Der „Kurze“ ist tot!

Nachruf

Traurig und doch gleichermaßen voller tiefer Dankbarkeit und Stolz, ihn gekannt zu haben, müssen wir heute allen Kameraden, Freunden, Bekannten und Lesern die Heimkehr unseres lieben Kurzen bekanntgeben …

Und wenn wir ihn auch vermissen werden, so wird er doch in unseren Herzen und Gedanken weiterleben und so immer bei uns sein. Nicht zuletzt durch seine exzellente und wertvolle Arbeit auf dem „Trutzgauer Boten“ und nachfolgend hier auf seinem Blog, der so wahr den Namen „Die Heimkehr“ trägt, mit der er uns immer wieder an seinen Erkenntnissen und Gedanken teilhaben ließ.

Zuletzt nun krank und müde geworden, kehrt der Kurze heim, und seine Seele darf den heiligen wohlverdienten Frieden finden. Uns bleibt, Dank zu sagen und seine Arbeit auch in seinem Sinne fort zu führen – dieses soll uns gleichermaßen Verpflichtung und Achtung sein.

Im Namen aller Kameraden, Freunde, Bekannten und Leser

.

„Die letzte Strophe deines Liedes ist verklungen,
als er deinen Namen rief.
In uns jedoch, wird’s nie verstummen –
es singt ganz leise – SEELENTIEF.“

* * *

In ehrenvollem Gedenken möge jeder Kamerad am heutigen Abend um 18:18 Uhr eine Kerze entzünden. Verbinden wir uns und senden dem „Kurzen“ einen verdienten gemeinschaftlichen Gruß zum Abschied.

Darüber hinaus möchten wir hiermit zur Unterstützung der Familie für die im kleinen Kreis stattfindende Beisetzung und das letzte Geleit aufrufen. Das Sammelkonto hierfür:

Konto: Maria Wirths
IBAN: DE95 3816 0220 6405 9210 20

Dank im Namen der Familie.

* * *

Dem Kameraden

Gesunken nun die Fahnen,
an Deinem Lebensmast.
Gegangen zu den Ahnen,
vom Leben ohne Rast.

Die Dich im Leben kannten,
die wußten Deinen Weg,
die Dir im Geist Verwandten,
sie halten inne, tief bewegt.

Dem Land und seiner Jugend
galt ständig Dein Bestreben,
mit Treue, Ehre, Tugend
woll´st Du Dein Volk bewegen.

Wir woll´n die Fahne halten,
fehlt nun auch Deine Hand,
wie auch die Stürme walten,
wir steh´n für Dich, für´s Vaterland.

Wolfram Nahrath

* * *

Übernommen von der Seite „Die Heimkehr“

9 Gedanken zu „Der „Kurze“ ist tot!

  1. Gunnar von Groppenbruch Autor

    Heil Dir, lieber Kurzer!

    Bereits viele Jahre, bevor ich überhaupt Deine Seite kennengelernt habe, hast Du durch Deine überaus umfangreiche Arbeit meinen Kenntnisstand maßgeblich erweitert!
    Unser persönliches Kennenlernen war für mich eine außerordentliche Bereicherung!
    Entsprechend tief bewegt mich nun Dein gänzlich unvermuteter Heimgang!
    Aber WIR wissen, daß der Kampf auch im Jenseits weitergeht – ja – erst dort wirklich gewonnen werden kann!
    So ist nun ein großer Kämpfer zur Ewigen Wache eingerückt, zu den Einherjar, um uns von dort aus zu unterstützen, wenn WIR HIER UNSEREN großen Kampf austragen müssen, um $ATAN endgültig aus dieser Welt zu schlagen!
    Wir wollen und wir werden uns Deiner würdig erweisen!

    Heil und Segen!

    Gunnar von Groppenbruch

    Gefällt 1 Person

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    1. Die Volksschau

      Der Kurze ist überraschend abberufen worden, die Netzseiten „Von Ende der Lüge“ sowie „Wir sind Horst“ durch den Feind vom Netz entfernt worden, soviel zu ‚wordpress‘, doch heute ist nicht alle Tage, wir komm’n wieder, keine Frage.

      Die Wiedergeburt ist ein Naturgesetz!
      Und so man sich im Schulzimmer Erde von der hyperbolischen Spirale der Wiedergeburt durch seine Taten zum Wohle anderer von selbiger gelöst hat, so hat man trotzdem die Option, aus Liebe zum Fortschritt unseres gesegneten Reiches und der Erde das Schulzimmer Erde wieder zu betreten oder aber aus höheren Sphären zu wirken.

      Das Leben kennt das Rad und die kreisförmige Bewegung nicht, da sie tot sind.
      Es findet keine Evolution, keine Weiterentwicklung statt, sondern nur Wiederholung.
      Kein Tag kommt jemals wieder.

      Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche oder, daß es KEIN drittes Geschlecht gibt oder nur ein Leben. Das Leben interessiert nicht, was der Feind dazu denkt. Die Hummel interessiert ja auch nicht, daß sie laut der Wissenschaft gar nicht fliegen kann.

