Berliner POLIZEI-Söldner

Das Ende der zionistischen Söldnerschaft [POLIZEI] !

Dies ist der veröffentlichte Schriftverkehr zwischen einem ehemaligen Freund und Helfer, und seinem Freund, einem Berufs Söldner bei der Firma [POLIZEI] !


Schon seit vielen Monaten wartete ich auf genau dieses Trigger-Erlebnis: Die ehemalige und zwangsvollstreckte Firma [POLIZEI] wird zur massiven Wegelagerei gezwungen, denn die Kassen sind nun endlich leer! Sogar „illuminierte“ Gleichschaltungsmedien, wie der zwangsvollstreckte Verein [T-ONLINE], berichtete gestern lang und breit über die öffentlichen Betteleien der Söldnerschaften, nannte sie sogar „moderne Wegelagerei“, die gestern in 21 Ländern Europas stattfand. 

Vor ziemlich genau 13 Jahren, am 1. Mai 2002, kündigte ich meine bezahlte Söldnerstelle bei der Berliner [POLIZEI]. Bis dato verbrachte ich das Gros meines Söldner-Dienstes mit meinem  Buddy Steffen, der mir ein treuer und wunderbarer Kollege war. Im Grunde ist Steffen sogar teils schuld an meiner fristlosen Kündigung, denn seine kritische Hinterfragung brachte mich mehr und mehr zum Nachdenken. Doch Steffen blieb im Dienste der Zionisten und des nun zwangsvollstreckten [SKLAVENSYSTEMS]. In all den Jahren blieben wir stets in gutem Kontakt zueinander, besuchten uns gegenseitig und teilen Informationen. Auch Steffen erhält regelmäßig meine Tagesnachrichten und bereichert sie mit seinem Wissen. Grund genug, mit Steffen ein Interview zum Blitzer-Marathon und der allgemeinen Situation innerhalb der illegalen Söldnerschaft [POLIZEI] zu führen. Um die nachfolgende Dialog-Zusammenfassung möglich zu machen, bedurfte es einer Vielzahl von eMails. Auch möchte ich bemerken, daß Steffens Antworten direkt von seinem
iPhone zu mir gelangten. Seine Texte sind etwas schwierig zu lesen, da er sie ohne Satzzeichen und lediglich in Kleinschreibung übersandte. Hier der Zusammenschnitt der wichtigsten Eckdaten:

Tom: „Geliebter Bruder, wie geht’s Dir heute? Wurdest Du auch für den „Marathon“ aufgestellt?“

Steffen: „hallo mein freund nicht gut bin verletzungs-bedingt zu hause mein arm macht mir zu schaffen kann wohl nicht mehr am dienst teilnehmen so die ärzte“

Tom: „Also versuchst Du Deinen Austritt aus dem Laden auf die Art hinzubiegen, Du Schlitzohr?“

Steffen: „das hast du gesagt keine angabe“

Tom: „Bitte nenne Deinen derzeitigen Dienstrang innerhalb der Söldnerschaft!“

Steffen: „polizeioberkommissar“

Tom: „POK, nicht gerade üppig, nach 22 Jahren Dienst, oder!?“

Steffen: „gute mitte bin kein arschlecker weisste doch passe mich nicht gern an nehme nicht an fortbildungen teil bin einfach nur da ohne aufzufallen“

Tom: „Wahrlich, ein Arschkriecher bist Du nicht, sonst hätten wir auch keine Basis zueinander, wie mit so vielen ehemaligen Kollegen. Wie ist die Stimmung innerhalb der Truppe?“

Steffen: „beschissen wäre geprahlt leistungsdruck mindestumsätze und gezielte gegenseitige aufhetzung sie versuchen uns zu trennen unseren zusammenhalt zu untergraben“

Tom: „Ist das der Grund, warum Du „krank“ bist? Willst Du Dich in eine Invalidenrente flüchten?“

Steffen: „höre auf mir solche fragen zu stellen“

Tom: „Also ja! Manchmal ist keine Antwort auch eine. Was ist der genaue Grund für diesen gestrigen „BLITZERMARATHON“? Gibt es tatsächliche Präventiv-Gründe oder liegt es an mangelnder Deckung des Firmenkontos?“

Steffen: „war nicht der erste blitzermarathon sie befinden sich in grober zahlungsmisere sold wird noch gezahltleasing und mieten wohl kaum noch habe nur begrenzten einblick klingt aber zurzeit viel von oben durch manchmal so viel dass wir uns schon fragten ob die infos für uns bestimmt sein sollten“

