Friedensflieger Rudolf Heß

In Israel und Großbritannien spricht man in den Medien ausgiebig über ein neues, in England erschienenes Buch, während die amerikanischen und deutschen Zeitungen die außergewöhnlichen Enthüllungen des Buches totschweigen. Es handelt sich um das Buch des renommierten englischen Marine-Historikers Peter Padfield, der darin belegt, dass Adolf Hitler alles unternahm, 1941 mit Großbritannien Frieden zu schließen. Padfield konstatiert, dass Hitlers Friedensangebot von Premierminister Winston Churchill hintertrieben wurde.
Israels Ynet-Internet-Nachrichtendienst sowie die beiden englischen Tageszeitungen The Daily Telegraph und The Daily Mail berichteten über diese sensationellen Enthüllungen tiefschürfend. Es handelt sich um Enthüllungen, die dazu führen werden, daß die “offizielle” Geschichtsschreibung des Zweiten Weltkriegs umgeschrieben werden muß. Dieses Buch bestätigt, was unabhängige revisionistische Historiker schon seit Jahren geschrieben und gesagt hatten.

Heß wurde von Churchill in die Falle gelockt, weil Hitler Frieden
mit England wollte. Das Buch wird in der BRD totgeschwiegen.

In Padfields Buch „Heß, Hitler und Churchill – Ein wirklicher Wendepunkt des 2. Weltkrieges – Eine Geheimgeschichte“ bekräftigt der renommierte Schriftsteller, daß die legendäre “Friedensmission” von Hitlers loyalem Stellvertreter im Mai 1941 tatsächlich von Hitler genehmigt war. Heß hatte bei seinem Flug nach Schottland ein Angebot Hitlers bei sich, das vorsah, dass die deutschen Truppen sich aus den besetzten Gebieten in Westeuropa zurückziehen und Großbritannien im Gegenzug den bevorstehenden deutschen Angriff auf die Sowjetunion unterstützt. Der Angriffszeitpunkt, nämlich fünf Wochen nach Heß’ Friedensflug, wurde in Hitlers Friedensangebot an England offen genannt.
Hitlers Vorschlag war formal in der Sprache eines Friedensvertrages abgefasst und auf Hitlers Briefpapier getippt. Der Vorschlag garantierte Großbritanniens Unabhängigkeit und schlug eine freundliche Neutralität beider Länder zueinander vor, also genau das, was Hitler schon seit langer Zeit angestrebt hatte.
Obwohl, wie der Telegraph unterstreicht, daß Heß’ Reise bekanntlich als die “Mission eines einzelnen, geistig verwirrten Mannes” hingestellt wird, was allerdings schon seit Jahren von unabhängigen Autoren (basierend auf unbeachteten bzw. ignorierten oder von den System-Medien und der Wissenschaft unterdrückten Daten basierend) bestritten wird. Hitler entschied sich dafür, zu verschweigen, daß er über die Friedensmission Bescheid wußte, falls das Unternehmen scheitern würde, das hatte er mit Heß vereinbart.
Nachdem Heß sein Flugzeug nach der Bruchlandung verlassen hatte, erwartete er britische Abgesandte der Regierung, die ihn, wie Heß annahm, zu den Friedensverhandlungen bringen sollten. Es kamen aber nur Churchills Agenten, die Heß gefangen nahmen. Von diesem Tag an verbrachte Heß 46 Jahre in Einzelhaft als Kriegsgefangener der Siegermächte. Die Inhalte des Friedensvorschlags, den Heß bei sich hatte, wurden von der Regierung Churchill sofort unter die höchste Stufe der Geheimhaltung gestellt.
Padfield macht geltend, dass Heß das Opfer einer britischen Geheimdienst-Operation wurde, die von Churchill nicht nur genehmigt, sondern auch erdacht worden war, um den deutschen Friedensstifter nach Großbritannien zu locken.
Padfield beschreibt, was andere als das klassische “auf’s Kreuz legen” bezeichnen, vom britischen Geheimdienst geplant und durchgeführt wurde. Der britische Geheimdienst kann auf eine lange und erfolgreiche Tradition solcher Komplotte zurückblicken.
Mit jenen Deutschen, die sich der Verunglimpfung des deutschen Opfervolkes schuldig gemacht haben, wird ganz bestimmt vor Gericht abgerechnet werden. Hier ein Beispiel für die Täterlisten zur Erstellung von Anklageschriften, sobald wir wieder in einem Rechtsstaat leben:

“Als er vor anderthalb Jahren in Hamburg war, begab sich Joe Sacco auf die Suche nach einem Denkmal für die Luftkriegsopfer des Zweiten Weltkriegs. Er fand keines. Das verwunderte den 1960 auf Malta geborenen Amerikaner, denn so viel wußte auch er: Diese Stadt hatte im Juli 1943 einen verheerenden Angriff zu erdulden gehabt.“
FAZ, 31.12.2013, S. 32

