Heimweh

Manchmal möchte ich einfach nach Hause gehen … an einen Ort, an dem ich mich nicht rechtfertigen oder entschuldigen muß, für das, was ich bin.

Ein Ort, an dem ich so geliebt und akzeptiert werde, wie ich bin.

Ein Ort, an dem ich Deutsch, weiblich, heterosexuell und mit der Natur und dem Frieden verbunden sein darf, ohne mich deshalb verantworten zu müssen!

Ein Ort, an dem Bürokratie, Gesetzgebung, Gesellschaftsspaltung und Geld mich nicht von den Wurzeln meines eigenen Seins trennen.

Ein Ort, an dem meine menschlichen, spirituellen, heilenden und friedlichen Gedanken wertgeschätzt werden.

Ein Ort, an dem ich wieder frei sein, leben und lieben und mein eigener Gott sein darf.

Ein Ort, an dem es nicht verpönt ist, sich zu verlieben und diese Liebe zu zeigen, an dem man nicht als „unnormal“ oder „bedrohlich“ eingestuft wird nur, weil man eine Stimme und eine Meinung hat und sich einfach nur ein glückliches Leben mit Familie in Wohlstand und Fürsorge wünscht.

Ein Ort, an dem einem nicht eingeredet wird, daß Liebe weh tut, für Porno und Kindersex Werbung gemacht wird, Alkoholiker, Junkies und Arbeitslose Normalität sind, Menschen auf Grund dieser geistigen Gefangenschaft durchdrehen und man verpöhnt und entrechtet wird nur, weil man wieder leben will!

Ja, manchmal wünsche ich mich an einen Ort des Lichtes, an dem Krieg nicht zum Alltag und schon gar nicht „zur Notwendigkeit“ gehört, um den Frieden aufrecht zu erhalten.

Ein Ort, an dem nicht unschuldige Menschen sterben müssen und zum Spott und zur Freude der Gesellschaft gequält werden, weil sie zum „falschen Lager“ gehören oder die falsche Religion haben.

Ich wünsche mich an einen Ort, an dem nicht die ganze Welt von einer kleinen, geldgeilen Truppe gegeneinander aufgehetzt wird und an dem es nicht normal ist, dass ich mir mehr Sorgen um das Liebesleben von Angelina Jolie und Prinz Charles mache als um mein eigenes. Einen Ort, an dem ich und jeder andere genauso viel wert ist wie Berühmtheiten und Promis!

Ich wünsche mich an einen Ort, der mich und meine Mitmenschen nicht so tief verwirrt, daß wir alle nicht mehr wissen, was jetzt eigentlich wahr und gerecht ist und was nicht! Einen Ort, an dem Werte mehr zählen als mit Zahlen bedrucktes Papier!

Ja, manchmal möchte ich einfach „heim gehen“, und ich weiß selbst nicht, wie und warum ich auf diesen Begriff komme: „heim gehen“!

Ein Teil in mir scheint zu glauben, daß ich ursprünglich von einem Ort des Friedens, der Freiheit und der Liebe komme. Aber vielleicht sind wir, die daher kommen, eben genau aus diesem Grund hier!

Nicht, damit die Welt aus Krieg, Lügen, Schuld und Intriganz uns zeichnet und knechtet, sondern damit wir, die sich an die Heimat erinnern, diese Welt in einen Ort der Freiheit, des Friedens und der Ehrlichkeit verwandeln!

Ich weiß jetzt, daß man versucht, mir die Möglichkeiten zu nehmen, indem man meine Ziele als falsch, meine Ideale als rechts und meine Gesinnung als undemokratisch bezeichnet, indem man meine Ideen als volksfeindlich und rechtsradikal bezeichnet. Ich weiß, welche Stempel mir diese Welt aufdrückt, um mich mundtot zu machen! Und ich weiß, daß es meinen Brüdern und Schwestern als fühlenden Wesen genauso geht!

Aber ich weiß auch, daß wir nicht hier wären, wenn es dafür keinen Grund gäbe, wenn es keinen Sinn hätte und wenn sich ein Gott des Friedens nichts davon versprechen würde.

Wir sind nicht hier, um unseren Auftrag zu vergessen und uns der Armee des Zweifels, des Hasses, der Gefangenschaft, der Zwietracht und des Mainstreams zu beugen. Wir sind hier, um die Wahrheit ans Licht zu bringen und für das Licht des Friedens, der Gerechtigkeit und der Freiheit zu kämpfen!

Wir sind nicht hier um unsere wahre Heimat, die Freiheit und den Wohlstand, den Frieden und die Autonomie aller Völker zu vergessen, sondern um die Welt daran zu erinnern, daß es auch einen anderen Weg gibt. Wir sind hier, um den Intriganten die Macht zu nehmen und ihre Intrigen und Lügen ad absurdum zu führen.

Wir sind gestorben, gefoltert und betrogen worden, wir sind beklaut und verhaftet worden. Wir sind ermordet und mundtot gemacht worden, wir sind verwirrt und entrechtet worden, um der Welt zu zeigen, daß Wahrheit, Liebe, Gerechtigkeit, Mut, Intelligenz, Kampfgeist und Ideale, ganz gleich, was auch geschieht, immer stärker sein werden!

