Die Gaskammertemperatur – Nachgewiesen an Hand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen

Naturwissenschaftliche Ausarbeitung

In dieser naturwissenschaftlichen Ausarbeitung wird die Gaskammertemperatur
bei Zyklon B-Massenvergasungen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und
forensischer Untersuchungen über Zyklon B in Verbindung mit weiteren, allgemein
bekannten Stoffdaten der Größe nach mit naturwissenschaftlichen Methoden
näherungsweise ermittelt.
Im Zusammenhang mit der Massenvernichtung mittels Gaskammern als Teil des
Holocaust ist die Gaskammertemperatur bei Zyklon B-Massenvergasungen in der
Vergangenheit noch nicht hinreichend erforscht worden, weder von revisionistischer
Seite noch von der anti-revisionistischen Seite.
Die Gaskammern, in welchen mit Hilfe des Insektenvernichtungsmittels Zyklon B
Millionen Juden vergast wurden, symbolisieren den Holocaust wie kein anderes
Merkmal. Daher ist es notwendig, das Geschehen in diesen Gaskammern möglichst
genau zu untersuchen.
Bedauerlicherweise sind bezüglich der Gaskammerbetriebstemperaturen keine
konkreten Aufzeichnungen bzw. Messergebnisse überliefert. Allerdings
existieren zahlreiche Überlieferungen über die Tötungszeiten in den Gaskammern aus
diversen Nachkriegsgerichtsverfahren, so z. B. von Rudolf Höß aus den Nürnberger
Prozessen. Aus diesen bezeugten, nur wenige Minuten langen Tötungszeiten können die
Betriebstemperaturen der Gaskammern mittels Anwendung naturwissenschaftlicher
Methoden näherungsweise rekonstruiert werden.

Physikalische Methodik
Grundsätzlich ist die Freisetzungsgeschwindigkeit der Blausäure aus dem
Insektenvernichtungsmittel Zyklon B abhängig von der Umgebungstemperatur. Zur
Ermittlung der Gaskammertemperaturen wird die jeweils bezeugte, nur im
Minutenbereich liegende Tötungszeitherangezogen. Je nach Zeugenaussage resultieren
daraus Gaskammertemperaturen von 1.000°C bis über 20.000°C.
Die nachfolgenden Betrachtungen beziehen sich auf die beiden Gaskammern in
Auschwitz Birkenau, welche für die Krematorien II + III bezeugt sind. Da die Gaskammern
zerstört sind und nicht einmal sicher ist, ob die zerstörten Bauwerke tatsächlich dem
Zustand der vorherigen Gaskammern entsprechen und ob die bekannten Ruinen
überhaupt die Gaskammern repräsentieren, muß zum Zweck einer weitergehenden
Beurteilung fast ausschließlich auf die von der Historie und der Holocaustforschung
anerkannten Zeugenaussagen zurückgegriffen werden.

Hauptbedingungen zur Ermittlung der
Gaskammertemperaturen
Von der Holocaustforschung ist bekannt, bestens bezeugt und als Offenkundigkeit
anerkannt:

1. Die physikalischen Eigenschaften von Zyklon B (Schüttdichte, Blausäuregehalt,
Trägermedium Kieselgur, Wärmeleitfähigkeit, spezifische Wärme).
2. Die technischen Vorrichtungen, mit welchen das Zyklon B in die Gaskammer
eingebracht wurde (Drahtnetzsäulen, “PARTIE MOBILE“, Drahtnetzeinschubvorrichtung)
[2]
3. Die ungefähren Mengen Zyklon B, welche für eine Vergasung benutzt wurden
(Bereich von etwa 1 oder auch 4 bis 10 kg).
4. Die ungefähre Belegungsdichte der Gaskammer (4-30 Personen je Quadratmeter).
5. Die Zeit, ab welcher die Tür wieder geöffnet werden konnte
( < 10 bis 30 Minuten).
6. Die Tötungszeiten (augenblicklich bis maximal 20 Minuten mit mehrheitlich
bestbezeugtem Schwerpunkt bei 2-3 Minuten).

Von diesen 6 Punkten gehen in die Untersuchung der Gaskammertemperatur nur die
physikalischen Eigenschaften von Zyklon Bund die Konstruktionsabmessungen des Teils
“Partie Mobile” und die Tötungszeiten ein (Punkte 1., 2., 6.).
Die anderen Punkte sind nur für die Definition der Nebenbedingungen interessant.
Darunter insbesondere die Türöffnungszeiten als Kontrollparameter.

Abgeleitete Nebenbedingungen

1. Tote können nicht getötet werden. Das erscheint vordergründig banal zu sein, ist
aber in diesem Zusammenhang wichtig. Das bedeutet nämlich, daß die
Giftgasfreisetzung spätestens mit dem Todeszeitpunkt beendet gewesen sein
muss. Die Giftgasfreisetzung kann zwar bereits vor dem Todeszeitpunkt
abgeschlossen gewesen sein – aber jede Giftgasfreisetzung nach dem Tod wäre
nicht nur sinnlos gewesen, sondern hätte darüber hinaus das Verfahren nur
unnötig verzögert. Man hätte tatsächlich versucht Tote noch toter zu machen als
sie es sowieso schon waren.
2. Wenn Giftgas freigesetzt wird, ist die Giftgaswirkung nicht mit Beendigung der
Giftgasfreisetzung erloschen. Die Giftgaswirkung ist erst dann erloschen, wenn
kein Giftgas in der Raumluft mehr vorhanden ist. Daraus folgt, daß zum
Türöffnungszeitpunkt der Raum frei von Giftgas gewesen sein muß.

