PEgIdA & Co. und die Dogmen

Die abrahamitischen Religionssymbole markieren den Beginn der Dogmen-Herrschaft

Die abrahamitischen Religionssymbole markieren den Beginn der Dogmen-Herrschaft

Ein Dogma ist ein unumstößlicher Lehrsatz.
Dogmen ziehen immer die Knechtschaft des Geistes nach sich, weil sie nicht natürlich sind, sondern immer die Abkehr von der Natur vollziehen, nur vollziehen können, denn sonst wären sie überflüssig.
Dogmen müssen auch immer aufgeschrieben werden, damit sich jeder zu jeder Zeit ihrer bewußt ist und sein Denken und Leben danach einrichtet.
Dogmen ziehen immer Schriftgelehrte und die ekelhafteste Besserwisserei nach sich.
Ziel ist, der Knechtschaft des Geistes auch die leibliche Knechtschaft folgen zu lassen.
Beide kommen von Anfang an mit einander daher.
Wenn dies über Generationen eingeübt ist, fällt es den Geknechteten oft nicht mehr auf, weil die Verhältnisse schon immer so waren und die Geknechteten meinen, das müsse alles so sein.
Das führt zu den kuriosesten Situationen, wie die PegIdA-Demonstrationen deutlich machen.
Ja – auch ich bin froh, daß sich der einfache Bürger endlich einmal genötigt sieht, seine Stimme zu erheben und auf offener Straße sein Gesicht zu zeigen!
Wenn man aber nachhakt, ist kaum einer von ihnen in der Lage oder auch nur Willens, eine klare Stellung zu beziehen!
Alles bei ihnen läuft nach dem Motto „Wasch mich – aber mach mich nicht naß!“.
Tatsache ist, daß wir seit rd. 1100 Jahren in der geistigen Knechtschaft von Wüstenräubern leben!
Unseren Ahnen wurde von den kirchlichen Handlangern dieser Wüstenräuber deren Wüstenreligion mit ihrer Dogmenpest mit Feuer und Schwert eingetrieben!
Nachdem auch der letzte weise Mensch unserer Nordvölker zu Tode gefoltert und die Masse endlich dem finstersten Aberglauben zugeführt worden war, hat sich dieser Aberglaube in schier endlosen Gemetzeln ausgetobt von den islamischen Eroberungen und den Kreuzzügen über die Reformationskriege und die Kriege der Türken bis hin zu den Machtkriegen absolutistischer Monarchen.
Dann endlich kam der Gedanke auf, daß das Volk über sein eigenes Schicksal auch selbst zu bestimmen habe.
Aber kaum, daß dies Erfolge zeitigte, fielen die Wüstenräuber mit neuen Dogmen über die Völker her, diesmal genannt Ideologien, mittels derer Völker zerrissen und Völker auf einander gehetzt wurden und werden, vornehmlich solche engster Verwandtschaft!
Und im Hintergrunde reiben sich die Wüstenräuber die Hände, weil alle auf ihrem Leim kleben, den ihnen die Wüstenräuber zuvor verkauft haben – allen!
Jetzt gehen alle in diesem Leim zu Grunde, versuchen aber, zuvor noch den anderen um zu bringen, der in dem gleichen Leim klebt und ebenfalls zu Grunde geht, mit Waffen, die jeder sterbend von den Wüstenräubern gekauft hat!

 

Gunnar von Groppenbruch

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s