Und eines Tages werden wir heim gehen hoffentlich mit dem Wissen im Gepäck, daß wir uns nicht haben brechen lassen von einer Welt, die unter der Fahne des Friedens den Krieg verherrlichte!

Und eines Tages wird die letzte unserer Truppen hier erscheinen, um diese Welt unserer wahren Heimat gleich zu machen, und dann wird es weltweit niemals wieder einen „staatlich anerkannten Verlierer“, ein Kriegsopfer, ein Terroropfer, Ungerechtigkeit und Leid geben!

Ein wahrer Gott kann eine Welt regieren, indem er die Einzigartigkeiten der Völker wahrt und dennoch für fruchtende Beziehungen und weltweiten Wohlstand sorgt, ohne sich der dunkelsten Waffen des Menschen, dem Krieg und der Schuld, zu bedienen!

Ein deutsches Mädchen

Quelle: http://www.journalalternativemedien.info/exklusiv/heimweh/

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5 Gedanken zu „Heimweh

  1. Ganglerie

    Heimweh auf meiner Seele lastet –
    die Sehnsucht wandert, ohne Halt,
    mein Blick auf seiner Suche hastet,
    nach der Heimat, und mir ist kalt.

    Denn, Fremde sie mit Füßen treten,
    was noch deutsch ist, wird verpönt,
    da nutzt kein niederknien, kein beten,
    was hilft mir jammern oder stöhn.

    Ich muss aufstehen, festen Willen zeigen,
    im Herzen Mut, fürs edle Werk –
    das Übel nennen, nie wieder schweigen,
    Heimweh trägt mich übern Berg.

    Das Glück zu finden, in meinem Land,
    die Stirn zu bieten, dies jeden Feind –
    geht nie allein, gelingt nur Hand in Hand,
    der Stolz deutsch zu sein, uns dabei eint.

    Wir lassen uns nicht mehr vertreiben –
    von der Macht, die uns bewusst zerstört,
    wir finden uns – und wir werden bleiben,
    das deutsche Vaterland doch uns gehört.

    Ja, Heimweh hat uns ans große Ziel gebracht,
    gegen Feindes Hass und heftig Gegenwind,
    Vaterland gibt den Herzen diese Macht –
    seit Ewigkeiten wir mit ihm verwurzelt sind.

    Wir sind nicht verloren, solange wir Heimweh fühlen, es gibt uns das Ziel vor !

    Ganglerie

    Gefällt 2 Personen

    Antwort
  2. kopfschuss911

    Da paßt das dazu:

    Ich suche meinen Stamm
    Die Leute meines Stammes sind leicht zu erkennen:
    Sie gehen aufrecht, haben Funken in den Augen und ein Schmunzeln auf den Lippen.
    Sie halten sich weder für heilig noch erleuchtet. Sie sind durch ihre eigene Hölle gegangen, haben ihren Schatten und Dämonen angeschaut, angenommen und offenbart. Sie sind keine Kinder mehr, sie wissen, was ihnen angetan worden ist. Sie haben ihre Scham und Rage explodieren lassen und dann die Vergangenheit abgelegt, die Nabelschnur abgeschnitten und die Verzeihung ausgesprochen.
    Weil sie nichts mehr verbergen wollen, sind sie klar und offen. Weil sie nicht mehr verdrängen müssen, sind sie voller Energie, Neugier und Begeisterung. Das Feuer brennt in ihrem Bauch.
    Die Leute meines Stammes kennen den wilden Mann und die wilde Frau in sich und haben keine Angst davor.
    Sie halten nichts für gegeben und selbstverständlich – sie prüfen nach, machen ihre eigenen Erfahrungen und folgen ihren Intuitionen.
    Männer und Frauen meines Stammes begegnen sich auf der gleichen Ebene. Sie achten und schätzen ihr Anderssein, konfrontieren sich ohne Bosheit und lieben ohne Rückhalt.
    Leute meines Stammes gehen oft nach innen, um sich zu sammeln und Kontakt mit den eigenen Wurzeln aufzunehmen und sich wieder zu finden, falls sie sich durch den Rausch des Lebens verloren haben. Dann kehren sie gerne zu ihrem Stamm zurück, denn sie mögen teilen
    und mitteilen, geben und nehmen, schenken und beschenkt werden.
    Sie lieben Wärme, Geborgenheit und Intimität. Getrennt fühlen sie sich nicht verloren wie kleine Kinder, sondern können gut damit umgehen.
    Sie leiden aber an Isolation und sehnen sich nach ihren Seelenbrüdern und -schwestern.
    Die Zeit unserer Begegnung ist JETZT gekommen.

    von Arthur-Peter (Peter Becker)

    Gefällt 1 Person

    Antwort
    1. Ganglerie

      Und wir werden zurück zu unseren Stamm finden, der Weg ist vorgegeben – die Spuren sind noch zu erkennen. Und die Wurzeln halten auf Ewigkeit, wenn man nicht los lässt. Dort finden wir Wärme und Geborgenheit, wir werden uns an den Funken in den Augen erkennen – sie entspringen dem selben Feuer.

      Ganglerie

      Gefällt 2 Personen

      Antwort

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