      Heil & Segen
      HerzLicht

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      1. Die Volksschau

        Dies ist eine persönliche Mitteilung.
        Auf die e-Post, die ich anläßlich Deines Beitrags zum Nachruf erhalten habe, habe ich Dir geantwortet. WordPress teilt mir jetzt mit, daß es Probleme mit dieser e-Post an Dich gebe.
        Da es sich dabei um sehr persönliche Ansichten handelt, möchte ich diese nicht in den Blog stellen. Von daher bitte ich Dich um Info, ob Dich meine e-Pỏst samt Inhalt erreicht hat bzw. wenn nicht, auf welchem Weg ich Dir diese zukommen lassen kann.

        HerzLicht

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        1. Die Volksschau

          Wie kann es sein, daß jemand, der um sein Leben ringt, in eben der Zeit alle drei Tage einen Beitrag schreibt und auf seiner Netzseite veröffentlicht?
          Siehe Chronologie der Beiträge und Autoren auf ‚Die Heimkehr‘ von Anfang Januar – 24. Juni d. J.!
          Alles sehr seltsam und dubios.

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          Antwort
  2. kopfschuss911

    Ich fasse es nicht!
    Weiß jemand etwas näheres? Ich hatte in letzter Zeit leider wenig Gelegenheit, am „Blogleben“ teilzunehmen… hab‘ gar nichts mitgekriegt.
    Ich fasse es nicht, ich fasse es nicht…
    Die „Unseren“ sterben wie die Fliegen.

    Ruhe in Frieden, Günter!
    Ich fasse es nicht…

    Gefällt 3 Personen

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  3. Nationalsozialist

    Besitz stirbt,
    Sippen sterben,
    Du selbst stirbst wie sie!
    Doch eines weiß ich, das ewig lebt –
    der Toten Tatenruhm!

    Kamerad, Volksgenosse , Mitstreiter, gerne hätte ich Dich persönlich kennengelernt. Wir haben ja gemeinsame Freunde, Bekannte und Kameraden. Leider muß das noch ein wenig warten!
    Auch wenn Du jetzt nicht mehr physisch bei uns bist, so wissen wir alle wo Du dich nun gerade herumtreibst – da oben beim Walvater Odin, dem großen Herjan! Nun sitzt Du also dort mit am Tische Deiner Ahnen und erfreust sowohl Götter wie auch Einherjar, Walküren und all Deine Altvorderen mit Deinen reichhaltigen, unvergessenen Ruhmestaten und Verdiensten um unser Volk und unsere Nation!
    Laß Dir gesagt sein, Du bist nicht von uns gegangen, Du bist nur vorrausgegangen, so, wie es Deinem ganzen tun im Diesseitigen entsprach. Du warst immer jemand, der mutigen Schrittes vorrausging und sein Wort dort erhob, wo andere schwiegen!
    Wir werden Deine Fahne weitertragen und dem Feinde trotzig entgegenstrecken! Wir werden nicht eher ruhen, bis wir gesiegt haben oder in einem letzten, den Erdenball erzitternden Fanal untergegangen sind! Sieg oder Tod!

    „Der letzte Deutsche“

    Wir stehen am Abgrund der heutigen Zeit. Der Untergang des Abendlandes – ist es nun so weit? Die Klingen werden täglich gewetzt.

    Seht den letzten Deutschen, der hier ist nun fremd. Auf heimischem Boden steht er im Totenhemd. Seit Ewigkeiten verfolgt und gehetzt.
    Drum nehmt euer Recht, nehmt es in die Hand, bevor er verloren, der Rest Heimatland. Bis daß der letzte Deutsche im Lande erkennt, wir müssen handeln, da die Zeit uns fortrennt. Deutsch tief bis ins Mark – es ist unser aller Schicksalstag.

    Seht den letzten Deutschen, wie er dort steht. Alleine gegen Millionen, Haß entgegen ihm weht. Das Blut in seinen Adern, es gibt ihm das Recht. Wie ein Fels in der Brandung – im letzten Gefecht. Er blickt hinauf zum Firmament. Wolken, die aufreißen, der Himmel, er brennt. Aus ihm schreitet ein blutrotes Fahnenmeer. Die toten Helden kehren heim zur letzten Wehr. Der letzte Deutsche mit reinem Blut. Der letzte Deutsche kämpft um sein Gut.
    Trieb verkümmert und Heimat nur noch ein Wort. Kastriertes Deutsches Leben an so manch einem Ort. Die Existenz unseres Daseins verloren.

    Die Blüten Deutschen Lebens, sie werden beschmutzt. Das Sozialamt der Welt – wir werden ausgenutzt. Treue zur Heimat haben wir uns geschworen.

    Drum nehmt euer Recht, nehmt es in die Hand, bevor er verloren, der Rest Heimatland. Bis daß der letzte Deutsche im Lande erkennt, wir müssen handeln, da die Zeit uns fortrennt. Deutsch tief bis ins Mark – es ist unser aller Schicksalstag.

    Seht den letzten Deutschen, wie er dort steht. Alleine gegen Millionen, Haß entgegen ihm weht. Das Blut in seinen Adern, es gibt ihm das Recht. Wie ein Fels in der Brandung – im letzten Gefecht. Er blickt hinauf zum Firmament. Wolken, die aufreißen, der Himmel, er brennt. Aus ihm schreitet ein blutrotes Fahnenmeer. Die toten Helden kehren heim zur letzten Wehr. Der letzte Deutsche mit reinem Blut. Der letzte Deutsche kämpft um sein Gut.

    Einen letzten Deutschen Gruß,
    Nationalsozialist/ Peter!

    Gefällt 1 Person

    Antwort

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