Zur Sommersonnenwende 2016

Der Untersberg mit der Mittagsscharte – wohl vom Obersalzberg aus – der Heilige Berg des weißen Urvolkes der Kelten, der Balten und der Germannen sowie seines Heiligen Reiches. Der Dalai Lama nannte ihn das Herz-Chakra Europas, das seinerseits der Herzkontinent der Erde ist. Nicht ohne Grund trägt dieser Heiligste aller Berge diesen Namen! ‚Untersberg‘ kommt von ‚Odinsberg‘ bzw. ‚Wotansberg‘. Noch im Mittelalter nannte man ihn den „Berg des Alten Gottes“. In meinen Ausführungen „Das Reich aus dem Lichte“ habe ich bereits erläutert, daß ‚Odin‘ und ‚Wotan‘ auf den ‚Odem‘, den Atem als Sinnbild für den Geist zurück zu führen sind, wodurch die fälische, henotheistische Gottesvorstellung verdeutlicht wird, wie sie vor der Ersten Völkerwanderung in unserer Urheimat gepflegt wurde. Mit der Einwanderung der ebenfalls weißen Arier kam Tiu – ein Urbegriff für ‚Gott‘ gemeinhin – als Führer einer Gefolgschaft von Göttern. Nach furchtbaren Kämpfen zwischen alteingesessenen Falen und eindringenden Ariern erkannten beide Seiten, daß jede in der anderen ihren Meister gefunden hatte. So verständigte man sich darauf, künftig zusammen zu leben. Dies äußerste sich auch in der Verschmelzung der Volksnamen, und aus dem Volke von Odin und dem Volke von Tiu wurde das Volk von Tiu und Odin, das Volk von Ti-Od, das Tiodische Volk, das Deutsche Volk. Somit ist der Untersberg nicht nur einfach ein Heiliger Berg wie der Kilimandscharo am Horn von Afrika oder der Fudshijama in Japan, sondern er ist auch der Deutschen ureigener Berg, denn Berg und Volk tragen seit eh und jeh den selben Namen. Aus Gründen, die heute nicht mehr erkennbar sind, lösten sich schon bald nach der Vereinigung der Arier und Falen im Südwesten die Kelten und im Nordosten die Balten aus der neugefundenen Einheit heraus, bildeten in der Folge eigene Reiche und vergaßen, daß sie mit den beiden jeweils anderen eine Einheit bilden, daß sie alle Volkschaften ein und des selben Volkes sind und bleiben und die Verpflichtung haben, diese Einheit wieder her zu stellen und über die Zeiten zu bewahren. Jeder Weiße, gleich welcher Herkunft, der diesen Berg besteigt oder sich auch nur in sein Umfeld begibt, hat sich dieser Einheit aller Weißen stets bewußt zu sein, will er das Heil dieses Heiligsten aller Berge bewahren! Jeder Fremdartige, der sich unserem Heiligen Berg auch nur nähert, hat sich entsprechend rücksichtsvoll zu verhalten!

Ob Fremder oder Weißer – wer dies vergißt oder gar meint, die alten Überlieferungen verhöhnen zu können, wird sich eines schweren Tages dafür zu verantworten haben – sei es im Diesseits oder Jenseits – und er wird erkennen: Die Vorsehung vergißt NICHTS !

Gunnar von Groppenbruch

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11 Gedanken zu „Zur Sommersonnenwende 2016

  1. Julia

    Ich kann mir absolut nicht vorstellen, dass die Betreiber der verlinkten Seite und die Personen, die dort mitwirken, es lustig finden, auf einer Naziseite der untersten Kante verlinkt zu werden. Wahrscheinlich wissen die gar nichts von ihrem Glück. Einen davon kenne ich persönlich und geh mal nachfragen.
    Das alles hier ist widerlich!

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    1. Gunnar von Groppenbruch Autor

      Wer nichts anderes kann, als die Verhetzung der Machthaber gegen das eigene Volk wider zu käuen, offenbart dadurch nicht gerade seine Intelligenz!
      Wer sein Volk widerlich findet, der findet zwangsläufig auch andere Völker widerlich!
      Wer aber nur sein eigenes Volk widerlich findet und es im Wahne der Selbstzerfleischung zerstören möchte, der hat damit gefälligst bei sich selber zu beginnen und sich aus der Erbärmlichkeit seiner eigenen Pseudo-Existenz dauerhaft zu entfernen!
      Hier ist eine andere Warte!