Aus der ersten Bedingung ergibt sich die wesentliche Forderung, daß die
Gaskammertemperatur so hoch gewesen sein muß, daß spätestens zum
Tötungszeitpunkt alle Blausäure verdampft gewesen sein muß. Noch exakter: Die
Behälteroberflächentemperatur muß so hoch gewesen sein, daß die im Behälter
vorhandene Blausäure innerhalb der Tötungszeit verdampfen konnte. In einem Behälter
kann Flüssigkeit nur durch Verdampfung, nicht aber durch Verdunstung nennenswert in
Gas umgesetzt werden.
Dies bedeutet gleichzeitig, daß auch bei einer fiktiven Extrabeheizung des Zyklon B
Behälters („Partie Mobile“) diese notwendige Oberflächentemperatur erreicht worden
sein muß. Es spielt also keine Rolle ob der Behälter durch die Gaskammertemperatur
oder durch eine separate Energiequelle beheizt wurde. In beiden Fällen muß die
Behälteroberflächentemperatur identisch sein. In dem Falle, wo die Behälterbeheizung
durch die Gaskammertemperatur erfolgt ist, so wie es bezeugt wurde, muss natürlich die
Gaskammertemperatur entsprechend größer als die Behälteroberflächentemperatur
gewesen sein. Wieviel größer, kann nur ungefähr ermittelt werden.

Ermittlung der notwendigen
Behälteroberflächentemperatur / Gaskammertemperatur
Zunächst eine Übersichtsgraphik, welche die Zusammenhänge verdeutlichen. Gezeigt ist
ein Teil des Querschnitts durch den Zyklon B Behälter “Partie Mobile”. Die
Betrachtungsgrenze stellt das grüne äußere Behälterblech dar. Links davon sind die
Verhältnisse der Umgebung gezeigt, insbesondere der rote Temperaturverlauf in
Behälterblechnähe. Man erkennt dabei, daß zunächst die Lufttemperatur nahezu
konstant ist und dann in Blechnähe stark abfällt. Zwischen Umgebungsluft und
Blechoberfläche herrscht also eine Temperaturdifferenz.
Diese Temperaturdifferenz ist maßgebend für die Größe der äußeren
Wärmeübertragung.
Dann sieht man innerhalb des grünen Blechs eine kleinen Temperaturabfall. Dieser wird
aufgrund des Wärmewiderstandes des Blechs verursacht. Je größer der Wärmestrom ist,
desto größer ist dieser Temperaturabfall. Danach erkennt man einen steilen Abfall der
Temperatur beim Übertragen der Energie durch das bereits von Blausäure
“getrocknete” Kieselgurgranulat. Anschließend kommt der Bereich, wo die Blausäure im
Kieselgurgranulat noch in flüssiger Form enthalten ist und man erkennt, daß in diesem
Bereich die Temperatur konstant ist.
Dies rührt daher, weil die Blausäure in flüssigem Zustand nicht über ihre
Siedetemperatur erwärmt werden kann. Alle Energie, welche der Blausäure im flüssigen
Zustand bei Siedetemperatur zugeführt wird, dient nur der Umwandlung der flüssigen
Blausäure in Dampf bzw. in Gas. Die hierfür notwendige Verdampfungswärme beträgt
etwa 44 % im Vergleich zu Wasser, bei dessen Siedepunkt.
Man erkennt, daß letztlich zwei große Temperaturdifferenzen auftreten: Eine äußere
und eine innere Temperaturdifferenz.
Zunächst wird nur der innere Bereich von Behälterblech bis zur Flüssigkeitsfront
betrachtet. Dazu sehen wir uns die Wärmeenergien an, welche bis zu dem Zeitpunkt
aufgewendet werden mußten, wo gerade eben die letzte Blausäure verdampft ist.
Anhand der aufgewendeten Wärmeenergie, welche in einer bestimmten Zeit die
Schichten durchströmt hat, kann unter Berücksichtigung der Wärmewiderstände die
hierfür benötigte Oberflächentemperatur des Behälters ermittelt werden.
Die einzelnen zuzuführenden Wärmeenergien waren dann, bezogen auf 1 kg Zyklon
B und auf die Temperaturdifferenz von 1 K zwischen Blechtemperatur und
Siedetemperatur der Blausäure:


Dieses Bild zeigt einen Querschnitt durch das Teil “Partie Mobile”, um den Wärmefluß bzw. den
Temperaturverlauf durch das Zyklon B Granulat verständlich zu machen. Solange die Blausäure
unverdampft ist, kann sie wie auch bei Wasser höchstens bis zum jeweiligen Siedepunkt erwärmt werden. Anfangs war im Bild alles Granulat “blau”, also flüssig. Es bestand daher ein hoher Wärmefluß, welcher die Blausäure sehr schnell verdampfen ließ. Dies bewirkte ein Fortschreiten der blauen Front nach rechte und das Temperaturgefälle, welches für den Wärmefluß maßgebend ist, wird geringer. Die Verdampfungsgeschwindigkeit nimmt daher mit steigender Austrocknung ab.
Anfangs war der ganze Topf auf Umgebungstemperatur temperiert (also kalt). Am Ende, wenn die blaue Front gerade aufgehört hat zu existieren, also alle Blausäure verdampft ist, wurden insgesamt Wärme zugeführt um 1. Das grüne Blech um volle Temperaturdifferenz (dT) zu erwärmen, 2. Das trockene Granulat um durchschnittlich die halbe Temperaturdifferenz (dT/2) zu erwärmen, 3. Die Blausäure zu verdampfen (Verdampfungswärme), 4. Das verdampfte Blausäuregas auch noch etwas zu erwärmen (vielleicht 1/5 dT, unsicher)
Erwärmung des Eisenblechs
auf die dann herrschende Blechtemperatur
Q1 = s * cp * rho * F
s = Blechstärke, geschätzt 0,0005 m (0,5mm)
cp = 449 J/kgK
rho = 7874 kg/m³
Die Fläche F resultiert aus dem Zyklon B Schüttvolumen und der Schüttgrundfläche des
Teils “Partie Mobile”. Das Schüttvolumen beträgt 0,00361 m³/kg. Die Schüttgrundfläche
beträgt (0,15m)^2 – (0,1m)^2 = 0,0125 m². Damit ergibt sich eine Füllhöhe von 0,00361
m³/kg / 0,0125 m² = 0,2888 m/kg. Die wärmeübertragende Fläche des quadratischen
Behälters beträgt dann für 1 kg Zyklon B ( = 1 kg Blausäure)