Tom: „Wann, denkst Du, wird es keinen Sold mehr geben? War der Marathon von Erfolg gekrönt, was die Beute anbelangt?“

Steffen: „telefonierte heute mit svenja (Kollegin, Anm. Tom) die warnungen in radio und tv haben die bürger sehr vorsichtig gemacht das ergebnis war dementsprechend ernüchternd waren wohl mehr als 12000 von uns im deutschlandweiten einsatz auf der strasse wenn du bedenkst dass beim letzten blitzermarathon kaum 400000 euronen erpresst wurden ist das ein sehr klägliches ergebnis“

Tom: „Kannst Du Dir vorstellen, daß die Zionisten die Zerschlagung der Söldnerschaft [POLIZEI] planen, indem sie den [POLIZEI-PRÄSIDIEN] zunächst die Erlaubnis erteilen, derartige Plünderungen am Volke durchzuführen und den Polizisten so Mut vorübergehend machen, durch hohe Einnahmen solcher Aktionen doch noch für einige Monate Sold zu erhalten, andersherum aber das Volk durch ihre eigenen gleichgeschalteten Medien informieren, entsprechend sich im Straßenverkehr zu verhalten, um nicht in die Falle der Wegelagei zu gelangen?“

Steffen: „einst waren bürger-plünderungen erfolgreich und brachten große mengen bares in unsere kasse seit gut 10 jahren flaute es ab seitdem medien blitzermeldungen in funk und fernsehen herausgeben dürfen es sieht nach gezielter untergrabung unserer vorhaben aus“

Tom: „Dann sage mir, wer soll dann die sogenannten Eliten vor dem Volke schützen, wenn der Ernstfall eintritt und Ihr pleite seid?“

Steffen: „noch nie waren wir zum schutz der elitären kreise gedacht soldaten sind die schutztruppe der herren in schwarz wir werden durch bioroboter ersetzt wie kürzlich in deinem newsletter berichtet“

Tom: „Bitte beantworte diese Frage erst dann, wenn Du ganz genau darüber nachgedacht hast: Bist Du Beamter?“

Steffen: „willst du die offizielle version oder die wahrheit wurdest du verbeamtet na also das gilt auch für mich und alle kollegen im dienst“

Tom: „Nein, ich galt als Beamter, wurde aber niemals ordentlich vereidigt. Auch haftete ich stets für mein Handeln, da war kein Staat, der mir den Rücken deckte, was mich früher nie wunderte, aber erst durch Dich erkannte ich, daß es keinen Staat gibt, der mir den Rücken decken könne. Söldner arbeiten immer auf eigene Rechnung – so ist es auch bei der ehemaligen und zwangsvollstreckten Firma [POLIZEI] geregelt.

Mich wunderte stets, warum ich eine private Haftpflichtversicherung abzuschließen hatte, wenn ich doch im Staatsdienst tätig zu sein schien. Eine so perfide Verblendung, die sich der Marionettenspieler da ausdachte, daß es schon zum Himmel stinkt! Rechtstaatlichkeit? Drauf geschissen, sagen die sich in der Marionettenspielerhochburg.“

Steffen: „und aus dem grund bin ich nur anwesend nie wesentlich handelnd gewesen mir kam der gedanke bereits im zweiten jahr meiner grundausbildung da musste etwas nicht mit rechten dingen zugehen in der zwischenzeit gelang es mir mich so zu tarnen dass ich kaum auffiel immer schön die mindestleistung und nie nach oben streben so gelangen mir die 22 jahre“

Tom: „So etwas kann ich nicht. Barfuß oder Lackschuh, meine Devise. Dieses halbe Rumgeplänkel ist nicht mein Ding. Hast Du aktuelle Informationen zu den Robocops?“

Steffen: „meine infos stammen nur aus 2.hand und sind nicht bewiesen ist nur verwunderlich wenn ein kollege so schwer verletzt ist dass er früher normalerweile aus dem dienst suspendiert worden wäre heute plötzlich ohne sichtbare schäden im dienst erscheint manch kollege meint man habe ihm die seele genommen er ist kalt vielleicht irren wir uns aber auch nur wer weiss das schon?“

