenwillige Gestalt der Marke kann man indes nur Vermutungen anstellen. Hier fällt auf, daß an dieser Marke wortwörtlich und buchstäblich nichts regelmäßig ist!
Weder findet sich ein Rechter oder halber Rechter Winkel, noch weist einer der Winkel oder eine der Linien ein astronomisches Maß auf. Ihre Blitzform legt jedoch nahe, sie mit den Blitzen der Mythologie in Verbindung zu bringen. Bei den Germannen ist es Thor/Donar, der Blitze schleudert und der deshalb oft als „Wettergott“ angesprochen wird, obwohl es solche Aufgabenzuweisungen wie bei den alten Griechen und Römern bei den Germannen nicht gibt. Bei jenen ist es der Göttervater Zeus bzw. Jupiter selbst, der die Blitze schleudert.
Hier liegt nun der Gedankengang nahe, daß mit diesen Blitzen ursprünglich etwas ganz anderes gemeint war als nur elektrische Entladungen beim Gewitter. Wie, wenn es ursprünglich Gedankenblitze waren, „Geistesblitze“, göttliche Eingebungen, die durch die Blitze des griechisch-römischen Göttervaters symbolisiert wurden?!
Von Anbeginn ist das gesamte Diesseits als reiner Selbstläufer eingerichtet worden, das heißt, alles, was einem hier begegnet, ist entweder Naturereignis oder von anderen Lebewesen verursacht. Eine unmittelbare Einmischung irgend welcher jenseitigen Wesenheiten in das Weltgeschehen gibt es ganz klar NICHT !
Aber eben so klar muß man feststellen, daß es mittelbare Einflußnahmen sehr wohl gibt, eben mittels der beschrieben „Geistesblitze“, der plötzlichen Eingebungen, durch die der jeweilige Empfänger zu einer bestimmten Handlung veranlaßt wird!
Die großen Wort- und Tondichter haben so ihre Werke geschaffen! Vor allem von letzteren wird berichtet, daß sie wie besessen an ihrem Werke geschrieben haben, in dieser Zeit kaum getrunken und noch viel weniger gegessen hatten, bis sie niedergeschrieben haben, was sie bereits in ihrem Geiste, in ihrer Verbindung zum Göttlichen wahrgenommen hatten!
Bei diesen „Geistesblitzen“ kommt es nun darauf an, wohin bzw. worauf sich ein möglicher Empfänger ausrichtet. So wird ein zum Licht ausgerichteter Geist hauptsächlich lichte Sendungen aufnehmen und finstere aus seinem Herzen verbannen, wie anders herum der zur Finsternis ausgerichtete Geist auch nur Werke der Finsternis schaffen kann.
In diesem Sinne bin ich der Überzeugung, daß die Blitzgestalt der Isais-Marke als Zeichen HOCHGÖTTLICHER Eingebungen gesehen werden muß, und die Marke dadurch die Verbindung herstellt zwischen dem Göttlichen Lichte, das die Schwarze Sonne aus dem Jenseits als gebündelten Strahl ins Diesseits sendet, und dem lichten Geiste der lichten Menschen, die als Empfänger dienen und diese lichten Eingebungen im diesseitigen Leben in lichte Taten umsetzen wollen.
Vor diesem Hintergrund erhält der alte lateinische Ausruf ‚DEUS VULT – Gott will es‘ eine ganz andere Bedeutung, als die Kirche über fast 1700 Jahre praktiziert hat. Und so ist es auch ganz und gar nicht erstaunlich, daß Mutungen ergeben haben, daß die Marke immer silbern beziehungsweise weiß zu sein hat und die vordere Hälfte immer schwarz. Die hintere Hälfte darf hingegen jede angemessene Farbe aufweisen, wobei noch vor allen anderen tatsächlich Purpur eindeutig der Vorzug gegeben wird!
Vom Ordensherolde ’Tempel’ entsprechend amtlich angeglichen, zeigt die VRIL-Flagge jetzt richtig die weiße VRIL-Marke in nach der Figur gespalten von Schwarz und Purpur, wobei die oberste weiße Spitze der Marke am Mittelpunkte der Oberkante der Flagge liegt. Die Flagge ist doppelt so lang im Winde wie hoch am Masten.


