Atlantis Teil 1.

das Erwachen der Valkyrjar

Atlantis

Die Enträtselung im 20. Jahrhundert

von Günter Bischoff

Noch immer fasziniert das Thema Atlantis viele historisch interessierte Menschen. Seitdem der griechische Philosoph Platon das versunkene Inselreich im 4. Jhd. v.Chr. in seinen Dialogen „Kritias“ und „Timaios“ erwähnte, haben sich viele bedeutende Forscher an der Lösung dieses großen Rätsels versucht [1]. Wollte uns Platon nur ein Fabelland vorstellen, oder hatte er tatsächlich Kunde erhalten von einer hochstehenden, lange vor seiner Zeit versunkenen Kultur? Lohnt es sich überhaupt noch zu suchen, wenn über zwei Jahrtausende an Nachforschungen keine eindeutigen archäologischen Beweise zutage brachten?

Schon manches Mal glaubte man, die Enträtselung sei gelungen, doch nach anfänglicher Euphorie wurden immer wieder ernst zu nehmende Einwände vorgebracht. Zu den bisher am häufigsten diskutierten Lokalisierungen zählen die Azoren, die Kanarischen Inseln, die alte südspanische Handelsstadt Tartessos, Kreta und die nahe gelegene Vulkaninsel Thera, die Sahara und neuerdings auch Troja. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse der letzten…

Ursprünglichen Post anzeigen 9.341 weitere Wörter

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4 Gedanken zu „Atlantis Teil 1.

  1. Gunnar von Groppenbruch Autor

    Die Wissenschaftler sollten sich mit ihren Aktivitäten zurückhalten!
    Im Augenblick schweigt das $y$t€m die ganze Sache noch tot.
    Wenn das aber nicht mehr geht, wird eher alles zerstört werden, bevor man zuläßt, daß noch weitere Beweise für die weltbeherrschende Hochkultur UNSERER Ahnen zu Tage gefördert werden!
    Eine wichtige Berichtigung:
    Der Hever ist kein verschwundener Fluß oder sonst irgend ein Süßgewässer!
    Der Heverstrom ist eine Meeresströmung des Deutschen Meeres, der Nordsee, und war es immer.
    Er wird durch die Gezeiten verursacht und zieht sich in Nordfriesland zwischen der Halbinsel Eiderstedt – dort der bekannte Leuchtturm Westerheversand mit den beiden Leuchtturmwärterhäusern – im Süden und der Insel Nordstrand bis in den Hafen von Husum.
    Der durch eine Sturmflut im 17. Jahrhundert entstandene Norderhever ist inzwischen erheblich mächtiger als der ursprüngliche Heverstrom und zieht sich nördlich Nordstrand und südlich Pellworm – beide gehörten zu der durch den Norderhever zerstörten Insel Strand – durch die Halligen bis zu deren Ende bei Langeneß und Oland.
    Durch seine gewaltigen Wasserbewegungen, die sich über dies auch ständig verändern, gräbt er in seinem Einzugsbereich mit wechselnder Intensität an den Sockeln der verbliebenen Nordfriesischen Inseln.

    Gunnar von Groppenbruch

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    1. Gunnar von Groppenbruch Autor

      Der gute Herr Kalweit soll nicht so tun, als habe er nun herausgefunden, daß Heliga Atalant – Atlantis in der Nordsee lag und liegt, denn damit konnte Pastor Jürgen Spanuth vor bereits rd. 60 Jahren aufwarten!
      Davon abgesehen sind Leute, die etwas vom „Kippen der Erdachse“ erzählen – was er nämlich bei irgend einer Gelegenheit getan hat – nicht gerade Vertrauen erweckende Aushängeschilder!

      Gunnar

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      Antwort
      1. Germania2013

        Hat er das getan? Keine Ahnung. Sie haben aber sicherlich auch schon mal in Ihrem Leben irgendwann etwas erzählt, was sich später als falsch raus gestellt hat, also Sie haben sich sicherlich auch schon mal geirrt?

        Kann auch sein, dass Kalweit sich irgendwo auf Spanuth beruft. Mir beeindruckt hat Kalweits akribische Arbeit, was das Thema angeht. Wenn man solche Leute ignoriert, finde ich das irgendwie…. komisch… und es hat meist andere Gründe.

        Aber egal.Ich wollte hier nicht zur Verteidigung Kalweits schreiben, sondern schlicht auf seine, nicht zu ignorierende Arbeit hinweisen. Ein „Aushängeschild“ ist er deshalb noch lange nicht, ich benutze sowas nicht.

        Mit Gruß, Germania2013

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        Antwort

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