Tom: „Bist Du über das Austauschprogramm des zwangsvollstreckten [BMI – BUNDESMINISTERIUM DES INNERN] informiert? Es wurde seitens einiger Eingeweihter gemunkelt, sie trainieren bereits Ost- und Südeuropäer, um Euch durch skrupellose Billigsöldner zu ersetzen. Was ist dran?“

Steffen: „es sind parallelen sichtbar und geredet wird viel aber einiges von dem ist scheinbar wahr im vergangenen jahr wurden verschiedene hundertschaften trainiert auch und vorwiegend im berliner randgebiet holger wollte fotos machen doch seitdem ist er verschwunden hat vielleicht seine nase zu tief in angelegenheiten gesteckt die ihn nichts angehen“

Tom: „Aber Bruder, das geht uns alle etwas an, denn diese Zionisten-Seuche bereitet den finalen Schlag gegen die Menschheit vor! Wie kannst Du noch am Dienst für eine zionistische Söldnerschaft teilnehmen? Bedenke dabei eins: Du warst der Erwachte, ich verdanke Dir teilweise mein Erwachen und warum zum Henker bist Du noch immer innerhalb dieser kriminellen Clique, die sich tagein tagaus strafbar an der Menschheit macht?“

Steffen: „wie du siehst bin ich nicht mehr dabei“

Tom: „Aber Steffen, das ist unehrlich! Du ruhst Dich auf Kosten anderer aus – in meinen Augen ist das hinterfotzig. Geh‘ hin, leg‘ Deine Kündigung auf den Tisch und nimm‘ das an, was sie Dir anbieten, fertig! Nur so kommst Du mit Dir und Deinem Karma ins Reine. Wenn Du da noch länger bleibst, vor allem ab dem „Tag X“, dem Tag, an dem der Zionismus uns alle auf ein Minimum von 500 Millionen weltweit reduzieren will – was wird dann aus Dir? Willst Du Deine Landsleute oder andere Völker mit abschlachten?“

Steffen: „erinnerst du dich an 1998 an den kleinen unfall mit einem musel bmw318 in der malteserstrasse was haben wir uns versprochen“