Im Wappen an Schildhaupt und -fuß bündig die silberne VRIL-Marke in nach der Figur gespalten von Schwarz und Purpur, die vorderste und die hinterste Spitze der Marke im jeweils gleichen Abstande zum Schildrande.


All diese Umstände führten dazu, daß die ’Alldeutsche Gesellschaft für Metaphysik’ ab den 1920er Jahren auch im Inneren “VRIL-Gesellschaft“ genannt wurde.
Amtlich geworden ist dies jedoch nie!
Auch ist es gänzlich falsch, aus dieser “VRIL-Gesellschaft“ eine gesonderte Gemeinschaft zu machen, die es zusätzlich neben der ’Alldeutschen Gesellschaft für Metaphysik’ gegeben habe, wie immer wieder mal zu lesen ist!
Beide Bezeichnungen benennen immer ein und die selbe Gemeinschaft!
Ferner wird ab und zu ein ‚NOVO ORDO VRIL – Neuer VRIL-Orden‘ (NOV) erwähnt.
Ob es diese Gefährtschaft tatsächlich gibt, ist genau so unklar wie ihre Herkunft und ihre Aufgabe. Gerüchte besagen, diese Gefährtschaft habe das alte Hauptquartier des ‚Ordo Bucintoro‘ auf der Insel Muran vor Venedig kaufen wollen, aber eine Bestätigung dafür gibt es nicht!
Die wissenschaftliche Arbeit der “VRIL-Gesellschaft“ und weiterer Gemeinschaften lieferte die Voraussetzung für eine vollkommen neue Technik bis hin zur Raumfahrt, für die Absetzbewegung im 2. WK, den Kontakt zur Heimatwelt der weißen Menschenart im Sonnensystem Aldebaran (Sumi) im Sternbilde ‘Stier‘ sowie für die Vernichtung des $¥$₮€M€$ D€₹ €₮₳₿£I€₹₮€₦ O£I₲₳₹₡H€₦ D€₹ “₲£O₿₳£€₦ €£I₮€“ und damit für den Endsieg des Lichtes, der die unabdingbare Voraussetzung ist für die Schaffung des geweissagten ’Tausendjährigen Reiches des Goldenen Zeitalters’.
Dadurch wirkt die Gefährtschaft weit in die Zukunft hinein.
So ist die Waffenfarbe Purpur für die Deutschen Reichsraummacht von der VRIL-Flagge abgeleitet.


Da sie in der Lage ist, ähnlich der Unterseeflotte dreidimensional zu operieren und das in Weltraum, Luft und Wasser – möglicher Weise auch in weiteren Materieformen – wird in der Raummacht die Überlieferung der Deutschen Reichsseemacht gepflegt.
Dem Orden vom Eisernen Kreuze des Heilsreiches Deutschland entspricht im Tempel als selbstherrlichem Staat ohne Staatsgebiet der Isais-Orden.
Dessen Band ist schwarz mit goldgesäumten purpur-weißen Borden; dessen Kreuz und Stern zum Großkreuze sind unterschiedlich aus silbernen Isais-Marken zusammengesetzt und innen purpurn emailliert.

Die Bandspange zur Lehnsabteilung des Isais-Ordens, zur 1. Klasse mit Miniaturauflage des Isais-Kreuzes, zur 2. Klasse ohne Auflage, Originalgröße Breite 25 mm Höhe 12 mm

Der Isais-Stern zum Großkreuze der Ordensabteilung des Isais-Ordens an der allgemeinen grauen Wehrtracht, Originalgröße rd. 90 mm Durchmesser



Gunnar von Groppenbruch

Werbung

Ein Gedanke zu „VRIL

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s