F = 4 * 0,15m * 0,2888 m/kg = 0,1733 m²/kg

Somit beträgt:

Q1 = 0,0005 m * 449 J/kgK * 7874 kg/m³ * 0,1733 m²/kg = 306,34 J/kgK

Erwärmung des trockenen Granulats
auf die halbe innere Temperaturdifferenz zwischen Blechtemperatur und
Blausäuresiedetemperatur. Die Blausäure ist in Zyklon B in 1,22 kg trockenem
Kieselgurgranulat aufgesaugt. Kieselgur hat eine spezifische Wärme von 879 J/kgK.
Demnach muß eine Wärmemenge zugeführt worden sein von (auf Blechtemperatur
bezogen):

Q2 = 1/2 * 1,22 * 879 J/kgK = 536,18 J/kgK

Die Verdampfungswärme der Blausäure

beträgt: 996 J/g. Daher beträgt:

Q3 = 996000 J/kg

Erwärmung des entstehenden Blausäuredampfes

auf eine nicht genau bekannte Temperatur, welche irgendwo zwischen Blechtemperatur
und Blausäuresiedetemperatur liegen wird. Hierfür wird als realistischer Rechenwert 1/5
dieser Temperaturdifferenz vorgeschlagen. Das würde dann bedeuten, daß das
Blausäuregas mit einer Temperatur Tsiede + 1/5 * (Tblech-Tsiede) aus dem Behälter
strömt. Da jedoch dieser Wert unsicher ist, kann statt des 1/5 auch 0 angenommen.
Dieser Wert kann also vernachlässigt werden, wenn man eine Mindestblechtemperatur
angeben will.

Q4 = 1/5 * cp

cp = 2000 J/kgK

Q4 = 400 J/kgK

Damit ergibt sich eine gesamte zugeführte Wärmemenge:

Q bei einer Temperaturdifferenz zwischen Blechtemperatur und
Blausäuresiedetemperatur von dT für 1 kg Zyklon B

Q = dT * (Q1 + Q2 + Q4) + Q3

Q = dT * ( 306,34 J/kgK + 536,18 J/kgK + 400 J/kgK) + 996000 J/kg

oder zusammengefaßt für 1 kg Zyklon B:

Q = dT * 1242 J/kgK + 996000 J/kg

Die mittlere spezifische Heizleistung während der
Verdampfungszeit beträgt dann:

N[W/kg] = Q / Verdampfungszeit[s]

und die mittlere spezifische Heizleistung bezogen
auf die Oberfläche beträgt:

N[W/m²] = Q / (Verdampfungszeit[s] * F)

Wie groß nun dT tatsächlich sein muß, damit die Blausäure verdampft werden kann,
kann nicht direkt angegeben werden. Aber man kann eine Formel aufstellen, aus
welcher hervorgeht, welcher

Zeitbedarf für die Vergasung

benötigt wird, um für eine gegebene Temperaturdifferenz dT zwischen Blech und
Blausäure die Blausäure zu verdampfen. Dazu wird nur noch die Wärmeleitfähigkeit des
getrockneten Kieselgurgranulats benötigt. Diese ist selbst wieder von der Temperatur
abhängig und beträgt:

lambda = 0,08 + 0,00015 T/°C W/mK

Da das getrocknete Granulat sich im Mittel auf der halben Temperaturdifferenz
befindet, ist dann für T = 26°C + dT/2 einzusetzen bzw. wirksam.

Dann lautet die Formel, wobei die Zyklongranulatschichtdicke d entsprechend den
Konstruktionsdaten des Teils “Partie Mobile” 25mm, also 0,025m beträgt:

Zeit = Wärme je Fläche / Temperaturdifferenz *

Wärmewiderstand/2

Zeit = (Q/F) / ( 2 * lambda / d * dT)

Zeit = ((dT * 1242 J/kgK + 996000 J/kg ) / 0,1733m²/kg ) / ( 2 * (0,08 + 0,00015 * (26°C + dT/2) ) J/smK / 0,025 m * dT )

oder als reine Zahlenwertgleichung:

Zeit[s]=((dT*1242+996000)/0,1733)/(2*(0,08+0,00015*(26+dT/2))/0,025*dT)

und noch weiter zusammengefasst:

Zeit[s]=(7187+5747000/dT)/(6,4+0,012*(26+dT/2))

oder

Zeit[min]=(7187+5747000/dT)/(384+0,72*(26+dT/2))

Ergebnisse

Damit ergeben sich für folgende Oberflächentemperaturen diese Verdampfungszeiten,
welche alle innerhalb des bezeugtenTötungszeitbereiches liegen:

860°C: 1.200s = 20 Minuten

1.500°C: 711s = 12 Minuten

3.000°C: 371s = 6,2 Minuten

6.000°C: 191s = 3,2 Minuten

9.000°C: 129s = 2,1 Minuten

20.000°C: 59s = 1 Minute

Zum Vergleich noch einige niedrige Oberflächentemperaturen:

150°C: 120 Minuten, also 2 Stunden Verdampfungszeit.
281°C: 60 Minuten, also 1 Stunde Verdampfungszeit.

Die errechneten Verdampfungszeiten entsprechen dabei mindestens den
Tötungszeiten.