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  2. Rainer Limpöck

    Ich bitte sie umgehend sämtliche Fotos, Karten und Textmaterial meiner Seiten und Bücher sofort zu löschen. Sie begehen hiermit urheberrrechtliche Verletzungen an mir bzw. an Verlagen. Rainer Limpöck

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    1. Gunnar von Groppenbruch Autor

      Offen gestanden, verstehe ich Ihren Einwand ganz und gar nicht, denn es handelt sich hierbei überhaupt nicht um einen Beitrag von mir, sondern ausschließlich um einen VERWEIS AUF IHRE SEITE, zur Veranschaulichung ergänzt um ein interessantes Bild!
      Zur Verdeutlichung habe ich auch Ihren Namen als Quelle angegeben!
      Wenn Sie aber dennoch auf der Entfernung beharren, werde ich dem selbstverständlich nachkommen, indem ich den gesamten Eintrag entferne.
      Gunnar von Groppenbruch

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  3. Ganglerie

    Wie viel Blindheit im Erkennen der zum Himmel schreienden Lage in diesen besetzten Land, von den Herrschern, BRD genannt, ist noch immer Volkskrankheit Nr. 1 ? „Naziseite der untersten Kante“ – da braucht es eine Menge Joints um diesen Blödsinn von sich zu geben, oder stärkere Hirnzerstörer. Unter welcher untersten Tischkannte sitzt den diese Person ? Schmerzlich ist, noch immer ist eine große Anzahl Menschen in unseren Land total Macht – Medien verblendet, sie finden keine Bindung zu ihrem Volk, zu ihren Wurzeln. Ja, langsam wird dieser Zustand erbärmlich, schon ein Blick ins wahre Leben muss doch wach rütteln – es rumort doch hörbar. Auf dieser Warte, ist Platz für Erwachte und jene die sich aus dem Schlafzustand lösen möchten. Hier kann jeder der will, zu seinen Wurzeln finden – und die geben festen Halt. Wie bei unserem Freund, dem Baum. Einer, der dabei behilflich ist – Gunnar von Groppenbruch, besten Dank.

    Ganglerie

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  4. Gunnar von Groppenbruch Autor

    Bei der Neugestaltung des Beitrages, die wegen eingeforderten Urheberrechtes notwendig wurde, habe ich vermieden, auf die bolschewistischen Auswüchse der heutigen Zeit ein zu gehen, sondern mich statt dessen bemüht, eine allgemeingültige Darstellung der Bedeutung des Untersberges ab zu fassen.
    Aber ich möchte von Leuten wie Julia und Spießgesellen einmal wissen, was sie eigentlich für eine Beziehung zu solch Heiligen Stätten haben, wenn sie zugleich die von der Vorsehung erwählten Erbhüter dieser Stätten meinen, in der abscheulichst nur vorstellbaren Weise verunglimpfen zu können oder gar zu müssen!
    Wer Erfüllungsgehilfe feindlicher Machenschaften ist, sollte sich davor hüten, sich über andere überhaupt ein Urteil anmaßen zu wollen, ist sein eigener Standpunkt doch ohne jede Ehre und Würde, kein Bürger würde je für sojemanden bürgen, und kein Eideliger würde je für sojemanden seinen Eid schwören!

    Gunnar

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  5. Ganglerie

    Geschichtsverdrehte wie diese Julia und weitere kräftig Gehirn – Gewaschene, braucht diese Bunte Republik , da ist nichts deutsches beizufügen, um die weich gespülte, verlogene Sichtweise auf die Gegenwart und Zukunft, künstlich am Leben zu Halten. Solche Zombies sind da willkommen. Heilige Stätte wie der Untersberg, oder Überlieferungen unserer deutschen Geschichte, ohne Lügenumhang, ausgebreitet von den im Moment „Herrschenden“, oder einen tieferen Bezug zu unseren edlen Ahnen lehnen sie ab. Es sind Entwurzelte im blinden Selbsthass, sie lassen sich treiben von diesen leeren Worthülsen ihrer eigenen Feinde, denn zum Volk gehören sie ja durch ihre Geburt. Ohne dieses hinterhältige Machwerk zu erkennen. So machen sie sich zu kranken Werkzeugen von Halunken. Einmal kommt der Tag, an dem Licht in diese Finsternis dringt, dann guten Morgen, willkommen seid ihr nicht, auch nicht mehr auf der Gegenseite – Wurzellose, Heimatfremde. Endlich aufwachen wäre hilfreich !

    Ganglerie

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