Hüttendorfer Ansichten – Die andere Warte

Die Gaue im Deutschen Reiche 1943

Die Gaue im Deutschen Reiche 1943

Am 28. 7. 1914, also genau einen Monat nach dem tödlichen Attentat auf den Erzherzog-Thronfolger Franz Ferdinand von Österreich-Este und seine Gemahlin Sophie Herzogin von Hohenberg, begann heute vor genau hundert Jahren mit dem Österreichisch-Serbischen Kriege auch der ‚Hundertjährige Weltkrieg gegen das Deutsche Volk und Reich‘.

Dieser Hundertjährige Krieg ist der zweite in der Geschichte Europas und beinahe genau solch ein Bruderkrieg wie der Erste, der im Mittelalter zwischen England und Frankreich um die Vorherrschaft in Frankreich tobte.

In einem wesentlichen Punkt unterscheiden sich diese beiden Hundertjährigen Kriege. Waren es im ersten die Fürstenhäuser Plantagenet von England und Valois des Gesamthauses Capet von Frankreich, die um die Vorherrschaft stritten, so handelt es sich in diesem zweiten Hundertjährigen Krieg im Grunde um einen  Stellvertreter-Krieg, in dem die beteiligten Mächte im Dienste eine weiteren Macht im Hintergrunde, einer ganz ausgesprochenen Finstermacht, gegen das Deutsche Volk und Reich Krieg führen ohne, daß die Völker, die ja die Truppen dazu stellen, merken, daß sie für fremde Pfründe einen Bruderkrieg führen.

Dieser zweite Hundertjährige Krieg besteht aus zwei kalten zwischen drei heißen Phasen, deren vierte, die zweite kalte, sich nun ihrem Ende entgegenneigt.

Die folgende fünfte Phase ist der Dritte Weltkrieg, der wiederum Bestandteil des Endzeit-Geschehens ist, das seit rd. 2580 Jahren geweissagt ist. Weiteres dazu unter „Endzeit-Geschehen“.

Das Hüttendorf ist ein von der ‚Seherin vom Attersee‘ geweissagter Zufluchtsort für das reichstreue ‚Fähnlein der Letzten Aufrechten‘ und damit ein Symbol der Hoffnung für alle, die sich dazugehörig fühlen.

Es bietet zwar keine Garantie für das Überleben, wohl aber die besten Möglichkeiten, alles dafür zu tun.

Hüttendörfer gibt es mehrere, verteilt in abgeschiedenen Gegenden des gesamten Deutschen Siedlungsraumes, vornehmlich im Gebirge. Aber das hier gemeinte ist das Hüttendorf Nr. 1, denn hier laufen alle Fäden zusammen. Die weiteren Hüttendörfer werden wohl erst gefunden werden durch entsprechende Hinweise in diesem ersten Hüttendorfe.

Noch ist es nicht gefunden worden, aber wenn, dann dauert es bis zum Ausbruche des Dritten Weltkrieges noch rund ein Jahr, so ist es geweissagt.

Gunnar von Groppenbruch

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