Bei dieser Berechnung wurde ein Durchschnittsgewicht von 60 kg/Jude vorausgesetzt und eine
effektive tödliche Dosis von 1 mg HCN/kg Körpergewicht. Dabei wurde ein HCN Abbau von 1
mg/kg Körpergewicht je Stunde vorausgesetzt. Dies macht sich nennenswert erst bei den längeren Tötungszeiten bemerkbar. Für die Berechnung wurde angenommen, daß die Juden “kalt” strahlen, also den Zyklon B Behälter vor der allgemeinen Gaskammerstrahlung zu 50% abschirmen. Desweiteren wurde für die HCN-Gaserwärmung 1/10 der jeweiligen Temperaturdifferenz zwischen Behälteroberflächentemperatur und Siedetemperatur (25.7°C) der Blausäure angenommen. Die eingesetzte Zyklon B Menge war so gewählt, daß zum jeweiligen Tötungszeitpunkt die gesamte Blausäuremenge gerade verdampft war, sodaß nicht die Gefahr bestand, unnötig das knappe Zyklon B zu verschwenden. Als Atemleistung wurde 1 m³/Judenstunde angenommen. Die bezeugten Einsatzmengen von Lagerleiter Höß im Bereich von 6 kg Zyklon B (und manchmal noch 2 Dosen mehr bei ungünstigem Wetter) für 1500 Juden lassen darauf schließen, daß man bei genügend vorhandenem Zyklon B bei Temperaturen im Bereich von 80000°C vergast hat, womit auch die Tötungszeitangaben “sofort” und “augenblicklich” erklärbar sind. Die Erkenntnisse des Revisionistenehepaars Bailer, daß allgemein nur sehr geringe Zyklon B Einsatzmengen verwendet wurden und deshalb keine nennenswerten Vergasungsrückstände mehr zu finden seien, werden durch die Rechnung voll bestätigt.

Wegen der Zeugenaussage von Lagerleiter Rudolf Höß bzgl. der eingesetzten Zyklon B Mengen (6 kg Zyklon B, manchmal noch 2 oder 3 Dosen mehr, je nach Witterung) war obige Tötungszeitdarstellung ebenfalls noch erforderlich. Sie umfaßt den Tötungszeitbereich “augenblicklich” und “sofort” bis 2 Minuten. Der Witterungseinfluß spielt bei der Höhe der Gaskammertemperatur natürlich keine Rolle. Aber die Wetterfühligkeit kann sich durchaus auch im Zyklon B Verbrauch niederschlagen.

Experimentelle Überprüfung

Neben der rein rechnerischen Ermittlung der Gaskammertemperaturen besteht auch die
Möglichkeit ihrer einfachen experimentellen Überprüfung, welche praktisch von
jedermann innerhalb weniger Minuten mit Haushaltsmitteln und einem Thermometer
durchgeführt werden kann. Diese Überprüfungsmöglichkeit ist zwar nicht genau,
beweist jedoch die annähernde Richtigkeit obiger Gaskammertemperaturen. Damit wird
letztlich die Möglichkeit der Vergasung sogar experimentell bewiesen. In der
Gedenkschrift „Die Maß Bier und der Holocaust“[3] wird das Experiment und dessen
Auswertung leicht verständlich dargestellt.

Aus der physikalischen Methodik resultierende Schlußfolgerungen

In dieser Analyse spielten Zyklonmengen, die Giftigkeit der Blausäure, Opferanzahlen
während einer Vergasung, Gaskammergröße, Anzahl der Dachöffnungen und
Machbarkeit keinerlei Rolle, da nur mit spezifischen Werten gerechnet wurde
(Bezugsgröße 1 kg Zyklon B). Die Gaskammertemperaturen waren natürlich
insbesonders bei den niedrigen Temperaturen noch weitaus höher als die
berechneten Blechoberflächentemperaturen. Man kann daher sagen, daß die Juden
immer oberhalb von 1.000°C Gaskammertemperatur vergast worden sind, da die
längste Tötungszeit mit 20 Minuten nur im Ausnahmefall bezeugt wurde (vielleicht
während des Hochheizens oder beim Abkühlen der Gaskammer).

Gemäß Aussage von Lagerarzt Dr. Horst Fischer [4], welcher die
Massenvergasungen beaufsichtigte, erfolgte der Todeseintritt im Regelfall
innerhalb von 2 bis 3 Minuten. Nach obiger physikalischer Methodik resultieren
daraus Gaskammerbetriebstemperaturen von 6.000°C bis 9.000°C. Diese
Temperaturen können zwar um einige hundert Grad nach oben oder unten variieren,
jedoch das grundsätzliche Temperaturniveau kann nicht widerlegt werden.

Es muß daher zwingend davon ausgegangen werden, daß die Juden nach der Tötung mit
Hilfe der unbestritten hochgiftigen Blausäure bei den “üblichen” 9.000°C
Gaskammertemperatur innerhalb von wenigen Sekunden nach ihrem Tod in den
gasförmigen Zustand übergegangen sind, also dem Wortsinn nach vergast waren. Mit Dokument 3311-PS der polnischen Regierung stellt das Sieger-Tribunal unter
Beweis, daß in Treblinka Hunderttausende von Juden “verdampft”wurden. Der VSHauptkläger, Robert Jackson, beschuldigte die Deutschen, eine ‘neuerfundene Vorrichtung’ benutzt zu haben, mit der in der Nähe von Auschwitz auf der Stelle 20.000 Juden in einer Weise ‘verdampft’ wurden, die keine Spuren hinterließ.
Auf Grund der üblichen bezeugten Belegungsdichten von rund 7-8 Juden je
Quadratmeter (entsprechend 1500 Juden für die 210m² große Gaskammer) ergeben sich
bei Zugrundelegung von 4 Einwurföffnungen a 0,5m² erstaunlich hohe
Gaskammerdrücke. Immerhin wurden dann innerhalb von z.B. 13 Sekunden 90 Tonnen
Judengas erzeugt, welches durch die Zyklon-B-Einwurföffnungen in dieser Zeit
gleichzeitig entweichen konnte. Dies geschah dann bei einem konstanten
Gaskammerdruck von ca. 60 bar und mehrfacher Schallgeschwindigkeit.