Gemäß Padfield handelt es sich bei einer seiner Quellen um einen nicht mit Namen genannten englischen Akademiker, der damals für Churchill den Friedensvorschlag übersetzen mußte, obwohl Heß eine englische Übersetzung bei sich hatte. Churchill wollte aber eine Übersetzung aus seinem operativen Umfeld haben.
Wie der Telegraph berichtet, “gibt es in keinem der offiziellen Archive einen Hinweis auf Hitlers Friedensangebot, obwohl die Sache schon lange bekannt ist”. Padfield glaubt, daß Hitlers Friedensangebot nur deshalb nicht freigegeben wird, weil man die Reputation von historischen Persönlichkeiten nicht beschädigen möchte. Wichtig: Padfield trug auch andere Beweise zusammen, die die Existenz von Hitlers Friedensangebot beweisen. Überdies ist Padfield auch im Besitz der schriftlichen Anweisungen, das Friedensangebot Hitlers unter Verschluss zu halten.
Padfield zitiert, wonach Churchill eine “moralische Entscheidung” gewählt hätte, Hitlers Friedensangebot ab zu lehnen. Dabei stellt er fest, dass Churchill von dem glühenden Willen getrieben war, gegen Hitler Krieg zu führen und die Vereinigten Staaten mit in den Konflikt hineinzuziehen.
Im Gegensatz dazu machten Churchills Kritiker deutlich, dass dieser Trieb, gegen Hitler Krieg führen zu wollen – der im Gegensatz zu den Wünschen des englischen Volkes und der königlichen Familie stand, die alle keinen Krieg wollten – darauf zurückzuführen ist, daß Churchill einige Jahre zuvor finanziell bankrott ging, sogar sein geliebtes Ahnenhaus verlor, und dann von einer Gruppe jüdischer Finanziers, bekannt als “der Focus”, von seinen Schulden befreit wurde. Dafür mußte Churchill deren Politik betreiben.

Wer unwissend ist, muß glauben. Helft uns, auf zu klären, die Zeit drängt!
Ein Wissender wird hundert Unzufriedene führen in der Umbruchszeit. Wir nennen die Hintergründe beim Namen. Helft uns, auf zu klären!

Wäre die Friedensmission von Heß damals bekannt geworden, schreibt Padfield, wären die Kriegspläne Churchills zusammengebrochen.
Heß wurde vor dem Nürnberger Tribunal nach dem Krieg wegen “Kriegsverbrechen” abgeurteilt, obwohl er gar keine Kriegsverbrechen begangen haben konnte, da er sich während des Krieges in britischer Gefangenschaft befand.
Zu lebenslanger Haft verurteilt, starb Rudolf Heß 1987 im Spandauer Gefängnis. Offiziell wurde sein Tod als Selbstmord ausgegeben, obwohl neue Beweise feststellen, was viele schon lange wussten, nämlich daß der alte Mann in Wirklichkeit vom britischen Geheimdienst ermordet wurde.

Rudolf Heß, geb. 26. 4. 1894, Alexandria, gest. 17. 8. 1987, Berlin, Reichsminister ohne Geschäftsbereich, Stellvertreter des Führers der NSDAP, SS-Ehrenführer im Range eines Obergruppenführers

Netzfund von Marylin Eschenbach

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4 Gedanken zu „Friedensflieger Rudolf Heß

  1. Ganglerie

    Dieses Ereignis, der Friedensflug von Rudolf Heß, und der Umgang mit diesem, zeigt sich als weiterer Beweis von blinden Hass auf Deutschland und auch auf seinen genialen Führer. Frieden passte keineswegs ins Konzept derer, die schon bei der Wahl Hitlers, Deutschland den Krieg erklärten, den Macht – Juden. Ziel war und ist es noch heute, die Nation und das deutsche Volk zu vernichten. Dafür brauchte es schon damals brauchbare Handlanger in geeigneter Position, sie wussten Ratten lauern überall, und wurden fündig. Finanziell am Boden, moralisch eine Null, und machtbesessen, Churchill. Alles lief wie es laufen sollte, dann mitten im von den Feinden Deutschlands gewollten Krieg, dieses Angebot der Welt den Frieden zu bringen, was eine für alle menschenwürdige Wende gewesen wäre – nichts für zionistische Kriegstreiber und deren „Freunde“, aus dem riesigen Geldsack bezahlt. Eine wahrhaft moralische Entscheidung lies Churchill unter den Tisch fallen, fern aller anderen Interessen, nur um sein privates Unheil abzuwenden. Und seiner Triebkrankheit lies er vollen Lauf, Krieg gegen Hitler zu führen, Halunke gegen genialen Führer. Alles nur möglich in einer Zeit in der die Niedertracht alle Zügel in der Hand halten durfte. Die nicht vorhandene geistige und moralische Wertigkeit zeigte sich dann auch in den 46 Jahren Haft für Rudolf Heß, für seinen Versuch Frieden zu bringen. Sie offenbart sich auch in seinem Tod im Spandauer Gefängnis, er hat nicht selber Hand an sich gelegt, es war die schmutzige Tat von Churchills geistigen Erben und selbigen Hintermännern. Noch heute stecken genug Schergen des Mammon unter einem Mantel von Lügen, doch dieser Mantel hat schon etliche Löcher aufzuweisen, manche Wahrheit dringt schon ans Licht. Bald zerfällt dieser in Fetzen – dann steht diese edle Tat von Rudolf Heß endlich für alle lesbar, auf den Seiten im Geschichtsbuch der Wahrheit.

    Ganglerie

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