Tom: „Das muß ich den Lesern zunächst ausführlich beschreiben: Wir, Steffen und ich, waren als Lakaiboten im Dienste der [POLIZEI]-Söldnerschaft unterwegs, denn ein Straffälliger ist nicht bei [GERICHT] erschienen – plumper Alltag. Wir fuhren auf der Hauptstrasse, der Malteserstraße, als von rechts, aus einer Nebenstraße, ein schwarzer BMW318i auf die Hauptstraße einbog, unsere Vorfahrt mißachtete und uns leicht in die Beifahrertür fuhr. Ein minimaler Schaden, soweit ich mich erinnern kann, war am BMW nicht einmal ein Schaden ersichtlich, da Steffen, als er bemerkte, daß der uns rammen könnte, sogar noch einen halben Meter nach links ausscherte. Meine Beifahrertür ließ sich problemlos öffnen, ich stieg also aus und fragte zunächst, ob dem Fahrer, einem jungen Türken, etwas passiert sei. Er konterte sofort: „Ey Alter, hassu Schaden in Kopp?“ Ich deeskalierte und fragte noch einmal, ob es ihm gut gehen würde. „Bissu bisschen scheiße in dein Kopp, du Scheißbulle?“ Nun wurde auch mein Ton autoritärer – ich verlangte nach Personalausweis, seinem Führer- und Fahrzeugschein. Er kurbelte sein Fenster hoch und nahm vom Beifahrersitz eines dieser damals noch mega-großen Handies und telefonierte damit. Ich klopfte an die Scheibe und sagte ihm, er solle aussteigen. Steffen kam hinzu, zog an seinem Türgriff – zugeriegelt! Steffen funkte die Leitstelle an, um zu erfragen, was wir in diesem Fall tun können. Ja, es ist Tatsache, so dämlich waren wir damals! Wir wußten tatsächlich nicht, was wir mit diesem Wicht tun sollten und belustigten uns schon selbst über uns Deppen. Nach nicht einmal 10 Minuten erschienen 6 Typen, 2 mit Baseball-Schläger, einer mit langer Stahlkette. Sie kamen pöbelnd auf uns zu. Einer sagte sehr eindeutig zu Steffen: „So, Du scheiß Bulle, nun bissu fertisch!“ In diesem Augenblick war auch meine Geduld am Ende, ich entsicherte und war bereit. Steffen sah mich an und sagte in sehr eindringlichem Ton: „Du wirst unter keinen Umständen ziehen!“, damit meinte er, ich solle in keinem Fall meine Waffe benutzen. Ich dachte ganz anders, denn ich sah keine andere Möglichkeit, die Typen meinten es ernst. Steffen schob sich leicht vor mich und sagte zum Mob, es sei alles in bester Ordnung, sie könnten wieder nach Hause gehen, ihrem Freund sei nichts geschehen, wir haben uns seines Gesundheitszustands versichert. Mittlerweile erreichten sie uns und standen direkt vor uns. Die Antwort dieses (wahrscheinlich) Redelsführers war: „Du Scheißbulle weißt gar nicht, was Dir blüht“ und schlug Steffen mit dem Baseballschläger gegen seine linke Halsseite, Steffen knickte ein und kniete nun zwischen mir und dem Gesindel. Er sagte im Einknicken mit geschwächter Stimme, obwohl er mich nicht sah: „Nein, Du ziehst nicht!“ Ich war vollkommen ratlos, nervös und voller Wut. Inzwischen waren gut 2 Dutzend dieser Typen um uns herum. Alle sahen auf mich, denn Steffen kniete noch immer. Ich re-agierte folgendermaßen: „Ich werde nun meine Waffe sichern, meinen Kollegen ins Auto bringen und dann sind wir verschwunden.“ Wie gesagt, so getan. Auf der Fahrt ins Krankenhaus fragte ich Steffen, ob das Dienst nach Vorschrift war, woraufhin er mich fragend ansah und bemerkte, wie weit ich wohl hätte kommen wollen. Hätte ich uns beide in Lebensgefahr gebracht, wenn ich auch nur einen dieser Kriminellen verletzt hätte? Ja!, klare Antwort. Sie hätte uns in „Notwehr“ getötet und wir hätten keine Überlebenschance gehabt. Und in diesem Moment sagte Steffen zu mir, er werde niemals, egal wie brenzlig die Situation auch erscheinen mag, auf ein lebendiges Wesen schießen, denn der die Waffe benutzt, wird durch sie gerichtet. Das waren so wahre und bewegende Worte, und in meinem Fall auch der Anfang vom Ende meiner Karriere bei dieser Söldnerschaft. Ich versprach Steffen, ihm gleich zu handeln, denn das, was er sagte, hat mich zutiefst bewegt.“

Steffen: „ich schiesse nicht auf menschen oder tiere meine meinung wird sich nicht ändern“

Tom: „Und wenn sie es als Bedingung für Deinen nächsten Sold machen? Wenn sie Dich dazu zwingen, als Dienstanweisung?“

Steffen: „ich werde nicht mehr am dienst teilnehmen und zwingen lasse ich mich zu nichts“

Tom: „Danke, Bruder! Grüße an die anderen!“

So wie Steffen denkt ein recht großer Teil der Söldner innerhalb der ehemaligen Firma [POLIZEI]. Auch Bekannte, die sich der zwangsvollstreckten Firma [BUNDESWEHR] für Sold hingeben, redeten ähnlich über ihr Handeln gegenüber Menschen. Steffen erwähnte auch, daß das Schießen ohne Munition nicht ganz so einfach umzusetzen sei, denn aus fragwürdigen Gründen sind die Waffen verschiedener Kollegen nicht mehr munitioniert. Den Hintergrund dessen wollte man ihm und den Betroffenen nicht nennen. Innerhalb des Jahres 2014 und dem beginnenden 2015 verließen zahlreiche Söldner ihre Dienststellen, oft aus fadenscheinigen Krankheitsgründen. Sie rochen die Lunte und wissen, was Enormes in diesem Jahr auf sie zukommen wird. Einmal inmitten des Mobs, sind sie verloren. Die wütende Meute wird sie in Stücke reißen und keine Gnade walten lassen. Mit oder ohne Munition wird es allen an den Kragen gehen, die sich gegen das nach Freiheit gierende Volk richten und ich hoffe inständig, es wird nicht zu derartigen Situationen kommen!

Heil & Segen,
Tom aus der Familie Vitalus,
A-I-A-@t-online.de

Quelle: Nebadonia

https://nebadonia.files.wordpress.com/2015/04/blitzer-marathon-das-ende-der-zionistischen-sc3b6ldnerschaft-polizei.pdf

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