Auf Grund der Vermischung der so erzeugten Gasmasse (90.000 kg) mit der relativ
geringen Blausäuremenge (z.B. 6 kg) konnte die Gaskammer nach diesen 13 Sekunden
mit neuen Opfern befüllt werden, da die Blausäurekonzentration zwischenzeitlich auf
ungefährlich niedrige Werte verdünnt war. Zudem war die Gaskammer bei diesen hohen
Temperaturen alleine durch die starke Konvektionslüftung durch die Einwurföffnungen
sogar ohne besondere Belüftungsvorrichtungen in wahrscheinlich einer Minute
ausreichend gelüftet.

Es ist verständlich, daß für diese erstaunlichen Leistungen eine Technologie
notwendig war, welche heutzutage vollkommen unbekannt und unvorstellbar ist. Es
gibt keine Materialien, welche bei 6.000°C noch fest oder flüssig sind. Jedes
Material kann bei solchen Temperaturen bei Umgebungsdruck nur in gasförmigem
Zustand existieren.

Nur die Zeugenaussagen aus den Nachkriegsgerichtsverfahren über die nur wenige
Minuten langen Tötungszeiten geben uns die Hinweise bzw. beweisen sogar
offenkundig, daß damals die Täter während des Nationalsozialismus solche
unglaublichen Technologien beherrscht haben müssen. Sechs Millionen Juden
zeugen davon.

Virtuelle Rekonstruktion der Gaskammer mit Drahtnetzsäulen

Im Rahmen des Erziehungsprojektes eines brasilianischen Geschichtslehrers entstand ein
Film mit virtueller Rekonstruktion von mit Drahtnetzsäulen ausgestatteten Gaskammern
unter Zugrundelegung der Quellen Pressac (“Auschwitz: Technique and Operation of the
Gas Chambers”), Miklos Nyiszli und David Olère. Die Drahtnetzsäulen sind im Film an der
Position zwischen 0:30 bis 1:00 min. zu sehen.

https://videopress.com/v/P4cU9Rx0
https://www.youtube.com/watch?v=x3EeTFtYr5E

Die Wichtigkeit der Drahtnetzsäulen für den Holocaust wird
hier betont: Äußerungen von Holocaustleugnern

Holocaustleugner bestreiten sogar, daß es diese Drahtnetzsäulen überhaupt gegeben
hat. Die Übereinstimmung dieser Beweise, einschließlich der zwingenden
Zeugenaussagen, welche durch spätere Dokumentenbeweise sogar erhärtet wurden,
werden einfach ignoriert.

Der Zeugen Kulas und Taubers Darlegungen zu den „Drahtnetzeinschiebvorrichtung“,
sogar einige Jahrzehnte vor der Entdeckung der bestätigenden Dokumentenbeweise in
den Archiven, können nicht beiseite geschoben werden. Ebenfalls ist die Beschreibung
derselben Geräte durchHoustek/Erber noch vor der Entdeckung der
Dokumentenbeweise, ein weiterer starker Beweis.

Leugner werden wahrscheinlich behaupten, daß die geringen Unterschiede in den
einzelnen Beschreibungen bereits ausreichend seien, sie nicht anzuerkennen. Aber
konnte man erwarten, identische Beschreibungen vorzufinden? Die Gefangenen Kula
und Tauber machten ihre Beschreibungen wenige Monate nach der Befreiung; der
Täterzeuge Erber35 Jahre später, was leicht für geringe Unterschiede verantwortlich
sein kann. Auch könnte noch untersucht werden, ob die Nationalsozialisten
möglicherweise unterschiedliche Vergasungs-Gerätetypen in Gebrauch hatten.

Gerade wenn alle drei Beschreibungen exakt gleich wären, könnte man vermuten, daß
spätere Beschreibungen von den früheren nur kopiert worden sind. Da die
Beschreibungen jedoch unterschiedlich sind, könnte es sich auch um jeweils
unterschiedliche Detailbetrachtungen derselben Sache gehandelt haben.

Holocaust-Leugner weisen die Gültigkeit der Luftphotographien zurück, indem sie
behaupten, daß die vier dunklen Punkte auf dem Dach jeder Gaskammer
Retuschierungen waren, welche durch den CIA oder ein anderes Komplott hinzugefügt
worden seien. John Ball, der zwar kein Fachmann in der Interpretation von
Luftphotographien ist, schlägt entweder diese Hypothese oder wahlweise vor, daß die
dunklen Punkte auf dem Gaskammerdach Blumenkübel gewesen seien.

Andere Leugner behaupten gar, daß die dunklen Punkte Baumaterialhaufen seien.

Leugner behaupten auch, daß es keinerlei Beweise von vier Löchern im Dach jeder
Gaskammer gäbe. Weil man die Gaskammern sprengte, um die Beweise des
Massenmordes vor der sich nähernden sowjetischen Armee zu verbergen, seien die
Dächer zusammengebrochen und es sei somit schwierig aus den Trümmern zu erkennen,
welche Löcher in dieser Sache relevant seien.

Schlußendlich verwechseln Holocaust-Leugner mitunter auch absichtlich die massiven
Säulen zum Tragen des Gaskammer-Daches mit den Drahtnetzsäulen. Als offensichtliche
Beweise ihrer Verbrechen hätten die Nazis die Drahtnetzsäulen aus den Gaskammern
entfernt, bevor sie gesprengt worden seien. Insofern erscheint es unglaubwürdig, wenn
die Leugner Photos der massiven Säulen zeigen als Beweis dafür, daß es die
Drahtnetzsäulen nie gegeben hat.

