Atlantis Teil 2.

das Erwachen der Valkyrjar

Der Untergang

Die verhältnismäßig friedliche, von größeren kriegerischen Auseinandersetzungen freie Periode ging ab der Mitte des 13. Jhd. v.Chr. durch eine einsetzende Trockenheitsperiode und die darauf folgenden Abwanderungen der frühen Urnenfelderleute zu Ende. Als die erste Auswanderungswelle zwischen 1230 und 1220 v.Chr. Griechenland erreichte, ereignete sich an der Nordseeküste eine furchtbare Naturkatastrophe. Auf diese machten schon 1844 der dänische Forscher Johann Georg Forchhammer und 1910 der deutsche Geologe Dodo Wildvang aufmerksam. Sie rekonstruierten eine mindestens 20 m hohe Flutwelle, die demnach drei Mal höher war als die schlimmsten Sturmfluten, die wir aus den letzten Jahrhunderten kennen. Mehrere Brandungswälle wurden an den Küsten aufgerichtet, und eine Geröllschicht von 100 dänischen Quadratmeilen (über 5000 km²) bedeckte das Landesinnere. Neben der Zerstörung der Hauptbernsteininsel Althelgoland-Altsüdstrand und vieler fruchtbarer Marschen wurde die gesamte Westküste Schleswig-Holsteins um etwa 60 km nach Osten hin verschoben [58].

Das Zentrum von Atlantis versank „an einem Tag und…

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Ein Gedanke zu „Atlantis Teil 2.

  1. Gunnar von Groppenbruch Autor

    Vor rund dreißig Jahren habe ich den Vortrag noch von Pastor Jürgen Spanuth persönlich gehört bei einer großen Veranstaltung, die damals alljährlich im Gasthof “Zur Post” in Horn/Externsteine stattfand, bis sich das Inhaber-Ehepaar zerstritt und die “Post” aufgab.
    Seit diesem Erlebnis bin ich von den Erkenntnissen Spanuths überzeugt, und es ist bis heute nichts geschehen, was mich dazu hätte bringen können, meinen Standpunkt zu überdenken.
    Was die Wegbeschreibung der Odyssee an Hand der Sternbilder angeht, sind die Erkenntnisse von Kai Helge Wirth von besonderer Bedeutung.


    Dieses Wissen ist uralt und zwingend an das Wissen um die Kugelgestalt der Erde und die Sonne als Hauptgestirn unseres Sonnensystemes gebunden.
    Daher ist die Einlassung, bei den Schildvezierungen handele es sich um ein Systemabbild mit der Erde in der Mitte, ein arger Mißgriff, der in Anbetracht der sonstigen Qualität dieses Aufsatzes deutlich hervorsticht.
    Es bleibt zu hoffen, daß die der Erde und uns allen bevorstehenden Umwälzungen die letzten Zeugnisse von ‘Heliga Atalant – Heiliges Vaterland’ verschonen.

    Gunnar von Groppenbruch

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