Quelle: Übersetzung aus dem Englischen [2]

Aus dem van Pelt Gutachten – Zitate zu den Drahtnetzsäulen:

»Die Seiten dieser Säulen, die durch das Dach hindurchgingen, bestanden aus schwerem
Drahtgeflecht. Innerhalb dieses Netzes befand sich ein noch feineres Geflecht und darin
ein drittes, sehr feines Geflecht. In diesem letzten Geflechtkasten befand sich eine
herausnehmbare Büchse, die an einem Draht herausgezogen wurde, um das [Zyklon]
Granulat herauszuholen, von dem das Gas verdampft war.«

»Die Decke der Gaskammer wurde von Betonpfeilern getragen, die in der Mitte des
Raumes der Länge nach angeordnet waren. An den Seiten dieser Säulen befanden sich
vier weitere, zwei an jeder Seite. Die Seiten dieser Säulen, die durch das Dach
hindurchreichten, bestanden aus schwerem Maschendraht. In diesem Netzwerk befand
sich ein weiteres feineres Geflecht und darin ein drittes, sehr feines Drahtgeflecht. In
diesem letzten Drahtkäfig befand sich eine herausnehmbare Büchse, um das Granulat
herauszuholen, von dem das Gas verdampft war.«

»Taubers Zeugnis ist zweifellos das wichtigste Dokument über den
Vernichtungsvorgang, das unmittelbar nach dem Krieg angefertigt wurde. Es wird im
wesentlichen von den zeitgenössischen Aussagen Jankowskis und Dragons bestätigt
sowie durch die später abgefaßten Erinnerungen Filip Müllers.«

»Es ist sehr unwahrscheinlich, daß Filip Müllers Erinnerungen von Taubers Aussage
inspiriert oder beeinflußt wurden.«

»Unter anderem wurden in der Schlosserei auch Duschattrappen produziert, die man
dann in den Gaskammern installierte, sowie Gitterpfeiler, durch die man den Inhalt der
Zyklonbüchsen in die Gaskammern einschüttete. Diese Pfeiler waren ungefähr drei
Meter hoch. Ihr Durchmesser betrug vielleicht 70 cm. Ein solcher Pfeiler bestand aus drei
übereinandergefügten Drahtnetzen. Das äußere Drahtnetz war aus 3 mm dickem Draht;
die Eckpfeiler maßen 50 x 10 mm. Solche Eckpfeiler wies die Drahtsäule oben, unten
sowie als Verbindung an den Seiten auf. Die Maschen des äußeren Drahtgeflechts
besaßen einen Durchmesser von etwa 45 mm. Das zweite Drahtnetz war gleich
konstruiert wie das äußere und etwa 150 mm von diesem entfernt. Der Durchmesser
seiner Maschen betrug vielleicht 25 mm. An den Ecken waren diese beiden Gitter mit
Eisendrähten verbunden. Der dritte Bestandteil des Pfeilers war beweglich. Es handelte
sich dabei um ein leeres Geflecht aus dünnem Zinkblech von ungefähr 150 mm
Durchmesser, das oben in einen Trichter mündete und unten eine quadratische Fläche
aufwies.«

»Es gibt zudem deutsche Dokumente, die die Tatsache untermauern, daß die
Gaskammer beheizt war (eine Tatsache, die, wie ich zuvor ausgeführt habe, stark darauf
hinweisen, daß dieser Raum nicht mehr als Leichenkeller vorgesehen war).«

Yisrael Gutman und Michael Berenbaum

Yisrael Gutman und Michael Berenbaum beschreiben die Funktionsweise und das
Aussehen der Drahtnetzsäulen in den Krematorien II und III des Konzentrationslagers
Auschwitz in ihrem BuchAnatomy of the Auschwitz death camp wie folgt: [5]

„Zyklon B wurde in der Gaskammer durch vier, in der Schlosserei des Lagers
spezialgefertigten Einführungssäulen verteilt. Sie bestanden aus zwei Drahtgittern mit
einem beweglichen Kern und waren wie Säulen geformt. Querschnitte der 3m hohen
Säulen formten ein Quadrat, dessen Seite 70cm maß. Am Boden befestigt, gingen sie
durch Öffnungen in der Decke und endeten ausserhalb als kleine Schornsteine, die mit
einem Betondeckel mit zwei Griffen abgedeckt waren. Das äußere Netz (bestehend aus
3 mm starkem Draht) bildete 45 mm x 45 mm messende Zwischenräume und war an
würfelförmigen Metallpfosten befestigt (Querschnitt 50 mm x 10 mm). Die
Zwischenräume des äußeren Netzes – 150 mm entfernt vom inneren Netz und ähnlich
befestigt – waren kleiner (25 mm x 25 mm). Die beiden Netze diente als Schutz für den
beweglichen Kern, der durch die Decke in die Öffnung eingeführt werden könnte. Der
Kern bestand aus einem 150mm x 150 mm im Querschnitt messendes Zinnprisma. Die
Unterseite des Kerns war flach und die Oberseite ein Kegel. Ein Drahtgeflecht mit
Zwischenräumen von einem Quadratmillimeter verlief von der Basis des Kerns zur Basis
des Kegels und war an einem 25 mm entfernten Pfosten befestigt. Die gesamte Länge
des Kerns war mit Zinn bedeckt. Wenn Zyklon B Granulat auf den Kegel fiel, verteilte es
sich gleichmäßig im Kern und wurde an seinem unteren Teil gestoppt. Nachdem das Gas
verdampft war, wurde der gesamte Kern aus der Gaskammer entfernt und das
verbrauchte Kieselgurgranulat wurde ausgeschüttet.“

Das Bild zeigt die Drahtnetzsäulen von Michal Kula, welcher diese hergestellt hat. Diese wurden von mehreren Zeugen bestätigt. Besonders interessant ist dabei der Zyklonbehälter “Partie Mobile”, welcher sogar in den wesentlichen Abmessungen bemaßt ist und daher genau sowohl rechnerisch als auch experimentell einer Untersuchung zugänglich ist. Die wesentlichen Elemente des Teils “Partie Mobile” sind: 1. Der äußere Blechmantel aus verzinktem Stahlblech mit 15cm Kantenlänge 2. Das innere engmaschige Drahtgitter in einem Abstand von 25mm zum äußeren Blechmantel 3. Die obere Öffnung zum Einfüllen des Zyklon B Granulats, welches im Zwischenraum zwischen äußerem Blechmantel und dem inneren Drahtgitter zu liegen kommt. In der Skizze ist die Höhe nicht bemaßt.
An Hand der relativen Abmessungen kann aber eine Höhe von 40 bis 45 cm abgeschätzt werden.
An Hand weiterer Zeugenaussagen zu den verwendeten Zyklonmengen, insbesonders von Höß, muß die Höhe für 1,5 bis 2 kg Zyklon B ausreichend gewesen sein. Dies ergibt dann eine daraus
berechenbare Höhe des quadratischen Teils von ca. 60cm.
Bildquelle:
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/

Das Originalbild wurde von Pressac verwendet.

Weitergehende, aus der physikalischen Methodik resultierende Betrachtungen

Misslungene Holocauste an Juden sind bereits in der Bibel von den Juden selbst
bezeugt. So heißt es dort, daß Nebukadnezar dabei erfolglos gewesen sei, drei Juden in
einem siebenfach heißeren Ofen zu verbrennen. Bei Daniel Kap. 3, Verse 13-27 ist zu
lesen, daß dieser Versuch letztlich scheiterte. [6]

Im Zusammenhang jedoch mit dem neuzeitlichen Holocaust ist zu sehen, daß nach
Aussage aller heutzutage in den offiziellen Medien genannten Berichte, um die 6
Millionen Juden mit Zyklon B getötet und, aufgrund der zugrundeliegenden
beschriebenen technischen Gegebenheiten, danach innerhalb von Sekunden vergast
wurden. Insofern ist das Wort „Holocaust“ nicht ganz korrekt, da die Juden bei diesen
Vergasungen gar nicht verbrannt wurden. Sie wurden wortwörtlich „nur“ vergast. Dies
geschah im Regelfalle bei Temperaturen von 6.000°C bis 9.000°C, wie aus den
Zeugenaussagen eindeutig rekonstruiert werden kann. Demnach wäre es verständlich,
daß die Juden diese wahren Umstände niemals der Öffentlichkeit wahrheitsgemäß
berichten konnten. Die Glaubwürdigkeit hätte möglicherweise gelitten, da heutzutage
angenommen wird, daß es kein Material gebe, welches bei 6.000°C bei normalem Druck
noch fest oder flüssig sein könne und daß jedes Material unter diesen Umständen nur
noch als Gas existiere. Man hätte die Juden somit eventuell als Lügner bezeichnet.

Eingedenk der Schwierigkeiten bei der Vermittlung des Holocaust der Weltöffentlichkeit
gegenüber ließe sich daher durchaus nachvollziehen, daß die Juden gezwungen waren,
Tatsachen hinzuzufügen und Dokumente nachzuarbeiten, um damit einen Holocaust auf
„natürliche“ Weise darbieten zu können. Dadurch ergab es sich jedoch zwangsweise, daß
sie sich in ihre zusätzlichen Angaben und Erklärungen immer mehr verstrickten und dies
konnte daher von den Revisionisten aufgedeckt werden.

Nun steht der Holocaust heutzutage allerdings ohne Zweifel als eine
offenkundige Tatsache da, und diese steht also im Widerspruch zu den bewiesenen
Lügen und Fälschungen der Juden. Daher müssen diese, den Holocaust eigentlich
verneinenden Lügen und Fälschungen letztlich von Staats wegen durch entsprechende
Gesetzgebung geschützt werden. Nimmt man die Höchsttemperaturgaskammern nach
dem hier Dargelegten als eine offenkundige Tatsache, wäre demnach, als eine
zwingende Schlußfolgerung hieraus, die erstaunliche Erkenntnis zu ziehen, daß das
Deutsche Reich 1945 der Welt technologisch unabsehbar weit voraus war.

Jedoch ist dieser Schluß nur vordergründig richtig, da er die unabdingbare Tatsache
außer Acht läßt, daß es keinem menschlichen Wesen möglich gewesen wäre, in solche
hochtemperierte Gaskammern hineinzugehen. Jeder Mensch würde bereits vor Eintritt
durch die Strahlung getötet und verdampft sein. Es wäre ihm selbst bei unterstellt
allerbestem Willen unmöglich gewesen, an einer 2 Minuten Vergasung
teilzunehmen.Schließlich verdampft er bereits vor Eintritt mit ca. 16 cm je Sekunde,
wenn man nur die minimal benötigte Gaskammertemperatur von 9.000 °C hierfür
voraussetzt. Bei der wohl dauernd verwendeten Gaskammertemperatur von ca. 100.000
°C, welche durch die ebenfalls bezeugten “Augenblicksvergasungen” als
Standardbetriebstemperatur nahegelegt wird, hätte ihn dieselbe
Verdampfungsgeschwindigkeit bereits 70 m vor der geöffneten Gaskammertür selbst im
Laufschritt nicht mehr die Gaskammertür erreichen lassen. Nur jüdischen Opfern war
dies möglich, da nur sie über die notwendige Wärmebeständigkeit verfügen.

Es ist auch bekannt, daß ein Mann in SS-Uniform die Kochtöpfe gefüllt mit dem tödlichen
Zyklon B Granulat in die Gaskammer hinabgelassen hat. Auch dieser Mann kann
niemals ein Deutscher gewesen sein, weil er von der Gaskammerstrahlung innerhalb
von Millisekunden verdampft gewesen wäre. Auch dieser Mann in SS-Uniform muß
zwingend über die notwendige Wärmebeständigkeit verfügt haben, über welche nur
Juden verfügen.

Dies bedeutet, daß die Deutschen den Holocaust nicht durchgeführt haben konnten,
sondern dieser aus unbekannten Gründen von den Juden selbst durchgeführt
wurde. Sowohl als Opfer wie auch als Täter. Der Holocaust war offenkundig eine
rein innerjüdische Angelegenheit, von der die Deutschen nicht einmal etwas geahnt
hatten. [7] [8]

Hätten die Deutschen auch nur allergeringste Kenntnis vom Holocaust gehabt,
hätten sie auch den Krieg gewonnen. Die Berechnung der
Gaskammerdruckverhältnisse zeigt nämlich, daß die verwendeten Materialien nicht nur
eine extreme Temperaturbeständigkeit hatten, sondern auch über eine gewaltige
Festigkeit verfügten, welche den besten damaligen Kruppstahl um das über 10.000-
fache übertrafen. Mit solchen Materialkenntnissen hätten die Deutschen den Krieg
gegen jede feindliche Übermacht gewonnen. Damit ist auch offenkundig, daß die
unwissenden Deutschen am Holocaust keinerlei Schuld hatten. Die Schuld daran
wurde den Deutschen nur in die Schuhe geschoben, um von der wahren jüdischen
Täterschaft abzulenken.

Die in folgendem Video bei 7:15 geäußerte Befürchtung von Professor Wolfgang Benz
hat sich hiermit auch als unbegründet erwiesen:

“Wir sollten nicht mehr von Vergasung sprechen … Sonst kommt vielleicht ein neuer
Mandant von Ihnen, Herr Rechtsanwalt, und fordert den naturwissenschaftlichen Beweis,
daß die Opfer von Auschwitz in diesen anderen Aggregatzustand überführt worden sind.”

Dr. Herbert Schaller in der Wiener 3sat-Gaskammer-Talkrunde (5. Mai 1992, Teil 2-2)

https://videopress.com/v/ZKk1tD6k
https://www.youtube.com/watch?v=KQg7ZnRTFVQ

Der naturwissenschaftliche Beweis der erfolgten Aggregatzustandsänderung
der Juden wurde hiermit unwiderlegbar erbracht! 

Quellen:

Verwendete Eigenschaften von Zyklon B
Bezeugte Tötungszeiten
Die technischen Vorrichtungen, mit welchen das Zyklon B in die Gaskammer eingebracht wurde (Drahtnetzsäulen, “Partie Mobile“, Drahtnetzeinschubvorrichtung). Insbesonders auch die diesbezüglichen Zeugenaussagen von Kula, Tauber und Erber sowie die Anmahnung, sich von revisionistischer Seite aus mit diesen Beweisen zu befassen. Englisch.

1. Jean-Claude Pressac: AUSCHWITZ: Technique and operation of the gas chambers, The Beate Klarsfeld Foundation, New York,
1989, S. 487.

2. 2,0 2,1 Jamie McCarthy & Mark Van Alstine, Zyklon Introduction Columns

3. Das Experiment: „Die Maß Bier und der Holocaust“

4. Dr. Fischer wurde als eine Art Kronzeuge der Vergasungen von Prof.Jagschitz in seinem Gutachten im Prozeß gegen Gerd
Honsikangeführt.

5. Yisrael Gutman, Michael Berenbaum: Anatomy of the Auschwitz death camp, Indiana University Press, 1998, S. 167. ISBN
025320884X.
“Zyklon B was distributed in the gas chamber through four introduction columns custom-made in the metalwork shops of the camp. They were shaped like pillars and made of two wire grids with a moveable core. Cross sections of the pillars, 3m high, formed a square, each side measuring 70cm. Fastened to the floor, they passed through openings in the ceiling, ending outside as little chimneys closed with a concrete cover equiped with two handles. The external grid (made of wire 3 mm thick) formed interstices measuring 45 mm x 45 mm, and was fastened to cube-shaped metal scantlings (cross section 50 mm x 10 mm).
Interstices of the external grid–150 mm apart from the internal grid and similarly fastened were smaller (25 mm x 25 mm). The two grids served as a screen for the moveable core that could be introduced through the opening in the ceiling. The core consisted of a tin prism measuring 150mm x 150 mm at the cross section. The bottom of the core was flat, and the top was a cone. A wire mesh with interstices of one sq mm extended from the base of the core to the base of the cone, and was fastened to a post 25 mm away. The entire length of the core was covered with tin. When Zyklon B pellets fell onto the cone, they spread uniformly throughout the core and stopped at its lower part. After the gas evaporated, the entire core was removed from the gas chamber and the used pellets of diatomite were poured out.”

6. Vgl.: Daniel – Kapitel 3: Die drei Männer im Feuerofen

7. Von Nissan Tzur, Jerusalem Post Krzysztof Jasiewicz, Professor an der Polnischen Akademie der Wissenschaften, prangerte ganz offen das menschenfeindliche Jüdische Programm an. Professor Jasiewicz, ein Experte zum Thema Polnisch-Jüdische- Beziehungen, verursachte einen Aufschrei als er sagte: “Juden arbeiteten daran, dass es zum Holocaust kam.” Krakau –
Krzysztof Jasiewicz, Professor an der Polnischen Akademie der Wissenschaften und weithin bekannter Experte zum Thema Polnisch-Jüdische-Beziehungen, sorgte für einen Aufschrei als er in einem Interview mit dem polnischen Magazin Focus vergangene Woche behauptete, dass Juden aktiv am Mord an den Juden und anderen im 2. Weltkrieg beteiligt waren. [1]

8. Der Gen. Mosche Dayan – Held von Israel sagte: “Die Juden werden nie von anderen ausgerottet, sondern nur von Juden selbst!” [2]

Weitere Infos: gaskammertemperatur.wordpress.com (Anm.: Archiv-Übertrag – Seite inzwischen gelöscht)

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Ein Gedanke zu „Die Gaskammertemperatur – Nachgewiesen an Hand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen

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